Product Description Roman. Deutsche Erstausgabe Erscheinungsjahr: 2007 Dtsch. v. Eva Malsch Gewicht: 398 gr / Abmessung: 18,5 cm Von Phillips, Susan E. / Übersetzt v. Malsch, Eva Endlich die neue Phillips: frech, spritzig, sexy! Verflixt noch mal! Als Blue Bailey von ihrem Freund in einem Kuhkaff sitzen gelassen wird, ist ihre einzige Rettung irgend so ein Schönling im Cabrio. Denn Blue muss dringend nach Texas. Aber zum Glück findet Dean Robillard, dass auf einer Tour quer durch die USA nichts besser unterhält als eine streitlustige Blondine. Allerdings hat Blue jetzt ein weiteres Problem: Gibt s was Schlimmeres für eine selbstbewusste junge Frau, als tagelang auf engem Raum neben einem richtig sexy Typen zu sitzen, der und das ist ja wohl die Höhe! noch dazu sehr nett ist? Pressestimmen: "Keine kann Geschichten so lebendig werden lassen, so verführerisch erzählen wie Susan Elizabeth Phillips." Library Journal
Buch:
Er liebt mich, er liebt mich nicht: Roman
Autor:
Rachel Gibson, Ausgabe vom 20. Febr. 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 32699
Product Description Roman. Deutsche Erstausgabe Erscheinungsjahr: 2006 Aus d. Amerikan. v. Elisabeth Hartmann Gewicht: 270 gr / Abmessung: 18,5 cm Von Gibson, Rachel / Übersetzt v. Hartmann, Elisabeth Nach dem Tod ihres Mannes kehrt die Fotografin Daisy in ihre verschlafene Heimatstadt Lovett zurück, um endlich ein lang gehütetes Geheimnis zu lüften und Frieden mit dem Mann zu schließen, der vor vielen Jahren als erster ihr Herz im Sturm eroberte. Doch Jack, notorischer Junggeselle und Draufgänger, hat sich geschworen, Daisy nie wieder in sein Leben zulassen, bis er sie nach fünfzehn Jahren doch wieder sieht ... Pressestimmen: "Rachel Gibson ist in Höchstform, die unglaubliche Anziehungskraft ihrer Charaktere zieht einen von der ersten Seite an in Bann." Publishers Weekly Leseprobe: Der Asphalt glühte in der Hitze, als der 63er Thunderbird aus der Garage glitt. Der Zwei-Zylinder-V8-Motor schnurrte wie ein zufriedenes Kätzchen, warm und kehlig. Die heiße texanische Sonne ließ die Speichen an den Rädern aufblitzen, fing sich in den verchromten Kühlerrippen und breitete sich über die glänzend schwarze Lackierung aus. Der Besitzer sah zu, wie der Wagen auf ihn zukam, und lächelte wohlwollend. Noch vor ein paar Monaten war der Sportwagen kaum mehr gewesen als ein Unterschlupf für Mäuse. Doch nun, wieder auferstanden in all seiner früheren Pracht und Herrlichkeit, war er bildschön eine Erinnerung an jene Zeit, als Detroit die Beschleunigung wichtiger gewesen war als der Benzinverbrauch, die Fahrsicherheit oder Details wie die Position des Getränkehalters. Jackson Lamott Parrish saß auf dem roten ledernen Fahrersitz des großen Thunderbird, eine Hand lässig über das Steuer gelegt. Das Sonnenlicht fing sich in seinem dichten braunen Haar, und in seinen Augenwinkeln bildet
Buch:
Ein ungezähmtes Leben: Autorin des Bestsellers "Schloss aus Glas"
Autor:
Jeannette Walls, Ausgabe vom 18. Febr. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 102105
Roman Erscheinungsjahr: 2010 Aus d. Amerikan. v. Ulrike Wasel u,. Klaus Timmermann Gewicht: 527 gr / Abmessungen: 210 mm x 130 mm x 31 mm Von Walls, Jeannette / Übersetzt v. Wasel, Ulrike; Timmermann, Klaus ''Hoffe das Beste und rechne mit dem Schlimmsten!'' Das ist der Rat, den Lily von ihrem Vater mit bekommt. Jeannette Walls erzählt die Geschichte ihrer Großmutter Lily: einer eigensinnigen Frau, die sich nicht nur im Umgang mit wilden Pferden, sondern auch als Schmugglerin, Pokerspielerin, Pilotin und Mutter bewährt und den ''Wilden Westen'' Anfang des 20. Jahrhunderts unsicher macht. Schon in jungen Jahren ist Lily die tragende Säule in der Familie Casey. Sie reitet Pferde zu, tritt bei Gericht auf, spielt Poker wie der Teufel und organisiert tatkräftig die Arbeit auf der Farm. Trotzdem ist das Mädchen überglücklich, als es zur Schule