Roman. Deutsche Erstausgabe Erscheinungsjahr: 2010 Aus d. Engl. v. Kubiak, Michael Gewicht: 483 gr / Abmessungen: 183 mm x 115 mm Von Cussler, Clive; Du Brul, Jack / Übersetzt v. Kubiak, Michael Ein wahres Feuerwerk aus Hochspannung, Non-Stop-Action und abgründigen Geheimnissen! Juan Cabrillo und die Crew der "Oregon" entdecken ein führerlos treibendes Kreuzfahrtschiff. Hunderte Leichen liegen an Deck. Sofort setzt Cabrillo alles daran, die skrupellosen Hintermänner des Massenmords ausfindig zu machen, doch ihre finsteren Pläne scheinen bereits unaufhaltbar zu sein wenn die Oregon-Crew nicht schnell genug ist. Pressestimmen: "Das fesselt bis zur letzten Seite!" Tusla World Leseprobe: Barentssee Nördlich von Norwegen 29. April 1943 Ein bleicher Vollmond stand so über dem Horizont, dass sein Licht vom eisigen Ozean glitzernd reflektiert wurde. Da der Winter dem Frühling noch nicht Platz gemacht hatte, musste die Sonne in diesem Jahr erst noch aufgehen. Stattdessen versteckte sie sich hinter der Erdkrümmung und war nicht mehr als eine schwach leuchtende Verheißung entlang der Linie, wo der Himmel auf das Meer traf, während der Planet um seine geneigte Achse rotierte. Es würde noch einen weiteren Monat dauern, ehe sie sich in voller Größe zeigte, und dann würde sie bis zum Herbst nicht mehr verschwinden. So sah der seltsame Tag- und Nachtrhythmus oberhalb des Polarkreises aus. Eigentlich sollten die in den extremen nördlichen Breitengraden gelegenen Gewässer der Barentssee die meiste Zeit des Jahres über gefroren und unpassierbar sein. Doch das Meer war mit warmem Wasser gesegnet, das vom Golfstrom aus den Tropen herangeführt wurde. Diese mächtige Strömung war es auch, die Schottland und die nördlichen Regionen Norwegens bewohnbar machte Clive Cusslers auf und in den Weltmeeren angesiedelte Romane erschaffen ein Universum. Seine mittlerweile an die 50 Bücher ranken sich fast ohne Ausnahme um die ozeanographische Forschungsorganisation National Underwater and Marine Agency (NUMA) und dort insbesondere um den irgendwo zwischen Indiana Jones und James Bond anzusiedelnden Forscher und Abenteurer Dirk Pitt. In einem der Dirk-Pitt-Romane, Höllenflut, hatten Juan Cabrillo und sein Schiff "Oregon" ihren ersten Auftritt, und neben den wie am Fließband erscheinenden Dirk-Pitt-Büchern haben Cussler und sein Co-Autor Jack Du Brul seit 2003 auch eine Reihe an Spin-Off-Romanen um Cabrillo und seine Crew begonnen. Seuchenschiff ist nach Der goldene Buddha, Todesschrein, Todesfracht und Schlangenjagd der fünfte Roman der "Oregon Files", und wieder geht es zwar nicht wirklich realistisch, dafür aber extrem spannend zur Sache. Die "Oregon" ist ein als nahezu schrottreifer Frachter getarntes Hightech-Schiff, dessen Besatzung aus freiberuflichen Söldnern besteht, allesamt bestens ausgebildete und ausgerüstete Spezialisten, die diskret heikle Aufträge für Regierungen und private Organisationen übernehmen. Das Schiff kommt gerade von einer Geheimmission aus dem Persischen Golf zurück, da entdecken Kapitän Cabrillo und seine Crew ein führerlos treibendes Kreuzfahrtschiff, die "Golden Dawn" ? mit Hunderten Leichen