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Aus der Amazon.de-Redaktion FBI-Agentin Smoky Barrett hat es nicht leicht. Vor kurzem musste sie miterleben, wie ein brutaler Killer in ihrem Beisein ihren geliebten Mann und ihre Tochter gequält und dann getötet hat. Und jetzt sitzt sie im Flugzeug nach San Francisco, wo ihre Freundin aus Uni-Tagen Annie King ebenfalls grausam umgebracht worden ist. Noch schlimmer ist, dass der perverse Mörder Annies kleine Tochter - ihr Patenkind - drei Tage lang an die verwesende Leiche gekettet hat, bevor er der Polizei einen Hinweis gab. Am allerschlimmsten aber: Er hat eine Nachricht für Barrett hinterlassen. Es ist ein Brief, in dem er neue Morde ankündigt und behauptet, in direkter (Blut-)Linie von Jack The Ripper abzustammen! Wie Jack The Ripper werde man auch ihn nie schnappen, prophezeit der psychopathische Killer. Gleichzeitig legt er eine Blutspur, die dem Romandebüt Die Blutlinie des 38-jährigen kalifornischen Autors Cody McFadyen als roter Faden dient. Doch offenbar hat der Mörder die Rechnung ohne Barrett und ihre unschlagbare Truppe gemacht. Denn Barrett, die eigentlich von ihrem Psychiater noch nicht wieder dienstfähig geschrieben worden ist, glaubt durch den Fall, von der Erinnerung - und damit von ihren nächtlichen Albträumen - geheilt werden zu können. Sie beginnt zu ermitteln und muss erfahren, dass viele jener Menschen, die sie zu kennen glaubte, dunkle Geheimnisse haben - und dass sie viel zu lange dem Falschen vertraut hat. Vom Ende aus betrachtet erscheint da sogar der Mord an ihrer Famlilie in einem ganz anderen Licht. Die Blutlinie ist ein überraschendes Krimidebüt, das allerdings nichts für schwache Nerven ist: Dass der Autor im Vorwort Stephen King dankt, kann man nach der Lektüre gut verstehen. Und auch wenn Cody McFadyen mit manchem Klischee aufwartet und das FBI-Team vor allem am Anfang ein wenig so wirkt, als hätte er die Fantastischen Vier, Supermann, Hulk und Batman in einen Topf geworfen, um es zu kreieren: Die Blutlinie ist beste Thriller-Unterhaltung mit Gänsehaut-Garantie. -Stefan Kellerer
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 395 Bewertungen)
Leserkommentare:* einfach packend.... (5 von 5 Punkten) meint S. Habe dieses Buch sehr schnell durch gelesen, es fesselt den Leser und man will unbedingt wissen wie es weiter geht. Wer Thriller oder Spannendes mag, macht mit diesem Buch keinen Fehlkauf.
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Aus der Amazon.de-Redaktion 18 lange Jahre hat Ken Folletts nicht eben kleine Fan-Gemeinde auf eine Fortsetzung seines Bestsellers Die Säulen der Erde warten müssen. Lange hat sich der Autor geziert, bis er dem Bitten des Publikums und der Verlage endlich nachgab und sich für einen Vorschuss von immerhin 49 Millionen Euro an die Arbeit machte. Und schon nach ein paar der stattlichen 1.300 Seiten von Die Tore der Welt weiß man: Für die Verlage hat sich dieser Vertrauensbonus ebenso gelohnt wie für die Leser das Warten. 200 Jahre sind in im südenglischen Kingsbridge vergangen, wo Follett seine Geschichte auch diesmal angesiedelt hat. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Nachfahren der Helden von einst. Entlang ihrer Schicksale führt uns der Autor, der sich bei seinen Recherchen von gleich drei Historikern zuarbeiten ließ, ausgesprochen kundig durch die Welt des 14. Jahrhunderts: Durch Caris, die der Verbrennung als Hexe durch den Eintritt in ein Kloster entkommt, lernen wir Manches über die Pest und die mittelalterliche Medizin. Mit der Baukunst der Zeit macht uns der Architekt Merthin, Caris? Geliebter, vertraut. Auch den Gegensatz zwischen einem ebenso selbstsüchtigen wie hemmungslosen Adel auf der einen und der Masse der besitzlosen Leibeigenen auf der anderen Seite führt uns der Autor mit großer Souveränität in seiner gewohnt schnörkellos-direkten Sprache anhand persönlicher Schicksale vor Augen: ein Sog, dem man sich kaum entziehen kann... Gewiss: In Wahrheit hat es wohl keine beinahe verbrannte Hexe zur Leiterin eines Nonnen- und erst recht keines Mönchsklosters bringen können. Und überhaupt muss man natürlich davor warnen, seine historische Bildung nur aus historischen Romanen zu beziehen: Dennoch: Die Tore der Welt ist eine nicht nur spannende, sondern sehr wohl auch historische lehrreiche Lektüre. - Alexander Dohnberg, Literaturanzeiger.de 1
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 313 Bewertungen)
Leserkommentare:* T O P Buch (5 von 5 Punkten) meint D. Hab meiner lieben Schwiegermama ne kleine Freude gemacht...Sie hat es gern gelesen und sie war begeistert. Ken schreibt sehr gut Bücher.
