Aus der Amazon.de-Redaktion Der erste Teil der Drachenreiter-Trilogie, Eragon. Das Vermächtnis der Drachenreiter, den der damals 18-jährige Christopher Paolini vorlegte, begeisterte die Leser in aller Welt und brach reihenweise Verkaufsrekorde. Dass der Autor, der nie eine öffentliche Schule besucht hat, damals nicht überschätzt wurde, belegt er nun eindrucksvoll mit Eragon. Der Auftrag des Ältesten. Auch hier gelingt es Paolini wieder mit erstaunlichem Geschick, die verschiedenen Handlungsstränge souverän aufzubauen, den Spannungsbogen zu halten und die Erzählung zu einem konzisen Ende zu führen. Eragon. Der Auftrag des Ältesten setzt nur drei Tage nach der blutigen Schlacht gegen Galbatorix am Ende des ersten Teils an, aus der Eragon siegreich hervorging. Er hat bewiesen, dass er ein Drachenreiter ist, doch schon wartet das nächste Abenteuer auf ihn. Sein Cousin Roran wird von dunklen Mächten erpresst und zu einer Gefahr für Eragon, der seit der großen Schlacht unter starken Rückenschmerzen leidet. Außerdem lernt Eragon immer mehr über die Macht der Magie. Mit seinem treuen Drachen Saphira kämpft er gegen die finsteren Mächte, die das Dorf Carvahall bedrohen. Nicht nur an Rorans Beispiel wird deutlich, wie Paolini es in diesem zweiten Band schafft, viele seiner Charaktere noch differenzierter zu zeichnen. Wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört, wird immer weniger eindeutig, so dass Alagaesia, seine Fantasy-Welt, noch bunter und bizarrer wirkt. Es ist beeindruckend, wie elegant Paolini sein umfangreiches Personal dirigiert, ohne sich dabei in Widersprüchen oder Wiederholungen zu verfangen. Leser, die sich für den ersten Teil der Drachenreiter-Trilogie begeistert haben, werden auch in Eragon. Der Auftrag des Ältesten auf ihre Kosten kommen. Ohne Frage: Christopher Paolini hat sich noch einmal weiterentwickelt. -Carsten Hansen 1
Buch:
Pelle zieht aus und andere Weihnachtsgeschichten: Kinderbuch zum Vorlesen und Selberlesen
Autor:
Astrid Lindgren, Ausgabe vom Febr. 1985, Gebunden, Verkaufsrang 94831
Ein schleimiges Gespenst sitzt im Keller! Tom will nur noch eines flüchten. Doch da bietet ihm die erfahrene Gespensterjägerin Hedwig Kümmelsaft ihre Hilfe an. Als die beiden das Gespenst näher kennen lernen, findet auch Tom es gar nicht mehr so Furcht erregend. Gemeinsam bilden die drei ein unschlagbares Gespensterjäger-Team und übernehmen bald ihren ersten Auftrag Sie verfolgen eine eisige Spur ... Schon am Morgen hat Tom geahnt, daß dies nicht sein Tag wird. Statt Zahnpasta Mamas Gesichtscreme auf der Zahnbürste, die Tuben sehen sich auch zum Verwechseln ähnlich, dann der Hundehaufen, von dem er nicht den Schimmer einer Ahnung hat, wie er an seine Schuhe gekommen ist und die Krönung: Er soll für Mutter aus dem Keller zwei Flaschen Saft holen. Wenn es nur nicht so finster und unheimlich dort unten wäre. Da spürt er, wie seine Schuhe am Boden haften, er kann sich kaum mehr von der Stelle bewegen, so klebrig ist es. Vor Schreck zieht er blitzschnell die Treter aus, schon kann er im Augenwinkel den silbern schimmernden Gespensterschleim erkennen und aus der Ecke blitzen ihn giftgrüne Augen an. Tom kennt sich mit Gespenstern aus, ihm macht da keiner etwas vor. Er rennt, wie von der Tarantel gestochen, in die Wohnung zurück. Die schaurig-schöne Geschichte der bekannten Kinderbuchautorin Cornelia Funke liest der Comedy-Star Monty Arnold ungekürzt in herrlich witzigem Ton, mit einer kräftigen Portion gruseliger Spannung. Wie Tom seine Angst vor Gespenstern doch noch überwindet, das hat er der freundlichen Hedwig Kümmelsaft zu verdanken. Mit ihrem schlauen Buch kann sie problemlos feststellen, daß es sich bei seinem Kellergespenst eindeutig um ein MUG handelt, ein mittelmäßig unheimliches Gespenst. Und gegen diese harmlose Gespenstersorte hilft viel Wärme, Musik von Mozart und ein rohes Ei. Für Tom überhaupt kein Problem. -Manuela Haselberger
Hörbuch:
Heike Makatsch liest Astrid Lindgren - Geschichten von Pippi Langstrumpf
Autor:
Astrid Lindgren, Ausgabe vom 1. Aug. 2007, Audio CD, Verkaufsrang 63749
Product Description Im Sommer ist es schön auf Katthult in Lönneberga. Besonders die Fliegen fühlen sich dann wohl. Michel und Klein-Ida und Mama und Papa und Alfred und Lina würden sich zwar ohne Fliegen wohler fühlen, aber Papa will kein Geld für Fliegenfänger ausgeben. Wie gut, daß es Michel gibt. Der hat nämlich gerade seine dreihundertfünfundzwanzigste Idee...