an Deck. Es ist kein Leben mehr auf dem Schiff, Passagiere und Besatzung sind alle tot, und es deutet viel darauf hin, dass ein künstlich gezüchtetes Killervirus die Katastrophe verursacht hat. Hat jemand das Schiff benutzt, um eine biologische Massenvernichtungswaffe zu testen? Während Cabrillo und seine Männer noch darüber rätseln, wer diesen Massenmord begangen hat, explodieren auf der "Golden Dawn" mehrere Sprengsätze, denen die Spezialisten von der "Oregon" fast selbst zum Opfer fallen. Cabrillo begreift, dass er hier Zeuge von etwas geworden ist, das die ganze Menschheit bedrohen könnte, und dass er rasend schnell etwas unternehmen muss, um dies zu verhindern ? falls es nicht sowieso schon zu spät ist... Der Roman braucht fast 150 Seiten, um so richtig in Fahrt zu kommen; sehr ausführlich werden etwa die Geschichte und die technische Ausrüstung der "Oregon" rekapituliert ? das freut den Einsteiger, spannt die Geduld des Cussler-Fans, der mit den "Oregon Files" schon vertraut ist, aber auf eine harte Probe. Doch die Geduld lohnt sich ? die folgenden gut 450 Seiten sind nervenzerfetzend spannend, temporeich und actiongeladen. Ein echter Cussler halt. - Christoph Nettersheim
Buch:
Der Gegenschlag: Roman
Autor:
Vince Flynn, Ausgabe vom 1. März 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 39700
Robert Ludlum, Ausgabe vom 6. April 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 135453
Aus der Amazon.de-Redaktion Jason Bourne wird vorsichtig. Gerade ist er in eine verdächtige Höhle mitten in Äthiopien gesprungen, ist über die Knochen von Säugetieren, Vögeln und Menschen getrampelt, hat den süßlichen Geruch von der ledrigen Haut mumifizierter Leichen eingeatmet. Jetzt erleuchtet seine Stabtaschenlampe die Überreste eines Toten, dem von der Nase her langsam das Gesicht weggefressen worden ist. Für den erfahrenen Bourne ist sofort klar, dass diese Zersetzung typisch ist für radioaktiven Zerfall. Und er begreift schlagartig, warum CIA-Agent Martin Lindros verschwunden ist . Seit Lindros Bourne vor dem Zugriff seiner Vorgesetzten bewahrt hat, sind die beiden Agenten Freunde - zumindest soweit, wie man mit einem notorischen Einzelgänger mit Ecken und Kanten wie Bourne befreundet sein kann. Deshalb hat Bourne sich selbst versprochen, Lindros aufzuspüren - sei es nun tot oder lebendig. Offenbar war der Freund einem Ring feindlicher Terroristen aus dem islamistischen Umfeld auf der Spur, die im Begriff sind, in den Besitz einer Atombombe zu gelangen. Bourne wird Zeuge teuflischer Anschläge, die immer wieder Ungereimtheiten aufweisen. Lebt zumindest Lindros noch? Kann man ihm wirklich trauen? Und: Welche Rolle spielt Bourne selbst in dem mörderischen Spiel der Verbrecher? Ist es ihnen gar gelungen, ihn zu einem Spielball ihrer Pläne zu machen, bei denen es um nichts weniger als die Vernichtung Amerikas geht? Nach einem fulminanten Anfang braucht Der Bourne Betrug eine Weile, um so richtig in Fahrt zu kommen. Dann aber ist er atemberaubend und spannend bis zur letzten Seite. Robert Ludlum ist es gelungen, wieder einmal einen perfekten Thriller zu schreiben. Großartige Unterhaltungsliteratur für alle, die den explosiven Mix aus Agenten-Thriller, Action und aktueller Weltgeschichte lieben. - Stefan Kellerer
