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"Eine elektrisierende, furchterregende Horrorstory voll haarsträubender Schrecksekunden mit einem überraschenden Finale." (Publishers Weekly )
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 26 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Thriller /Horror (5 von 5 Punkten) meint M.H. aus westfalen Ein spannendes Buch,das man nicht leicht aus der Hand legen kann,da es immmer wieder zu unvorhersehbaren Handlungen kommt
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Sie suchen Ruhe und Erholung? Dann ist das ""Reata"" der perfekte Ort für Ihren Urlaub. Unser gemütliches Resort liegt mitten in der Wüste von Arizona, ruhig und abgeschieden. Ein wahres Paradies für Familien mit Kindern! Leider hat es in letzter Zeit ein paar tödliche Unfälle gegeben. Stören Sie sich auch nicht daran, dass gelegentlich Gäste spurlos verschwinden. Für den Fall, dass Sie Blutflecken auf dem Teppich in Ihrem Zimmer entdecken, verständigen Sie bitte unser Reinigungspersonal. Und dann ist da noch dieses Ding im Pool. Sollten Sie irgendwann der letzte Gast in unserem Hotel sein, denken Sie daran: In der Wüste hört Sie niemand schreien ...
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 21 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Sehr enttäuschend! (3 von 5 Punkten) meint T.B. Der Roman beginnt wie der beste Horror-Roman aller Zeiten.
Bentley Little versteht es wie kein Zweiter, ein Gefühl
arger Beklemmung im Leser hervorzurufen. Das hat er auch
schon in den Romanen "Furcht" und "Fieber" eindrucksvoll
bewiesen.
Das Ende von "Fieber" war fast sehr enttäuschend. Damals
konnte ich Little aber verzeihen, weil nur die letzten
20 bis 30 Seiten betroffen waren. In "Unheil" aber beginnt
der Absturz aber schon nach der Hälfte des Buches.
Plötzlich wird die Geschichte so absurd und schlecht, dass
das Lesen keine Freude mehr macht.
Wie kann man seinen eigenen Roman nur so ruinieren?
Ich bin sehr enttäuscht!
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Filmstar, TV-Ermittler, Bestseller und jetzt auch noch Held des Wii-Spiels "Die Mirapolis-Ermittlung", in der unser kleiner bebrillter Ganovenschreck zum ersten Mal amtlich auf die deutsche Zockergemeinde losgelassen wird. Gosho Aoyama, der Schöpfer Conans, kann stolz auf sich sein. Sein "Geschöpf" ist in allen Medien zuhause. Aber wir sind es auch, wir sind mit der deutschen Ausgabe jetzt ganz zeitnah an der japanischen! Ob Conan sich wieder in sein eigentliches Ego Shinichi zurückverwandeln wird? Ob er seiner geliebten Ran dann endlich alles verraten darf und sie in sein Geheimnis einweihen wird?
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Der Band treibt... (5 von 5 Punkten) meint I. ...das Geschehen etwas vorran. Den man erfährt wieso Shiratori bei der Polizei arbeitet und ein Wiedersehen mit Heiji und Kazuha ist inklusive :) Es scheint als möchte unser Autor Gosho Aoyama die Hintergrundgeschichten der "Nebencharaktere" etwas vorranbringen.
Alles in allem ein schöner Band. Gosho Aoyama enttäuscht einfach nicht :)
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| | Buch: | EVIL |
| Autor: | Jack Ketchum, Friedrich Mader, Ausgabe vom 1. Januar 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 1460 |
| Preis: | 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden |
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"Der furchteinflößendste Autor Amerikas." (Stephen King )
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 312 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Unbeschreiblich (5 von 5 Punkten) meint B. Als mir das Buch empfohlen wurde, hatte ich noch keine Vorstellung von dem, was mich erwartet.
Ich wusste ungefähr die Geschichte und worum es in etwa ging - und dass es eine wahre Begebenheit ist. Aber selbst wenn man weiß, was passiert, wird einem das Buch mitreissen und man wird nicht aufhören können zu lesen. Jede Seite lang hofft man, dass doch noch alles gut wird, obwohl man weiß, dass es das nicht wird...
