Roman Erscheinungsjahr: 2009 Aus d. Engl. v. Jörn Ingwersen Gewicht: 566 gr / Abmessungen: 206 mm x 135 mm Von Kinsella, Sophie / Übersetzt v. Ingwersen, Jörn Das Must-have für den Herbst: der neue Roman von Sophie Kinsella Lara Lington, eine junge Londonerin, hat gerade die Trennung von ihrem Freund hinter sich, und auch im Job könnte es besser laufen. Gegen ein paar Veränderungen hätte sie also nichts einzuwenden. Aber dass ihre Großtante Sadie ihr Leben auf den Kopf stellt, hätte Lara nun wirklich nicht erwartet. Sadie Lancaster ist im stolzen Alter von 105 Jahren in einem Altersheim verstorben, doch das würde man dem quirligen 23jährigen Mädchen nicht ansehen, das Lara erscheint und von ihr verlangt, eine Halskette zu finden, an der ihr ganzes Herz hängt. Außerdem will die kapriziöse, lebenslustige Sadie noch einmal richtig Spaß haben, tanzen, flirten und Champagner trinken. Und auch dazu braucht sie Laras Hilfe. Ehe sie sich''s versieht hat Lara ein Date mit einem ihr völlig unbekannten Mann, den Sadie ausgesucht hat, da er sie an Rudolph Valentino erinnert. Mit ihm soll Lara ausgehen, die unsichtbare Sadie im Schlepptau. Dass Lara eigentlich ihren Exfreund Josh zurückerobern möchte, ist Sadie herzlich egal. Im Charlestonkleid und mit ondulierten Haaren muss Lara einen Abend mit Ed verbringen- und das ist erst der Anfang ihrer Probleme. Leseprobe: Mit dem Elternbelügen ist es doch so: Man muss es tun, um sie zu schützen. Es ist das Beste für sie. Ich meine, nehmen wir beispielsweise meine Eltern. Wüssten sie, wie es in Wahrheit um meine Finanzen/mein Liebesleben/meine Verdauung/meine Steuern bestellt ist, würden sie auf der Stelle tot umfallen, und der Arzt würde sagen: "Sieht so aus, als hätte ihnen jemand einen Schock versetzt", und alles wä Sophie Kinsella hat sich mit spritziger, origineller Unterhaltungsliteratur einen Namen gemacht. Ihr neuester Roman ist ein Musterbeispiel einer romantischen Komödie, deren herzerwärmende Frische einen auf der ersten Seite gefangen nimmt und bis zur letzten Seite nicht mehr loslässt. Im Mittelpunkt steht die junge Londonerin Lara Lington, die gerade, um es vorsichtig zu formulieren, eine schlechte Phase durchmacht: Ihr Freund hat sie vor kurzem verlassen, und im Job läuft es auch alles andere als rund. Während Lara noch darüber sinniert, wie sie ihr Leben wieder auf die Reihe bringen kann, kommt der Impuls dazu von der denkbar unwahrscheinlichsten Seite: Auf der Beerdigung ihrer Großtante Sadie, die im gesegneten Alter von 105 in einem Altersheim gestorben ist, erscheint Lara ebendiese Sadie als Geist ? jedoch nicht als greiser Pflegefall, sondern als 23-jähriges Mädchen? Aus dieser Konstellation schlägt Kinsella die vergnüglichsten, anregendsten Funken: Denn Sadie, die ganz dem Geist der Zwanzigerjahre verhaftet ist, am liebsten Federboas trägt und unwiderstehlich Charleston tanzt, nimmt mit rotzfrecher Dreistigkeit direkt das Zepter in die Hand. Sie kann und will nicht glauben, dass sie schon tot ist, und ist empört, dass sie ohne ihre heißgeliebte Libellenkette ins Jenseits abtreten soll, die ihr 1927 abhanden gekommen ist ? da spielt sie nicht mit. Also soll ihre Großnichte ihr helfen, die Kette wiederzufinden ? und die nach dem ersten Schreck halb amüsierte, bald aber auch schon ordentlich genervte Lara macht sich gehorsam auf die Suche. Als sich Sadie dann aber auch noch in einen jungen Mann verliebt (weil er sie an Rudolph Valentino erinnert?) und sie Lara ein Date mit ihm aufnötigt, weil sie selbst ja schließlich nicht flirten kann, geraten die Dinge vollends außer Kontrolle. Mit Charleston Girl ist Kinsella ein großartiger Gute-Laune-Roman gelungen: Den Zusammenstoß der eigensinnigen, temperamentvollen, in ihren Moralvorstellungen aber eben doch ganz den Zwanzigerjahren entspringenden Sadie mit der heutigen Welt ? insbesondere mit der größeren Freiheit, aber auch größeren Unverbindlichkeit in Sachen Liebe ? fängt die Autorin mit viel Augenzwinkern, einem Gespür für Situationskomik, aber auch einer Portion Nachdenklichkeit ein. Ein klassisches Am-liebsten-gar-nicht-mehr-aufhören-sollen-Buch! - Katharina Vogt
