Die abenteuerliche Geschichte eines mathematischen Rätsels Erscheinungsjahr: 2007 12. Aufl. m. zahlr. Abb. Aus d. Engl. v. Klaus Fritz Gewicht: 307 gr / Abmessungen: 191 mm x 124 mm x 19 mm Von Singh, Simon / Übersetzt v. Fritz, Klaus Der Satz des Pythagoras: a-Quadrat + b-Quadrat = c-Quadrat steht im Zentrum des Rätsels, um das es hier geht. Diese "Urformel" gilt immer und überall, aber nur in der Zweier-Potenz, mit keiner anderen ganzen Zahl. In den Notizen des französischen Mathematikers Pierre Fermat, der im 17. Jahrhundert lebte, gibt es einen Hinweis, dass er den Beweis für dieses Phänomen gefunden hat. Doch der Beweis selbst ist verschollen. 350 Jahre lang versuchten nun die Mathematiker der nachfolgenden Generationen, diesen Beweis zu führen. Keinem wollte es gelingen, manche trieb das Problem sogar in den Selbstmord. Schließlich wurde ein Preis für die Lösung des Rätsels ausgesetzt. Nun gelang dem britischen Mathematiker Andrew Wiles 1995 der Durchbruch. Simon Singh wiederum gelang es, diese auf den ersten Blick abgelegene Geschichte so zu erzählen, dass niemand und auch kein Mathematikhasser sich ihrer Faszination entziehen kann. Pressestimmen: "Dieses Buch ist ein Wunder." (Süddeutsche Zeitung) Als Andrew Wiles von der Princeton University 1993 eine Lösung für Fermats letzten Satz verkündete, elektrisierte er die mathematische Welt. Nachdem ein Fehler in der Lösung gefunden wurde, mußte Wiles ein weiteres Jahr daran arbeiten - er hatte bereits sieben Jahre lang in Abgeschiedenheit gearbeitet - um nachweisen zu können, daß er die 350 Jahre alte Aufgabe gelöst hatte. Simon Singhs Buch ist eine lebendige, verständliche Erklärung der Arbeit Wiles' und der star-, trauma- und narrenbestückten Geschichte von Fermats letztem Satz. Fermats letzter Satz beinhaltet einige Aufgaben, die eine Kostprobe der Mathematik geben; es beinhaltet aber auch Limericks, die einem ein Gefühl für die alberne Seite von Mathematikern geben.
Buch:
3000 Jahre Analysis: Geschichte, Kulturen, Menschen (Vom Zählstein zum Computer)
Autor:
Thomas Sonar, Ausgabe vom 16. Juni 2011, Gebunden, Verkaufsrang 127365
6000 Jahre Mathematik: Eine kulturgeschichtliche Zeitreise: Eine kulturgeschichtliche Zeitreise: Bd.1: Von den Anfängen bis Leibniz und Newton - Bd.2: .. - bis zur Ggenwart (Vom Zählstein zum Computer)
Autor:
Hans Wußing, Ausgabe vom 1. Sept. 2009, Gebunden, Verkaufsrang 101794
Eine kulturgeschichtliche Zeitreise Erscheinungsjahr: 2009 Korrig. Nachdr. m. 837 Abb., davon 514 in Farbe. Gewicht: 2240 gr / Abmessungen: 235 mm x 155 mm Von Wußing, Hans / Von Alten, Heinz-Wilhelm ; Wesemüller-Kock, Heiko Die Ursprünge mathematischen Denkens, d.h. die Bildung abstrakter Begriffe und die Herstellung von Beziehungen zwischen ihnen, liegen nach heutigem Wissen in den Hochkulturen Mesopotamiens und Ägyptens im 4. Jahrtausend v. Chr. Hier beginnt der Autor seine Zeitreise durch die Mathematik und verfolgt ihre Geschichte bis in ausgehende 20. Jahrhundert. Mathematische Ideen, Methoden und Ergebnisse sowie die sie tragenden Menschen werden ebenso prägnant und lebendig geschildert, wie die Kulturen und das Umfeld, in denen Mathematik entstand und sich in Wechselwirkung mit der Gesellschaft entwickelte. Ein spannendes Lesevergnügen für Mathematiker und alle an Mathematik und seiner Geschichte als Teil unserer Kultur Interessierte. Inhaltsverzeichnis: Mathematik am Anfang und Ethnomathematik.- Entwicklung der Mathematik in asiatischen Kulturen.- Frühzeit der Mathematik im Vorderen Orient.- Mathematik in griechisch-hellenistischer Zeit und Spätantike.- Mathematik in den Ländern des Islam.- Mathematik im europäischen Mittelalter.- Mathematik während der Renaissance.- Mathematik während der Wissenschaftlichen Revolution.- Mathematik im Zeitalter des Absolutismus und der Aufklärung.- Mathematik während der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert.- Globalisierung der Mathematik seit Ende des 19. Jahrhundert.