Das Buch ist dramatisch und mitreissend und man braucht starke Nerven!
Das Vorwort von Stephen King finde ich etwas deplatziert. Das sollte wirklich zum Schluss als Nachwort rein. Erstens verrät er schon Details aus der Geschichte und zweitens dauert mir dieses Vorwort einfach zu lange.
Ich kann das Buch nur empfehlen - und auch, dass man sich vielleicht im Anschluss mal die Bilder von Sylvia Likens im Internet sucht. Man soll nicht vergessen, dass es das Mädchen wirklich gegeben hat. Eine traurige Wahrheit...
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"Ein meisterlicher Autor. Jack Ketchum ist ein Synonym für packende Spannung." (Robert Bloch )
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 47 Bewertungen)
Lesermeinungen:* unfassbar traurig und wahnsinnig (5 von 5 Punkten) meint P. Wahnsinn ist nun das letzte Buch was ich von Jack Ketchum gelesen habe, und ich muss sagen: Sagenhaft!
Es ist für mich immer noch unverständlich, wie man eine so umfassende Geschichte auf ca. 300 Seiten packen kann,
ohne an Qualität einbüssen zu müssen. Normalerweise sind so kurze Bücher auch recht oberflächlich. Nicht so Wahnsinn.
Die Figuren werden sehr gut beschrieben, der Geschichtsverlauf erstreckt sich über mehreren Jahren. Man wächst mit den Figuren mit; klar nicht in der Art und Weise wie manche von Steven King gewöhnt sind, aber trotzdem gut gemacht.
Zur Story: Mann und Frau lernen sich kennen, heiraten, bekommen ein Kind, halt das ganze Programm. Doch plötzlich merkt Frau, dass ihr Mann sich verändert.
Schnell wird ihr klar, dass sich ihr Mann nicht verändert hat, sondern schon immer so gewesen sein muss, und so etwas wie eine gespaltene Persönlichkeit besitz, bzw. eine Art, die Sie zuvor nie zu Gesicht bekommen hatte. Darauf folgen die üblichen Familiendramas, jedoch gepackt mit fesselnden psychobelasteten und realitätsverschobenen Geschehnissen, bei denen man beim Lesen immer wieder denken muss nein, dass kann nicht wahr sein!. Einfach nur gut gemacht, und der Schluss ganz typisch Ketchum, ohne Happy End.
Schlussendlich ist das Buch das was es ist ein Wahnsinn.
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 7 Bewertungen)
Lesermeinungen:* John Sinclair - 56. Eine schaurige Warnung (5 von 5 Punkten) meint P.H. Erster Eindruck: Der Tod im Mondlicht...
Trotz seiner Beinverletzung begleitet John Sinclair seinen Freund und Kollegen Suko bei dem nächsten Kampf gegen das Übersinnliche. In einem kleinen Wald wird jeder getötet, der sich nach Sonnenuntergang noch hineinwagt. Das Dramatische daran: Ein Freund von John Sinclair ist dabei ums Leben gekommen...
Die 56. Folge der John Sinclair-Serie von WortArt mit dem Titel "Eine schaurige Warnung" kann den äußerst guten Eindruck seines direkten Vorgängers leider nicht aufrecht erhalten. Positiv anzumerken ist, dass die Geschichte um einen wütenden und grausamen Waldgeist wieder eine ordentliche Portion Grusel bietet. So sind einige Szenen in dem Wald von einer unterschwelligen Drohung untergraben, die mit den Protagonisten mitfiebern lässt. Auch die Legende, auf der die Folge aufbaut, wird gut dargestellt. Leider hat die Story auf mich eine leicht konfuse Wirkung als wisse sie nicht, worauf sie eigentlich hinaus will. Auch bleiben einige Fragen ungeklärt - warum benutzt beispielsweise ein Geist, der sich zum Beschützer des Waldes ausgerufen hat, eine doch sehr chemische Tötungsmethode? Dennoch ist "Eine schaurige Warnung" keine schlechte Folge, da das Auftauchen einer alten Bekannten neue Fragen für den roten Faden der Serie aufwirft.
