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Am Nürburgring sind mehr als 300 Millionen in gewaltigen Betongebirgen verbaut worden, die angeblich schnellste Achterbahn der Welt kostete mehr als zwölf Millionen Euro und ist nicht ein einziges Mal gefahren. Fachleute versprachen hoch und heilig, privates Kapital heranzuschaffen, und obwohl keiner auch nur einen einzigen Cent auftreiben konnte, wurden absurd hohe Beraterhonorare gezahlt. Die Furcht der Eifeler Kneipenwirte, Pensionsinhaber und Hoteliers scheint berechtigt: Sie wurden von einer unbarmherzigen Clique von Managern rüde aus dem Geschäft gedrängt. Das Klima auf den Eifelhöhen ist zu Eis geworden. Niemand traut dem anderen, und selbst alte Freunde begegnen einander mit Misstrauen.
Eines Tages wird Claudio Bremm ermordet, der wichtigste Mann aus den Reihen der Manager, der härteste der harten Typen, der kälteste. Jemand streckt ihn brutal mit einer Maschinenpistole nieder, jemand, der ihn abgrundtief gehasst hat, jemand, der gesagt hat: Der muss weg! Noch ehe die Mordkommission die Spuren im Wald sichern kann, stirbt ein zweiter Mann. Im Dörfchen Kirsbach, unweit der ältesten und bekanntesten Rennstrecke der Welt, stirbt der alte Bauer Jakob Lenzen einen grausamen Tod: Er wird mit einem Kopfschuss aus einer großkalibrigen Waffe in seinem Stall hingerichtet. Warum ausgerechnet der sanfte, kluge Jakob?
Zunächst kann niemand die Morde aufklären, die scheinbar nichts miteinander verbindet. Auch Siggi Baumeister, Emma und Rodenstock sind hilflos. Zu viele Spuren, zu viele Verdächtige, eine Unmenge glaubhafter Motive. Schließlich wird die Leiche einer jungen Frau aufgefunden. Bei Regen und Eiseskälte wurde sie aus dem Auto gezerrt, erschossen, liegengelassen. Und zum ersten Mal zeigt sich so etwas wie ein roter Faden im Labyrinth der Nürburgring-Morde
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 20 Bewertungen)
Leserkommentare:* Nun mal Hallo Ihr Einsterner! (5 von 5 Punkten) meint O.U. Anlass für meine Rezension sind vor allem die drei 1 Sterne Bewertungen, die mich etwas säuerlich gestimmt haben, wobei ich bei einer das Gefühl habe, es geht um etwas anderes (sorry für die Andeutung).
Richtig ist, Rechtschreibfehler sind mehr als ärgerlich, nur ich habe im Gegensatz zu der einen 1 Sterne Bewertung kaum welche gefunden (was natürlich daran liegen kann, dass ich bereits die 2. Auflage hatte). Insofern ein kleiner Tipp am Rande: Verlage sind nach meiner Erfahrung für solche Hinweise dankbar und durchaus auch in Form von Beleg- bzw. Freiexemplaren..
Ansonsten halte ich den Roman zwar nicht für den Besten in der Reihe, aber doch außerordentlich:
Außerordentlich bereits deshalb, weil sich Herr Reute in einer Klarheit an einen wirklichen Skandal wagt, der mir den Atem verschlagen hat (ich weiß aus persönlicher Erfahrung, dass dies nicht der erste Skandal in RP ist).
Außerordentlich weiterhin, weil der Autor es toll versteht, diesen Skandal in eine Krimi-Reihe in "Romanform" einzubinden (richtig ist zwar die Kritik, dass man wirklich das Gefühl hat manches verpasst zu haben, aber "na und"? Ich verstehe die Aufregung nicht...
