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Ticket ins Paradies: Roman - Gaby Hauptmann
Buch:Ticket ins Paradies: Roman
Autor:Gaby Hauptmann, Ausgabe vom April 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 22879
Preis: 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Roman. Originalausgabe
Erscheinungsjahr: 2010
Gewicht: 249 gr / Abmessungen: 190 mm x 119 mm x 17 mm
Von Hauptmann, Gaby
Clara Flockheimer und ihre kleine Tochter wollen ihr Leben auf Mallorca verbringen - zusammen mit Andres, dem charmanten, leidenschaftlichen Koch, dessen Restaurant Clara mit ihren Ideen zu neuer Blüte verhelfen soll. Doch Andres scheint nur noch Augen für Maria José zu haben, der verführerischen Köchin seines neuen Restaurants - das sieht Clara sich natürlich nicht lange mit an.
In Rückflug zu verschenken durften wir die Innenarchitektin Clara kennenlernen, die nach einem Seitensprung ihres Mannes aus ihrem wohlgeordneten bürgerlichen Leben nach Mallorca flieht. Hier will sie eigentlich nur einen wilden Urlaub verbringen, um ihren Mann hinter sich zu lassen, begegnet dann aber der großen Liebe und bleibt. Genau an dieser Stelle setzt Gaby Hauptmanns neuer Roman Ticket ins Paradies ein: eine klassische Fortsetzung also, die aber auch ohne Kenntnis der Vorgängers gut verstanden werden kann.
Clara ist glücklich mit dem sieben Jahre jüngeren Vollblut-Spanier Andrés; auch ihre vierjährige Tochter Katie hat sich bestens auf Mallorca eingelebt. Und Andrés? Restaurant, das Amici miei, läuft ? nichts zuletzt dank Claras Ideen und Einsatz ? immer besser. Alles könnte perfekt sein ? wäre da nicht Claras Eifersucht, die ihr immer wieder ein Bein stellt. So auch, als im Amici miei eine neue Köchin anfängt, Maria José, die vor verführerischer Weiblichkeit nur so zu strotzen scheint. Clara ist sich sicher, dass Andrés ihren Reizen erliegt ? und sie ergreift drastische Maßnahmen, die ihr so schönes neues Leben beinahe von Grund auf zerstören?
Niemand verlangt von einem Unterhaltungsroman, dass er komplexe philosophische Einsichten transportiert. Nein, ein Unterhaltungsroman, insbesondere ein als Strandlektüre konzipierter, darf leichte Kost sein, braucht keinen Tiefgang zu besitzen, darf seine Figuren plakativ charakterisieren, voller Klischees stecken und kitschig sein. All das ist okay, schließlich soll er sich am Strand lesen lassen, und man soll ihm ja trotz eines vom Vorabend noch etwas brummigen Schädels und in der prallen Sonne immer wieder zufallender Augen folgen können. Aber was ein guter Unterhaltungsroman trotzdem besitzen muss, ist ein Minimum an Realismus. Und das fehlt hier leider zu sehr. Die Handlung baut auf zu vielen Zufällen und Unwahrscheinlichkeiten auf, stolpert relativ unmotiviert von einer Episode zur nächsten, und über die vierjährige Katie wird jeder, der selber Kinder hat, nur den Kopf schütteln können ? so ein "Wunderkind" gibt es im echten Leben einfach nicht. Das Buch besitzt amüsante Szenen, ohne Frage, aber dennoch ärgert es einen mehr, als dass es erfreut ? und genau das möchte man gerade im Urlaub ja nun eigentlich nicht haben. - Katharina Vogt

Gegensätze ziehen sich aus: Roman - Kerstin Gier
Buch:Gegensätze ziehen sich aus: Roman
Autor:Kerstin Gier, Ausgabe vom 21. Sept. 2011, Taschenbuch, Verkaufsrang 322
Preis: 7,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Ein Mütter-Mafia-Roman. Originalausgabe
Erscheinungsjahr: 2009
5. Aufl.
Gewicht: 308 gr / Abmessung: 19 cm
Von Gier, Kerstin
Die Mütter-Mafia hat ein neues Hauptquartier - Pomp und Pumps, der eigene Schuhladen. Hier gibt es traumhafte Stilettos, wunderschöne Stiefel, köstlichen Cappuccino und die besten Tipps in Herzensangelegenheiten. Ohne Zweifel: Für Constanze und den Anwalt Anton ist es die ganz große Liebe gewesen. Aber: Kann man Romantik, Leidenschaft und das große Kribbeln auch im Alltag einer komplizierten Patchworkfamilien-Beziehung erhalten? Wie groß muss die Liebe sein, um mit aufdringlichen Exmännern, eifersüchtigen Töchtern und skrupellosen Rivalinnen fertig zu werden? Kerstin Gier at her best!