Zu Anfang hat Dorette Hugo einen sehr ergreifenden Auftritt als Carrie Smith, die ihren Mann verloren hat und sich allen Schmerz von der Seele schreit - toll, wenn das so authentisch wirkt wie hier. Jochen Malmsheimer spricht den Dämon Abrakim und schafft es, sehr wütend und bösartig zu wirken. Und über die Rückkehr von Joachim Kerzel als Erzähler habe ich mich sehr gefreut, da er seine Passagen wieder einzigartig gut gestaltet. Weitere Sprecher sind Peter Flechtner, Tina Haseney und Ernst August Schepmann.
Über die hervorragende akkustische Umsetzung der Serie muss kaum noch ein Wort erwähnt werden. Besonders auffällig sind hier die vielen kleinen (und großen) Schockmomente, die nicht immer zu den erwarteten Zeitpunkten kommen. Die gruselige Stimmung des Waldes wird ebenfalls sehr gut eingefangen.
Einen ziemlich hohen Nostalgiefaktor weißt das Cover auf - die Zeichnung mit den beiden Skeletten und einem sich erschreckenden John wirkt leider etwas altbacken in Anbetracht der Tatsache, dass die Serie doch ziemlich modern gehalten ist. Zudem würde ich mich über ein paar kleine Extras im Booklet sehr freuen.
Fazit: Der Fall mit dem wütenden Walddämon hat einige spannende Momente und wohligen Grusel parat und bietet auch hier wieder etwas mehr Grusel
John Sinclair im Geisterwald (5 von 5 Punkten) meint K. aus Stuttgart John Sinclair, noch angeschlagen von seinem letzten Fall in Irland, muss jetzt mit Suko in Schottland eine rätselhafte Todesserie in einem Wald lösen. Von den Todesopfern bleiben nur noch die blanken Skelette übrig, aufgehängt an Bäumen. Es wird von einem rätselhaften Zwerg, genannt "Abrakim" gemunkelt, der in einem Wald zurückgezogen lebte, weil er von den Dörflern verspottet wurde. Als im Wald ein Mord passiert, wird "Abrakim" beschuldigt diesen begangen zu haben. Von einem wilden Mob wird er schließlich getötet.
Jahre später taucht "Abrakim" als Geist wieder auf und tötet jeden, der seinen Wald betritt. So hält sich Geschichte um den Wald bis zur Gegenwart.
Als jetzt eine Baufirma den Wald erschließen will, häufen sich die Todesfälle wieder verstärkt.
Nicht nur Personen der Baufirma, sondern auch Dorfbewohner werden jetzt eher blindlings getötet. Als dabei ein ehemaliger Kollege von John getötet wird, begibt sich John mit Suko nach Schottland. Können die beiden das Rätsel lösen? Unterstützt werden die beiden von einem rätselhaften Wolf, der schon bei Nadines Beerdigung in Irland auftauchte. John keimt ein Verdacht auf. Ist dieser Wolf etwa...?
Auch in dieser eigenständigen John Sinclair Folge wird Spannung pur versprochen und eingehalten. Und wie immer top Besetzung der Sprecher. Diesmal hervorzuheben: Jochen Malmsheimer mit seiner markanten zwergenhaften Stimme !
Nachwievor ein hohes Niveau der Serie.
Anmerkung:
Wußten Sie, dass Martin May (spricht Suko) ein Hauptdarsteller in dem Filmklassiker "Das Boot" von Wolfgang Petersen war (1981)? Er spielte damals den Fähnrich Ullmann (der mit Liebesbriefen an seine französische Freundin).
