Product Description Roman Erscheinungsjahr: 2010 Gewicht: 426 gr / Abmessungen: 183 mm x 125 mm Von Link, Charlotte Berlin 1938: Politik interessiert Felicia nicht. Sie verfolgt ihre Interessen als Unternehmerin ebenso rücksichtslos wie ihre Tochter Belle ihre Träume beim Film. Aber der Realität entgeht auch ihre Familie nicht... Ihre große Sturmzeit-Trilogie jetzt im Blanvalet-Taschenbuch! Deutschland 1938. Alle Zeichen stehen auf Sturm, aber Politik kümmert die junge Belle Lombard nur wenig. Ihre ehrgeizigen Pläne gelten einzig den Filmstudios in Berlin. Ihre Mutter Felicia verteidigt indessen rücksichtslos ihre eigenen Interessen. Doch das Chaos macht auch vor der weitverzweigten Familie der beiden Frauen nicht halt. Pressestimmen: Die Schriftstellerin Charlotte Link versteht es prachtvoll, Lebenslinien zu einem Spannungsnetz zu verknüpfen. GONG Leseprobe: "Es war im Mai, und die Rapsfelder blühten. Hellgrünes Laub leuchte in der Sonne. Auf den Wiesen wucherten Klee und Löwenzahn, und der Wind trug einen leisen Salzgeruch ins Land. Flimmernd fielen die Sonnenstrahlen des Frühsommerabends durch die Blätter der Eichen, die die Auffahrt zu Lulinn säumten. Am Ende der Allee konnte man das Gutshaus erkennen, efeubewachsen und verwittert. Entlang der Auffahrt grasten Pferde, Trakehner, zwei von ihnen galoppierten quer über die Koppel hintereinanderher. Ein anderes stand aufrecht, mit hocherhobenem Kopf, am Zaun und wieherte laut. Obwohl sie fast das ganze Jahr über in Berlin lebte, wäre Belle Lombardnie auf die Idee gekommen, etwas anderes als Lulinn mit Heimat zu bezeichnen. "Ich komme aus Ostpreußen", pflegte sie zu sagen, wenn man sie nach ihrem Zuhause fragte, und erklärend setzte sie hinzu: "Von Lulinn. Ein Gut, schon seit drei Jahrhunderten im Besitz m
Buch:
Die Herzensbrecherin: Roman
Autor:
Susan Elizabeth Phillips, Eva Malsch, Ausgabe vom 10. Aug. 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 12503
Product Description Roman Erscheinungsjahr: 2009 2. Aufl. Gewicht: 270 gr / Abmessungen: 183 mm x 115 mm Von Link, Charlotte Janet Beerbaum würde alles für ihre Söhne tun. Den Zwillingen Maximilian und Mario zuliebe hat sie sogar vor Jahren auf ihre große Liebe verzichtet. Doch eines Tages erschüttert eine Katastrophe jäh das Leben aller Familienmitglieder, und Janet muß erkennen, daß die Schatten der Vergangenheit sie noch immer verfolgen... Pressestimmen: "Charlotte Link schreibt so gut und so britisch, dass selbst ihre englische Kollegin Minette Walters vor Neid erblassen würde!" SWR"Eine der ganz großen Erzählerinnen der Gegenwart." Journal für die Frau"Charlotte Link ist auf Erfolg programmiert. Kaum taucht ihr neuer Roman in den Buchhandlungen auf, schon erreicht er die Bestsellerlisten. Nicht ohne Grund: Die junge Autorin beweist außergewöhnliches Talent für spannende Unterhaltung." Dpa
Buch:
Ferne Ufer: Roman: Band 3 der Highland-Saga
Autor:
Diana Gabaldon, Ausgabe vom 10. Sept. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 37898