Viele Grüße
Dayana
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Aus der Amazon.de-Redaktion Der amerikanische Bestsellerautor Dan Brown ist eine Art Spezialist für mörderische Fingerzeige ? und das ist durchaus wörtlich zu verstehen. Im Sensationserfolg Sakrileg gibt der grausam getötete Chefkurator des Louvre dem Symbologen und Harvard-Professor Robert Langdon durch eine blutige Fingerzeichnung auf seinem eigenen Körper den ersten Hinweis. Und in Das verlorene Symbol ist es die abgetrennte und mit rätselhaften Zeichen tätowierte Hand von Langdons langjährigem Freund Peter Solomon, die im Washingtoner Kapitol auf ein Gemälde des ersten US-Präsidenten George Washington weist. Washington war nicht nur Präsident, er war auch Freimaurer ? und Langdon ist eigentlich nach Washington D.C. gekommen, um über diesen Geheimbund und seine Bedeutung für die heutige USA einen Vortrag zu halten. Am Zusammenspiel dieser mysteriös verbundenen Fakten entzündet sich der Plot. Ein Handy-Anruf macht Langdon gleich mit seinem Gegner bekannt: Es ist ein schrecklich tätowierter Mann, der sich Mal?akh, "Engel", nennt. Er hat den verstümmelten Solomon, ebenfalls ein Freimaurer, in seiner Gewalt. Und er will, dass Langdon ihm beim Entschlüsseln des letzten großen Geheimnisses der Freimaurer hilft. Zwölf Stunden bleiben Browns Helden, um eine Katastrophe zu verhindern, "von der sich das Land nicht mehr erholen wird" ? zwölf Stunden, in denen er durch Washington zieht, um eine Pyramide zu finden, die Aufschluss über alles gibt: verfolgt nicht nur von der verrinnenden Zeit und einer von Mal?akh gezogenen Spur mörderischer Gewalt, sondern auch von der CIA-Agentin Sato, von der zunächst unklar bleibt, auf welcher Seite sie eigentlich steht... Wer Das verlorene Symbol zur Hand nimmt, wird sofort in Browns Welt hineingezogen. Das hat vor allem damit zu tun, dass man alle Versatzstücke des Plots schon sattsam aus den Vorgängerbüchern kennt. Da gibt es den diabolischen, fast übermenschlichen und unmenschlich entstellten Verbrecher ebenso wie die schöne Frau, die diesmal in Gestalt von Solomons Schwester an Langdons Seite tritt. Und da gibt es das letzte große, von Verschwörungstheorien ummäntelte Geheimnis (das allerdings weniger groß ? sprich: weniger spektakulär als das in Sakrileg daherkommt). Aber das macht eigentlich gar nichts. Denn Brown mixt seine Zutaten bis zum überraschenden Finale derart fulminant zusammen, dass am Ende trotz einiger Unglaubwürdigkeiten wieder ein unglaublich spannender Mix entsteht, der seinen Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Das hat vor allem auch damit zu tun, dass Brown die Technik des Cliffhangers bis zur Unerträglichkeit ausreizt ? den Thriller-Fan wird?s freuen. - Thomas Köster 1
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 437 Bewertungen)
Leserkommentare:* Völlig unterbewertet (5 von 5 Punkten) meint h. Ich war doch sehr überrascht, dass dieses Buch insgesamt nicht besser bewertet wurde. Die Handlung ist spannend und mitreißend von der ersten Seite an,es gibt einige überraschende Wendungen, und Wolfgang Pampel liest mal wieder großartig. Für mich ist dieser Thriller keinen Deut schlechter als Sakrileg. Volle Punktzahl!