Product Description Roman Erscheinungsjahr: 2008 Übersetzung: Strätling, Uda Gewicht: 358 gr / Abmessung: 19 cm Von Yalom, Irvin D. / Übersetzt v. Strätling, Uda Während eines Urlaubs in Venedig wird der bekannte Wiener Nervenarzt Josef Breuer von der jungen Russin Lou Salome aufgesucht. Sie bittet ihn, den psychisch labilen Philosophen Friedrich Nietzsche zu behandeln, der sich nach der Trennung von ihr mit Selbstmordabsichten trägt. Es kommt tatsächlich zu einer Behandlung, für die sich der Arzt einen ungewöhnlichen Heilungsplan ausgedacht hat: Er will Nietzsche einer "Redekur" unterziehen. Dem Leser dieses spannungsreichen Romans wird ein Bild des gesellschaftlichen und intellektuellen Lebens der Stadt Wien im Jahre 1882 vermittelt, und er erhält durch die fiktiven Therapiegespräche Einblick in die Denkweise Nietzsches. Leseprobe: Das Glockenspiel von San Salvatore riß Josef Breuer aus seinen Träumen. Er zog seine schwere goldene Uhr aus der Westentasche. Neun. Zum wiederholten Male studierte er das Billett mit Silberrand, das er am Vortage erhalten hatte. / / 21. Oktober 1882 / Doktor Breuer, / ich muß Sie in einer dringlichen Angelegenheit sprechen. Die Zukunft der deutschen Philosophie steht auf dem Spiele. Ich erwarte Sie morgen früh um neun im Café Sorrento. / Lou Salomé / / Eine Impertinenz! Eine Unverfrorenheit, dergleichen er seit Jahren nicht erlebt hatte. Er kannte keine Lou Salomé. Keine Adresse auf dem Kuvert. Keine Möglichkeit, dieser Person mitzuteilen, daß neun Uhr eine unpassende Zeit sei, daß es Frau Breuer ganz und gar nicht gefiele, alleine frühstücken zu müssen, daß Dr. Breuer Ferien mache und daß ihn dringliche Angelegenheiten nicht interessierten, ja, daß Dr. Breuer gerade deshalb nach Venedig gereist sei, um sich dringlicher Angelegenheite
Product Description Roman Erscheinungsjahr: 2001 Aus d. Amerikan. v. Gertrud Wittich Gewicht: 372 gr / Abmessung: 18,5 cm Von Phillips, Susan E. / Übersetzt v. Wittich, Gertrud Eine ganze Footballmannschaft zu erben könnte für die junge, leicht exzentrische Phoebe ja eine amüsante Angelegenheit sein, jedoch nicht mit diesem Sturschädel von Trainer. Darauf ist das Chicago-Footballteam nicht vorbereitet: Verkündet da doch eine zierliche, freche Schönheit, dass sie ab sofort der Boss ist, weil sie den ungehobelten Haufen mittelmäßiger Spieler schlicht und einfach geerbt hat! Phoebe bereitet die Empörung der Spieler diebischen Spaß - vor allem, als sie den Trainer, eine athletische Spielerlegende aus Alabama, kennen lernt. Aber diesem Prachtexemplar von Sportler mit dem Hirn von der Größe einer Erbse wird sie auch noch die Flötentöne beibringen - denkt sie. Dan Calebow wiederum hat in Phoebe genau das vor sich, was ihm entsetzlich auf den Geist geht: eine Unsinn quasselnde, hohle Barbiepuppe, die nicht die leiseste Ahnung von der Funktion eines Werfers oder dem richtigen Leder hat. Es sei denn, man trägt es als Handtasche. Aber warum reagiert er dann auf dieses aufreizende Weib wie eine scharfe Tellermine? Oder andersherum: Weshalb hat die weltgewandte Phoebe bei ausgerechnet diesem Mann plötzlich so weiche Knie? All dies e Rätsel können nur mit völlig neuartigen Trainingsstunden gelöst werden... Leseprobe: Phoebe Somerville hatte es wieder einmal geschafft, alle vor den Kopf zu stoßen. Nicht nur, dass sie ihren französischen Pudel zur Beerdigung ihres Vaters mitgebracht hatte, nein, sie hatte auch noch ihren ungarischen Liebhaber dabei. Und dann ihr Aufzug! Wie ein Filmstar aus den Fünfzigerjahren, auf der Nase eine Sonnenbrille, die nach außen hin spitz zulief und mit f
Buch:
In meinem Himmel: Roman zum Film
