Product Description Schnellkurs für werdende Väter Erscheinungsjahr: 2010 Eltern Gewicht: 280 gr / Abmessungen: 183 mm x 125 mm Von Busemann, Christian Von Vater zu Vater Dieser Schnellkurs hilft werdenden Vätern die drei Ks Kinder, Kicker, Karriere zusammen mit der Partnerin im eigenen Leben zu integrieren. Denn Schwangerschaft und Babys erste Monate sind keine leichte Zeit für Väter. Kurz und knackig, mit hilfreichen Tipps, wichtigen Hinweisen, aufmunternden Worten und viel Humor. Kurzum: das ideale Geschenk für Väter in spe. Die Gebrauchsanweisung für Schwangerschaft, Geburt und Babys erste Monate. Leseprobe: Papa To Go spricht dich direkt an. Ohne Umschweife. Du wirst Vater, und dies ist dein Leitfaden! Es kostet dich überhaupt keine Zeit, dieses Buch durchzulesen, außerdem eignet es sich prima als leichte Abend-, Rote-Ampel-, U-/S-/D-Bahn-, Warteschleifen-, Imbiss- oder Klolektüre. Diese wunderbare Übersicht funktioniert auf sehr kurzweilige Art und Weise, da in nett portionierten Häppchen alle notwendigen Infos geliefert werden, die du wissen musst, kannst oder solltest. Mal drastisch formuliert, mal mit einem Augenzwinkern, aber in der Sache immer kompetent, korrekt und gründlich. Mir ist es wichtig, dir einen einfachen, kurzen und doch kompletten Rundumeinblick zu ermöglichen, der sich sowohl mit den 40 Wochen der Schwangerschaft als auch mit den ersten Monaten der Vaterschaft beschäftigt. Halt bis sich alles gefunden hat. Das ist meinem unstillbaren Verlangen nach Vollständigkeit zu verdanken, dem der Wunsch innewohnt, dass du Papa To Go fertig gelesen zur Seite legst und dich für die bevorstehende Zeit als frischgebackener Vater gut gerüstet fühlst. Motiviert zu dieser Idee einer inhaltlich liebevoll vorsortierten Lektüre wurde ich d
Richard D. Precht ist inzwischen zu einem Medienphänomen geworden. Telegen und auf zurückhaltende Art medienkompatibel, dürfte er der einzige deutsche Philosoph sein, der ein breites, auch fachfremdes Publikum erreicht. Nach dem Überraschungserfolg von Wer bin ich - und wenn ja wie viele? hat er nun einen weiteren furiosen Streifzug durch die Wissenschaftsgeschichte unternommen. Diesmal geht es um das vielleicht älteste Thema, das den Menschen bewegt: die Liebe. Precht führt über die biologischen und kulturellen Grundlagen zum Kern der menschlichen Liebesbeziehungen und prüft gängige Thesen z. B. aus Psychologie, Evolution oder Neurologie auf ihre Belastbarkeit hin. Dabei wird auch so manche Theorie des Mainstreams infrage gestellt. Der abschließende Teil ist eng an den heutigen Lebens- und Liebesrealitäten orientiert und befasst sich etwa mit "Romantik als Konsum" oder der Frage, was von der Liebe übrig bleibt, wenn der Nachwuchs kommt. Und natürlich geht es auch um Sex. Als durchaus erklärungsbedürftig bezeichnet Precht den Befund, dass einerseits Sex nie allgegenwärtiger war als heute (als Fantasie, Kaufanreiz, Wettkampf, Anspruch?), gleichzeitig seine faktische Bedeutung stark abnimmt. Hier kommt kein Kulturpessimismus konservativer Prägung zum Tragen ? vielmehr wird eine Schieflage, die wohl kaum jemandem entgangen sein dürfte, einer nüchternen Analyse zugeführt. Wie schon im Vorgängerband hat Precht hier keine kryptische wissenschaftliche Abhandlung verfasst. Vielmehr begeistert und