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Aus der Amazon.de-Redaktion Jedes Jahr im Mai dürfen sich die vielen deutschen Brunetti-Fans auf einen neuen Krimi mit dem venezianischen Commissario aus der Feder von Donna Leon freuen. In Schöner Schein ermittelt der sympathische Guido Brunetti bereits in seinem achtzehnten Fall, in dem er den kriminellen Machenschaften der Müllmafia auf die Spur kommt. Während einer Abendeinladung bei seinen Schwiegereltern lernt Brunetti den venezianischen Großindustriellen Maurizio Cataldo und dessen deutlich jüngere Ehefrau Franca Marinello kennen. Diese wird wegen ihres nach Schönheitsoperationen maskenhaft entstellten Gesichts in der Klatschpresse nur "Superliftata" genannt. Doch mit ihren profunden Literaturkenntnissen beeindruckt sie Brunetti mehr, als ihm selbst lieb ist. Seine Nachforschungen ergeben schnell, dass das Ehepaar hinter seiner Fassade einiges zu verbergen hat. Gleichzeitig wird Brunetti von einem Sonderbeauftragten der Carabinieri, Maggior Guarino, um Unterstützung bei dessen Ermittlungen in einem brisanten Müllskandal gebeten. Als Guarino kurz darauf ermordet aufgefunden wird, nimmt Brunetti die Spur auf und stößt auf illegale Mülltransporte und ? wie kann es anders sein ? die Mafia. Mit den dunklen Machenschaften der internationalen Müllmafia greift die US-amerikanische und in Venedig lebende Bestsellerautorin Donna Leon ein brisantes politisches Thema auf, das sie in altbewährter Manier und mit den bekannten Zutaten zu einem unterhaltsamen Kriminalroman verwebt. Wie auch in den letzten Bänden der Brunetti-Reihe steht in Schöner Schein der Kriminalfall eher im Hintergrund und Leon räumt ihren Protagonisten, philosophischen Betrachtungen und der Darstellung gesellschaftlicher Verhältnisse viel Raum ein. So kann sich der Leser auf einen typischen Leon-Roman freuen und auf ein Wiedersehen mit alten Bekannten vor der Kulisse der verschneiten Lagunenstadt. - Alexandra Plath
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 21 Bewertungen)
Leserkommentare:* Brunetti, der Fall ist gelöst (4 von 5 Punkten) meint M.L. aus Gessertshausen Wie jedes Jahr liegt auch diesmal ein neuer Roman von Donna Leon vor. Mit dem vorliegendem Werk sind es nun 18 Romane. Kaum zu glauben woher die Autorin die Kraft dazu aufbringt.
Anders wie in den vorherigen Exemplaren wurde mit einem anderen Übersetzer das Original übersetzt. Für mich ist die gute Sprache der anderen Werke nicht erreicht. Die Kritik bei den letzten Büchern das es keine Toten gegeben hat und es würde zu einem Krimi dazugehören", kann ich nicht teilen aber diesmal wird die "Kundschaft" ausreichend von Donna Leon bedient. Wie jedes Mal kauft der Leser ein Stück von Venedig mit und hat ausreichend dazu mit dem "Schönen Schein" Gelegenheit dazu. Die Computerexperten unter den Lesern werden sicherlich schmunzeln wie geschickt eine Signorina Elettra in einer Polizeistation in nahezu jedes Computernetz in Venedig oder Italien eindringen kann. Das ist wohl auch aus gesetzlichen Gründen weit weg von der Realität. Aber Commmissario Brunetti löst damit jedem Fall und hilft damit zusätzlich dem eigenen Schwiegervater. Am Ende ist auch dieser Fall gelöst, die Umweltsünder angeprangert und Gründe für eine Gesichtsoperation geklärt. Der Schöne Schein von Donna Leon und vier Sterne bleiben.