darf. Ein Vergnügen von kurzer Dauer, denn statt das Schulgeld zu entrichten, hat der Vater zwei sündhaft teure Rassehunde erstanden. Lily ist fest entschlossen, die elterliche Farm hinter sich zu lassen. Mit gerade mal fünfzehn Jahren tritt sie die lange Reise quer durch die Prärie zu ihrer ersten Lehrerinnenstelle an. Unbeirrt von zahlreichen Schicksalsschlägen, schafft sie es, mit Willenstärke und gesundem Menschenverstand ihren eigenen Weg zu gehen. Pressestimmen: "Ein vor Kraft strotzendes Werk - abenteuerlich, furchtlos und unvergesslich!" (People) Wer steckt bloß hinter jenem markanten, anziehenden Gesicht auf dem Schwarz-Weiß-Foto, das die erste Seite des Buches ziert? Während die amerikanische Schriftstellerin Jeannette Walls in ihrem Debüt Schloss aus Glas die eigene Entwicklungsgeschichte umriss und damit zur Bestellerautorin emporstieg, widmet sie sich nun den nicht minder fesselnden Lebenspfaden ihrer Großmutter: Etliche Unwegsamkeiten muss Lily Casey von Kindesbeinen an zur Kenntnis nehmen ? schrecken tun sie diese vor Willenskraft strotzende Frau indes (fast) nie. Schon im zarten Alter von fünf Jahren kristallisiert sich heraus, aus welch hartem Holz Lily geschnitzt ist. Geprägt vom Alltag der West Texas Ranch, auf du und du mit Klapperschlangen und Skorpionen, entrinnt die Protagonistin Tornados oder Überflutungen. Den Bemühungen ihrer gläubigen Mutter trotzend, wird Lily keine brav verheiratete Lady. Dennoch beherzigt sie ausgerechnet den Rat einer Schulnonne: Einen Revolver griffbereit, macht sich die nicht mal volljährige Heldin alleine auf den Weg, ihrer Berufung zu folgen. Als Lehrerin zieht Lily von einem abgelegenen Nest zum anderen, stets mit ganzer Seele unterrichtend, bis sie den Verlockungen der brodelnden Stadt Chicago erliegt. Aber auch hier schlägt Jeannette Walls? Großmutter keine Wurzeln: Immer bleibt sie eine ruhelose Seele, pokert, schmuggelt in Zeiten der Prohibition Alkohol, reitet wilde Pferde zu und führt ohne Unterlass ein ungezähmtes Leben. Obgleich Jeannette Walls den fiktiven Gehalt des Werkes am Ende deutlich herausstellt, liest sich ihr Roman nicht zuletzt aufgrund der zahlreichen Etappen aus Lily Caseys Vita wie eine Biografie. Freilich kombiniert die Autorin tatsächliche Begebenheiten mit persönlichen Fantasiegebilden ¬? dennoch lehnen sich die mündlich tradierten Geschichten um ihre Großmutter an historische Wahrheiten an und Walls erzählerisches Talent trägt wesentlich dazu bei, dass diese sagenhaft starke Persönlichkeit unglaublich greifbar wirkt. ? Fenja Wambold
Aus der Amazon.de-Redaktion Entzückte Jack Kerouac die Welt 1957 noch mit seinen Überlegungen Unterwegs, mit Beschreibungen von Apfelstrudel in Idaho und selbstgemachtem Schokoladenpudding auf einer Berghütte, so fuhr der Hobbyjäger Dr. Hunter S. Thompson 25 Jahre später mit radikaleren Geschützen auf. Statt Stippvisiten bei Tanten im Hinterland einzulegen, bediente sich Thompsons alter ego Raoul Duke alias Doctor Gonzo in Fear and Loathing in Las Vegas auf seinem Weg durch das Versprochene Land gänzlich anderer Hilfsmittel: "zwei Tüten voller Gras, 75 Pillen Mescalin, fünf Blättchen Acid, ein Salzstreuer voller Kokain und eine ganze Galaxie farbenfreudiger Upper, Downer, Schreier, Lacher... und außerdem ein Maß Tequila, ein Maß Rum, eine Kiste Budweiser". Mit dieser Art der Wegzehrung mußte Gonzo bei seinem Marsch gen Osten zu anderen Resultaten kommen als Kerouac. Dabei suchten der Ur-Beat-Poet ebenso wie die diversen Stimmen und alter egos von Thompson nach dem selben: dem Amerikanischen Traum; zumindest auf einem Level von Fear and Loathing; auf einem anderen sucht der Journalist Raoul Duke, der keinen Schritt ohne seinen Anwalt tut, nach immer neuen Kicks. Außer um Dekadenz und ein Leben auf der Überholspur geht es um die Überreste der Hoffnungen Anfang der siebziger Jahre, um die zerschlagenen Träume einer Generation. Right: