Product Description Gebrauchanweisung Erscheinungsjahr: 2009 15. Aufl. m. Cartoons. Gewicht: 80 gr / Abmessungen: 210 mm x 148 mm x 3 mm Von Baxendale, Martin Sie stehen am Anfang Ihrer neuen Ehe (die vielleicht auch schon Ihre zweite oder dritte ist) und sehen erwartungsfroh einem langen Leben voller Liebe und Harmonie mit dem Menschen entgegen, den Sie mehr als alles andere lieben? Herzlichen Glückwunsch! Doch bevor Sie gemeinsam mit Ihrem Partner/Ihrer Partnerin diese lange und abenteuerliche Reise antreten, sollten Sie diese Gebrauchsanweisung aufmerksam durchlesen.
Product Description Kinder über Eltern, Glück und Taschengeld. Aufgeschrieben und illustriert von den Schülerinnen und Schülern der Schule Arnkielstraße und der Schule Bahrenfelder Straße Hamburg Erscheinungsjahr: 2006 Überarb. Neuausg. Mit zahlr. meist farb. Illustr. Gewicht: 197 gr / Abmessung: 16,5 cm Hrsg. v. Ekrut, Sybille; Pueschel, Barbara Männer müssen heiraten, weil sie nicht kochen können. Ohne Ehe wäre ich nicht da.Samen holt man aus dem Kühlschrank. Streit ist eine gewisse Abwechslung in der Ehe und außerdem muss der Mann der Frau jeden Tag sagen, dass sie schön ist(auch wenn das nicht stimmt) Kindermund tut Wahrheit kund. Mehr davon? Kindermund bei Subito!
Buch:
Tacho-Man: 1 Mann, 1 Porsche, 1 Krise und 33 x Tanken
Autor:
Christian Eisert, Ausgabe vom 12. April 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 10235
Product Description Das ultimative Buch der Fußball-Wahrheiten Erscheinungsjahr: 2006 m. zahlr. Illustr. v. TOM. Gewicht: 465 gr Von Redelings, Ben Erfolg tut nur der haben, der hart arbeiten tut. Diese Weisheit von Trainer Klaus Toppmöller nahm Herausgeber Ben Redelings wörtlich, sammelte eisern und präsentiert nun mit nicht weniger als 3.500 Zitaten die wirklich ultimative Fußball-Sprüchesammlung. Philosophisches und Klassisches von Sepp Herberger findet sich darin ebenso wie Lyrisches von Waldemar Hartmann. Und als Dreingabe legendäre Radioreportagen: beispielsweise die preiswürdige Moderation zwischen Günther Jauch und Marcel Reif bei einem Europapokalspiel, als ein Tor vor Spielbeginn zusammenbrach und der Anpfiff sich um eine Stunde verzögerte (woraus der Titel des Buches resultiert). Auch das ist einmalig: Die Zitate sind von A bis Z nach Personen geordnet. Allein Franz Beckenbauer ist zwanzig Mal vertreten u.a. mit der Erkenntnis: Die halbe Nation hat hinter dem Fernseher gestanden.
Product Description Sie werden kaum ertragen, was Ihnen mitgeteilt wird Erscheinungsjahr: 2009 Gewicht: 290 gr / Abmessungen: 205 mm x 125 mm Von Goldt, Max "Max Goldt gehört gelesen, gerühmt und ausgezeichnet." (Daniel Kehlmann) "Warum ich, obwohl ich schlecht lesen kann, begonnen habe zu schreiben, kann ich nicht gut sagen. Weiß nicht hat sich so ergeben. Spät hat es sich ergeben: Als ich mein erstes Stück Literatur verfasste, das über einen Songtext, ein Gedicht oder einen Sketch hinausging, war ich knapp dreißig. Ich dachte wohl: Mal sehen, ob es möglich ist, der Neigung meines Temperaments zum Schieben einer ruhigen Kugel für ein, zwei Tage einen Riegel vorzuschieben und dem ständigen Gedankengang, an dem ich mich meist erfreue, selten auch mal leide, einen irgendwie gearteten Prosaklumpen abzutrotzen. Das Stück hieß Zehn hoch achtundfünfzig und es ging darin, soweit ich mich entsinne, ums Universum und um meine Hose. Genaueres kann ich nicht sagen, denn ich würde schwitzen wie nach dem Genuss eines stark gewürzten asiatischen Gerichtes, wenn ich mir den Text noch einmal anschauen müsste. Was ich danach geschrieben habe: Auch schwer zu sagen, doch glaube ich, unter anderem einen hoffentlich verzeihlichen Hang zur hoffentlich nicht allzu platten Gesellschaftskritik entwickelt zu haben, wobei ich Gesellschaftskritik nie mit System- oder Regierungskritik verwechseln wollte, denn Gesellschaftskritik, die das Grölen von Fußballfans in Bahnhöfen ganz unerwähnt lässt, ist keine." (Max Goldt, aus der Dankesrede zum Kleist-Preis)
Buch:
Lassen Sie es mich so sagen: Dombrowski deutet die Zeichen der Zeit
Autor:
Georg Schramm, Ausgabe vom 4. Januar 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 10930
Aus der Amazon.de-Redaktion Den Selbstgerechten ordentlich auf den Schlips treten. Kaum einer kann das hierzulande derzeit besser als Georg Schramm. Wie auf der Bühne, so beweisen seine geschliffenen Pointen in seinem ersten Buch, dass politisches Kabarett der alten Prägung auch heute ein breites Publikum finden kann. In der vorliegenden, kommentierten Best-of-Sammlung deuten drei seiner Figuren die Geschichte jeweils in ihrem Sinn: der Rentner Dombrowski, Oberstleutnant Sanftleben und das sozialdemokratische Urgestein August, die Kabarett-Fans ja bereits von der Bühne kennen. Schramm ist ein Unikum. Als in den späten Sechzigerjahren andere auf die Straße gingen, ging er zur Bundeswehr, arbeitete dann lange als Psychologe. Heute begegnet uns der spät berufene Kabarettist vordergründig als jemand, der mächtig unter Dampf steht, hintergründig als belesener Aufklärer der alten Schule, der von unseren Politikern nicht einfache Wahrheiten, aber ehrliche Wahrhaftigkeit einfordert. Sein Antrieb scheint dabei die schiere Verzweiflung über die abgrundtiefe Gedankenlosigkeit vieler Zeitgenossen zu sein. Besonders nahe steht Schramm sicher seiner eigenwilligsten Figur: Lothar Dombrowski. Dessen Strafpredigten führen von der Paulskirche 1848 über die Ostermärsche der Achtzigerjahre bis in die Altenheime heutzutage. Häufig begegnet uns der renitente Rentner als zorniger alter Mann. Dann wissen Kabarett-Besucher bzw. Leser bisweilen nicht, wo der Spaß wirklich aufhört. Der Witz dabei ist, dass traurige Wahrheiten oft so verdichtet werden, bis sie komisch zu wirken beginnen. Sich selbst beschreibt Dombrowski als protestantischen Atheisten mit preußischer Seele, der wie der alte Fritz einen Rationalstaat anstrebe anstelle eines Nationalstaats. Und Lothar lebt, denn es steht geschrieben: "Ich habe all die Jahre Georg Schramm als Pseudonym benutzt. Im realen Leben gibt es nur mich, Lothar Dombrowski." Na, wenn das so ist, dann wünschen wir dem streitbaren Rentner noch viel Schaffenskraft. Denn kritische Geister wie ihn hat unser Land bitter nötig. - Herwig Slezak