Martin Ludwig, Gessertshausen
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Aus der Amazon.de-Redaktion Mit Die Akte Rosenherz legt Jan Seghers alias Matthias Altenburg seinen vierten Frankfurt-Krimi um Hauptkommissar Robert Marthaler vor. In dem hervorragend recherchierten Krimi verbindet der Frankfurter Autor wieder geschickt einen realen, ungelösten Fall aus den 1960er Jahren mit einem fiktiven Verbrechen in der Gegenwart. Bei einem Überfall auf einen Kunsttransport wird Tereza, die Lebensgefährtin von Hauptkommissar Robert Marthaler, lebensgefährlich verletzt. Wegen Befangenheit wird Marthaler, der sich am Rande seiner psychischen Belastbarkeit befindet, aus den Ermittlungen ausgeschlossen. Doch natürlich beginnt er, auf eigene Faust zu recherchieren und stößt dabei schnell auf den Fall Rosenherz, der mit dem Überfall in Verbindung stehen soll. 1966 wurde die Prostituierte Karin Rosenherz brutal ermordet. Auch wenn der Mord damals für viel Aufmerksamkeit sorgte, konnte der Fall nie aufgeklärt werden. Marthaler begibt sich auf die Suche nach der Akte Rosenherz und erhält dabei Unterstützung von der jungen Journalistin Anna Buchwald. Doch ihre Gegenspieler scheuen keine Mittel, um die Akte für immer geschlossen zu halten... Jan Seghers gelingt es, seine Leser von der ersten Seite an zu fesseln. Gekonnt vereint er Vergangenheit und Gegenwart, baut Spannung auf und überrascht mit unerwarteten Wendungen. Lebendig und atmosphärisch dicht erzählt, besticht der Krimi durch seine authentischen Charaktere und viel Lokalkolorit. So liefert Seghers ganz nebenbei und unaufdringlich eine Sozialstudie seiner Heimatstadt und spart dabei nicht an Kritik. Gute Unterhaltung auf hohem Niveau, die allen Krimifans wärmstens zu empfehlen ist. - Alexandra Plath
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 18 Bewertungen)
Leserkommentare:* Ein mehr als packender Krimi (5 von 5 Punkten) meint B.D. aus München Marthaler ermittelt wieder. Zwei Geschichten (ein aktueller Kunstraub und ein Prostituiertenmord aus den sechziger Jahren) sind ineinander verwoben. Mit großer Hingabe von Jan Seghers recherchiert und spannend erzählt. Da muß man dranbleiben, wenn man einmal angefangen hat zu lesen.
Wieder ein absolutes Highlight sind die Beschreibungen der Szenen und Charaktere. Man merkt mit welch einer brillianten Beobachtungsgabe die unterschiedlichsten Stimmungen eingefangen und zu Papier gebracht werden.
Absolut zu empfehlen.
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Seitensprung in den Tod David Lindholm war ein angesehener Polizist. Nun liegt er erschossen in seinem Bett. Alle Indizien deuten auf seine Frau Julia, der Fall scheint klar. Aber ist wirklich alles so klar? War Lindholm tatsächlich der, für den ihn alle hielten? Annika Bengtzon hat ihre Zweifel. Stück für Stück kommt sie der Wahrheit näher. So nahe, dass es lebensgefährlich wird … "Liza Marklund ist Schwedens unangefochtene Krimikönigin!" (Dagens Nyheter)
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Leserkommentare:* Wieder ein hervorragender Krimi von Liza Marklund (5 von 5 Punkten) meint H. aus Heidelberg Wirklich wieder ein spannender Krimi, von der ersten bis zur letzten Seite. Man fiebert einfach mit Annika Bengtzon mit, alle privaten Probleme und Hindernisse des Alltags sind so nachvollziehbar, auch wenn sie sehr "schwedisch-orientiert" sind. Aber das bringt die tatsächliche Lebensaktualität in Schweden jedem nahe.
Durch die private Lebenssituation ist es meiner Meinung nötig, den Vorgängerkrimi gelesen zu haben, um "Lebenslänglich" richtig verstehen zu können.
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"‚Lautlos' ist um Längen besser als die amerikanische Dutzendware, die den deutschen Thrillermarkt überschwemmt. Selbst Autoren wie Grisham oder Turow schreiben nicht besser als Schätzing." (Berliner Morgenpost )
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 190 Bewertungen)
Leserkommentare:* sehr gute qualität (5 von 5 Punkten) meint A.B. jeder der auf solche bücher steht der wird dieses buch mögen meine freundin hat sich sehr über dieses buch gefreud
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| | Buch: | Letale Dosis: Kriminalroman |
| Autor: | Andreas Franz, Ausgabe vom 1. April 2010, Broschiert, Verkaufsrang 91827 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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"Franz versteht sich bestens darauf, für Hochspannung zu sorgen. Nicht nur die Morde sind raffiniert eingefädelt, Franz hat seinen Roman auch derart raffiniert geschrieben, dass sich der Leser am Ende fragt, wer..."