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Aus der Amazon.de-Redaktion Spätestens seit Roland Emmerichs gleichnamigem Film scheint 2012 das Jahr der Apokalypse. Der Maya-Kalender sagt die große Katastrophe voraus, und vielleicht wird ein Meteor die Erde endgültig zerstören. In Stephen Kings voluminösem, fast 1.300 Seiten dickem Roman Die Arena geht die Welt 2012 zwar nicht unter, wohl aber ein kleiner Teil, ein kleines Stück. Und es ist auch kein Meteor, der sich bedrohlich auf die Idylle einer typischen US-amerikanischen Kleinstadt namens Chester?s Mill senkt, wohl aber eine seltsame Kuppel, die Chester?s Mill umschließt ? und die rund 2.000 Bewohner für den Leser unter das Brennglas des Horrors stellt. Ob es sich dabei um einen Angriff von Außerirdischen oder ein Menschenexperiment der Regierung handelt, bleibt im Dunkeln. Gerade will Dale "Barbie" Barbara, Imbisskoch und Irak-Veteran, die Kleinstadt verlassen, da senkt sich die Kuppel wie eine Guillotine herunter und macht seine Ausreise unmöglich. Dann hält das Grauen Einzug in den Mikrokosmos ? vor allem dank der Taten des skrupellosen Autohändlers und Provinzpolitikers "Big Jim", der seine Mannen mordend durch die Gegend ziehen lässt, während die Außenwelt hilflos zusehen muss. Am Ende, als kaum mehr Erwachsene am Leben sind, liegt das Schicksal von Chester?s Mill und seiner wenigen Überlebenden in den Händen der Kinder... In einem Nachwort von Die Arena gibt Stephen King an, die Grundidee des Buchs ? die Kuppel ? schon vor dreißig Jahren gehabt zu haben. Vielleicht muss er das tun, denn immerhin lebte schon der erste Simpsons-Film (2007) von einem ähnlichen Einfall. Wie dem auch sei: Mit der Idee schafft King einen faszinierenden Mikrokosmos, der nicht zuletzt illustrieren soll, wie sehr sich die USA nach dem 9. September 2001 trotz der Wahl Barack Obamas (und seiner im Buch für 2012 prophezeiten Wiederwahl) verändert hat. Denn Die Arena ist auch ein politisches Buch, in dem der Terror und der Krieg gegen den Irak den Grundton bestimmt. Und es ist ein Buch, das den Altmeister des Horrors auf dem Höhepunkt seines Schaffens zeigt. - Stefan Kellerer
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 129 Bewertungen)
Lesermeinungen:* genialen Plot und unverschämt reale Charaktere (5 von 5 Punkten) meint K.F. aus Frankfurt am Main Stephen King quält seine Fans offenbar gern.
Ich habe bisher noch kein Buch gefunden bei dem sich die Fan-Gemüter einig waren.
Ich selbst (bezeichne mich jetzt aber nicht als großen Fan) finde nicht alle seine Bücher gleich Gut, bzw. von gleich guter Qualität. So kann ich mit der Turm-Reihe gar nichts anfangen und Love und Pulse waren mir persönlich viel zu langatmig. Qual und Wahn hingegen waren reine Lesehighlights.
Kein Wunder also das King mit Die Arena" seine Leserschaft spaltet.
Zugegeben 1280 Seiten liest man nicht gerade mal eben so weg, jedenfalls ich nicht.
Aber, jede Seite ist es wert. Selten, wirklich ganz selten schafft es ein Autor trotz dieser enormen Seitenzahl, nicht ein einziges ml in Langatmigkeit zu verfallen.
Glaubhaft und Realistisch schildert er, was passiert, wenn sich Menschen in Ausnahmesituationen befinden, wenn das Gerüst unserer Gesellschaft, die Gesetze außer Kraft gesetzt sind. Vor dem inneren Auge entwickeln sich die Charaktere und bekommen so Gesichter. Und über die gesamte Länge vermag King den Leser zu fesseln und dieses monströse Werk zu fesseln. Mir ist es ziemlich leicht gefallen die Hauptpersonen im Gedächtnis zu behalten. Stephen King hat es dem Leser mit einer Art Eselsbrücke" leicht gemacht - denn zu jedem gibt es eine Anfangsgeschichte. Aber auch, die durchaus lebhaften, wenn auch kleinen Darsteller gelingt es, sich bemerkbar zu machen.
Fazit: Ein dickes Buch ohne längen, mit einem genialen Plot und unverschämt realen Charakteren.