Eigentlich könnte Constanze glücklich sein. Sie ist mit dem Anwalt Anton liiert, der im Gegensatz zu ihrem Ex-Mann morgens nicht nach Komposthaufen riecht, sondern so frisch nach gebackenem Bot, dass man am liebsten in ihn hineinbeißen möchte. Sie ist das Oberhaupt einer fünf- bis sechsköpfigen Patchworkfamilie, in die sich eigentlich auch Antons sechsjährige Tochter Emily prima einfügt - auch, wenn sie Constanze wie ihre Vorgängerinnen "wegmachen" will und ihrem vierjährigem Sohn Julius weiszumachen sucht, dass er unter einer unheilbaren Krankheit leidet, die sein Hirn schrumpfen lässt. Und dann kommt ihre Freundin Trudi auch noch auf die glorreiche Idee, in ihrem Viertel einen Schuhladen namens "Pumps und Pomps" aufzumachen. Denn nicht Männer, Schuhe machen laut Trudis Aussage Frauen glücklich. "Ich habe die Idee", sagt Trudi. "Und du hast das Geld."
Aber nur mit Schuhen und ganz ohne Männer kann man auch nicht glücklich werden in einem Leben, in dem sich viel um Krabbelgruppen, Mütterselbsthilfegruppen und resolute Frauen mit dem schrecklichen Namen Hittler dreht. Da kann man eigentlich nur in diverse Fettnäpfchen treten. Und dann hat Anton auch noch das Gefühl, dass es so mit Constanze und ihm nicht weitergehen kann und er nicht nur ihre Eltern kennen lernen will, sondern sie auch gleich gemeinsam ein eigenes Haus kaufen sollten. Droht jetzt Constanzes ganzer Lebensplan (welcher Lebensplan eigentlich?) in die Brüche zu gehen?
Gegensätze ziehen sich aus ist ein weiterer "Mütter-Mafia-Roman" aus der Feder von Bestsellerautorin Kerstin Gier, und es ist vielleicht ihr bester. Jede Mutter jedenfalls wird sich in dem Alltagschaos, das der Heldin zwischen Kindern, Liebe und verhasstem Golf-Spiel wiederfährt, ein wenig wiederfinden. Davon lebt ja derlei Literatur: Dass man merkt, dass das Leben der anderen noch chaotischer ist als das eigene. Und dass man darüber hinaus lernt, über sich selbst zu lachen. Gegensätze ziehen sich aus jedenfalls ist witzig genug dazu. Vielleicht kein ganz großer Roman, aber beste Unterhaltung. - Isa Gerck, Literaturanzeiger.de

Das Leuchten der Stille: Roman - Nicholas Sparks
Buch:Das Leuchten der Stille: Roman
Autor:Nicholas Sparks, Ausgabe vom 1. Sept. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 1202
Preis: 8,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Product Description
Roman
Erscheinungsjahr: 2008
Aus d. Amerikan. v. Adelheid Zöfel
Gewicht: 336 gr / Abmessung: 19 cm
Von Sparks, Nicholas / Übersetzt v. Zöfel, Adelheid
Gibt es die ewige Liebe, die allen Widrigkeiten trotzt? John ist davon überzeugt, dass seine Beziehung zu Savannah hält, auch wenn er jahrelang ins Ausland muss. Umso erschütterter ist er, als er ihren Abschiedsbrief empfängt der ihn vor die schwerste Entscheidung seines Lebens stellt.
