Product Description Nachdr. 32 farb. Fototaf. Gewicht: 277 gr / Abmessung: 18 cm Von Hofmann, Corinne Vierzehn Jahre nach der abenteuerlichen Flucht mit ihrer kleinen Tochter Napirai kehrt Corinne Hofmann erstmals wieder nach Kenia zurück in das Land, das einmal ihre Heimat war. In Barsaloi, im kenianischen Hochland, kommt es schließlich zu einem bewegenden Wiedersehen mit dem Massaikrieger Lketinga, dem Vater ihrer Tochter. Zum ersten Mal nach all den Jahren trifft sie auch ihre Schwiegermutter und all die Menschen, die sie seit ihrer Flucht nicht mehr gesehen hat. In Mombasa und auf der Likoni-Fähre, wo einst das Abenteuer der "weißen Massai" begann, schließt sich der Kreis ihrer ereignisreichen Reise in die afrikanische Vergangenheit.
Buch:
Zurück aus Afrika
Autor:
Corinne Hofmann, Ausgabe vom Nov. 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 16975
Erscheinungsjahr: 2004 meist farb. Fotos auf Taf. Gewicht: 290 gr / Abmessung: 18 cm Von Hofmann, Corinne Nach der langen Abwesenheit und dem Leben in einer ganz und gar andersartigen, fast archaischen Welt muss Corinne Hofmann so manche Fähigkeit, die ein Leben in Mitteleuropa erfordert, neu erlernen. Doch mit der gleichen Stärke, dem Mut und dem Optimismus, mit denen sie die Herausforderungen in Kenia bewältigte, baut sie für sich und ihre kleine Tochter eine neue Existenz auf. Während dieser Zeit hält sie durch viele Briefe und finanzielle Hilfe den Kontakt zu ihrer "afrikanischen Familie". Eines Tages kehrt sie zurück und blickt vom Dach Afrikas, dem Kilimandscharo, in die Weiten der kenianischen Steppe ... Die "weiße Massai" erzählt, wie es weiterging ... Nach dem Leben in einer fast archaischen Welt muss Corinne Hofmann so manche Fähigkeit neu erlernen, die das Leben in der "Welt der Weißen" erfordert. Doch mit der gleichen Stärke, dem Mut und dem Optimismus, mit denen sie die Herausforderungen in Kenia bewältigte, baut sie für sich und ihre kleine Tochter eine neue Existenz auf. Während dieser Zeit hält sie durch viele Briefe den Kontakt zu ihrer "afrikanischen Familie". Eines Tages kehrt sie zurück und blickt vom Dach Afrikas, dem Kilimandscharo, in die Weiten des kenianischen Hochlandes ... Von der Autorin des Bestsellers "Die weiße Massai" Sie nimmt erst einmal ein heißes Vollbad und öffnet ihre Afrikazöpfe - jetzt ist sie endgültig wieder in der "Zivilisation" angelangt. Nach dem sensationellen Bucherfolg über ihr Leben als weiße Massai, berichtet Corinne Hofmann in Zurück aus Afrika, wie sie sich zusammen mit ihrer kleinen Tochter in der Schweiz ein neues Leben aufbaut. Als Urlaub getarnt, flieht sie mit Töchterchen Napirai in ihre wahre Heimat. Denn das Zusammenleben mit dem afrikanischen Ehemann ist aufgrund seiner krankhaften Eifersucht unerträglich. All denjenigen, die lebhaft an ihrem Schicksal auf dem Schwarzen Kontinent Anteil genommen hatten, hat Hofmann nun ihr zweites Buch gewidmet. Es soll die Fragen beantworten, die ihr viele Leser gestellt haben. In erster Linie natürlich, wie sie mit ihrem neuen Leben zurecht kommt. Und so wie Hofmann auch in Afrika die Sachen angegangen ist und Probleme angepackt hat, so tut