der Hippie-Generation, der Kinder von Woodstock, der Jünger von Friede, Freude und Magic Mushrooms. Bemühen sich die meisten Zeitungs- und Meinungsmacher des Abendlandes, Lesern und sich selbst vorzumachen, es gehe um Fakten und Objektivität, so flüchtete Dr. Thompson frontal nach vorne. Mit quietschenden Reifen ließ er verbrennenden Gummi hinter sich, mit V8 Zylindern und über 300 PS verschluckte er, was er auf dem Weg vorfand. Damit erfand er das, wovon man heute schwärmt: den Gonzo-Journalismus, eine Schreibe, bei der der Journalist zum Schriftsteller wird, bei der sich Fakt und Fiktion, Wahn und Vorstellung vermischen, bei der Hotelgäste zu Köpfe verschlingenden Ungeheuern werden. Sein Motto "When the going gets weird, the weird turn pro" ist dabei das einzige, worauf man sich stützen kann, der Felsen in der Brandung. Thompson wischt die Manieren des vergleichsweise zivilisierten Tom Wolfe, die dramatisierte Wirklichkeit von Truman Capote, er wischt Zaudern, Zögern und Zweifel vom Tisch, holt kurzerhand die Knarre raus, kidnappt den von Wolfe salonfähig gemachten New Journalism, zieht ihn bis auf die Unterhosen aus - und entführt ihn in neue Galaxien. Dann schaltet er in den nächsten Gang, läßt die U/min gen 6000 drehen. Einen Absatz weiter gibt es Notizen, Memos von seinem Desk. Fear and Loathing in Las Vegas. Erstveröffentlichung mit Zeichnungen Ralph Steadmans in Rolling Stone (Ausgabe 95, 11.11.71). Im September 1977 die deutsche Übersetzung von Sounds-Redakteur Teja Schwaner. Tja... vor einem Vierteljahrhundert, der Hangover nach dem Summer of Love wirkt noch nach, Bob Dylan stellt ernüchtert fest, es sei in der Dekade um nicht mehr gegangen als Kleidung, an Vietnam glaubt niemand mehr, Gonzos liebster Feind Nixon ist noch am Drücker, und bei 'Watergate' denkt man höchstens an einen Büro- und Hotelgebäudekomplex in Washington D.C. Und? Und was findet Thompson, der 'Godfather of Gonzo', auf seiner Suche? Statt durch malerische Canyons wie in Easy Rider watet er durch blutüberströmte Hotel-Lobbys voller Reptilien... Der Trip ist nicht nett. Statt Bewußtseinserweiterungen offenbart sich während Gonzos Höllenfahrt das wahre Antlitz Amerikas: eine vor Gier und Narzißmus schlabbernde, fette Grimasse. Der Amerikanische Alptraum? Nein, häßlicher, viel häßlicher. Und paranoider. "Ich habe Leser immer ermutigt", erinnerte sich Thompson vor fünf Jahren in einem Rückblick in Rolling Stone, "sich meinem Werk von außen nach innen zu nähern und es zu treffen (wie in einem Zoom-Objektiv oder einer Neonreklame wie dem freundlichen 'Welcome' am Fuße des Hügels zum Bates Motel...)." Ob von außen nach innen, im Buch oder auf CD, die Armee an Personal, auf die man in Fear and Loathing trifft, all die Extras zwischen Beverly Hills und dem Circus-Circus Casino in Las Vegas, dem Autoverleih in L.A. und den Lobbys diverser Hotels, die Hyänen und Aasgeier in Lifts und Taco-Imbissen, sie alle laden mit ihren Träumen und individuellen Akzenten und Dialekten geradezu ein, das Ding zu verfilmen, und zwar als den ultimativen Road-Movie. Alter ego Raoul Duke hinterläßt in Hotels mehrstellige Rechnungen für room-service, und Gonzo rechnet ab; mit den nach Indien pilgernden Hippies, mit den Acid-Freaks, die glaubten, Frieden und Verständnis mit Drogen, "three bucks a hit", kaufen zu können, mit Amerika sowieso. Alleine die Tantiemen für Fear and Loathing müßten den Mann glücklich machen; kaum ein Jahr vergeht, ohne daß Auszüge des 'Kult-Klassikers' in Anthologien erscheinen. Trotzdem wird man den Eindruck nicht los, daß ihn das wenig interessiert, ja, daß er sich einen Dreck darum schert, denn Rückspiegel hatte sein V8 vermutlich nicht. Scheibenwischer leider auch nicht, denn der journalistische wie literarische Ausstoß Thompsons, mittlerweile dem sechzigsten Lebensjahr näher als dem fünfzigsten, war während der letzten - 25? - Jahre oft ernüchternd. Patentierte