Product Description Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern Erscheinungsjahr: 2004 m. Abb. Gewicht: 231 gr / Abmessungen: 190 mm x 120 mm x 15 mm Von Bauer, Joachim Wird unser Wesen allein durch die Gene bestimmt? Das Wechselspiel zwischen Erbanlagen und Lebensumständen ist eines der großen Forschungsfelder der modernen Medizin und der Neurowissenschaften. Dieses Buch erklärt, wie Beziehungserfahrungen und Lebensstile ihren "Fingerabdruck" in den biologischen und genetischen Strukturen unseres Körpers hinterlassen. Denn Gene steuern nicht nur, sondern werden auch gesteuert. Umweltreize bewirken ständige Veränderungen im Nervensystem, und seelischer Stress beeinflusst die Entwicklung des Gehirns. Gewalterfahrungen beispielsweise können als genetischer Fingerabdruck gespeichert werden und noch Jahre später als physiologische oder psychosomatische Krankheit wirksam werden. Pointiert und verständlich zeigt Joachim Bauer, welche Perspektiven sich für ein neues Krankheitsverständnis, aber auch für Diagnostik und Psychotherapie ergeben. Pressestimmen: Joachim Bauer verbindet sein breites Wissen als Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Internist und Psychiater zu einem interessanten, leicht zu lesenden Buch. (Münchner Merkur) Bauers Buch macht eindrucksvoll deutlich, dass ein biologisch fundiertes Bild der Seele diese weder "wegerklärt" noch die Psychotherapie ad absurdum führt. Es liefert vielmehr eine Erklärung für ihr Funktionieren. (Frankfurter Rundschau)
Buch:
Zukunft Gehirn: Neue Erkenntnisse, neue Herausforderungen
Ausgabe vom 13. Juli 2011, Broschiert, Verkaufsrang 46521
Erscheinungsjahr: 2010 9. Aufl. Gewicht: 180 gr / Abmessung: 20,5 cm Von Hüther, Gerald Der renommierte Hirnforscher Gerald Hüther übersetzt die neuesten, faszinierenden Erkenntnisse der Neurobiologie in eine verständliche Sprache und zeigt dem Leser auf, wie er konkret für sein eigenes Leben daraus profitieren kann. In der modernen Hirnforschung wurden bahnbrechende Entdeckungen gemacht. Die sogenannte Plastizität des menschlichen Gehirns bedeutet, dass es lebenslang veränderbar, ausbaubar, anpassungsfähig ist. Sogar die Masse der Gehirnzellen ist, entgegengesetzt der früheren Auffassung der Wissenschaftler, nicht endgültig festgelegt, sondern kann im Verlauf des Lebens noch zunehmen. Nach den neuesten Erkenntnissen der Hirnforscher hat die Art und Weise der Nutzung des Gehirns einen entscheidenden Einfluss darauf, welche neuronalen Verschaltungen angelegt und stabilisiert oder auch destabilisiert werden. Die innere Struktur und Organisation des Gehirns passt sich also an seine konkrete Benutzung an. Wenn das Gehirn eines Menschen aber so wird, wie es gebraucht wird und bisher gebraucht wurde, dann stellt sich die Frage, wie wir eigentlich mit unserem Gehirn umgehen müssten, damit es zur vollen Entfaltung der in ihm angelegten Möglichkeiten kommen kann. In einer leicht lesbaren, bildreichen Sprache geht der Neurobiologe Gerald Hüther diesem Fragenkomplex nach und gelangt zu Erkenntnissen, die unser gegenwärtiges Weltbild erschüttern und die uns zwingen, etwas zu übernehmen, was wir