sie es nun auch in der Schweiz. Abenteuerlich ist das nicht. Denn als zurückgekehrte Eidgenossin muss sie sich höchstens im Bürokraten-Dschungel behaupten. Es gilt, eine Arbeit zu finden, eine Wohnung, eine Unterbringung für ihr kleines Kind, in der Zeit, in der sie arbeitet. Aufgaben, vor denen mit ihr unzählige andere Menschen stehen. Zunächst ist die Umstellung von Wildnis auf Stadt ein wenig irritierend, aber sie schafft es: Arbeit, neuer Freund, Bucherfolg. Nein, ihren Entschluss, ihr Leben in Afrika aufzugeben, braucht sie nicht zu bereuen. Auf sehr schlichte Weise erzählt Zurück aus Afrika, wie Hofmann reüssiert. Zwischendrin erfährt der Leser ein wenig, wie es mit den angeheirateten Verwandten in Afrika weitergeht. Für diejenigen, die das erste Buch mögen, sicherlich interessant. -Anne Hauschild
Zahlr. Fotos Geplant war nur ein zweiwöchiger Urlaub, doch kaum in Mombasa angekommen entdeckt die Schweizerin Corinne Hofmann ihren Traummann - einen Massai-Krieger in traditioneller Kleidung und Haartracht sowie handgefertigtem Schmuck. Mehr als vier Jahre bleibt Corinne Hofmann bei ihrem Massai-Krieger, der weder lesen noch schreiben kann, und lebt mit ihm bei seinem Stamm im Busch. Sie läßt sich durch keine bürokratischen Hürden davon abbringen, ihn zu heiraten. Die Verständigung der beiden auf englisch ist mühsam. Zusammen mit ihrem Mann und dessen Mutter "wohnt" Corinne monatelang in einer brusthohen Dornenhütte, geschlafen wird auf dem blanken Erdboden. Corinne versucht sich an die neuen Lebensbedingungen anzupassen, kauft ein Auto und gründet ein Geschäft, um die Versorgung der Menschen im Busch zu erleichtern. Krankheiten wie Malaria und Hepatitis machen Corinne schwer zu schaffen. Schließlich bringt sie sogar ein Kind zur Welt, doch das Verhältnis zu ihrem Mann gestaltet sich zunehmend schwieriger. Er reagiert so eifersüchtig, daß er sie auf Schritt und Tritt überwacht. Nach vier Jahren im afrikanischen Busch kommt sie aus einem Urlaub in der Schweiz mit ihrer Tochter nicht mehr zu ihm zurück. Corinne Hofmann schildert ihre Erlebnisse sehr plastisch und eindringlich. Unbefangen und offen hat sie sich auf ihr kenianisches Abenteuer eingelassen, ohne ständig afrikanische Verhältnisse mit europäischen Maßstäben auszuloten, und der Leser erfährt von ihr eine Vielzahl an Informationen über das harte Leben der Massai, jenseits der luxuriösen Hotelanlagen der Touristen, in Mombasa. -Manuela Haselberger
Erzählung. Vorw. v. Louis Aragon Erscheinungsjahr: 1988 Aus d. Russ. v. Gisela Drohla Gewicht: 150 gr / Abmessungen: 189 mm x 118 mm x 11 mm Von Aitmatow, Tschingis / Übersetzt v. Drohla, Gisela Pressestimmen: "Während ihr Mann im Krieg ist, verliebt sich Dshamilja in Danijar. In Kirgisien einem Land, wo Männer und Frauen eng an die patriarchalischen Traditionen der Nomaden gebunden sind, entwickelt sich das Drama dieses ungleichen Paares, die "schönste Liebesgeschichte der Welt" (Louis Aragon). Superlative sind meist fragwürdig. So auch hier, wenn Louis Aragon schwört, dies sei die schönste Liebesgeschichte der Welt (Klappentext). Freilich berührt hier der fremde Schauplatz Kirgisien, die