Buch:
Bis zum bitteren Tod
Autor:
Patrick Robinson, Ausgabe vom 19. April 2010, Gebunden, Verkaufsrang 110622
Aus der Amazon.de-Redaktion Die Ereignisse vom 11. September 2001 sind noch in denkbar schmerzlicher Erinnerung ? auch und gerade bei Admiral Morgan, dem ehemaligen Sicherheitsberater des US-Präsidenten. Als ein Passagierflugzeug auf das Kapitol in Washington D. C. zurast, hat er die Verantwortung ? und er entscheidet, es abschießen zu lassen, bevor es sein vermeintliches Ziel trifft, und zwar ohne die Öffentlichkeit darüber in Kenntnis zu setzen. Dadurch löst er eine Kettenreaktion aus, in deren Verlauf in verschiedenen Städten der Welt weitere Anschlagsversuche stattfinden. Als bei einem Attentat ein Terrorist lebend gefasst werden kann, lässt Morgan ihn nach Guantánamo bringen ? und erfährt so recht bald, wer hinter den terroristischen Anschlägen steckt: niemand anderes als die Hamas und ihr fanatischer Anführer Ravi Rashud, ein ehemaliger britischer Major, der die Seiten gewechselt hat. Der bärbeißige Admiral Morgan lässt ungerührt Rashuds Wohnhaus in Damaskus in die Luft sprengen, doch Rashud kommt knapp mit dem Leben davon ? und schwört tödliche Rache? Bis zum bitteren Tod ist nicht schlecht. Man liest es runter, denkt nicht groß nach dabei und wird leidlich unterhalten. So wirklich gut ist das Buch aber auch nicht: Der Plot ist nur mäßig originell, die Charakterisierung der Figuren ist leb- und lieblos, die Art, wie das Buch die Nine-Eleven-Geschehnisse ausschlachtet, ist ziemlich abgeschmackt, und großes Weltgeschehen auf ein Duell zweier Individuen einzukochen ist natürlich ohnehin völliger Quark. Ein Roman wie so viele Actionthriller, die man sich popcornessend im Kino anschaut: Die vielen Explosionen und Verfolgungsjagden täuschen geschickt über eine im Grunde abstruse Handlung hinweg; und man fühlt sich zwar zwei Stunden mittelprächtig unterhalten, doch wenn der Film vorbei ist und man wieder ins Helle tritt, kann man sich gegen den Gedanken nicht wehren: Wenn ich das jetzt nicht gesehen hätte, wäre mir auch nicht viel entgangen. - Christoph Nettersheim
Buch:
Der fünfte Krieger
Autor:
Matthew Reilly, Ausgabe vom 2. März 2010, Gebunden, Verkaufsrang 173164
Product Description Thriller Erscheinungsjahr: 2010 m. zahlr. Abb. Aus d. Engl. v. Sepp Leeb Gewicht: 785 gr / Abmessungen: 219 mm x 148 mm x 43 mm Von Reilly, Matthew / Übersetzt v. Leeb, Sepp Fieberhaft versuchen Captain Jack West und sein Team die Katastrophe abzuwenden: In wenigen Tagen wird eine zerstörerische Sonne alles menschliche Leben vernichten. Nur die Aktivierung eines uralten Schutzmechanismus bringt die Rettung. Internationale Geheimdienste haben die Jagd aufgenommen: Denn der Schutzschild versprich neingeschränkte Herrschaft. Den entscheidenden Hinweis liefert West eine alte Inschrift. Sie kündet von den größten Kriegern der Geschichte. Vier sind schnell entschlüsselt, doch wer ist der fünfte? Jener, der am Tag des Jüngsten Gerichts über das Schicksal der Welt richtet.