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Aus der Amazon.de-Redaktion Clive Cusslers auf und in den Weltmeeren angesiedelte Romane erschaffen ein Universum. Seine mittlerweile an die 50 Bücher ranken sich fast ohne Ausnahme um die ozeanographische Forschungsorganisation National Underwater and Marine Agency (NUMA) und dort insbesondere um den irgendwo zwischen Indiana Jones und James Bond anzusiedelnden Forscher und Abenteurer Dirk Pitt. In einem der Dirk-Pitt-Romane, Höllenflut, hatten Juan Cabrillo und sein Schiff "Oregon" ihren ersten Auftritt, und neben den wie am Fließband erscheinenden Dirk-Pitt-Büchern haben Cussler und sein Co-Autor Jack Du Brul seit 2003 auch eine Reihe an Spin-Off-Romanen um Cabrillo und seine Crew begonnen. Seuchenschiff ist nach Der goldene Buddha, Todesschrein, Todesfracht und Schlangenjagd der fünfte Roman der "Oregon Files", und wieder geht es zwar nicht wirklich realistisch, dafür aber extrem spannend zur Sache. Die "Oregon" ist ein als nahezu schrottreifer Frachter getarntes Hightech-Schiff, dessen Besatzung aus freiberuflichen Söldnern besteht, allesamt bestens ausgebildete und ausgerüstete Spezialisten, die diskret heikle Aufträge für Regierungen und private Organisationen übernehmen. Das Schiff kommt gerade von einer Geheimmission aus dem Persischen Golf zurück, da entdecken Kapitän Cabrillo und seine Crew ein führerlos treibendes Kreuzfahrtschiff, die "Golden Dawn" ? mit Hunderten Leichen an Deck. Es ist kein Leben mehr auf dem Schiff, Passagiere und Besatzung sind alle tot, und es deutet viel darauf hin, dass ein künstlich gezüchtetes Killervirus die Katastrophe verursacht hat. Hat jemand das Schiff benutzt, um eine biologische Massenvernichtungswaffe zu testen? Während Cabrillo und seine Männer noch darüber rätseln, wer diesen Massenmord begangen hat, explodieren auf der "Golden Dawn" mehrere Sprengsätze, denen die Spezialisten von der "Oregon" fast selbst zum Opfer fallen. Cabrillo begreift, dass er hier Zeuge von etwas geworden ist, das die ganze Menschheit bedrohen könnte, und dass er rasend schnell etwas unternehmen muss, um dies zu verhindern ? falls es nicht sowieso schon zu spät ist... Der Roman braucht fast 150 Seiten, um so richtig in Fahrt zu kommen; sehr ausführlich werden etwa die Geschichte und die technische Ausrüstung der "Oregon" rekapituliert ? das freut den Einsteiger, spannt die Geduld des Cussler-Fans, der mit den "Oregon Files" schon vertraut ist, aber auf eine harte Probe. Doch die Geduld lohnt sich ? die folgenden gut 450 Seiten sind nervenzerfetzend spannend, temporeich und actiongeladen. Ein echter Cussler halt. - Christoph Nettersheim
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 14 Bewertungen)
Leserkommentare:* Klassicher Cussler mit viel du Brul (5 von 5 Punkten) meint M.K. aus Erle, im Münsterland Da ist sie nun, die Chance für Quereinsteiger sich in diese Romanreihe einzulesen. Denn das Autorenteam macht es diesmal besonders leicht. Quasi die ersten 160 Seiten dieses Romans besteht aus einer ausführlichen Vorstellung aller Protagonisten, der Geschichte der Organisation und eine detaillierte Beschreibung aller Ausrüstungsgegenstände. Für den Quereinsteiger natürlich die Gelegenheit, für einen alten Cusslerman wie mich eine harte Geduldsprobe. Aber wie meistens ist die Story und die Eingangsgeschichte sehr gut und sehr spannend geschrieben, so dass ich da gerne drüber hinwegsehen und mich auf dieses unvergleichliche Schiff, die "Oregon" versetze um den Leuten dort bei ihrer patriotischen Arbeit über die Schulter zu gucken. Auch diese Geschichte ist natürlich, ganz der Cussler-Tradition verpflichtet, eine Jamesbonderlesque. Diesmal will nicht irgendein größenwahnsinniger Industriemagnat die Weltherrschaft erringen, sondern eine Sekte mit eben dieser Welt etwas ganz anderes anfangen, etwas für die meisten menschlichen Bewohner dieser Erde tödliches. Doch zum Glück gibt es im Cussler-Universum die "Oregon" und deren Mannschaft um das schlimmste zu verhindern. Ein toller Thriller, nach dem bewährten Rezept zusammen gemischt. Für Cusslermen natürlich ein absolutes Must-have, für Quereinsteiger in die "Oregon"-Reihe die Gelegenheit.