Inhalt:
Plötzlich senkt sich im Bruchteil einer Sekunde und ohne jegliche Vorwarnung, ein kuppelförmiges Kraftfeld entlang der Gemeindegrenze der Kleinstadt Chesters Mill nieder.
Das führt zu einer Verkettung verschiedener Unfälle - etwa dem Flugzeugabsturz einer Kleinmaschine, einer abgetrennten Hand und verschiedenen Verkehrsunfällen.
Eine Isolation droht den etwas 2000 Einwohnern dieser Kleinstadt. Die Barriere, so unsichtbar sie auch ist, erweist sich als unzerstörbar. Kleinste molekulargroße Teilchen, sowie kleine Mengen Wasser können die Barriere durchdringen. Ein schwacher Luftaustausch ist also möglich, aber was geschieht mit der Abwärme, der Heizluft?
Während die Armee, unter der Führung des Präsidenten, versucht das Kraftfeld zu durchdringen, bilden sich unter der Kuppel schnell zwei Lager.
Auf der einen Seite der korrupte Stadtrat "Big Jim Rennie" unterstützt von seinem psychopathischen Sohn und dem Polizeichef Peter Randolphs. Uns als Gegenspieler der Irak Veteran "Dale Barbara", der in Chesters Mill als Koch tätig war und die ortsansässige Reporterin Julia Shumway. Zusammen mit ihr organisiert Dale den Widerstand gegen Rennies Machenschaften. Wie nicht anders zu erwarten herrschen unter der Kuppel Polizeiwillkür und ständige Angst.
Wissenswertes:
Chesters Mill liegt in unmittelbarer Nähe zweier Städte "Castle Rock" und "Tarkers Mills", die bereits Schauplätze von King-Werken waren.
Mit 1280 Seiten ist Die Arena" Kings drittlängster Roman, neben "Es" und "Das letzte Gefecht".
Der Roman basiert woe schon erwähnt auf seinen unvollendeten Roman "The Cannibals", den er in den 70er Jahren geschrieben hat.
Stephen Spielberg erwarb für seine Firma "Dreamworks" die Filmrechte und plant eine Miniserie.
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 9 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Tolle Atmosphäre und eine starke Handlung (5 von 5 Punkten) meint N.G.M. "Fenris, der Götterwolf" ist die 55. Folge der Serie und bietet bei einer Spielzeit von knapp 55 Minuten starke Unterhaltung. Bereits zu Beginn des Abenteuers wird der Hörer in den Bann der Geschichte gezogen. Die Handlung setzt unmittelbar nach der letzten Folge ein und bleibt bis auf kurze Erwähnungen weit entfernt von den bisherigen Handlungssträngen rund um die bekannten Gegner des sympathischen Geisterjägers. Sinclair zeigt sich von seiner menschlichen Seite und wirkt verletzt und nahbar; ein ungewöhnlicher Zug für seinen Charakter, welcher aber absolut gelungen umgesetzt ist. Auch die Sprache reißt mit, die Worte haben eine tiefere Bedeutung und wirken beinahe poetisch.
Aber keine Angst, auch in dieser Folge wird geschossen, geflucht und alles vernichtet, was vernichtet werden kann, auch wenn das Ende etwas heraussticht. Die üblichen Methoden rutschen in den Hintergrund und deus ex machina erhalten John und Suko göttlichen Beistand. Damit ist der Fall durchaus elegant gelöst, auch wenn es bisweilen etwas übertrieben wirkt. Der Spannung und dem Spaß an dieser Folge tut es zumindest keinen Abbruch, zumal es nicht weniger "realistisch" erscheint als den Kampf gegen ein Dutzend Wölfe zu gewinnen.
Die Sprecher leisten eine lobenswerte Arbeit. Ob Joachim Kerzel als Erzähler, Frank Glaubrecht als Sinclair oder David Nathan als Götterwolf, allesamt können überzeugen und bieten, kombiniert mit starken Effekten und einer gelungenen Atmosphäre, ein tolles Hörspiel.