Roman Erscheinungsjahr: 2008 2 Ktn. All Ages Übers. v. Wolfgang Müller Gewicht: 445 gr / Abmessung: 19 cm Von Harris, Robert / Übersetzt v. Müller, Wolfgang "Pompeji"war ein internationaler Triumph. Robert Harris versteht es wie kein Zweiter, die Antike mit Leben zu füllen und die Gegenwart in einem Roman zu beschreiben, der vor zweitaus Jahren spielt. Im Mittelpunkt von"Imperium"steht ein gerissener, mit allen Wassern gewaschener Anwalt und geborener Machtpolitiker: Marcus Tullius Cicero. Ein unbekannter junger Anwalt - hochintelligent, sensibel und enorm ehrgeizig - betritt das Zentrum der Macht. Er hat nur ein Ziel: Er will nach ganz oben. Der Fall eines Kunstsammlers, der vor der Willkür eines skrupellosen und gierigen Gouverneurs fliehen muss, kommt ihm da gerade recht. Der Gouverneur hat einflussreiche und gefährliche Freunde im Senat, und sollte der Anwalt den Fall gewinnen, würde er die gesamte alte Machtclique zerschlagen. An die Niederlage wagt er nicht zu denken, sie könnte ihn das Leben kosten. Eine einzige Rede kann über sein Schicksal und die Zukunft einer Weltmacht entscheiden, doch seine gefährlichste Waffe ist das Wort. Die Weltmacht am Scheideweg ist Rom. Der Name des jungen Anwalts ist Marcus Tullius Cicero, Außenseiter, Philosoph, brillanter Redner und der erste Politiker modernen Stils. Pressestimmen: "Harris Sprache ist klar und schnörkellos. Andererseits ist seine Story ein fabulöser Stoff: Der Plot hat oberste Priorität. Clever konstruiert, ist dies ein fulminanter Pageturner. Harris weiß, wie es geht." (Stadtmagazin Szene Hamburg) "Das liest sich spannend von der ersten bis zur letzten Seite." (Brigitte) M. Tullius Tiro ist 24 Jahre alt, als er, ein auf Ciceros Familiensitz nahe Arpium geborener Haussklave, in die persönlichen Dienste des späteren Redners und Staatsmannes tritt. Das ist Cicero noch ein junger, ehrgeiziger römischer Rechtsanwalt, der an nervösen Erschöpfungszuständen leidet und keineswegs jene imposante Stimme besitzt, die ihn später auszeichnen wird, sondern im Gegenteil eher zum Stottern neigt: "Kaum jemand", heißt es im Roman Imperium des britischen Experten für historische Thriller Robert Harris, "hätte auf meine und seine Zukunftschancen besonders viel gegeben." Wie wir aus der Geschichte wissen, kam alles anders. Cicero kam in Besitz von "imperium", dem lateinischen Wort für Macht, und er wurde zu einer der prägenden Gestalten des römischen Reichs. In seinem Windschatten macht auch Tiro Karriere - als jener Mensch, der wohl die längste Zeit mit Cicero zusammen verbracht hat und bis zu dessen Tod bei ihm bleibt. Er schreibt dessen Reden und Gedichte nieder, und er erfindet eine Kurzschrift, die es ihm erlaubt, alle Debatten im Senat in Echtzeit aufzuzeichnen. Nach dem Tod seines Herren zieht Tiro sich auf einen Bauernhof in der Nähe von Puteoli bis in sein hundertstes Jahr gelebt haben soll. Hier schreibt er die Geschichte Ciceros nieder, wie dieser es gewollt hat. So erzählt es Harris. Und er erzählt es aus der Retrospektive des Hundertjährigen, der verfolgt, wie der Anwalt durch einen prominenten Fall, in den auch einflussreiche Senatsmitglieder verwickelt sind, zu einem der mächtigsten Männer des Reiches wird. So wächst Imperium im Verlauf der Handlung zu einer Parabel über die Verführungskraft der Macht und über die Verführungskraft der Worte, die über Aufstieg und Fall von Menschen entscheiden kann. Ein spannendes, raffiniert geschriebenes und hochaktuelles Buch, gekleidet ins historische Gewand der Toga - unbedingt empfehlenswert nicht nur für Leser, die von Pompeji begeistert waren. -Thomas Köster