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König Heinrich ist tot, und schon ist im England des 12. Jahrhunderts ein Kampf um seine Nachfolge entbrannt. Der Geistliche Francis, der seine Eltern auf grausame Weise durch marodierende Söldner verloren hat, bittet seinen Bruder Philip, inzwischen erfolgreicher Prior eines einstmals heruntergekommenen und der Sünde anheim gefallenen Klosters, um Hilfe, um eine Verschwörung gegen den inzwischen mit dem Segen der Kirche versehenen Thronfolger zu verhindern. Philip macht sich auf den Weg zum Erzbischof von Canterbury und Abt von Glastonbury, der die Macht hat, die Aufständischen aufzuhalten. Gemeinsam mit dem ebenso mittellosen wie begabten Baumeister Tom, der ebenfalls ein schweres Schicksal hinter sich hat, träumt er den Traum einer Himmel stürmenden Kathedrale, die den Wogen der aufgewühlten Zeit standzuhalten versteht und ein ewiges Zeugnis Gottes auf Erden sowie seiner Barmherzigkeit unter den Menschen ist: die "Säulen der Erde", das größte Bauwerk des Abendlands. Längst ist Ken Folletts Bestseller Die Säulen der Erde ein Klassiker der historischen Roman-Literatur. Aber das Buch ist mehr: Es ist das Panorama Englands zwischen 1123 und 1173, in dem sich die Gesellschaft wandelte. Es ist ein Lobgesang auf die Architektur der Zeit, eine Einführung in das mittelalterliche Leben und ein Plädoyer für Menschlichkeit und Liebe in einer aus den Fugen geratenen Welt. Bekannt wurde Follett mit teils erfolgreich verfilmten Agententhrillern oder Krimis wie Die Nadel, Die Pfeiler der Macht, Nacht über den Wassern und Der dritte Zwilling, die zumeist im Bildungsmilieu oder im Umfeld des 2. Weltkriegs spielen. Aber richtig groß, richtig groß als Autor, wurde er mit Die Säulen der Erde. Wer das Buch noch nicht gelesen hat, für den gilt: unbedingt lesen. Und wer es vor langer Zeit gelesen hat: unbedingt wiederlesen! -Stefan Kellerer 1135 überfrisst sich der englische König Heinrich an Neunaugen und stirbt. Seine Tochter Matilda - sie wäre die erste Frau auf dem Thron - setzt sich gegen die Herrschaftsansprüche ihres Cousins Stephen zur Wehr. Zwar hatte Heinrich eine ganze Reihe illegitimer männlicher Nachkommen gezeugt; der einzige eheliche Sohn ist jedoch bei einem Schiffsunglück ums Leben gekommen. Neun Jahre lang tobt der Bürgerkrieg in dem einst blühenden England. Um historische Fakten rankt Ken Follett seine monumentale Story, die sich vom Erbfolgestreit bis 1170, bis zur Ermordung Thomas Beckets unter der Regentschaft Heinrichs II. erstreckt. Im Mittelpunkt der zahlreichen Handlungsstränge steht die Kathedrale von Kingsbridge, Die Säulen der Erde. Dombaumeister Tom Builder möchte hier seinen Lebenstraum verwirklichen. Klosterprior Philip sieht sich den Anfeindungen des verrohten Baron Hamleigh ausgesetzt, der den Bau der Kathedrale zu verhindern sucht und sein Gebiet mit Gewaltexzessen überzieht. Follett malt detailliert die Grausamkeiten jener Zeit aus: Frauen wie die schöne Grafentochter Aliena werden Opfer von Vergewaltigung, es kommt zu Folter und Brandstiftung, zu Morden und Hinrichtungen. Der 1150 Seiten starke Roman wurde mit großem Aufwand als Hörspielfassung von 510(!) Minuten Länge vertont. Für den musikalischen Background sorgen ein Symphonieorchester und Chöre, alles in allem etwa 120 Musiker. Die Musik wurde eigens für das Hörspiel komponiert: Das ist Kino mit verbundenen Augen. Falls Sie den Briten Ken Follett vor allem als Autor von Thrillern wie Die Nadel oder Der dritte Zwilling kennen - keiner ist erstaunter über den Genrewechsel als der Schriftsteller selbst, wie er in den Inlays der CDs ausführlich schildert. Typisch Follett ist die Spannung, mit der er hier Historie zum Kriminalstück macht. Soviel sei schon verraten: Auch der Tod des eingangs erwähnten Königssohns trägt wesentlich zur Dramatik von Die Säulen der Erde bei. -Annette Eichinger
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 669 Bewertungen)
Leserkommentare:* Sehr empfehlenswert (5 von 5 Punkten) meint r. aus de Die Säulen der Erde ist für mich eines der besten Bücher von Ken Follett. Seine Schreibweise lässt die Protagonisten sehr lebendig erscheinen, erspart dem Leser aber auch nicht die Grausamkeit, die das Leben der damaligen Zeit mit sich bringt. Es ist zweifelsohne ein Buch für hartgesottene, die nicht vor detailgenauen und langen Beschreibungen zurückschrecken. Manchmal hätte ich mir durchaus etwas mehr Kürze gewünscht, doch nachdem ich die Zeit hatte, eingehender darüber nachzudenken, entpuppte sich das Buch als Meisterwerk.