Autor:
Alice Sebold, Ausgabe vom 12. Januar 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 122053
Product Description Roman zum Film Erscheinungsjahr: 2010 Aus d. Amerikan. v. Carstens, Almuth Gewicht: 327 gr / Abmessungen: 183 mm x 125 mm Von Sebold, Alice / Übersetzt v. Carstens, Almuth Susie Salmon führt das ganz normale Leben eines Teenagers in einer amerikanischen Kleinstadt. Bis zu jenem Tag, als sie von einem Vergewaltiger getötet wird. Aber Susies Existenz ist damit nicht ausgelöscht. Von ihrem Himmel aus beobachtet sie ihre Freunde und Familie, die nach Wegen suchen, um den Verlust zu verarbeiten. Erst wenn die fragile Balance menschlicher Existenz wiederhergestellt ist, kann auch Susie ihren Seelenfrieden finden Pressestimmen: "Dieses Buch lässt seine Leser nicht los." Elke Heidenreich Leseprobe: Mein Nachname war Salmon, also Lachs, wie der Fisch; Vorname Susie. Ich war vierzehn, als ich am 6. Dezember 1973 ermordet wurde. Auf Zeitungsfotos in den Siebzigern sahen die vermissten Mädchen meistens aus wie ich: hellhäutig und mit mausbraunen Haaren. Das war, bevor Bilder von Kindern aller Hautfarben und Geschlechter nach und nach auf Milchtüten und in der Tagespost auftauchten. Damals glaubten die Leute noch, so etwas geschehe einfach nicht. Für mein Jahrbuch in der Junior High hatte ich mir ein Zitat von einem spanischen Dichter ausgesucht, auf den mich meine Schwester aufmerksam gemacht hatte, Juan Ramón Jiménez. Es ging so: "Wenn sie dir liniertes Papier geben, dann schreib quer dazu." Ich wählte es, weil es meine Verachtung für eine klar strukturierte Umgebung wie mein Klassenzimmer ausdrückte und ich außerdem fand, dass es mich, da es kein bescheuertes Zitat von einer Rockband war, als literarisch gebildet kennzeichnete. Ich war Mitglied des Schachclubs und der Chemie-AG und ließ alles anbrennen, was ich in Mrs. Delminicos Hauswirtschaftsunterric
Aus der Amazon.de-Redaktion Noch glaubt Lexi Smart allen Ernstes, dass dies "der beschissenste Abend meines ganzen scheißbeschissenen Lebens" ist. Mit Freundinnen ist sie in einen angesagten Karaoke-Club im Südwestens Londons gefahren; jetzt steht sie durchnässt im strömenden Regen und wartet vergeblich auf ein Taxi. Während ihre Freundinnen gut gelaunt "It?s raining men" schmettern oder irgendwelchen Zufallsbekanntschaften ihre Zunge in den Hals rammen, hat sie ihr Freund trotz aller Versprechungen nicht abgeholt - ein Autoverkäufer zudem, der meint, er sähe aus wie Bruce Willis in Pulp Fiction, in Wirklichkeit aber den Spitznamen Loser Dave trägt. Der Tod ihres Vaters trübt Lexi Smart ebenso die Sinne wie der tropfende Regen, und so ist es kein Wunder, dass sie mit ihren Billigschuhen aus dem Ausverkauf auf der Treppe ausrutscht und das Bewusstsein verliert... Aber: Ist sie überhaupt auf einer Treppe ausgerutscht? Hat sie tatsächlich (immer noch) einen Knallkopf namens Loser Dave zum Freund? Und: Trägt sie wirklich No-Name-Klamotten oder doch eher Designerkleidung inklusive einer Tasche von Louis Vuitton? Die Tasche jedenfalls findet sich im Schrank ihres Krankenhauszimmers. Da, wo sonst zerkaute Nägel waren, blinkt jetzt fein Manikürtes in hellem Rosa. Und auch ihre eigene Biografie, die ihr das Krankenhauspersonal auftischt, klingt fast zu fremd, um wahr zu sein. Demnach hat Lexi einen schwerreichen Ehemann und führt ein Leben in Saus und Braus. Die Erinnerung ihres Treppensturzes, sagt man ihr, liegt drei Jahre zurück. Lexi Smart versteht die Welt - und sich - nicht mehr. Und dann platzt da auch noch ein Mann in ihr Leben, der sie noch mehr verwirrt. Mit Romanen wie Die Schnäppchenjägerin oder Prada, Pumps und Babypuder avancierte die britische Autorin Sophie Kinsella zur ungekrönten Königin der romantischen Komödie. Mit Kennen wir uns nicht?, das die Cinderella-Thematik in die Gegenwart transportiert (und originell weiterspinnt), wird sie dieser Rolle einmal mehr gerecht. Beste Unterhaltung. - Isa Gerck, Literaturanzeiger.de 1
