Product Description Atom- und Quantenphysik führt sorgfältig und leicht verständlich in die Ergebnisse und Methoden der empirischen Atomphysik ein, wobei auch das Rüstzeug der Quantentheorie vermittelt und besonders die Wechselwirkung zwischen Experiment und Theorie herausgearbeitet wird. Die vorliegende achte Auflage enthält neben umfangreichen Aktualisierungen neue Abschnitte zur quantenmechanischen Behandlung des Atoms im Magnetfeld und im elektrischen Feld. Weiter finden sich in dem Kapitel "Fortschritte der Quantenphysik Tieferes Verständnis und neue Anwendungen" genaue Erläuterungen zur Verschränkung von Wellenfunktionen, dem Einstein-Podolsky-Rosen Paradoxon, den Bellschen Ungleichungen, dem Paradoxon der Schrödingerschen Katze und dem Konzept der Dekohärenz. Das letzte Kapitel führt in die Grundlagen der Quantentheorie der chemischen Bindung ein, welche im zweiten Band der Autoren "Molekülphysik und Quantenchemie" ihre Fortsetzung findet. 177 Übungen mit vollständigen Lösungen runden das Buch ab und dienen der Vertiefung. TOCEinleitung.- Masse und Größe des Atoms.- Die Isotopie.- Kernstruktur des Atoms.- Das Photon.- Das Elektron.- Einige Grundeigenschaften der Materiewellen.- Das Bohrsche Modell des Wasserstoff-Atoms.- Das mathematische Gerüst der Quantentheorie.- Quantenmechanik des Wasserstoff-Atoms.- Aufhebung der l-Entartung in den Spektren der Alkali-Atome.- Bahn- und Spin-Magnetismus, Feinstruktur.- Atome im Magnetfeld, Experimente und deren halbklassische Beschreibung.- Atome im Magnetfeld, quantenmechanische Behandlung.- Atome im elektrischen Feld.- Allgemeine Gesetzmäßigkeiten optischer Übergänge.- Mehrelektronenatome.- Röntgenspektren, innere Schalen Aufbau des Periodensystems, Grundzustände der Elemente.- Kernspin, Hyperfeinstruktur.- Der Laser.- Moderne Metho ...
Buch:
Quantentheorie: Eine Einführung
Autor:
Claus Kiefer, Ausgabe vom 5. Aug. 2011, Broschiert, Verkaufsrang 438895
Product Description Die Bände der Reihe FISCHER KOMPAKT stellen ihre Themen auf knappem Raumund in prägnanter Weise dar. Sie bieten verlässliche uns kompetente Kurzdarstellungenbestimmter Wissensgebiete. Die Orientierungsleistung, die sie für den lesererbringen, erreichen sie auch durch eine optimale graphische Gestaltung.Diese gestaltung ist, neben den Umschlägen, ein hervorstechendes Kennzteichender Reihe. Die profilierenden Stichworte für FISCHER KOMPAKT kompetent,bündig, übersichtlich.
Buch:
Lehrbuch der theoretischen Physik in zehn Bänden, Band 1: Mechanik: BD 1
Autor:
Lew D. Landau, Ewgeni M. Lifschitz, Ausgabe vom 1. Dez. 1997, Gebunden, Verkaufsrang 342521
"Was ist ""Wirklichkeit""? Lange Zeit haben wir geglaubt, nur von der Philosophieoder der Psychologie seien überzeugende Antworten auf diese uralte Fragezu erwarten. Doch immer entschiedener greifen Resultate aus der naturwissenschaftlichenGrundlagenforschung in unser Weltbild ein. Vor allem die Kosmologie unddie Quantenphysik - also die Wissenschaften vom Größten und vom Kleinsten- haben unser Bild von Realität drastisch verändert. In seinem neuen Buchführt John Gribbin fort, was er mit seiner so erfolgreichen Darstellungdes Paradoxons von Schrödingers Katze begann Wieder geht es ihm darum,dem Laien neueste Erkenntnisse aus der Elementarteilchenphysik zu vermittelnund zu zeigen, welche Folgen diese Erkenntnisse für unseren Begriff von""Wirklichkeit"" haben. Im Zentrum steht diesmal das Rätsel der Natur desLichts Seit langem wissen wir, daß das Licht als Welle oder als Teilchenstromerscheint, je nachdem, wie wir es betrachten. Alle Versuche, diesen Widerspruchaufzulösen, sind gescheitert; im Gegenteil Gribbin zeigt, daß neuesteExperimente das Paradox eher noch vertiefen. Hängt demnach das ""Aussehen""der Welt oder gar dessen Realität allein vom Betrachter ab? Und wer beobachtetdann uns? Gribbin erläutert einige neue Modelle, die aus dem Dilemma solcherFragen herausführen könnten. Ebenso deutlich wird jedoch, daß es eine einzigeund endgültige Beschreibung der Welt wohl niemals geben wird." Im Wunderland der Quantenmechanik Es hat sich herumgesprochen, dass im Quantenuniversum der gesunde Menschenverstand, wenn es denn je so war, keine Bedeutung besitzt. War bereits die Relativitätstheorie ein Buch mit sieben Siegeln, so ist die Quantenmechanik ein groteskes Szenario, in dem weder Raum noch Zeit ihre Fassung bewahren. Allein das berühmte Doppelspaltexperiment birgt die unglaubliche Erkenntnis, dass ein Atom sich zur selben Zeit an zwei Orten befinden kann. Ob etwas ist oder nicht ist, ist nicht länger eine objektive Wirklichkeitsaussage, sondern gilt als abhängig vom Beobachter, dessen Beobachtung über "Sein oder Nichtsein" entscheidet. Das Verhältnis von Subjekt und Objekt ist in der bizarren