Product Description Die Audio-CD "Tanzfest in Afrika Märchen und Musik aus Afrika" der Gruppe kuntu bringt Kindern auf lebendige Weise die Lebenslust des afrikanischen Tanzes näher. Die elf Lieder, Tänze und Geschichten lassen den Kontinent Afrika lebendig werden und animieren Kinder zur eigenen gestalterischen Arbeit. Im ausführlichen Begleitheft finden sich neben Noten und Texten erläuternde Einführungen zu den einzelnen Geschichten sowie Anleitungen zum bildhaften oder darstellerischem Nacherleben. Der Tonträger stellt einen idealen Beitrag zum interkulturellen Lernen im Kindergarten, in der Schule oder Zuhause dar.Inhalt1. Kommt mit ins singende tanzende Afrika2. Anna kafu! Anna weine nicht!3. Mombile4. Das Erntefest und die Geschichte vom Regenvogel5. Ob Regen kommt6. Die Trommel ruft zum Tanz7. Elefant und Spinnenmann8. Doppelt so viele Schritte9. Anam Beke10. Kwaku Anansis Hutwackeltanz11. Tanz mit mir
Stell Dir vor es ist Frieg und feiner geht hin. Weil nämlich der Klohmarft viel fomischer ist. Das jedenfalls findet der Fönig in Walter Moers gleichnamigen Bilderbuch, der aus purer Langeweile befohlen hat, dass in seinem Königreich alle Ks und Fs vertauscht werden müssen. Aber so einfach geht das nicht, wenn man von zwitschernden Fohlmeisen, Folibris und Faninchen träumt. Denn das bedeutet nach Aussage des föniglichen Traumdeuters Frieg gegen Kranfreich, und wenn man feine Klotte hat und feine Luftwakke, feine Fernwakken, Klugzeugträger oder Kernlenfrafeten, dann ist man ganz schön am Arsch. Facfe. Ja, richtig gelesen: "Facfe" und nicht etwa "Faffe". Denn auch wenn der König befohlen hat, alle Ks und Fs in mündlicher Rede zu vertauschen, spricht man von "Krühstücf" und nicht von "Krühstüff" im neuen Buch von Walter Moers. Es entstand offenbar, als sein ansonsten ja sehr verdienstvoller Verfasser bemerkte, dass sich durch einen einfachen Vertauschungseinfall aus "kiffen" "fikken" machen lässt. Um diese Idee herum hat Moers ein ganzes Buch geschrieben, in dem es glücklicherweise neben etwas platten Anzüglichkeiten rund um die Kellatio mit der Fönigin vor komischen Anspielungen an diverse Märchenmotive nur so wimmelt. Denn das Sprachspiel allein macht das Buch zwar mühsam zu lesen, nicht aber wirklich witzig. So aber ist Der Fönig doch noch ein fomisches "Moerschen" um Frieg und Kriegen geworden, bei dem Freunde des Kleinen Arschlochs eher als Fans von Käpt'n Blaubär auf ihre Kosten kommen werden. -Stefan Kellerer "Frieg gegen Kranfreich? Ausgerechnet heute", stöhnt der Fönig. "Wo doch heute Klohmarft ist!" Tja, als Fönig hat man es nicht leicht: den ganzen Tag "K" und "F" vertauschen müssen, sich dabei nicht vertun dürken und auch noch nebenbei ein Fönigreich regieren sollen! Aber flein beigeben? Niemals! Andere hätten vielleicht fapituliert vor dieser herfulischen Aufgabe, aber Dirf Bach löst sie unerschrocfen, ohne sich auch nur einmal zu versprechen, und - leider fönnen wir ihn ja bloß hören - vermutlich auch ohne mit der Wimper zu zucfen. Fruzikix! So eine Leistung hätte selbst Kranz Fakfa Respeft abgenötigt. Föstlich, wie Bach auf Kranzösisch klötet! Äußerst furzweilig, dieses Moerschen für Erwachsene fann man auch prima zum Krühstücf hören! Und wer den Text mitlesen will, fann das mithilke des beiliegenden Kaltposters tun, das der Autor liebevoll illustriert hat. -Axel Henrici Audiokassette mit beiliegendem Poster (enthält den kompletten Text). Spieldauer: 17:14 Minuten (7:12/10:02).
Aus der Amazon.de-Redaktion Aufklärung à la Janosch: "Eine fröhliche Geschichte - und mittendrin steht es dann geschrieben und gemalt" - so lautet sein Rezept für Mutter sag, wer macht die Kinder? (ab fünf Jahren). Woher die kleinen Mäusebabys kommen, will Mausmädchen Tütü von ihrer Mama wissen. Denn Tütü ist schwer verliebt in Didi Neumann, den Macho-Maulwurf und alten Herzensbrecher. Und wer verliebt ist, der ist "seelisch total elektrisiert und fällt innerlich um". Und hat Lust, erklärt Lehrer Schröder. Das mit den Kindern, erläutert er weiter in Pflanzen-, Tier- und Menschenkunde, ist bei Mäusen auch nicht anders als bei Biene und Blume, bei den Hühnern oder beim Menschen. Ganz nebenbei und eingewoben in eine niedliche Mäuse-Lovestory bringt Janosch Aufklärungswissen unters Volk. Zart besaitete Eltern müssen angesichts der mitunter etwas drastischen Sprache und der noch drastischeren Zeichnungen vielleicht kurz durchschlucken, aber so ist das eben, wenn der menschliche Akt im Biologieunterricht mit der gleichen Deutlichkeit auf Schautafeln gezeigt wird, wie bei uns die sich paarenden Mäuse. Janosch ist nun mal nicht immer politisch-pädagogisch korrekt - und Kinder lieben ihn dafür! -Beate Strobel