Product Description Roman Erscheinungsjahr: 2010 Übersetzung: Kirchmayr, Bertram J. Gewicht: 295 gr / Abmessungen: 187 mm x 118 mm Von Forbes, Colin / Übersetzt v. Kirchmayr, Bertram J. Die steinreiche Bella Main bittet Spezialagent Tweed um Hilfe und wird wenig später grausam ermordet aufgefunden. Tweed beginnt im familiären Umfeld zu ermitteln und stößt schon bald auf einen Morast von Intrigen, Hass und unstillbarer Gier. Er entgeht selbst knapp einem Mordanschlag. Und dann bricht das Inferno los ... Pressestimmen: "Bedrohlich plausibel, mörderisch spannend." Die Welt
Buch:
Der Cassandra-Plan: Roman
Autor:
Robert Ludlum, Philip Shelby, Ausgabe vom 2. Nov. 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 38149
Roman. Aus d. Amerikan. v. Thomas A. Merk Erscheinungsjahr: 2002 Gewicht: 430 gr / Abmessung: 18 cm Von Preston, Douglas; Child, Lincoln Eine hochbrisante Mischung aus Archäologie, Technik, Horror und Spannung pur. Der Thriller des Bestsellerduos Preston/Child spielt in der Welt der Indianermythen des amerikanischen Südwestens. Auf der Suche nach der versunkenen Goldstadt Quivira kämpft eine Wissenschaftsexpedition nicht nur gegen Hitze, Wüstenstürme und menschliche Unzulänglichkeiten. Ihr Gegner ist das Böse an sich. Vor tausenden von Jahren hat im Südwesten Amerikas ein rätselhafter Stamm Straßen gebaut und Städte errichtet, bis seine Kultur auf mysteriöse Weise zusammenbrach. Ihr Hauptort, die goldene Stadt Quivira, verschwand für immer. Expedition auf Expedition rüsteten die Spanier im 16. Jahrhundert aus, um die Quivira zu suchen. Gefunden wurde es nie. Erst 500 Jahre später entdeckt der Archäologe Kelly die sagenumwobene heilige Stadt. Aber er nimmt sein Wissen mit ins Grab. Nach vielen Jahren erreicht sein letzter Brief auf verschlungenen Wegen seine Tochter Nora. Von jetzt an kennt die ehrgeizige Wissenschaftlerin nur noch ein Ziel: Quivira zu finden, ihr Geheimnis aufzudecken und den Tod ihres Vaters aufzuklären. Doch der Weg dorthin führt in eine schreckliche Welt uralter Rituale und Tabus. Pressestimmen: "Preston und Child schreiben Klasse-Thriller mit Grusel-Touch und Krimis zum Unter-die Decke-Kriechen." (Brigitte) "Spannung und Horror pur bis zur letzten Seite." (Berliner Morgenpost) Regelmäßig stattet die junge Archäologin Nora Kelly dem halb zerstörten Ranchgebäude, dem Ort ihrer Kindheitserinnerungen, einen Besuch ab. Hier, mitten in der Wüste im Südwesten der USA lebte sie mit ihrer Familie, bis Noras Vater im Rahmen einer archäologischen Entdeckungsreise vor 16 Jahren auf mysteriöse Weise ums Leben kam. Jetzt ist das Kelly-Haus eine Ruine, nur noch Ratten und gelegentlichen Pennern als Unterschlupf dienend. Heute jedoch ergreift Nora bei ihrem Gang durch die verfallenen Räume eine merkwürdige Unruhe - nicht ohne Grund, denn urplötzlich wird sie von einem grässlichen Wesen angegriffen, halb Mensch, halb Tier, das von ihr die Herausgabe eines ominösen Briefes verlangt! Douglas Preston und Lincoln Child, welch ein Team! Horror vom Feinsten. Erneut gelingt es den beiden Erfolgsautoren von Das Relikt, Mount Dragon und