Pressestimmen:
"Sparks hat die Sensibilität und das Talent, tiefe Gefühle zu wecken." Stern

Und ewig grüßt das Moppel-Ich - Susanne Fröhlich
Buch:Und ewig grüßt das Moppel-Ich
Autor:Susanne Fröhlich, Ausgabe vom 3. März 2010, Broschiert, Verkaufsrang 78378
Preis: 14,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Erscheinungsjahr: 2010
Gewicht: 308 gr / Abmessung: 20,5 cm
Von Fröhlich, Susanne
Warum ist dünn sein immer noch das beherrschende Schönheitsideal vieler Frauen? Mit "Moppel-Ich" hat Susanne Fröhlich einen großen Bestseller geschrieben und eine große Diskussion über das Thema "Schlankheitswahn" angestoßen. Selbstbewusst, selbstironisch und offen schildert sie in ihrem neuen Buch nun, wie es ihr seitdem mit dem ewigen Auf und Ab auf der Waage ergangen ist, wie die Öffentlichkeit darauf reagiert und wie sich das Verhältnis der Menschen zum Thema "Gewicht und Figur" in Deutschland grundsätzlich verändert hat. "Und ewig grüßt das Moppel-Ich" ermuntert zu mehr Gelassenheit gegenüber erniedrigenden Schönheitsidealen und beweist: Frauen können mehr als Kalorien zählen und sich dünne machen.
Eigentlich ist es ein Buch zum Buch: Seit ihrem Bestseller "Moppel- Ich" hat Susanne Fröhlich nicht nur viele neue Fans sondern auch Pfunde hinzugewonnen, eine Tatsache, der vehemente Reaktionen folgten. "Hämisch, gehässig und so drastisch, dass ich erschrocken bin." Und so folgt nun das neue Buch, ein kalorienarmer Hochgenuss, deutlich, kritisch und mit der ihr eigenen ansteckenden Lebensfreude.
"Ein Leben jenseits Konfektionsgröße 40 ist möglich." schreibt die gut gelaunte Autorin, erzählt, philosophiert, kritisiert und witzelt aufgeräumt rund ums Thema Pfunde, Abnehm- Wahn und die Frage: "Warum tun wir uns das an?" Nein, auch dies ist kein Diätbuch, alles andere als eine Aufforderung im Strom der Superschlanken mitzuschwimmen, deren Lebensziel es sei, Handschuhfach- Format zu erlangen. Aber eine "Dünnenhasserin" sei sie deshalb auch nicht, betont Susanne Fröhlich. Nein, es geht um etwas anderes: die Freude an Leben und Genuss, die Natürlichkeit zu sich selbst, das Ablegen von Zwängen in Sachen Wiegen und auf Kalorientabellen schauen. Mit einem ausgeglichenen Leben und einer lebensfrohen Psyche wird sich auch das Gewicht einpendeln. Weg mit dem schlechten Gewissen, wenn "unser Körper leider eine völlig andere Vorstellung vom Wohlfühlgewicht hat als etwa Karl Lagerfeld".
Selbstkritisch schildert Susanne Fröhlich ihr eigenes Auf und Ab in Sachen Gewicht, geht offen mit eigenen Schwächen und ab und zu fehlender Konsequenz um, nimmt aber genauso Andere in die Kritik: dass sie als Wetten-dass- Gast öffentlich gewogen wurde und als Schlagzeile am nächsten Tag in der Boulevard-Presse landet, dass Hunger ein weltweites Problem sei und nicht die Frage, ob jemand "in irgendeinen Fummel reinpassen will", dass Ladenketten an der Realität vorbei Mode einkaufen. Und immer wieder brechen ihre sympathische Schlagfertigkeit und ihr kluge Widerworte gebender Streitgeist durch. "Selbst eine Marilyn Monroe müsste sich heute bei Zara mit einem Schal zufrieden geben."
Eine aufbauende Reise durch die Welt der Stars und Sternchen, die Welt der Medien und ihre ästhetisch fragwürdigen Gesetze, die Suche nach "Moppel-Paradiesen" auf diesem Globus und die tröstende Erkenntnis: "Fitte Dicke haben bessere Lebenserwartungen als dünne Unfitte". Nein es ist kein Diätbuch und kein Plädoyer fürs Bohnenstangenformat. Klare Sache, "schwindelerregende Blutdruckzahlen, Atemnot...sind kein ästhetisches Problem", hier ist ärztliche Hilfe angesagt. Aber darüber hinaus? Susanne Fröhlich rückt temperamentvoll Extremes gerade, deckt Fehlentwicklungen auf, beschreibt Ausuferndes und sagt, überzeugend in Satz und Buch: "Ich will mein Leben nicht auf der Waage verbringen." Recht hat sie!