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 43 Bewertungen)
Leserkommentare:* Spannend bis zum Schluß (5 von 5 Punkten) meint W.W. aus Erding Das Buch ist spannend bis zum Schluß, flüssig zum Lesen und voller Überraschungen.
Einfach Top. Nur seine Kettenraucher sollte Franz mal entgiften.
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"Stefan Holtkötters Münsterland-Krimi ist so packend, dass man die garantierte Gänsehaut in Kauf nimmt … Ein schlüssiger Plot mit überraschenden Wendungen." Hamm live über Schneetreiben.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 5 Bewertungen)
Leserkommentare:* Klasse "Münsterlandroman" (5 von 5 Punkten) meint M.S. ...mein erster Roman des Autors und ich werde sofort die alten Bücher nachkaufen. Das Buch hatte ich fast nicht aus der Hand legen können, da es gut zu lesen ist. Kein sprachliches Meisterwerk, einfach gute Unterhaltung, bei der man nicht manche Passage doppelt lesen muss, um diese zu verstehen.
Dazu kommt eine sehr gut aufgebaute Spannung, wie es weitergeht.
Manchmal denkt man beim Lesen, den Mörder jetzt erkannt zu haben und als wenn der Autor genau das in dem Moment merkt, passiert eine entsprechende "Reaktion" in der Handlung, um die Spannung zu erhalten. Klasse gemacht!
Der Schluß wird natürlich nicht verraten.
Ich bin jedenfalls begeistert!
Zum Schluß:
Der Kriminalroman hätte so auch überall spielen können, der Bezug auf das Münsterland ist eine nette Zugabe für Ortskundige.
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"Ein opulentes Sittengemälde." Der Spiegel "Ein höchst lesenswertes Stück Kriminalliteratur vor politisch-historischem Hintergrund." ORF "Hier steckt alles drin, was man braucht, um Fernseher und Kino mal für ein paar Wochen vergessen zu lassen." NDR
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 6 Bewertungen)
Leserkommentare:* Das glamuröse Berlin der dreißiger Jahre und ein Serienkiller.... (5 von 5 Punkten) meint C. Die berühmte Schauspielerin Betty Winter ist tot! Erschlagen von einem Scheinwerfer bei Dreharbeiten zu einem Tonfilm, der die neuesten Möglichkeiten, Filme zu produzieren, eröffnet!
Alles sieht nach einem grauenhaften Unfall aus. Der Kommissar Gereon Rath wird mit der Untersuchung der Unglücksursache betraut, und kommt schnell dahinter, dass sich möglicherweise ein Mord ereignet hat.
Er tappt im Dunkeln und versucht zielgerichtet, hinter das Geheimnis des Todes von Betty zu kommen, als ein zweiter Mord an einer Schauspielerin gemeldet wird. Grausam und symbolträchtig, es geht ja um die ersten Tonfilme, sind letzterer vor ihrem Tod auch noch die Stimmbänder entfernt worden! Man ahnt, dass die Stummfilm- und Tonfilmproduzenten und alle ihre Mitarbeiter sich harte Konkurrenzkämpfe liefern.
Bei den Untersuchungen haben es die Angehörigen der Mordkommission mit zwei rivalisierenden Filmunternehmern zu tun. Rath muss sich mit Kollegen rumschlagen, wird von seinem Vater zu Hilfe für den Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer gebeten, der Opfer einer Erpressung ist, und sieht seine ehemalige Geliebte Charly wieder, während ihm die momentane Gefährtin Kathi auf den Geist geht, -es geht rund in diesem Krimi!
Das Berlin der dreißiger Jahre mit Bars, Clubs und Vergnügungsvierteln, mit den Nazis, Kommunisten und vielen amourösen Abenteuern zwischen den Protagonisten ist aufregend. Wechselnde Verdächtigungen gegen diverse Mitspieler, die ins Leere führen, machen das Buch zu einer atmosphärisch gelungenen Bühne. Konkurrierende Krimibeamte, dazwischen Schauspieler, schöne Frauen und herrische und intrigante Filmchefs bieten eine Vorstellung vom damaligen Zeitgeist. Es ist wird alles aufgeboten, um von einem Spannungsbogen zum nächsten zu spurten. Zwischen allem Ungemach geistert offensichtlich ein Irrer herum, der die Fäden zieht,-aber was es mit diesem auf sich hat, das erfahren wir erst ganz zuletzt.