Gerade das plötzliche Umschalten in dieser Folge zwischen Dialog und Action sorgt zwischendurch für Herzrasen - kurzum: einfach stark umgesetzt.
Das Cover und das Inlay sind wie gewohnt gestaltet. Ein Wolf ist zwar weit und breit nicht auf dem Cover zu sehen, aber der Inhalt entschädigt für diesen Fauxpas. Neben den Sprecher- und Mitarbeiterlisten gibt es die Folgenübersicht. Stellt sich nur die Frage, ob bald etwas Neues dort auftaucht, da im Inlay wohl nur noch für zwei bis drei Folgen Platz ist, wenn das derzeitige Prinzip beibehalten wird. Eine Beschreibung von Charakteren oder ein Sinclair-Lexikon wären reizvoll.
Insgesamt ist auch "Fenris, der Götterwolf" eine gelungene Folge der Serie und lädt mit ungewohntem Tiefgang und unvertrauten Einblicken in Sinclairs Gefühlswelt dazu ein verschlungen zu werden. Auch das Abenteuer an sich ist knackig gestaltet, bietet Spaß und Unterhaltung und ist daher uneingeschränkt zu empfehlen.
Fenris,der Götterwolf John Sinclair (5 von 5 Punkten) meint R. Eines der besten Hörspiele überhaupt aus der John Sinclair Reihe.
Von Anfang bis zum Ende spannend und gruselig zugleich,teilweise auch schnulzig
Auch für Neueinsteiger der Sinclairreihe ist dieses Hörspiel ein muss.Gineal war auch der Rückblick in Sinclairs Vergangenheit.Die Reihe kann nur noch spannender werden
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"Ketchums unglaubliche Sprachgewalt und seine tiefen und emotionalen Einsichten verleihen diesem Roman seine verstörende Wirkung, die den Leser noch lange verfolgen wird." (Publishers Weekly )
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 106 Bewertungen)
Lesermeinungen:* WOW (5 von 5 Punkten) meint t. Also was soll ich sagen "WOW" das buch hat es wiklich verdient Horrorroman zu sein. Es ist einfach nur genial.
Worum gehts:
Eine gruppe von Jugendlichen möchte zu einer Freundinn zu besuch kommen. Doch das Haus der Freundinn liegt mitten sagen wir mal im niergentwo und das nächste fläckchen zivilisation befindet sich in ungefähr 5km entfehrnung. Doch was die gruppe nicht weiß ist das sie nicht allein sind. Denn das Haus liegt genau in dem Jagd gebiet von einer Familie von Wilden. Und sie suchen nach Fleisch. Menschenfleisch. Das Buch lässt ab dann keine zeit zum verschnaufen. Wer dann das Buch aus der Hand legt ist entweder Tot oder so um 4 uhr Morgens eingeschlafen weil man nicht mehr aufhören konnte zu lesen ( Natürlich ist das Buch nicht langweilig oder flacht irgentwann ab. Es bleibt spannend bis zum schluss aber irgentwann muss man ja schlafen ^^)
Mein Fazit: An alle Fans der Horror Literatur wer das noch nicht gelesen hatt ist selber schuld undbedingt Kaufen. Jack Ketchum hat mit seinem Debut Roman gezeigt das er es kann. Aber an alle mit Empfindlichen Magen stellt euch lieber wenn ihr lest ein eimer neben euch ihr könntet ihn gebrauchen.
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"Dieses Buch und der Folgeroman bilden zusammen den Cyberthriller, an dem sich in Zukunft alle anderen messen lassen müssen." ((Publishers Weekly, Starred Review))
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 37 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Für Freaks. (5 von 5 Punkten) meint A.F. aus Pfarrkirchen Das Buch ist nur für eine bestimmte Zielgruppe geschrieben: Computerfreaks. Für alle anderen dürften die pausenlos benutzten technischen Ausdrücke und Zusammenhänge den Lesespass schnell verleiden.
Für die Zielgruppe Computerfreaks: absolut lesenswert. Genial. Ich habe das Buch leider auf knapp zwei Tage durchgelesen und wünschte mir jede Woche so eine lohnende Investition.
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