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"Die Yrr haben die Welt für alle Zeiten verändert." Letzter Tagebucheintrag, nachdem die Welt haarscharf am Untergang entlanggeschrammt war. Alles hatte angefangen mit einem peruanischen Fischer. Das letzte was Ucañan in seinem Leben zu sehen bekam, war eine riesige silbrig glitzernde Fläche, die näher kam. Ein Schwarm Goldmakrelen, dachte er erfreut. Ucañan irrte. Was ihn das Leben kostete, sollte sich sehr bald zu einer unheimlichen und existenziellen Bedrohung für den gesamten Planeten auswachsen. Unter der Meeresoberfläche brodelt es neuerdings gehörig. Im Nordwesten Amerikas verschwinden Wale spurlos, um bald darauf gar nicht mehr artgerecht wieder aufzutauchen. Australien gibt Quallenalarm. Vor Norwegens Küste entdecken Ölbohrfachleute eine unbekannte Wurmspezies, deren monströse Kauwerkzeuge einen halben Kontinent zum Einsturz bringen können. Dem Meeresbiologen und Schöngeist Sigur Johanson schwant Übles: Die gesamte Meeresfauna und -flora scheint sich ferngesteuert gegen die Menschheit zu wenden. Ein wissenschaftliches Dreamteam nimmt den Kampf auf. Unglaubliche 1.000 Seiten (angeblich Verlagsrekord!), routiniert erzählt und - so weit es sich überblicken lässt - solide recherchiert (immerhin ging ein wissenschaftlicher Beraterstab von annähernder Heeresstärke dem Autor zur Hand). Die Ökothematik zerdehnt zwar die Story, aber so nebenbei erfährt man allerhand über die Ölgewinnung auf den riesigen Plattformen vor Norwegens Küste und wird mit dem weit gehend unerforschten Ökosystem Tiefsee vertraut gemacht. Für den spannenden Plot hat Tausendsassa Schätzing (der Mann leitet eine Werbeagentur, ist Musikproduzent, sieht gut aus und hat eine mehr als bewegte Website), diverse Erfolgsrezepte zusammengerührt und mit Öko abgeschmeckt. Nicht unclever und präventiv erwähnt Schätzing im Roman das Quellgebiet, das er geistig angezapft hat. Michael Crichtons ?uvre, Independence Day, Contact mit Jodie Foster und ganz besonders James Camerons Erfolgsfilm Abyss, sie alle grüßen herzlich aus nicht allzu großer Ferne. Im letzten Drittel wird kräftig (Methan-)Gas gegeben. Tsunamis schwappen, Gallertartiges triumphiert. Höllengleich mutieren Zellverbände zu formenreichen Glibberwesen voller Tentakel. Knietief jagt Schätzing uns durch den intelligenten Schleim, der die Menschheit vor ihre größte Herausforderung stellt. Beängstigender Ökothriller! Bitte sofort die Ölheizung abdrehen! -Ravi Unger Ein Fabelrekord! Frank Schätzings infernalische Tiefseemär belegt nun schon seit Monaten die ersten Plätze der Bestsellerliste. Schon wird gemunkelt, Hollywood habe sein begehrliches Auge auf den atemberaubenden Ökothriller des Deutschen geworfen, sonst eher eine Domäne von Crichton & Co. Wir erinnern uns: Orcas greifen unvermittelt Menschen an, Quallen und Krabben blasen zum Angriff, Tiefseewürmer bringen ganze Kontinentalhänge zum Einstürzen, riesige Tsunamis schwappen über halb Europa. Der intelligente Plot um eine entfesselte Meeresfauna, gesteuert von einer geheimnisvollen tiefseeischen Intelligenz, ließ Abertausende von Leserhaaren förmlich zu Berge stehen! Versteht sich, dass ein Multitalent und Kontrollfreak wie Schätzing auch seine Hörspielfassung generalstabsmäßig durchplante. Zu seinem Leidwesen mussten die sage und schreibe 1.000 Seiten des Buches gehörig eingedampft werden. Eine Straffung, die, so möchte man sagen, der Story gut getan hat. Die Sprecher stellen die Creme des Synchrongewerbes dar, allen voran der füchsische Edelmime Manfred Zapatka als Erzähler. Den Meeresbiologen Sigur Johanson spricht der knarzige Bass Joachim Kerzel, der bereits Jack Nicholsons, Dustin Hoffmans und Anthony Hopkins? deutsche Stimmbänder zum Schwingen bringt. Dauerquasselstrippe Ralph Morgenstern finden wir in einer überraschenden Nebenrolle und - natürlich Schätzing selbst, der als CIA-Fiesling Jack Vanderbilt debütiert. Auch hier macht der Mann eine gute Figur. Schätzing-Spezi Loy Wesselburg, Komponist diverser Tatorte, wie