In einem furiösen Aufmarsch zieht Volker Kutscher alle Register, aus denen spannende Psychothriller gemacht sind!
Er versteht es, seine Krimigemeinde auf höchstem Spannungsniveau zu unterhalten.
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Dieses Hörbuch ist so packend und spannend, wie man es von einem historischen Roman erwarten kann. Es übertrifft alle Erwartungen. (Pierre Karanatsios, com-on)
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 49 Bewertungen)
Leserkommentare:* spannendes und abwechslungsreiches Hörbuch (5 von 5 Punkten) meint k. Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich das Hörbuch kaufte ohne den Inhalt gelesen zu haben und war daher äußerst überracht, welche Dynamik und Wendung die Geschichte ab dem ersten Drittel auf einmal annahm. Zwar sind Zeitreisen in der Literatur schon lange nichts besonderes mehr, jedoch hat es André geschafft die Geschichte spannend und doch zugleich humorvoll zu vermitteln. Auch die Erzählstimme von Siegfried Knecht schaffte es die stimmungsvolle Geschichte gut weiterzugeben. Lediglich das Ende war ein wenig zu fantastisch.
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Aus der Amazon.de-Redaktion Köln im Jahr 1260. Durch die Gebeine der Heiligen Drei Könige, die der Erzbischof Rainald von Dassel als Kriegsbeute mitgebracht hat, hat sich in die einstmals kleine Stadt zu einem der größten Pilgerorte der Christenheit entwickelt - einen Pilgerort zudem, den mit dem Dom eine (wenn auch unfertige) Kathedrale krönt. Aber nicht nur Gläubige zieht das fromme Treiben an, sondern auch Verbrecher, Strolche oder Mörder. Darunter sind eher liebenswerte Streuner wie Jacob, der aufgrund seiner roten Haare "der Fuchs" genannt wird, aber auch wahrhaft diabolische Gestalten wie der Schatten, den Reisende schon einmal gern mit dem Leibhaftigen oder einem Wolf verwechseln. Die Wege von Fuchs und Wolf kreuzen sich, was Jacob zum Verhängnis zu werden droht. Denn ausgerechnet er beobachtet, wie jemand den Dombaumeister vom Gerüst stürzt - und verrät sich selbst dadurch, dass im selben Moment der Ast jenes Baumes bricht, auf den Jacob zum Apfelstehlen gestiegen war. Von nun an muss Jacob um sein Leben fürchten, und nicht nur das: Jeder, mit dem er spricht, stirbt eines unnatürlichen Todes ... Berühmt geworden ist Frank Schätzing mit seinem fulminant erfolgreichen Ökothriller Der Schwarm über eine außer Kontrolle geratene Unterwasserwelt. Dabei hat der Gründer und kreative Geschäftsführer einer Kölner Werbeagentur einmal ganz klein angefangen und sich mit Lokalkrimis wie Mordshunger eher im Umfeld der Rheinmetropole einen Namen gemacht. Fast könnte man sagen: Ganz zu Recht - gäbe es da nicht Schätzings überaus lesenswertes Krimidebüt Tod und Teufel, das, anders als Der Schwarm, nicht so sehr wegen seiner originellen Handlung besticht, sondern durch sein historisches Kolorit. Auch wenn es oft so aussieht, als hätte Schätzing die Versatzstücke moderner Krimiliteratur genommen und Ihnen einen mittelalterlichen Mantel übergeworfen: Jeder Freund historischer Romane sollte Tod und Teufel unbedingt lesen. -Isa Gerck 1
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 161 Bewertungen)
Leserkommentare:* Schätzing (5 von 5 Punkten) meint N.B. Frank Schätzing hat einen tollen Schreibstil, das hat er schon in seinen frühen Werken, wie Tod und Teufel, bewiesen. Das Buch ist spannend und spiegelt die Geschichte Kölns wieder.
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