- Barbara Wegmann

Feuchte Höhepunkte: Erotische Geschichten - Julia Andersson
Buch:Feuchte Höhepunkte: Erotische Geschichten
Autor:Julia Andersson, Ausgabe vom 16. Febr. 2010, Broschiert, Verkaufsrang 123670

Die Katze: Roman - Joy Fielding
Buch:Die Katze: Roman
Autor:Joy Fielding, Ausgabe vom 1. März 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 19690
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Roman
Erscheinungsjahr: 2010
Übersetzung: Kristian Lutze
Gewicht: 395 gr / Abmessungen: 187 mm x 118 mm
Von Fielding, Joy / Übersetzt v. Lutze, Kristian
Wer die Wahrheit sucht, begibt sich in tödliche Gefahr
Charley Webb ist Journalistin und allein erziehende Mutter von zwei Kindern. Eines Tages erhält sie eine schockierende E-Mail: Jill Rohmer, die des kaltblütigen Mordes an drei Kindern überführt wurde und im Gefängnis auf ihre Hinrichtung wartet, bietet Charley ihre Geschichte exklusiv für ein Buchprojekt an. Zunächst zögert Charley, doch schließlich willigt sie ein. Während sie aber noch damit beschäftigt ist, erste Recherchen über Jill einzuholen, bekommt sie plötzlich entsetzliche Drohbriefe, in denen der Tod ihrer Kinder angekündigt wird. Charley ist außer sich vor Angst, denn sie ahnt, dass sie Geister rief, die ihr selbst zum mörderischen Verhängnis werden können.
Leseprobe:
Von:Wütende Leserin
An:Charley@Charley''sWeb.com
Betreff: DIE SCHLECHTESTE KOLUMNISTIN ALLER ZEITEN!!!
Datum: Montag, 22. Januar 2007, 07:59:47 EST
Hey, Charley,
ich wollte Ihnen nur eins kurz sagen: Sie sind nicht nur DIE SCHLECHTESTE KOLUMNISTIN ALLER ZEITEN!!!, sondern wahrscheinlich auch die EGOZENTRISCHSTE FRAU AUF DIESEM PLANETEN!!! Man sehe sich nur Ihr Foto an - die langen, blonden, leicht gelockten Haare, der wissende, gesenkte Blick, das subtile Grinsen Ihrer garantiert mit Restylane aufgespritzten Lippen. Daran erkennt man gleich, wie sehr Sie von sich eingenommen sind. Und Ihre geistlosen Kolumnen über den Kauf perfekter High Heels, den idealen Rouge-Ton und die Schindereien Ihres neuen Personal Trainers haben mein Urteil nur bestätigt. Aber wie um alles in der Welt sind Sie auf den Gedanken verfallen, dass irgendjemand auch nur mäßiges Inter
Normalerweise haben Krimis, so gut sie sonst auch sein mögen, ein großes Manko. Dieses Manko tut sich immer dort auf, wo die Autoren ihr angestammtes Terrain verlassen müssen: zum Beispiel, weil sie Zeitungsmeldungen - etwa über die Mordfälle - in den Plot integrieren wollen. Denn davon, wie Journalisten für gewöhnlich schreiben, haben die meisten keine Ahnung.
Im Fall von Joy Fieldings Roman Die Katze ist das anders. Und das ist gleich im doppelten Sinn sehr wichtig. Zum einen ist die Hauptfigur der US-amerikanischen Bestsellerautorin, Charley Webb, Journalistin - Kolumnistin, um genau zu sein. Zum anderen hat Fielding zahlreiche "ihrer" Kolumnen integriert, die für das mörderische Geschehen nicht unwichtig sind. Und da zeigt sich, dass Fielding auch mit diesem eher fremden Genre ihrer Geschichte fiktive Glaubwürdigkeit verleihen kann.
Um es kurz zu sagen: die Kolumnen Webbs sind böse. Und sie sind persönlich. Kein Wunder also, dass die Journalistin aus Palm Beach Droh-Mails erhält, die sogar ihre beiden Kinder nicht aussparen. Aber sie erhält auch Post von Bewunderern, die ihr eher unlieb ist: so von einer verurteilten Mörderin, die drei Kinder grausam zu Tode gefoltert hat. Webb nimmt deren Angebot, über die Geschichte ein Buch zu schreiben, an - und bringt sich und ihre Familie dadurch in Lebensgefahr. Denn der Mittäter ist noch auf freiem Fuß. Und er denkt nicht daran, sich durch Enthüllungsjournalismus enttarnen zu lassen?