Attic, dem Leser bereits auf den ersten Seiten ihres Ausgrabungsthrillers die Haare zu Berge stehen zu lassen. Nachdem Nora den unheimlichen Besucher glücklich in die Flucht geschlagen hat, findet sie tatsächlich im Postkasten einen vergilbten Brief ihres verstorbenen Vaters. Warum wurde er erst jetzt zugestellt? Wer ist der Absender? Die väterliche Botschaft und ihre Hinweise aus dem Jenseits lassen für Nora jedenfalls keinen Zweifel: Woran unzählige spanische Expeditionen im 16. Jahrhundert scheiterten, schien ihrem Vater damals tatsächlich gelungen zu sein. Die Entdeckung der uralten, sagenumwobenen goldenen Stadt Quivira! Eine Sensation! Vom Entdeckungsfieber gepackt, beginnt Nora ein Team zusammenzustellen, um in den weitverzweigten Canons von Utah den Auftrag ihres Vaters zu vollenden und die merkwürdigen Umstände seines Todes herauszufinden. Es wird eine denkwürdige Reise in finsterste indianische Mythenwelten und ihre todbringenden Rituale. 560 köstliche Seiten lang wird der Leser unter Starkstrom gesetzt in diesem archäologischen Höllentrip, neben dem sich jedes Indiana Jones-Abenteuer wie eine biedere Schwarzwaldfahrt für Senioren ausnimmt. -Ravi Unger
Buch:
Der Schlüssel zu Rebecca: Roman: Spionagethriller
Autor:
Ken Follett, Ausgabe vom 18. Nov. 2011, Taschenbuch, Verkaufsrang 12439
Product Description Roman. Deutsche Erstausgabe Erscheinungsjahr: 2008 Aus d. Amerikan. v. Ruth Sander Gewicht: 448 gr / Abmessung: 19 cm Von Ludlum, Robert; Larkin, Patrick / Übersetzt v. Sander, Ruth In Moskau sterben US-Diplomaten an einem tödlichen, neuartigen Virus. Es lässt sich nicht diagnostizieren, nicht aufhalten und es gibt kein Gegenmittel. Die perfekte Biowaffe, die ihr Ziel in der DNA ihrer Opfer findet und diese ras schnell zerstört. Jon Smith von der amerikanischen Sondereinheit Covert One wird von Prag nach Moskau beordert, um die Attentäter ausfindig zu machen. Er kommt einer weltweiten Verschwörung auf die Spur, die von einem geheimnisumwitterten Mann geleitet wird. Leseprobe: 14. FEBRUAR Moskau Schmutziger Schnee, schwarz von Auto- und Industrieabgasen, häufte sich auf den Bürgersteigen an der Twerskaja, dem imposanten Boulevard, der quer durch eins der quirligsten Geschäftsviertel der russischen Hauptstadt führt. Unter den leuchtenden Straßenlaternen wimmelte es von Fußgängern, die sich, dick eingewickelt gegen die frostige Nachtluft, auf dem eisglatten Pflaster drängelten. Ströme von Autos, Lastwagen und Bussen wälzten sich in beide Richtungen und ihre Winterreifen knirschten auf dem Gemisch aus Salz und Sand, das gestreut worden war, um ihnen auf der außergewöhnlich breiten, mehrspurigen Durchgangsstraße besseren Halt zu geben. Dr. Nikolai Kirianow eilte auf der rechten Seite der Straße nach Norden, wobei er sich große Mühe gab, sich unauffällig durch die rastlose Menge zu bewegen. Doch sobald irgendjemand, ob Jung oder Alt, Mann oder Frau, ihn streifte, zuckte er zusammen und verspürte den Drang, zurückzuschrecken oder panisch davonzulaufen. Trotz der bitteren Kälte schwitzte er unter der Pelzmütze, Schweißtropfen rannen über seine Stirn.
