Product Description Die schönsten und bekanntesten Märchen von den Brüdern Grimm, von Hans Christian Andersen und Ludwig Bechstein Erscheinungsjahr: 2004 2. Aufl. m. zahlr. farb. Illustr. ab 5 J. Gewicht: 857 gr / Abmessung: 27,5 cm Von Grimm, Jacob; Grimm, Wilhelm; Andersen, Hans Chr. / Mit Illustr. v. Rettich, Rolf Märchen haben bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. Die schönsten Märchen von Hans Christian Andersen, den Brüdern Grimm und Ludwig Bechstein wurden für diesen Band ausgewählt und von Rolf Rettich liebevoll in Farbe illustriert. Da durfte der kleine Däumling nicht fehlen, der standhafte Zinnsoldat, Rotkäppchen oder Rumpelstilzchen, aber auch weniger bekannte Märchen gibt es zu entdecken. Ein kunterbuntes Märchenbuch zum Lesen und Vorlesen, zum Anschauen und Träumen.
Buch:
Ein Pudel spricht zur Nudel: Komisches für Kinder
Ausgabe vom 1. März 2010, Gebunden, Verkaufsrang 225989
Product Description Sagen des klassischen Altertums (Gesamtausgabe) (CDB)
Buch:
Der Kleine Prinz
Autor:
Antoine de Saint-Exupéry, Antoine de Saint Exupéry, Ausgabe vom 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 13597
"Und hier ist mein Geheimnis", sagte der Fuchs, "es ist ganz einfach." "Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar." Mit zwei Jahren machte ich meine erste existenzphilosophische Erfahrung. Cornelia, Spielgefährtin im Sandkasten, zeigte mir, wie sich die Erde auf die Sandschaufel wellte, wenn man sie langsam genug in den Boden schob. Von da an verbrachte ich Stunden, es ihr gleichzutun. Das lustvolle Gefühl, mit dem ich mich immer aufs neue daran machte, spüre ich heute noch. Ähnlich erging es mir mit Exupérys Der kleine Prinz. Ich las sein Büchlein und verstand, daß er etwas verstanden hatte. Die Behutsamkeit, mit der der Autor erzählt, hat etwas Filigranes, das sich trotz aller Zartheit als robust erweist. Man kann sich verlassen. Ich erinnere mich noch genau: Ich gönnte mir immer nur wenige Seiten, aus Angst, daß es zu schnell zu Ende gelesen sei. Zu wertvoll waren mir die Wörter, Sätze und Bilder. Allein die erste Begegnung mit dem kleinen Prinzen: Seine kurzen Kommentare zu den Zeichnungen des Ich-Erzählers ließen alles wie selbstverständlich vor meinem inneren Auge erscheinen. Jedes noch so krakelige Bild war lebendig. Saint Exupéry schrieb nicht um des Schreibens willen. Ihm ging es immer um die Menschen, für die er sich seine Texte ausdachte. Er wollte dazu beitragen, "dem Leben einen Sinn [zu] geben". Er wollte einen Halt, eine Richtung vermitteln. Dies ist ihm mit dem Kleinen Prinzen auf exzellente Weise gelungen. Seine Fragen an die Welt, seine Erfahrungen mit ihr, machen am Ende deutlich: man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Buch macht Mut, sich in unserer, auf Gewinnstreben und Oberflächlichkeit ausgerichteten, Welt auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt: Freundschaft, Mitmenschlichkeit und sich Zeit für die kleinen Dinge im Leben nehmen. Sie sind das Größte. -Anne Hauschild Dieser Text bezieht sich auf die Buchausgabe des Titels "Und hier ist mein Geheimnis", sagte der Fuchs, "es ist ganz einfach." "Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar." Mit zwei Jahren machte ich meine erste existenzphilosophische Erfahrung. Cornelia, Spielgefährtin im Sandkasten, zeigte mir, wie sich die Erde auf die Sandschaufel wellte, wenn man sie langsam genug in den Boden schob. Von da an verbrachte ich Stunden, es ihr gleichzutun. Das lustvolle Gefühl, mit dem ich mich immer aufs neue daran machte, spüre ich heute noch. Ähnlich erging es mir mit Exupérys Der kleine Prinz. Ich las sein Büchlein und verstand, daß er etwas verstanden hatte. Die Behutsamkeit, mit der der Autor erzählt, hat etwas Filigranes, das sich trotz aller Zartheit als robust erweist. Man kann sich verlassen. Ich erinnere mich noch genau: Ich gönnte mir immer nur wenige Seiten, aus Angst, daß es zu schnell zu Ende gelesen sei. Zu wertvoll waren mir die Wörter, Sätze und Bilder. Allein die erste Begegnung mit dem kleinen Prinzen: Seine kurzen Kommentare zu den Zeichnungen des Ich-Erzählers ließen alles wie selbstverständlich vor meinem inneren Auge erscheinen. Jedes noch so krakelige Bild war lebendig. Saint Exupéry schrieb nicht um des Schreibens willen. Ihm ging es immer um die Menschen, für die er sich seine Texte ausdachte. Er wollte dazu beitragen, "dem Leben einen Sinn [zu] geben". Er wollte einen Halt, eine Richtung vermitteln. Dies ist ihm mit dem Kleinen Prinzen auf exzellente Weise gelungen. Seine Fragen an die Welt, seine Erfahrungen mit ihr, machen am Ende deutlich: man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Buch macht Mut, sich in unserer, auf Gewinnstreben und Oberflächlichkeit ausgerichteten, Welt auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt: Freundschaft, Mitmenschlichkeit und sich Zeit für die kleinen Dinge im Leben nehmen. Sie sind das Größte. -Anne Hauschild
Product Description Latein.-Dtsch.. Übertr. v. Friedrich Fr. Rückert u. m. Erläut. hrsg. v. Otto Schönberger Gewicht: 107 gr Von Phaedrus Von Phaedrus, dem Griechen oder Makedonen in Rom, der in der Überlieferung als "Freigelassener des Augustus" bezeichnet wird, wissen wir wenig mehr, als was er in den Prologen und Epilogen seiner Fabeln selbst zu seiner Person erklärt. Er lebte um die Zeitwende (Christi Geburt), aber auch in einer Zeitwende, einer Umbruchzeit, deren geistigen Herausforderungen er sich mit einer Mischung aus resignativer Menschenkenntnis und kritischem Gottvertrauen stellt. Zwar schöpft er aus dem Jahrhunderte alten, großen Fabelschatz eines sagenhaften Äsop, behandelt aber das, war er dort findet, nicht antiquarisch, sondern mit scharfem Blick auf seine Umgebung; und er, der "kleine Mann", besitzt die Unbefangenheit, auch große Männer wie Pompeius, Augustus, Tiberius in seinen Gedichten auftreten zu lassen. Pressestimmen: Man wird gern nach dieser Fabelausgabe des Phaedrus, die so fundiert und kenntnisreich die Fabeln wiedergibt und in reicher Fülle Anmerkungen und Erläuterungen bietet, greifen. ''Kultus und Unterricht''