Welt von Elektronen und Photonen in heillose Wallung geraten. Jenseits der Fachwelten scheint der Zugang zu dieser Wissenschaft weitgehend verschlossen. Zwischen Science und Science Fiction sind keine trennscharfen Aussagen mehr möglich. Diesem Dilemma widmet sich John Gribbin, der seit seinem Bestseller Auf der Suche nach Schrödingers Katze seine Qualitäten als plastisch formulierender Wissenschaftsjournalist bewiesen hat. Gribbin weiß nicht nur, wovon er redet, er besitzt auch die metaphorische Kraft, solche Bilder zu wählen, die dem Laien die Scheu vor der Quantenrevolution nehmen. Gribbin sagt selbst, dass er gar nicht damit gerechnet hatte, sich diesem verschlungenen Thema ein zweites Mal zu widmen. Diesmal geht es vor allem um den Versuch, die Widersprüche der so genannten "Kopenhagener Schule" aufzulösen. Besonders aufregend ist der Versuch, die Welt der Makroskopie und Mikroskopie mit Hilfe von John Cramers Transaktionsinterpretation zu versöhnen. Daraus resultieren Diskurse, die weit in das vormalige Herrschaftsgebiet der Philosphie hineinreichen: Hat der Mensch einen freien Willen oder ist sein Handeln nur das Produkt der atemporalen Logik von Photonen? Gribbin bietet Lösungen an, aber der Leser darf seine Schlüsse selbst ziehen, da das Quantenuniversum noch längst nicht endgültig durchdrungen ist. Es wird noch viele Überraschungen geben, die die Fundamente der Welt, in der wir leben, zum vielleicht größten Abenteuer der Forschung werden lassen. Im Gegensatz aber zu wilden Spekulationen des "new age" basieren Gribbins Darstellungen auf "facts", die brisant genug sind, auch dem Alltagsverstand die paradigmatischen Umwälzungen des "Quanten-Daseins" zu vermitteln, ohne in mystische Schwärmereien zu verfallen. -Dr. Goedart Palm
Martin Bojowald, Ausgabe vom 5. Okt. 2009, Kindle Edition, Verkaufsrang 7918
Der spektakuläre Blick in das Universum vor dem "big bang"! Bislang blieb der "Urknall" die letzte Grenze, hinter die kein Physiker zurück konnte. Selbst für die Allgemeine Relativitätstheorie gilt dieser Zeitpunkt als "Singularität", die sich nicht mehr mit ihren Gleichungen berechnen lässt und wo die physikalischen Gesetzmäßigkeiten nicht mehr definiert sind. Hier beginnt für uns das Universum. Doch was war vorher? Der junge Physiker Martin Bojowald hat in der Fachwelt Aufsehen erregt, weil es ihm mit einer Reihe von Gleichungen gelungen ist, näher als jemals bisher an den Urknall heranzukommen und sogar darüber hinaus. Plötzlich ist sind Einblicke in das möglich geworden, was vor dem Urknall war ? mit verblüffenden Erkenntnissen über eine aufregend unbekannte Welt mit negativer Zeit, "umgestülpten Raumverhältnissen" und einem Kosmos, der sich zusammenzieht, um nach dem "Big Bang" zu expandieren. Alte kosmologische Modelle über den Zyklus des Werdens und Vergehens des Weltalls erhalten dadurch eine ganz neue Aktualität. Doch wie war es wirklich? Was war "vor dem Urknall"? In seinem Buch "Zurück vor den Urknall" erklärt Martin Bojowald anschaulich und ohne jede Formel die physikalischen Hintergründe seiner Theorie. Er nimmt seine Leser mit auf eine spannende Reise durch die heutige Kosmologie, zurück zum Ursprung des Universums ? und in die Zeit davor. Der spektakuläre Blick in das Universum vor dem "big bang"! Bislang blieb der "Urknall" die letzte Grenze, hinter die kein Physiker zurück konnte. Selbst für die Allgemeine Relativitätstheorie gilt dieser Zeitpunkt als "Singularität", die sich nicht mehr mit ihren Gleichungen berechnen lässt und wo die physikalischen Gesetzmäßigkeiten nicht mehr definiert sind. Hier beginnt für uns das Universum. Doch was war vorher? Der junge Physiker Martin Bojowald hat in der Fachwelt Aufsehen erregt, weil es ihm mit einer Reihe von Gleichungen gelungen ist, näher als jemals bisher an den Urknall heranzukommen und sogar darüber hinaus. Plötzlich ist sind Einblicke in das möglich geworden, was vor dem Urknall war ? mit verblüffenden Erkenntnissen über eine aufregend unbekannte Welt mit negativer Zeit, "umgestülpten Raumverhältnissen" und einem Kosmos, der sich zusammenzieht, um nach dem "Big Bang" zu expandieren. Alte kosmologische Modelle über den Zyklus des Werdens und Vergehens des Weltalls erhalten dadurch eine ganz neue Aktualität. Doch wie war es wirklich? Was war "vor dem Urknall"? In seinem Buch "Zurück vor den Urknall" erklärt Martin Bojowald anschaulich und ohne jede Formel die physikalischen Hintergründe seiner Theorie. Er nimmt seine Leser mit auf eine spannende Reise durch die heutige Kosmologie, zurück zum Ursprung des Universums ? und in die Zeit davor.
Buch:
Abschied von der Weltformel: Die Neuerfindung der Physik
Autor:
Robert B. Laughlin, Ausgabe vom Sept. 2007, Gebunden, Verkaufsrang 240829