auch Dominik Grafs Die Sieger, zimmerte - zusammen mit dem Autor, versteht sich - einen Soundtrack, der Hollywood zur Ehre gereicht. Seine maritimen Soundeffekte verwandeln jedes heimische Wohnzimmer zum Zentrum eines furchterregenden Seebebens. Dem ohnehin edel designten Schuber fügte Schätzing noch einen ausführlichen "Werkstattbericht" bei, versehen mit zahlreichen Schauspielerportraits und Foto-Dokumenten der Aufnahmesessions. Zwölf apokalyptische Tauchfahrtstunden zu den Yrr! Mehr kann man nicht verlangen. Die Sensation geht weiter! Gekürzte Hörspielfassung, 10 CD im Schuber, Gesamtlaufzeit ca.726 min. -Ravi Unger
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1200 Bewertungen)
Leserkommentare:* Packender und faszinierender Roman (5 von 5 Punkten) meint M.K. aus Hessen Frank Schätzings "Der Schwarm" hat mir sehr gut gefallen.Stellenweise
ist die Story ein kleines bisschen langweilig aber man verfolgt
schon schnell mit viel Freude die unterschiedlichen Wege der Charaktere.
Tolle Schauplätze,ein etwas merkwürdiges Ende,aber insgesamt ein
tolles Buch,welches ich jedem empfehlen kann.
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Aus der Amazon.de-Redaktion Zum Job eines Auftragskillers ist Hans Schmidt gekommen wie die Jungfrau zum Kind. Student war er noch, als er sich auf den Job eines Gärtners bewarb, und nach einer heißen Nacht mit seiner Arbeitgeberin mit dem Auftrag heimkehrte, ihren Mann zu ermorden. Spaß habe ihm schon dieser erste Mord gemacht, legt der deutsche Krimi-Autor Andreas Franz in Eisige Nähe nahe; seitdem ist Hans Schmidt ? oder wie auch immer er sich gerade nennt ? vor allem in der High-Society ein gefragter Mann, der Spuren am Tatort hinterlässt und seine Leichen immer wieder eigenwillig zu sprechenden Bildern drapiert: der Mord, als schöne Kunst betrachtet. In Eisige Nähe erwischt es den beliebten, aber im Privatleben extrem unsympathischen Musikproduzenten Peter Bruhns, den Schmidt gemeinsam mit dessen blutjunger Geliebten zu einem sexuell anzüglichen Gruppenbild arrangiert. Durch einen Anruf des Täters alarmiert, wenden sich die miteinander liierten Kommissare Sören Henning und Lisa Santos von der Kieler Mordkommission dem Fall zu ? und müssen bald erkennen, dass der Tod des Produzenten eine politische Dimension hat, die sie sich so nicht zu erträumen gewagt hätten. Und dann spielt Hans Schmidt am Ende auch im Leben der beiden Ermittler eine überraschende Rolle... Manches ist nicht ganz glaubwürdig in Eisige Nähe von Andreas Franz. Warum zum Beispiel das erfahrene Ermittlerduo Henning/Santos trotz des bis in die Wortwahl eindeutigen Anrufs und des mörderischen Arrangements am Tatort auch nur eine Sekunde lang davon ausgehen kann, dass es sich beim Doppelmord um eine Selbsttötung handeln könnte, bleibt ein Rätsel. Und dass Hans Schmidt unter anderem die Frau eines aussichtsreichen US-Präsidentschaftskandidaten ermordet haben soll, mit der er auch noch eine Affäre hatte, ist dann doch etwas allzu dick aufgetragen. Gerade die Mörderbiografie Hans Schmidts scheint vom Wunsch ihres Autors beseelt zu sein, der Figur alles auch nur erdenklich Perfide, Kaltblütige, Genialische mit auf den leichengepflasterten Weg zu geben. Darüber hinaus aber ist Eisige Nähe wieder ein solide gemachter, klug gebauter und handwerklich perfekt erzählter Krimi à la Andreas Franz geworden, der auch noch eine erstaunliche Wendung nimmt. Für Einsteiger und Fans gleichermaßen empfehlenswert. - Stefan Kellerer
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 35 Bewertungen)
Leserkommentare:* Spannend (4 von 5 Punkten) meint K. aus Eifel Inhalt:
Der bekannte und skandalumwitterte Musikproduzent Peter Bruhns wird nach einer Party zusammen mit seiner 20-jährigen Geliebten tot in seinem Penthouse in der Nähe von Kiel aufgefunden. Zunächst scheint der Mörder im großen Kreis der zahlreichen Feinde zu suchen zu sein, die der Tote sich gemacht hat. Doch Sören Hennig und Lisa Santos von der Kripo Kiel stoßen bald auf eine ganz andere, düstere Spur.