Es ist nicht allein die Authentizität, die Fieldings Roman so unglaublich spannend macht. Es ist auch die Mischung aus komischen Dialogen, Thrill-Elementen und überraschenden Wendungen, die überzeugt. So ist Die Katze ein rundherum gelungener Krimi geworden, den man sogar lesen kann, wenn man journalistisch tätig ist- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de

Operation Heartbreaker 02: Für immer - Blue - Suzanne Brockmann
Buch:Operation Heartbreaker 02: Für immer - Blue
Autor:Suzanne Brockmann, Ausgabe vom 1. April 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 18227
Preis: 7,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Die Winterrose: Roman - Jennifer Donnelly
Buch:Die Winterrose: Roman
Autor:Jennifer Donnelly, Ausgabe vom Okt. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 447
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Product Description
Roman
Erscheinungsjahr: 2008
Aus d. Engl. v. Angela Felenda
Gewicht: 638 gr / Abmessungen: 189 mm x 120 mm x 43 mm
Von Donnelly, Jennifer / Übersetzt v. Felenda, Angela
London, 1900: Die junge India Selwyn-Jones bewegt sich in den feinsten Kreisen. Bis sie als Ärztin im berüchtigten Viertel Whitechapel zu arbeiten beginnt und dort in leidenschaftlicher Liebe zu dem gefürchteten Gangsterboß Sid Malone entbrennt Voller Dramatik und Sinnlichkeit erzählt Jennifer Donnelly, die Autorin der international erfolgreichen "Teerose", von ihrer unbeugsamen Heldin India.
Pressestimmen:
"Ein herrlicher Schmöker, sehr gut geschrieben. Wir haben lange auf ein solches Buch gewartet." Frankfurter Neue Presse "Absoluter Bestsellercharakter!" Literatursofa "Ein echter Pageturner für Frauen, die Schmöker lieben." ekz-Informationsdienst "Ein farbenprächtiges Gemälde der damaligen Zeit mit eisernen und wackeren Charakteren, mit Heldentum und Liebesschwur. Ein Historienroman de luxe!" Bild am Sonntag "Ein herrlicher Schmöker, dazu sehr gut geschrieben. Wir haben lange auf das Buch gewartet." Frankfurter Neue Presse

Das wilde Kind: Erzählung - T. C. Boyle
Buch:Das wilde Kind: Erzählung
Autor:T. C. Boyle, Ausgabe vom 8. Febr. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 24787
Preis: 12,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Erzählung
Erscheinungsjahr: 2010
2. Aufl.
Aus d. Amerikan. v. Dirk van Gunsteren
Gewicht: 240 gr / Abmessung: 21 cm
Von Boyle, T. C. / Übersetzt v. Gunsteren, Dirk van
Ein Mensch? Ein Tier? Oder irgendetwas dazwischen? Neben Kaspar Hauser war Victor von Aveyron der berühmteste Fall eines "Wolfskinds". Eine nackte Kreatur, die sich, in Südfrankreich von Jägern entdeckt, auf einem Baum versteckt. Er kann nicht sprechen, isst Nüsse und Wurzeln und verabscheut gekochte Speisen. Ist sein merkwürdiges Verhalten kulturell oder biologisch bedingt? Ist der Mensch - frei nach Rousseau - von Natur aus gut, oder prägt erst die Erziehung sein Wesen? Boyle, der in den USA lebende Autor, hat sich dem Fall Victor von Aveyron angenommen. In seinem zutiefst ergreifenden Porträt eines Wolfskindes geht er der subtilen Grenze nach, an der sich entscheidet, wer Mensch und wer Tier ist.
Pressestimmen:
"So, wie Boyle die Geschichte erzählt - mitfühlend, ergreifend, ohne Ironie und sentimentale Verklärung -, wird aus einer gequälten Kreatur ein Mensch, aus dem Sorgenkind der Aufklärung ein instinktiver Rebell gegen Zivilisation, Vernunft und Kultur." (Tages-Anzeiger Zürich, 2010)
"Boyle erzählt die Geschichte eines Ausgestoßenen mit einer Wucht, die an Büchners Wahnsinns-Erzählung ''Lenz'' erinnert. Meisterklasse!" (Brigitte, 2010)
Wo verläuft die Grenze zwischen Mensch und Tier? Dieser Frage geht T.C. Boyle in seiner Erzählung Das wilde Kind nach, das die Geschichte des berühmten "Wolfskinds" Victor von Aveyron aufgreift, das Ende des 18. Jahrhunderts nicht nur in Frankreich für Aufsehen sorgte.