heimatverbundenen, clan-bezogenen, hart arbeitenden Leute, die wortlose Entwicklung der Liebe zwischen einem Außenseiter und Dshamilja. Genauer: fast wortlos, denn sein gesungenes Lied hilft schon mit, dass Dshamilja Feuer fängt. Entgegen aller Tradition nimmt das Mädchen Dshamilja ihr Schicksal selbst in die Hand und wählt - ihr Mann ist im Krieg - mit Danijar einen neuen Lebensgefährten. Doch mit ihrer Entscheidung füreinander stellen sich Danijar und Dshamilja auch außerhalb der familiären Struktur. Würde die Geschichte weitergeschrieben, wäre ein Happy End unwahrscheinlich. Eine lesenswerte, kurze Liebesgeschichte ja, die schönste der Welt sicher nicht. -Herbert Huber
Product Description Roman Erscheinungsjahr: 2009 Gewicht: 340 gr / Abmessung: 19 cm Von Berndorf, Jacques Der BND hat Jacques Berndorf, dem sensationell erfolgreichen Autor der Eifel-Krimis, als erstem Außenstehenden seine Tore zu Recherchezwecken geöffnet. Jetzt legt Berndorf seinen zweiten Thriller um BND-Agent Karl Müller vor. In der Welt der Geheimdienste und Sicherheitsexperten kursieren Gerüchte, dass Nordkorea eine Atombombe verkauft hat. Die Hintergründe des Geschäfts liegen völlig im Dunklen. Klar ist nur: Die Folgen für die Welt könnten verheerend sein. Ein Mann kämpft gegen die Übermacht des Bösen Der BND hat Jacques Berndorf, dem sensationell erfolgreichen Autor der Eifel-Krimis, als erstem Außenstehenden seine Tore zu Recherchezwecken geöffnet. Jetzt legt Berndorf seinen zweiten Thriller um BND-Agent Karl Müller vor. In der Welt der Geheimdienste und Sicherheitsexperten kursieren Gerüchte, dass Nordkorea eine Atombombe verkauft hat. Die Hintergründe des Geschäfts liegen völlig im Dunklen. Klar ist nur: Die Folgen für die Welt könnten verheerend sein. Die westlichen Geheimdienste befinden sich in höchster Alarmbereitschaft. Der völlig verarmte nordkoreanische Staat hat 300 Mercedeslimousinen der S-Klasse bestellt. Die Hinweise mehren sich, dass das Land einen lukrativen, aber folgenschweren Deal ausgehandelt und eine Atombombe verkauft hat. Als Müller, der beste Mann des BND, nach Seoul geschickt wird, ist nur so viel bekannt: Auf ein Hilfeersuchen des amerikanischen Bruderdienstes hin soll er einen Mann aus Nordkorea herausholen. In dem festen Glauben, dass in dieser Situation alle westlichen Geheimdienste an einem Strang ziehen, macht sich Müller auf den Weg. Und tatsächlich gelingt es ihm, den liebenswürdigen Nordkoreaner Kim aus dem Gelben Meer zu fischen
Buch:
Rote Sonne, schwarzes Land
Autor:
Barbara Wood, Ausgabe vom 14. Okt. 2004, Broschiert, Verkaufsrang 126826
Buch:
Ein perfektes Leben - Das Havanna-Quartett: Winter
Autor:
Leonardo Padura, Ausgabe vom 27. Juni 2005, Broschiert, Verkaufsrang 33801