bisher allzu gern an andere Instanzen abgegeben haben: Verantwortung. Noch vor zehn Jahren hätte dieses Buch über das menschliche Gehirn gar nicht funktioniert. Da besaß nur eine Minderheit von uns bereits Erfahrungen mit Computern. Jetzt, wo fast jeder schon einmal so eine Kiste ausgepackt und aufgestellt hat, um sodann seufzend die Gebrauchsanleitung zu lesen, verstehen wir den Witz, wenn Kapitel 1 überschrieben ist "Entfernung von Verpackungsmaterial und Schutzvorrichtungen". Das folgende Kapitel ist überschrieben "Aufbau und Einsatzmöglichkeiten". Es beginnt: "Ein festsitzender Zellhaufen braucht kein Gehirn. Er kann sich weder dorthin bewegen, wo es besser ist, noch kann er sich davonmachen, wenn es brenzlig wird." Es werden dann die verschiedenen Hirnformen vorgestellt, die die Natur geschaffen hat. In ganz einfacher Alltagssprache, offensichtlich eine Begabung des Göttinger Professors mit den zwei Doktortiteln. Kapitel 3, Hinweise auf bereits erfolgte Installationsmaßnahmen, verrät unter Optimal gelungene Installationen, was alles in der frühen Kindheit richtig laufen muss, "um die genetisch angelegten Möglichkeiten zur Ausbildung hochkomplexer und zeitlebens veränderbarer Verschaltungen in vollem Umfang nutzen zu können". Kapitel 4 schlagen wir dann mit besonderem Interesse auf, denn hier geht es um "Korrektur von Installationsdefiziten": Wer hätte nicht gern einen präziser arbeitenden Denkapparat? Und in Kapitel 5 "Unterhaltungs- und Wartungsmaßnahmen" geraten wir in die Bedeutung der Hirnforschung für die Bewältigung unseres Lebens. Kein Mensch könne "eine freie Entscheidung darüber treffen, wie und wozu er sein Gehirn benutzen will. Solange er hungert, friert, materielle Not leidet oder seelischen Qualen ausgesetzt ist." Stop. Spätestens hier kommt uns ein Verdacht: Hüther ist zwar durchaus Neurobiologe aber auch Moralist. Empfehlung: gutes Geschenk für Jugendliche mit Neigung zum Bildschirm. -Michael Winteroll
Product Description Anatomie, Sinneswahrnehmung, Gedächtnis, Bewusstsein, Störungen Erscheinungsjahr: 2010 m. über 1000 farb. Abb. Gewicht: 1674 gr / Abmessungen: 301 mm x 252 mm Von Carter, Rita Wie hängen Gerüche mit Empfindungen zusammen und welche Rolle spielt dabei das Gehirn? Der derzeit aktuellste Bildatlas zum Thema und ein erstklassiges Nachschlagewerk, welches in seiner aufwendigen Ausstattung dem preisgekrönten DK-Bildatlas Der menschliche Körper folgt, liefert die Antworten. Komplexe Zusammenhänge werden darin anschaulich erklärt und auf alle Aspekte der Hirnforschung, von Anatomie und Funktionen über Bewusstsein und Psyche eingegangen. Über 1.000 Farbfotos, Computergrafiken und Illustrationen ermöglichen einzigartig detaillierte Darstellungen und einen außergewöhnlichen Einblick in die faszinierende Thematik. Aktuellste Forschungsergebnisse werden von anerkannten Fachautoren verständlich und anschaulich präsentiert, so dass nicht nur fachkundige Leser einen Überblick erhalten. Das ausführliche Glossar rundet den Innenteil ab und erleichtert zudem die Handhabung. Ideal für Studenten, Mediziner und alle, die mehr über das menschliche Gehirn erfahren möchten.