Meine Meinung:
Anfangs fand ich das Hörbuch sehr langatmig und ich hätte es fast abgebrochen.
Jedoch wurde es ab der zweiten Cd dann richtig interessant und teilweise auch brutal. Korruption und Mädchenhandel bestimmen hier die Geschichte.
Die Spannung stieg und hielt für mich persönlich auch bis zum Schluß an.
Die Handlung wurde von den Personen und Verbindungen her immer verzwickter. Das Ermittlerduo Sören Henning und Lisa Santos waren mir richtig sympathisch.
Julia Durant bekam nur eine kurze Nebenrolle, was für mich ok war, schließlich wollte ich ja auch keinen Julia Durant- Krimi hören.
Der Sprecher Stephan Benson hat meiner Meinung nach des Hörbuch gut vorgelesen, die Betonung empfand ich als recht angenehm.
Fazit:
Ein recht spannender und interessanter Krimi. Die 6 Cds waren für mich viel zu schnell vorbei. Das Ermittlerteam hat mir sehr gut gefallen und ich würde gern noch mehr davon hören.
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"Ein raffinierter Psychothriller!" (Süddeutsche Zeitung )
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 4 Bewertungen)
Leserkommentare:* Sehr lesenswert (4 von 5 Punkten) meint K.G. Das buch ist sehr lesenswert. Hatte es in ein paar tagen schon durch weil ich nicht aufhören wollte :)
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Aus der Amazon.de-Redaktion Schon der erste Satz im Roman von Ken Follett gehört zu den Anfangssätzen, bei denen einfach alles stimmt. Wie mit einem unsichtbaren Sog wird der Leser in die Handlung des Buches hineingezogen: "An jenem Tag, an dem die Tragödie ihren Lauf nahm, standen alle Schüler der Windfield School unter Hausarrest und durften ihre Zimmer nicht verlassen." An einem heißen Nachmittag im Jahre 1866 unternimmt eine kleine Gruppe von Jungen unerlaubterweise einen Ausflug zu einem Badesee. Für einen der Buben endet der Ausflug tödlich. Sein Tod wird vertuscht, doch noch Jahre später geistert dieses Unglück immer noch durch das Leben seiner Kameraden. War es ein Unfall? Ein dummer Jungenstreich oder war es ein kaltblütig geplanter Mord? Der Unfall spielt hinein in das große und angesehene Bankhaus Pilaster. Mittelpunkt der traditionsbewußten Bankiersfamilie ist Augusta Pilaster, die mit allen Mitteln dafür sorgt, daß ihr Sohn auf keinen Fall in Zusammenhang mit dem unglückseligen Badeunfall gebracht wird. Augusta ist der erste weibliche Bösewicht aus der Feder von Ken Follett. Sie ist eine faszinierende, herrlich bösartige Frau, die bei ihren Mitmenschen ein ungeahntes Potential an krimineller Energie entfachen kann. Die Mitglieder und Freunde der Familie umkreisen Augusta wie Planeten. Sie werden von ihr mit unbeschreiblicher Kraft angezogen und können sich ihrem Bann nicht entziehen. Augusta gibt ihrem Leben die Richtung, allerdings nicht immer zum Besten der Betroffenen, sondern sie spinnt ihre feinen Intrigen nur zu ihrem eigenen Vorteil. Alles was sie will, ist Macht - und die um jeden Preis. Das dafür notwendige Geld hat sie schon, denn sie ist mit dem geachteten Bankier Joseph Pilaster verheiratet. Augusta träufelt ihr Gift wohl dosiert und beständig in den Kreislauf der Familie und Follett beschreibt auf seine unvergleichliche Art, wie es langsam, aber dennoch tödlich wirkt. Ken Follett hat sich nach seinem grandiosen Mittelalterepos Die Säulen der Erde nun dem England des 19. Jahrhunderts zugewandt. Übrigens sind sich die beiden Titel nur auf deutsch so