Gonzo-Phrasen und Macho-Posen der Frühwerke klappern durch Memo- und Briefesammlungen. Trotzdem, was bleibt, ist die Weisheit, die Vision und der präzise abgefeuerte Humor von Fear and Loathing... Der Mann, der, wenn er keinen Stoff vorfand, über den zu schreiben es sich lohnte, eben über sich selbst schrieb, ißt die Gonzo-Nachahmer aus den Kultur-, Pop- und Gefühls-Ressorts der Szenemagazine und Stadtzeitungen immer noch zum Frühstück. Der Unterschied zu den Dortmundern, die sich und ihren Opel zu Protagonisten ihrer Ergüsse machen, und Gonzo bleibt, daß Thompson über ein Jahr lang mit und unter Hell's Angels lebte, bevor er darüber schrieb, daß er sein Handwerk als Kolumnist in Florida, Korrespondent in San Juan und Rio de Janeiro lernte - kurz: daß er gelebt hat und Sachen gemacht und gesehen hat, die die Sinne schärfen, bevor er sich auf seine radikale Schreibe spezialisierte. Und noch ein Unterschied: So eitel die Herangehensweise in der Theorie klingt, so nüchtern, vermutlich geradezu militaristisch diszipliniert hat er sie ausgeführt. "Das ist noch etwas, das ihn von seinen eher blassen Nachahmern unterscheidet", meinte jüngst Will Self, enfant terrible der Londoner Kaffeehaus- und Kolumnisten-Szene. "Sein Werk gehorcht einer eigenen Moral, es ist eine Art persönliche Hygiene, es ist ehrlich, sich selbst gegenüber integer." Die Legende lebt weiter, dafür sorgen schon die zig Millionen Anekdoten über Dr. Hunter S. Thompson (an dessen Name vermutlich nur das Initial der tatsächlichen Wahrheit entspricht), die Stories von den Plazebos, die er in sich hineinlöffelt, während er anderen Brechmittel reicht - und beides als Speed ausgibt. Alleine 1993 erschienen drei Biografien über Hunter S. Thompson und sein sagenumwobenes Leben. Alle drei nicht autorisiert, alle drei voller Stories über Wahnsinn und Exzess, über ausflippende Nachbarn, Orgien und Stippvisiten der Polizei zu jeder noch so unmöglichen Stunde. "Ich bin nur das Medium", fuhr Thompson in seinem Rückblick vor fünf Jahren fort, "der Kanal, ein menschlicher Blitzableiter für all die rauchenden, obdachlosen Visionen und die fürchterlichen Acid-Flashbacks einer ganzen Generation - die wertvoll sind, wenn auch nur als lebende, wilde Monumente eines Traums, der uns alle verfolgt." Ein Sargdeckel, wie der, mit dem Fear and Loathing die 60er abschließt, fehlt den 80ern bis heute. -Matthias Penzel
Buch:
Wie erobert man einen Duke?
Autor:
Julia Quinn, Ausgabe vom 1. Okt. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 15229
Product Description Roman. Deutsche Erstausgabe Erscheinungsjahr: 2008 Aus d. Amerikan. v. Suzanna Shabani Gewicht: 326 gr / Abmessungen: 186 mm x 125 mm x 29 mm Von Quinn, Julia / Übersetzt v. Shabani, Suzanna Nichts wünscht sich die warmherzige Daphne Bridgerton sehnlicher, als zu heiraten und Kinder zu bekommen und schließt dafür einen Pakt mit Simon Basset, Duke of Hastings: Indem er ihr den Hof macht, erscheint der umschwärmte, aber heiratsunwillige Aristokrat vergeben. Und Daphne wird durch das Interesse des Duke doppelt begehrt! Ein prickelndes Spiel, bei dem es nur Sieger zu geben scheint bis Daphne erkennt, dass sie den einen Mann begehrt, der keine Liebe mehr will
Product Description Aus dem Nichts hat sich die tüchtige, attraktive Isabel Favor ein kleinesImperium erschaffen, indem sie anderen Menschen aus ihren Lebenskrisenhilft. Kaum zu fassen, dass ausgerechnet ihr eigener Verlobter mit eineranderen Frau und ihr Buchhalter mit ihrem gesamten Vermögen verschwundenist. Erschüttert flieht Isabel in die Toskana und lässt sich prompt ineiner lauen Sommernacht von einem glutäugigen, unbekannten Italiener verführen.Der entpuppt sich aber nicht nur als der nervige Vermieter des von ihrbewohnten Landhauses, sondern auch als der bekannte amerikanische FilmschauspielerLorenzo Gage. Und er hat triftige Gründe, sich in Italien zu verstecken...