Buch:
Meditation und Gehirn: Alte Weisheit und moderne Wissenschaft
Autor:
Heinz Hilbrecht, Ausgabe vom 10. Aug. 2010, Broschiert, Verkaufsrang 56787
Was geht da drinnen vor?: Die Gehirnentwicklung in den ersten fünf Lebensjahren
Autor:
Lise Eliot, Ausgabe vom 7. Aug. 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 37488
Product Description Die Gehirnentwicklung in den ersten fünf Lebensjahren Erscheinungsjahr: 2010 m. Abb. Aus d. Amerikan. v. Barbara Schaden Gewicht: 715 gr / Abmessung: 21,5 cm Von Eliot, Lise / Übersetzt v. Schaden, Barbara Eine faszinierende und zugleich verständliche Darstellung der Gehirnentwicklung vom Augenblick der Zeugung bis zum fünften Lebensjahr. Ein Buch, das Eltern - aber nicht nur ihnen - helfen kann, das Potenzial, das in jedem Kind steckt, zu erkennen und zu fördern. Bei der Geburt verfügt ein menschliches Gehirn über mehr als 100 Milliarden Nervenzellen, und doch beherrschen Neugeborene kaum mehr als die lebenswichtigen Funktionen wie Atmen und Saugen. Die Fähigkeiten zu sehen, zu hören, zu tasten und zu schmecken sind erst schwach ausgebildet. Höhere kognitive Funktionen wie Aufmerksamkeit, Sprache und bewusste Erinnerung fehlen noch ganz. Welche Rolle spielen nun äußere und innere Einflüsse bei der weiteren Gehirnentwicklung? Welche Risiken drohen? Wie Gehirn und Verstand sich ausbilden, hängt aus der Sicht der Neurobiologin Lise Eliot in gleichem Maße von genetischen Voraussetzungen ab wie von der Umgebung, die das Kind prägt. Erst die Erfahrungen und Reize, denen das Kind in den entscheidenden ersten Lebensmonaten und -jahren ausgesetzt ist, festigen die Nervenverbindungen und gestatten es ihm somit, immer vielschichtiger mit seiner Welt zu interagieren. Lise Eliot beschreibt, wie sich die Sinne, die motorischen Fähigkeiten, soziale und emotionale Verhaltensweisen und mentale Funktionen entwickeln. Darüber hinaus befasst sie sich mit Themen wie: Welche pränatalen Faktoren beeinflussen die Gehirnentwicklung? Was passiert während der Geburt mit dem Gehirn? Welche Formen der Stimulation fördern besonders die kognitive Entwicklung? Wie
Buch:
Gehirnforschung für Kinder - Felix und Feline entdecken das Gehirn
Autor:
Gerald Hüther, Inge Michels, Ausgabe vom März 2009, Gebunden, Verkaufsrang 62588
Product Description Felix und Feline entdecken das Gehirn Erscheinungsjahr: 2009 Gewicht: 342 gr / Abmessung: 22,5 cm Von Hüther, Gerald; Michels, Inge Sachbilderbuch für Kinder und Erwachsene: Gehirnforschung spannend erklärt Unter welchen Bedingungen behalten Kinder die ihnen innewohnende Lust am Lernen, am Entdecken und Gestalten? Unter welchen vergeht sie ihnen? Wie spannend und kinderleicht man davon erzählen kann, zeigt dieses Sachbilderbuch von Inge Michels und Gerald Hüther, einem der profiliertesten Neurobiologen Deutschlands. Leseprobe: Felix und Feline liegen im Kinderzimmer auf dem Teppich. Sie liegen auf dem Bauch und blättern in einem Bilderbuch. Menschen, Tiere und Pflanzen sind dort / abgebildet. Felix und Feline suchen die Seite mit der Blumenzwiebel. Sie haben vor einigen Tagen selber eine Blumenzwiebel gepflanzt. Jetzt wollen sie sich die Zeichnung im Buch anschauen. "Da!", sagt Feline plötzlich. / "Da ist sie." / "Mmh", Felix schaut genau hin. "Innen sieht sie ganz anders aus. Wie Blätter, die werden immer kleiner." "Ja, und ganz innen drin, das sieht aus wie Kerne", sagt Feline. / Sie blättern noch ein wenig weiter. "Guck mal", ruft Felix. "Das glaub ich jetzt aber nicht! Da wächst eine Zwiebel in einem Kopf!" Sie beugen sich über die Seite: / "Eine Zwiebel im Kopf? Was macht die denn da? Im Kopf sitzt doch unser Gehirn", staunt Feline. "Vielleicht sieht unser Gehirn aus wie eine Zwiebel?", überlegt Felix. "Und wenn wir denken, denkt eine Zwiebel", lacht Feline. Sie schaut zur Fensterbank. / Dort steht ihre Blumenzwiebel. Sie haben sie in einen Tontopf mit Erde gesetzt. Eine Weile ist es still. Felix überlegt: "Kann eine Blumenzwiebel denken?", fragt er. "Ich weiß nicht", antwortet Feline. "Vielleicht kann sie fühlen." / Beide gehen zur Fensterba