Aus der Amazon.de-Redaktion Der Name Clive Cussler steht für genial erzählte Thriller-Lektüre. Die Romane des US-Schriftstellers begeistern seit Jahrzehnten ein Millionenpublikum. Neben seinem etwas in die Jahre gekommenen Serienhelden Dirk Pitt, der 1973 seinen ersten Auftritt hatte, schickt Cussler seit einiger Zeit auch jüngere Protagonisten ins Rennen ? und das mit ebenso großem Erfolg. Gemeinsam mit Co-Autor Paul Kemprecos hat Cussler bereits mehrere Abenteuer um die Meeresforscher Kurt Austin und Joe Savala geschrieben, mit Eiskalte Brandung setzen sie die Serie um das Spezialisten-Team der NUMA (National Underwater and Marine Agency) nun mit einer weiteren Episode fort. Kurt Austin und seine Mitarbeiter werden dieses Mal mit einem Schreckensszenario ungeheuren Ausmaßes konfrontiert. In China breitet sich ein mutierter Grippevirus in rasender Geschwindigkeit aus. Es bleiben nur wenige Tage, um eine drohende Pandemie mit Millionen von Toten zu verhindern. Weltweit existiert allerdings nur ein einziges geheimes Unterwasser-Labor, das in der Lage wäre, den dringend benötigten Impfstoff rechtzeitig zu entwickeln. Trotz der schwierigen Ausgangslage läuft zunächst alles nach Plan, die Situation scheint unter Kontrolle und eine Katastrophe abwendbar. Doch nach einem brutalen Überfall auf die Forschungseinrichtung bricht der Kontakt zu den Wissenschaftlern ab. Hinter dem perfiden Anschlag steckt eine skrupellose chinesische Organisation, die nicht davor zurückschreckt, die Menschheit mit dem Virus zu infizieren, und das Serum als Druckmittel gegen die Regierungen einzusetzen. Es beginnt ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit, in dem alle Hoffnung auf den Männern der NUMA lastet. Angeblich existiert ein Gegenmittel, dass schon vor Jahrhunderten Anwendung fand, aber die alten Aufzeichnungen gelten als verschollen ? Eiskalte Brandung ist ein brillant konzipierter Thriller mit brandaktuellem Hintergrund. Nach den Vogel- und Schweinegrippealarmen in der jüngsten Vergangenheit erscheint die Bedrohung durch eine weltweite Pandemie durchaus real. Die Autoren haben das brisante Thema aufgegriffen und in eine extrem spannende Story gepackt, die nicht nur bei Cussler-Fans Fieberschübe auslösen dürfte. Vor der Lektüre also die Warnung: Es besteht höchste Ansteckungsgefahr! ? Christoph Reudenbach
Product Description Roman. Neu bearb. u. erg. Walter Bodemer Erscheinungsjahr: 2010 20. Aufl. Aus d. Engl. v. Bernd Rullkötter Gewicht: 347 gr / Abmessung: 19 cm Von Follett, Ken / Übersetzt v. Rullkötter, Bernd April 1944. Die Invasion steht unmittelbar bevor. Um den Deutschen eine Landung bei Calais zu suggerieren, haben die Briten mit Gummipanzern, Pappflugzeugen und potemkinschen Kasernen das größte Täuschungsmanöver aller Zeiten in Südostengland inszeniert. Diese Geisterarmee ist so geschickt in das Funk- und Meldesystem der alliierten Streitkräfte eingewoben, dass selbst Canaris Abwehrapparat sie für echt hält. Dennwas Canaris nicht weiß: Seine Spione in England sitzen hinter Gittern und funken nur Spielmaterial - bis auf einen: Henry Faber, genannt die Nadel. Lange vor dem Krieg nach England eingeschleust, hater es verstanden, unentdeckt zu bleiben. Und ihm gelingt das Unmögliche: Er kommt den Engländern auf die Schliche und enttarnt das Unternehmen Fortitude. Aber das Schwierigste steht ihm noch bevor: Er muss sein Beweismaterial in die Hände des deutschen Generalstabs bringen. Sein Fluchtweg quer durch Großbritannien wird zur blutigen Spur ... Pressestimmen: "Ein unglaublich packend und gut geschriebenes Buch. Ganz eindeutig einer der besten Spionageromane der Nachkriegszeit." (Kölnische Rundschau)