unterhält er den Leser mit eleganter Leichtigkeit ? und dies mit durchaus grundsätzlichen Gedanken über die Entwicklung des Menschen, die eigene Geschichte und das Zusammenleben mit dem Partner. "Das Tier mit dem seltsamsten Sexual- und Gefühlsleben" ? so beschreibt Precht den Menschen am Ende seines Buchs. In Liebe erfahren wir mehr über die sonderbaren Eigenheiten dieses Tieres: charmant im Ton, klug in der Auswahl der Themen und überzeugend in der Argumentation. - Henrik Flor, Literaturtest Spätestens seit dem Bestsellererfolg Wer bin ich ? und, wenn ja: wie viele? kommt man an dem Kölner Autor Richard David Precht nicht mehr vorbei. Das Buch ist eine ebenso kluge wie brillant geschriebene Einführung in die Philosophiegeschichte ? aber auch eine Gebrauchanweisung ins philosophische Denken und Fühlen, die auch die Liebe mit einbezieht. Der Nachfolgeband Liebe. Ein unordentliches Gefühl macht das Emotionale noch zentraler zu seinem Thema ? und auch wieder nicht. Denn Precht hebt darin darauf ab, die Liebe als evolutionär überflüssig zu charakterisieren und psychologisch als Gefühl zu deuten, das mit dem Verlust der elterlichen Bindung an Bedeutung gewinnt. Aber vielleicht macht sie ja gerade das so reizvoll. Precht selbst jedenfalls ist verliebt. Den Umstand, vor einigen Jahren seine Frau Caroline Mart getroffen zu haben, bezeichnet er in den zahlreichen Interviews immer wieder als sein größtes Glück. Was lag da näher, als seinen Text mit der erfolgreichen Fernsehmoderatorin aus Luxemburg gemeinsam einzuspielen? Und, was soll man sagen: derart dialogisch wirkt Liebe. Ein unordentliches Gefühl noch mal so gut. Man mag ja manche ? vielleicht auch allzu provokant vorgetragene ? These Prechts nicht teilen. Vielleicht ist auch der ein oder andere Gedanke zum Thema aus Philosophie, Psychologie und Hirnforschung durch seine populäre Aufbereitung seiner Tiefe beraubt. Aber so, wie der Autor Liebe. Ein unordentliches Gefühl gemeinsam mit seiner Frau vorträgt, will man das gern verzeihen. Beim Hören nämlich springt der Funke auf jeden Fall über. Und nach dem Hörgenuss sollte man draußen auf die Straße gehen und sich neu verlieben. - Stefan Kellerer 4 CD, ca. 280 Minuten
Aus der Amazon.de-Redaktion Man soll sich ja eigentlich nicht über Namen lustig machen. Doch bei Roman Maria Koidl wirken sie fast wie ein PR-Gag. Zumindest seit er den Frauenversteher gibt, indem er aus Anekdoten der Gegenseite aus der Warte des Insiders schöpft. Scheißkerle lautet der betont reißerische Titel seines ebenso desillusionierenden wie unterhaltsamen Buches. Die erklärte Absicht: Frauen um die 30, die schon aus biologischen Gründen ziemlich unter Druck stehen, einen Partner zu finden ? und zwar möglichst fürs Leben, wenn sie sich Kinder wünschen ?, die Augen für die Realitäten zu öffnen. Sofern es sich hier angesichts der verdächtigen Klischeehaftigkeit bei der Männerklassifizierung nicht nur um ein zusammenspintisiertes "Fake" handelt ? wovon wir einmal großzügig ausgehen wollen ?, haben sich die beziehungsgeschädigten Frauen, die Koidl angeblich ihr Leid geklagt haben, erstaunlich weit geöffnet und ihn tief in ihre Seele blicken lassen. Doch Koidl nimmt nicht nur den Machismo aufs Korn, wenn er beispielsweise auffällige Verhaltensweisen wie ungewohnte