frappierend ähnlich. Im Original heißt das neue Buch viel passender A Dangerous Fortune. In seinem Roman Die Pfeiler der Macht schildert er das viktorianische England mit seiner sozialen Ungerechtigkeit, der vorgeschobenen Prüderie, der Prostitution und der aufkeimenden Frauenbewegung. Ken Follett gelingt es meisterhaft, historisches Zeitkolorit mit fesselnden Charakteren zu verbinden. Für den Leser ergibt das einen gelungenen Lesecocktail. Ganz besonders schön sind die Buchkunstarbeiten. Es sind Illustrationen und Vignetten von Achim Kiel, die die Atmosphäre des viktorianischen Londons einfangen. Erfreulich ist, daß es immer noch Verlage gibt, die auf solche Schmankerl für den Leser nicht verzichten. -Manuela Haselberger 1
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 136 Bewertungen)
Leserkommentare:* Ich fands einfach toll (5 von 5 Punkten) meint I. aus Sömmerda, Thüringen Deutschland Ich hab das Buch lange liegen gehabt und gedacht , naja, eine Bankengeschichte, das kann nicht wirklich toll sein - war es aber doch!!!.
Ein wunderbares Buch für den Urlaub, flüssig zu lesen, spannend und so geschrieben, das man sich wirklich vorstellen könnte, es wäre eine Serie. Wie immer versteht es Herr Follet, die Leser in seinen Bann zu ziehen. Manch kritische Bemerkung die hier bereits gemacht wurde, mag ja stimmen,es erinnert auch wirklich irgendwie an die Buddenbrooks, dennoch war es ein Lesegenuss, den ich nicht bereut habe.
Ich werde ihn (Follet)auch weiter lesen. Wobei- die Säulen der Erde, haben mich von ihm bisher am meisten gefesselt.
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"Eine großartige Serie, die alle Ludlum-Fans begeistern wird." (Booklist )
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 11 Bewertungen)
Leserkommentare:* Politisch ziemlich unkorrekt (5 von 5 Punkten) meint c. aus Erftstadt In Afghanistan wurden zwei hochrangige Taliban festgenommen. Mitch Rapp und sein Kollege Mike Nash erfahren, daß es neben zwei bereits entdeckten Terrorzellen eine dritte gibt. Doch bevor sie Details erfahren können, schreiten amerikanische Politiker ein, die Rapps Methoden mißbilligen und ein Vorgehen streng nach dem Gesetz sowie die Einhaltung der Genfer Konventionen fordern. Statt die dritte Zelle zu suchen, wird Rapp vor einen Untersuchungsausschuß, bestehend aus 19 Senatoren, gezerrt. Besonders die Senatorin Lonsdale zeigt sich unnachgiebig gegenüber Rapp, aber auch gegen Irene Kennedy, Rapps Chefin.
Derweil spitzt sich die Lage zu. Die Terroristen haben Amerika erreicht. Das Ziel ist unklar, ihre Absichten indes nicht.
Neben dem allseits bekannten Mitch Rapp nimmt in diesem Thriller Mike Nash einen gehörigen Raum ein. Das geht soweit, daß seine familiären Probleme ziemlich ausgebreitet werden. Das ist im Prinzip überflüssiger Stoff und hilft der Geschichte nicht weiter. Aber Flynn hat es gut gelöst. Daher stört es nicht weiter.
Wenn ich diesem Buch fünf Sterne gebe, dann für den hohen Unterhaltungswert. Der Blickwinkel - es gibt nur einen - ist höchst einseitig. Wer frühere Mitch-Rapp-Romane gelesen hat, kennt das und sollte sich daran gewöhnt haben. Mit der Realität, in der es keinen Mitch Rapp gibt, der die islamischen Bösewichte sozusagen chirurgisch entfernt, hat das wenig zu tun. Da ich das vorher weiß, stört es mich nicht allzu sehr.
Fazit: Ein weiteres gelungenes Mitch-Rapp-Abenteuer!
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