Das Havanna-Quartett: ''Winter'' Erscheinungsjahr: 2005 Aus d. kuban. Span. v. Hans-Joachim Hartstein Gewicht: 270 gr / Abmessung: 19 cm Von Padura, Leonardo / Übersetzt v. Hartstein, Hans-Joachim Teniente Mario Conde hat einen furchtbaren Kater von der Silvesterfeier. Doch als er trotz freien Wochenendes von seinem Chef den Auftrag erhält, ein verschwundenes hohes Tier aus der kubanischen Nomenklatura zu suchen, merkt er bald, dass es sich bei dem Verschwundenen um Rafael Morin handelt, einen Schulkollegen. Schlagartig kommen die Erinnerungen an die gemeinsame Schulzeit zurück: Der Mann mit der blütenweißen Weste, der zuverlässige Genosse, war schon damals ein Musterschüler, der immer das bekam, was er wollte - auch Mario Condes Freundin Tamara. In Rafael Morins perfektem Leben gibt es ein paar verdächtige Momente, die genauer zu untersuchen sich lohnt. Dabei muss sich Mario Conde der verlorenen Liebe zu Tamara stellen - und gleichzeitig den Träumen und Illusionen seiner eigenen Generation. Pressestimmen: "Dieser Autor hat Klasse. Außerordentliche Klasse." (La Verdad, Murcia) "Padura gehört zu den meistübersetzten und meistausgezeichneten kubanischen Autoren. In seinen Romanen dient der Kriminalfall wie bei Le Carré und Graham Greene nur als Schlüssel, der uns ein noch tieferes Labyrinth eröffnet." (Corriere della Sera) "Paduras Romane zeichnen ein melancholisches, liebevolles Porträt Havannas jenseits folkloristischer Bilder oder revolutionärer Idealisierungen." (Theo Bruns, TAZ) Mit dem Kubaner Leonardo Padura tritt ein mehr als außergewöhnlicher Autor endlich auch ins Rampenlicht des deutschen Buchmarktes. Sein Held Mario Conde, wundervoll melancholisch gezeichnet, muss das Verschwinden eines hohen Wirtschaftsfunktionärs klären, der nur scheinbar Ein perfektes Leben im Sinne der Revolution geführt hat. Unsanft wird der Kriminalbeamte Mario Conde von seinem Vorgesetzten aus alkoholumnebeltem Schlaf geweckt. Mit dem Auftrag, nach dem Regierungsbeamten Rafael Morín zu suchen, den dessen Lebensgefährtin Tamara vermisst gemeldet hat, verlässt er noch immer verkatert das Chefbüro. In Tamara erkennt Conde schließlich seine alte Liebe aus Schulzeiten wieder und an Rafael erinnert er sich als zielstrebigen Schulkameraden, der stets als vorbildlicher Revolutionär und Kader galt und seine Karriere zügig vorantrieb. Im Laufe der Ermittlungen erliegt Conde wiederum dem Reiz Tamaras und verliert sich in Erinnerungen an seine Jugendzeit, an große Freundschaften und Erlebnisse. Im Spannungsfeld einer ehemals hoffnungsvollen Jugend und einer trostlosen Gegenwart findet Conde heraus, dass Morín nicht der tugendhafte Vorzeigesozialist war, als der er galt. Die Ergebnisse seiner Arbeit stürzen ihn in eine tiefe Krise. Als Tetralogie hat Leonardo Padura seine Romanchronik des nachrevolutionären Kubas angelegt, jeder Band wird durch eine der vier Jahreszeiten charakterisiert. Der Winter bestimmt im vorliegenden Roman mit Dauerregen und Kühle die Atmosphäre. Ungemein stimmungsvoll und anrührend, dabei aber ohne falsche Sentimentalität und ohne seine Figuren zu richten, lässt Padura die Jahre nach der Revolution aus der Perspektive seines Helden Conde Revue passieren. "Ich will Erinnerung bewahren", hat er einmal gesagt und das Exil komme für ihn niemals in Frage. Seine unsentimentale kubanische Reise dürfen wir nun genießen und bestaunen. Eine große Entdeckung! -Ulrich Deurer
Buch:
Das Meer der Illusionen - Das Havanna-Quartett: Herbst
Autor:
Leonardo Padura, Ausgabe vom 18. Sept. 2006, Broschiert, Verkaufsrang 99331