Fürsorge, plötzliches Blumenschenken oder nie gekannte Hochform im Bett als sichere Indizien für Fremdgehen entlarvt, er führt auch den lustlos gewordenen Couchpotato vor, der es sich bei seiner Ersatzmutti gemütlich eingerichtet hat. Doch nicht nur die Männer kriegen ihr Fett weg. Koidl geht durchaus auch mit den typischen Machtspielchen der Frauen zu Gericht, indem er beispielsweise die auf sich selbst fixierten "Gefall-Töchter" geißelt, denen es weniger um Sexualität geht als darum, den triebgesteuerten Männern schöne Augen zu machen und sie mit ihren körperlichen Reizen zu locken. Auch wenn der Autor im zweiten Teil dann auch noch auf Analytiker macht, der sich mit den tiefenpsychologischen Ursachen der weiblichen Sehnsüchte und ihren vorprogrammierten Enttäuschungen auseinandersetzt, eher leichte Kost als starker Tobak. ? Franz Klotz
Product Description Werte in Erziehung und Partnerschaft. Ein Orientierungsbuch Erscheinungsjahr: 2010 4. Aufl. Eltern Gewicht: 232 gr / Abmessung: 21 cm Von Juul, Jesper Auf welche Werte kann Erziehung heute bauen, worauf können Partnerschaften beruhen in einer Welt der hohen Scheidungsraten, in einer Welt selbst ernannter Experten und dubioser Fernsehsendungen über Erziehung? Die Umbruchphase, in der wir leben, braucht ihre eigenen, neuen Werte. So Jesper Juul, der international bekannte Familientherapeut aus Dänemark, in seinem neuen Buch. An zahlreichen Beispielen aus dem Familienleben zeigt Jesper Juul, wie Mütter und Väter Werte als Kompass nutzen können: damit die Beziehung der Eltern zueinander und zu den Kindern stabil und tragfähig bleibt auch in schwierigen Zeiten.
Aus der Amazon.de-Redaktion Dass neben Eva-Maria Zurhorst bei diesem Buch auch ihr Mann Wolfram als Autor steht, ist der sichtbare Beweis, dass ihr "Liebe-dich-selbst" Konzept funktioniert. Die beiden haben nämlich selbst eine Ehekrise zu bewältigen gehabt, wie die meisten ihrer Leser. Beide sind an dieser Krise als Menschen, als Ehepartner und auch als Autorenteam gewachsen. "Freu dich auf die nächste Krise" klingt provokant, denn Krisen sind etwas, was wir am liebsten vermeiden. Doch jeder Mensch hat genau die Beziehungskrisen, die er braucht, sagt Eva-Maria Zurhorst: "Die Krise ist nicht Ihr Feind. Sie hält Sie auf, damit Sie innehalten." In der Krise steckt immer auch die Lösung. Dieser Wachstumsprozess vollzieht sich in mehreren Schritten und beginnt nicht beim Partner, der sich ändern muss, sondern bei uns selbst. Eva-Maria Zurhorst beschreibt an ihrem Beispiel und anhand von Fällen, mit denen sie als Paartherapeutin konfrontiert wird, wie Loslassen, die Präsenz im Augenblick, Vergebung, die Verwandlung von Emotionen in Gefühle und die Rückbesinnung auf die eigene Weiblichkeit jede Beziehung heilen können. Der Hauptteil des Buches stammt von Eva-Maria Zurhorst. Ergänzt wird ihre weibliche Perspektive in einem kürzeren zweiten Teil durch ein Interview mit ihrem Mann Wolfram, der seine männliche Sicht schildert. Ein "Praxishandbuch", wie auf dem Cover steht, ist dieses Buch streng genommen nicht, denn es enthält nur wenig praktische Anleitungen. Was vor allem daran liegt, dass der Zugang zum Konzept von Zurhorst nicht über den Verstand zu finden ist, sondern über die Seele, über das Fühlen und das Unbewusste. Dagmar Rosenberger