Aus der Amazon.de-Redaktion Annabelle Granger ist sauer. Und das hat diesmal nichts mit ihrer verrückten Familie zu tun oder mit ihrer kleinen Partneragentur "Perfect for You", die sie von ihrer Großmutter geerbt hat und von der der Rest ihrer Familie prophezeit, dass sie nicht mehr lange überleben wird. Oder doch: Eigentlich ist doch ihre Partneragentur an allem schuld. Denn sonst hätte Annabelle wohl kaum diesen arroganten Schnösel mit dem treffenden Namen Heath Champion kennen gelernt, der plötzlich als Client in ihrem Büro auftaucht und die perfekte Frau fürs Leben sucht. Dass er den Auftrag auch an Annabelles schärfste Konkurrentin gegeben hat, erhöht den Adrenalinpegel der jungen Dame noch - ebenso wie der Umstand, dass Champion jede der perfekten Kandidatinnen ausschlägt, die Annabelle ihm anbietet. Denn Champion hat längst sein Herz für - ja, natürlich: Annabelle entdeckt. Und um sie zu erobern, setzt er alles daran, ihre verrückte Familie mit in sein Boot zu ziehen ... Was die Menge der verkauften Buchexemplare angeht, ist die Autorin Susan Elizabeth Phillips (Bleib nicht zum Frühstück!, Träum weiter, Liebling, Verliebt, verrückt, verheiratet) absolute Spitze. Und auch, wenn in Küss mich, wenn du kannst vieles arg klischeevoll daherkommt und man manchmal denkt, die ein oder andere "überraschende" Wendung schon einmal in dem ein oder anderen Hollywood-Streifen gesehen zu haben, gibt eine flotte Sprache dem Ganzen trotz alledem den nötigen Pep. Gäbe es eine Partneragentur für Bücher, dann würde sie Küss mich, wenn du kannst sicher an die hoffnungslos romantisch gebliebene Singlefrau zwischen 20 bis 40 vermitteln, die als ihre Lieblingsfilme Pretty Woman und Sex and the City angegeben hat. Und da gibt es ja genug ideale Adressaten, die Küss mich, wenn du kannst wieder zu einem Bestseller machen. - Isa Gerck 1
Buch:
Der geheimnisvolle Verführer: Roman
Autor:
Johanna Lindsey, Ausgabe vom 1. März 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 25526
Product Description Roman. Deutsche Erstveröffentlichung Erscheinungsjahr: 2006 Dtsch. v. Jörn Ingwersen Gewicht: 368 gr / Abmessung: 18,5 cm Von Moore, Christopher / Übersetzt v. Ingwersen, Jörn Zum Brüllen komisch und absolut hinreißend eine liebenswerte Komödie der besonderen Art.Charlie Ashers Welt ist perfekt, bis seine Frau Rachel bei der Geburt ihres ersten Kindes stirbt. Über Nacht ist Charlie nicht nur Vater, sondern auch Witwer. Und darüber scheint er den Verstand zu verlieren anders kann er sich das Wesen in Minzgrün nicht erklären, das ihm immer wieder erscheint. Dann fallen auch noch wildfremde Menschen tot vor ihm um, und es stellt sich heraus, dass Charlie von ganz oben eine neue Aufgabe zugewiesen bekommen hat: Seelen einzufangen und sicher ins Jenseits zu befördern. Ein todsicherer Job, aber trotzdem nichts für Charlie ... Leseprobe: 1 Da ich auf den Tod nicht warten konnte, war er so nett, auf mich zu warten Charlie Asher wandelte auf Erden wie eine Ameise übers Wasser als müsste er bei dem geringsten Fehltritt untergehen. Mit der Einbildungskraft eines Betamännchens blinzelte er sein Leben lang in die Zukunft, um herauszufinden, ob sich die Welt verschworen hatte, ihn umzubringen ihn, seine Frau Rachel und die kleine Sophie, die eben erst zur Welt gekommen war. Doch trotz seiner Vorsicht, seiner Paranoia, seiner unablässigen Sorge, seit Rachel einen blauen Streifen auf ihren Schwangerschaftstest gepinkelt hatte, bis zu dem Moment, als man sie in die Aufwachstation des St. Francis Memorial gerollt hatte, schlich der Tod heran. "Sie atmet nicht", sagte Charlie. "Sie atmet genau richtig", sagte Rachel und klopfte dem Baby auf den Rücken. "Möchtest du sie halten?" Charlie hatte die kleine Sophie schon vor einer Weile auf dem Arm gehabt, sie dan