Jäger fanden den Jungen im Jahre 1797 in den Wäldern Südfrankreichs, wo er sich nackt und völlig verdreckt von Wurzeln und Nüssen ernährte. Er kann nicht sprechen, nur sehr selektiv hören und reagiert völlig unempfindlich auf Hitze und Kälte. Er wird einer Pariser Anstalt für Taubstumme übergeben, wo sich der junge Arzt Dr. Jean Itard seiner annimmt. Itard ist fasziniert von dem wilden Kind, das in völliger Isolierung ohne jegliche menschliche Erziehung aufgewachsen ist. Mit unendlich viel Geduld versucht er, Victor (wie er das Kind nennt) in einen zivilisierten Menschen zu formen. Aber ist das überhaupt möglich? Oder ist Victors Verhalten weniger kulturell als vielmehr biologisch bedingt?
Den Konflikt zwischen Zivilisation und Natur stellt T.C. Boyle in den Mittelpunkt seiner Erzählung, denn so erklärt der US-Autor: "Eines der Themen, die mich über Jahre hinweg beschäftigt haben, ist unser Verhältnis zur Natur, und daher war ich schon immer fasziniert von Geschichten, die vom animalischen Wesen des Menschen handeln." Boyle gelingt es, diese Faszination in seiner nicht einmal 100 Seiten umfassenden Erzählung auf den Leser zu übertragen. Eine packende Lektüre und ergreifende Studie über einen Grenzgänger und darüber, was es heißt, Mensch zu sein. - Alexandra Plath

In der Mitte der Nacht: Ein Geständnis - Michael Cox
Buch:In der Mitte der Nacht: Ein Geständnis
Autor:Michael Cox, Ausgabe vom 21. Sept. 2006, Gebunden, Verkaufsrang 134737
Aus der Amazon.de-Redaktion
Der Mann, den Edward Glyver kurz vorm Austernabendessen im Fischlokal Quinn?s in einer abgelegenen Ecke im London zur Mitte des 19. Jahrhunderts tötet, hat einfach Pech gehabt. Seine roten Haare wohl waren es, die den Unbekannten aus der Masse herausstechen ließen, deshalb fiel die Wahl auf ihn. Der rothaarige Fremde ist für den adeligen Glyver nur die Generalprobe für den eigentlichen Mord an seinem ehemaligen Freund und jetzigen Todfeind Phoebus Daunt, den er, wohl ganz zu Recht, für den Verlust seiner großen Liebe, von Bildung und Erbe verantwortlich macht. Dafür will Glyver sich rächen. Das Duell zweier intellektuell überaus gerissener junger Männer entbrennt: zweier Männer zudem, die bereit sind, bis zum Äußersten zu gehen ....
In der Mitte der Nacht, der Debütroman des englischen Lektors Michael Cox, ist ein bemerkenswertes - und ein bemerkenswert düstres - Buch. Letzteres liegt vielleicht daran, dass der Autor es schrieb, als ihm eine schwere Krankheit die Arbeit in seinem ursprünglichen Beruf unmöglich machte. Ersteres hat sicher damit zu tun, dass Cox laut Verlagsangaben ein "Spezialist für viktorianische Literatur" genannt werden kann. Denn die (von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann übrigens kongenial ins Deutsche übersetzte) Sprache kommt so altertümlich daher, dass man fast glaubt, ein Buch in Händen zu halten, das wirklich dieser Zeit entstammt.
Und trotzdem wirkt In der Mitte der Nacht absolut authentisch - und dies aufgrund eines literarischen Kniffs, der oft angewendet wird, hier aber als beste aller möglichen Lösungen erscheint. Denn Cox hat sein Buch, versehen mit einer Herausgeberfiktion und Fußnoten, aus der Ich-Perspektive seines Helden Edward Glyver verfasst, der als Kind des 19. Jahrhunderts natürlich viktorianisches Englisch geschrieben hat. So ist der Identifikationsgrad des Lesers mit Cox? Figur extrem hoch und distanziert zugleich - ein Effekt, der die gruselige Hochspannung dieses großartigen Romans noch unterstreicht. -Stefan Kellerer

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