Buch:
Amokjagd: Roman
Autor:
Jack Ketchum, Ausgabe vom 2. Juni 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 100414
Product Description Roman. Deutsche Erstausgabe Erscheinungsjahr: 2008 Aus d. Amerikan. v. Kristof Kurz Gewicht: 269 gr / Abmessung: 19 cm Von Ketchum, Jack / Übersetzt v. Kurz, Kristof Howard Gardner hat den Tod verdient. Jahrelang hat er seine Frau gequält und missbraucht. Bis sie zurückschlägt und mit ihrem Geliebten den perfekten Mord plant und ausführt. Doch es gibt einen Zeugen. Und dieser Zeuge ist fasziniert von der Lust zu töten. Er glaubt, lich Gleichgesinnte für seine perversen Vorlieben gefunden zu haben. Die Amokjagd beginnt - Leseprobe: VORWORT Der Sommer war noch jung. Rule fuhr auf dem Highway 89 nach Norden in Richtung Waterbury. Seine Windschutzscheibe bewies, dass es wirklich Sommer geworden war. Die Kadaver der Moskitos, Fliegen, Bienen, Mücken und Motten hatten eine dünne weiße Schicht hinterlassen, in der härtere Teile wie Flügel, Kneifzangen, Antennen, Blütenstaubkapseln und Facettenaugen steckten. Faszinierend, dachte er. Es ist unmöglich, sich in der Welt zu bewegen, ohne anderen Kreaturen Schmerzen zuzufügen. Jeder seiner Schritte war die Katastrophe eines anderen. Der Highway zog vor ihm vorbei, wie die Flugbahn einer Pistolenkugel. Und Rule ritt auf dieser Kugel. Raste durch die von Leben erfüllte Sommerluft. DONNERSTAG Es regnete schon wieder. Die ganze Woche über hatte es geregnet. Die Luft im Schlafzimmer war so feucht, dass sich seine Hände, sein ganzer Körper klebrig anfühlten. Die Laken waren stickig, so als hätten sie lange und leidenschaftlich miteinander geschlafen. In Wahrheit hatte er sie nicht einmal berührt. "Wir müssen miteinander reden", sagte Lee. "Carole?" Sie schüttelte den Kopf. "Jetzt nicht." Er beobachtete sie, wie sie da lag und an die Decke starrte. Sie hatte sich in ihr Laken gewickelt und
Ex-Detective Lincoln Rhyme ist nach einem Arbeitsunfall querschnittsgelähmt und zieht sich immer mehr zurück. Bis ein Serienkiller die Stadt in Angst versetzt an jedem Tatort hinterläßt er einen Hinweis auf seinen nächsten Mord. Lincolns Interesse wird geweckt - denn langsam kommt ihm der Verdacht, daß er den Mörder kennen muß... Lincoln Rhyme ist Ex-Detective und seit seinem letzten Einsatz für die New Yorker Polizei querschnittsgelähmt. Für das einstige Superhirn der Abteilung ein schwerer Schlag. Sein hilfloser Zustand wird immer unerträglicher, so daß er Kontakt mit einer Sterbehilfe-Organisation aufgenommen hat. Er hat seinen Todestag schon festgelegt, wenn da nur nicht der grausame Mord an einem Mann wäre, bei dem er von seinen früheren Kollegen flehentlich um Hilfe gebeten wird. Die junge dynamische Streifenpolizistin Amelia Sachs sieht zunächst nur eine Männerhand aus dem Boden ragen und entdeckt wenig später einen senkrecht begrabenen Leichnam. Um auf keinen Fall wichtige Spuren zu verwischen, riegelt Amelia den Tatort großzügig ab - sie sperrt wichtige Straßen, stoppt den Eisenbahnverkehr und herrscht jeden Unbefugten an, der auch nur in die Nähe des Fundorts der Leiche kommt. Sie löst mit ihrer selbständigen Aktion ein ziemliches Chaos aus, doch Rhyme gefällt ihre gründliche, unkonventionelle Art und er beschließt, seine kleinen grauen Zellen ein letztes Mal in Schwung zu bringen, unter der Bedingung, daß Amelia ihm assistiert. Zug um Zug erstellen die beiden ein logisch aufgebautes Täterprofil und engen so den Kreis der Verdächtigen immer mehr ein. Und genau hier liegt die Stärke des spannenden Thrillers. Gebannt vollzieht der Leser mit, wie sich die Schlinge immer enger um den Hals des Täters legt, der psychologisch gut getroffen ist. Und doch hat der Autor Jeffery Deaver auch für ausgefuchste Krimispezialisten am Ende noch einige gelungene Überraschungen parat. -Manuela Haselberger