- E. Zeidler: Gedanken zur Zukunft der Mathematik. Nach 4000 Jahre Algebra und 5000 Jahre Geometrie ist in der Springer-Reihe Vom Zählstein zum Computer nun 6000 Jahre Mathematik in zwei Bänden erschienen. Womit sogleich ein- für allemal klargestellt wird, dass es sich bei der Mathematik beileibe nicht nur um die Kombination aus Algebra und Geometrie handeln kann, wie es unsere gymnasialen Lehrpläne suggerieren. Hans Wußing, seines Zeichens Mathematikhistoriker ? so etwas gibt es tatsächlich ? nimmt den Leser mit auf einen ebenso kurzweiligen wie informativen Streifzug durch die Geschichte einer Wissenschaft, an der sich die Geister wohl mehr scheiden als an allen anderen. Des einen Folter ist des anderen Faszinosum, könnte die Devise lauten, wenn es um die Mathematik geht. Doch muss das sein? Zu Recht wird von ihren Jüngern und Advokaten der im Grunde eigentlich philosophische Charakter gegen ihre Gegner ins Feld geführt. Und da ist, wie es scheint, tatsächlich etwas Wahres dran. Angefangen von der Entwicklung von Techniken und Systemen des Zählens und der Zahlen zeigt Wußing überzeugend Kausalitäten und Konnex zwischen mathematischer und kultureller Blütezeiten in der Menschheitsgeschichte auf. Chronologisch arbeitet er sich dabei durch die Jahrhunderte und an den maßgeblichen Persönlichkeit ab. Band zwei beginnt dort wo der erste endete: im Zeitalter des Absolutismus und schreitet zügig voran über die Aufklärung in die Moderne, wobei deutlich gemacht wird, wie die Mathematik die Emanzipation des Bürgertums befördert hat, indem sie den technischen Fortschritt vorantrieb. Er schließt mit Reflexionen des Funktionalanalytikers Eberhard Zeidler über Grenzen und Zukunft, Daseinsberechtigung und Problemlösungsqualitäten der Mathematik im digitalen Zeitalter. Eines steht fest: So mancher, der sich in der Schulzeit die Zähne an der Mathematik ausgebissen hat ? und das sollen ja nicht gerade wenige sein ?, könnte sich bei der Lektüre dieser Bücher durchaus geneigt sehen, seine Einstellung noch einmal zu revidieren. Das lebendig und stringent geschriebene, reich illustrierte Werk richtet sich auch und gerade an den interessierten Laien. Zum besseren Verständnis schaden fundierte Grundkenntnisse in Mathematik und Geschichte allerdings nicht. ? Franz Klotz
Buch:
4000 Jahre Algebra: Geschichte - Kulturen - Menschen (Vom Zählstein zum Computer)
Autor:
Heinz Wilhelm Alten, A. Djafari Naini, Menso Folkerts, Hartmut Schlosser, Karl-Heinz Schlote, Hans Wußing, Ausgabe vom 18. Juni 2003, Gebunden, Verkaufsrang 306245
Product Description Die Autoren beschreiben die Entstehung, Entwicklung und Wandlung der Algebra als Teil unserer Kulturgeschichte. Ursprünge, Anstöße und die Entwicklung algebraischer Begriffe und Methoden werden in enger Verflechtung mit historischen Ereignissen und menschlichen Schicksalen dargestellt. Ein erster Spannungsbogen reicht von den Frühformen des Rechnens mit natürlichen Zahlen und Brüchen zur Lösung einfacher Gleichungen bis hin zur Lösung von Gleichungen dritten und vierten Grades in der Renaissance. Von den misslungenen Versuchen zur Lösung allgemeiner Gleichungen höheren Grades im 17 Jh. zieht sich ein weiterer Bogen zu den genialen Ideen des jungen Galois und den berühmten Beweisen des Fundamentalsatzes der Algebra durch C.F. Gauß. Die Wandlung der Algebra von der Gleichungslehre zur Theorie algebraischer Strukturen wird danach ebenso beschrieben, wie die völlig neuen Akzente, die die Computeralgebra in neuester Zeit gesetzt hat.
Buch:
Der Goldene Schnitt: Göttliche Proportionen und noble Zahlen
Autor:
Axel Hausmann, Ausgabe vom 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 131602
Product Description Jahrtausende haben die Kulturen rings um das Mittelmeer ihre Tempel, Theaterund Städte mit dem Goldenen Schnitt geplant. Mit ihm kann man auf geometrischeWeise und durch bestimmte Zahlenfolgen konstante Maßverhältnisse erzeugen.Anfangs wurden diese Zahlen als göttliches Geschenk an die Menschen interpretiert.Durch die griechischen Philosophen begann die rationale Auseinandersetzungmit der Geometrie des Goldenen Schnitts und mit seinen Zahlen. Gebildemit seinen Proportionen galten als besonders ästhetisch und spiegeltendie Verwandtschaft des Menschen mit den Göttern wider. Auch die gesamteKunst gehorchte diesem Prinzip. Nachfolgende Kulturen betrachten die griechisch-römischeKunst als vollkommen und nahmen sie immer wieder zum Vorbild. Die moderneNaturwissenschaft konnte schließlich zeigen, dass der Goldene Schnitt auchin Biologie, Astronomie und Festkörperphysik als natürliche Ordnung vorkommt.Das reichillustrierte Werk beschreibt diese Aspekte; es eignet sich zurselbstständigen Lektüre für neugierige Leser, die an Ordnung, Harmonieund Maß in der Welt interessiert sind.
Buch:
Poincarés Vermutung: Die Geschichte eines mathematischen Abenteuers
Autor:
Donal O'Shea, Ausgabe vom 5. Mai 2009, Broschiert, Verkaufsrang 71845