Roman Erscheinungsjahr: 2004 Aus d. Amerikan. v. Petra Hrabak, Sonja Schuhmacher u. Barbara Steckhan Gewicht: 673 gr / Abmessung: 18,5 cm Von Gabaldon, Diana / Übersetzt v. Hrabak, Petra ; Schuhmacher, Sonja; Steckhan, Barbara Überzeugt, daß ihre große Liebe, der rothaarige Clanführer Jamie Fraser, in der blutigen Schlacht von Culloden 1746 gefallen ist, kehrt Claire Randall mit seinem Kind unter dem Herzen in ihre eigene Zeit, ins 20. Jahrhundert zurück. Es ist ihr jedoch unmöglich, Jamie zu vergessen. Als die gemeinsame Tochter Brianna 20 Jahre alt und gut versorgt ist, tritt Claire mit einem winzigen Fünkchen Hoffnung erneut die gefährliche Reise durch den magischen Steinkreis ins Schottland des 18. Jahrhunderts an. Und tatsächlich findet sie Jamie - lebend! Aber ihre glühende, unermeßliche Liebe durch Zeit und Raum bleibt nichtlange ungestört. Denn Jamie hat sein Ziel - Unabhängigkeit für Schottland - nie aus den Augen verloren. Er wird wegen Hochverrats gesucht. So bleibt ihnen nur die Flucht - vor königlichen Henkern, korrupten Richtern und eifersüchtigen Frauen. Werden sie all den finsteren Machenschaften entkommen, das sichere Ufer eines fernen Landes erreichen können? Leseprobe: ERSTER TEIL Die Schlacht und die Liebe Leichenschmaus 16. April 1746 Er war tot. Andererseits tat ihm die Nase weh, was ihm unter den Umständen seltsam erschien. Zwar vertraute er darauf, daß ihn sein Schöpfer mit Verständnis und Gnade empfangen würde, aber wie alle Menschen verspürte auch er tief im Innern jene Spur von Schuld, die einen vor der Hölle zittern läßt. Doch er hielt es für ziemlich unwahrscheinlich, daß sich die Qualen dort auf eine zerschlagene Nase beschränkten. Der Himmel konnte dies allerdings auch nicht sein. Zum einen hatte er ihn Diana Gabaldon, geboren 1952, ist Amerikanerin und lebt im Südwesten der USA. Mit ihrem Outlander-Zyklus hat sie sich eine ähnliche große und begeisterte Angängerschaft erworben, wie beispielsweise Robert Jordan mit seinem Zyklus Das Rad der Zeit. Zu ihren vier Büchern um das schottische Hochland gehören Feuer und Stein, Die geliehene Zeit und Der Ruf der Trommeln. Demnach dürfte Ferne Ufer der 3. Band sein, eine Tatsache, die aber nirgendwo erwähnt wird. Der Outlander-Zyklus ist eine Abenteurgeschichte, die auf einem Zeitrutsch basiert: Die Heldin Claire Randall, eine Krankenschwester, verschlägt es vom Ende des 2. Weltkriegs in das Jahr 1743, ins schottische Hochland - sie geht durch einen magischen Steinkreis hindurch. Dort verliebt sie sich in den schneidigen Clanführer Jamie Fraser. Fraser ist ein Anhänger von Bonnie Prince Charlie und beteiligt sich an der glücklosen Jakobiter-Rebellion, die den schottischen Thron von den Engländern zurückholen will. Im zweiten Band kehrt Claire zu Jamie zurück, der aber, wie sie glaubt, in der verlorenen Schlacht von Culloden 1746 stirbt. Er schickt sie am Vorabend der Schlacht in ihre Zeit zurück. In diesem, dem dritten Band, kehrt Claire in das 20. Jahrhundert, zu ihrem Gatten zurück - schwanger mit Frasers Kind. Es ist ihr jedoch unmöglich, Jamie zu vergessen. Als die gemeinsame Tochter Brianna 20 Jahre alt und gut versorgt ist, kehrt Claire, nunmehr Ärztin, mit einem winzigen Fünkchen Hoffnung wieder ins Schottland des 18. Jahrhunderts zurück. Und tatsächlich findet sie Jamie - lebend! Nach der Schlacht von Culloden hatte sich Fraser in eine Höhle nahe seinen Ländereien zurückgezogen. Doch nach Jahren des Versteckens und Hungerns (und fast völliger sexueller Enthaltsamkeit!) hatte er sich den Engländern gestellt, die ihn ins Gefängnis steckten, bis er 1766 schließlich ausbrach. Doch die Liebe über Zeit und Raum hinweg bleibt nicht lange ungestört. Denn er hat sein Ziel, die Unabhängigkeit Schottlands wiederzugewinnen, nicht aus den Augen verloren. Er wird wegen Hochverrats gesucht, und so bleibt ihnen nur die Flucht - vor königlichen Henkern, korrupten Richtern und eifersüchtigen Frauen. Schließlich liegt der Aufbruch zu fernen Ufern vor ihnen: in die englischen Kolonien in der Karibik - Westindien. Das Buch endet mit einem haarsträubenden Schiffbruch vor den amerikanischen Kolonien. Dort spielt der vierte Band, Der Ruf der Trommeln. Der fünfte Band soll Fiery Cross heißen. Fazit:Gabaldon läßt in der Schilderung von Jamie Fraser jedes Frauenherz höher schlagen: Abenteuer, Romantik, Liebe und Erotik winken! Es handelt sich sozusagen um die weibliche Version von Noah Gordons Bestseller Der Medicus, Zeitreise inklusive. Ferne Ufer ist eine mitreißende Mischung aus historischer Romanze, Zeitreiseroman und Dickensianischem Zeitpanorama. Hier wurde sauber und intensiv darüber recherchiert, wie es damals zuging. In der Tat wird der Dickens-Touch so weit getrieben, daß die Hauptfiguren der Vorgängerbände wieder auftauchen und so sämtliche lose Enden zu einem vernünftigen Schluß gebracht werden können. Was aber an Daniel Defoe (Robinson Crusoe) erinnert, sind die in allzu unmotivierter Reihenfolge über das Liebespaar hereinbrechenden Katastrophen: Piraten, Schiffbruch - alles was gut und teuer ist. Hauptsache, es unterhält! Und warum müssen die zwei Helden überhaupt nach Amerika? Es trifft sich gut, daß sie nicht nur vor den britischen Behörden in der Karibik fliehen müssen, sondern daß sich im gelobten Land Amerika auch ein Großteil der Leserschaft der Autorin befindet. Wetten, daß sich Jamie am Unabhängigkeitskrieg beteiligen wird? Ist ja wohl Ehrensache, oder? Gabaldon ist sich als erfolgreiche Autorin durchaus bewußt, was für ein Genre sie schreibt. Deshalb kann sie sich ironisch auch ab und zu selbst auf die Schippe nehmen. Ferne Ufer ist wohl der humorvollste Band des Zyklus bislang. Stören könnte lediglich der Eindruck, daß Claire, die Heldin, sich im Gegensatz zu den Vorgängerbänden so passiv und konventionell verhält - hat da jemand Zensor gespielt? -Michael Matzer
Buch:
Die Sturm-Trilogie Bd - 2: Nächte des Sturms: Bd 2
Autor:
Nora Roberts, Ausgabe vom 1. Aug. 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 42129
Buch:
Der Mann schläft: Roman
Autor:
Sibylle Berg, Ausgabe vom 17. Aug. 2009, Gebunden, Verkaufsrang 15074
Product Description Roman Erscheinungsjahr: 2011 11. Aufl. Dtsch. v. Silke Haupt u. Eric Pütz Gewicht: 480 gr / Abmessung: 19 cm Von Edwards, Kim / Übersetzt v. Haupt, Silke; Pütz, Eric Wie kann eine Frau weiterleben, wenn ihr das Kind genommen wird? Wie kann ein Mann weiterleben, der seiner Frau so etwas angetan hat? Bewegend und fesselnd erzählt Kim Edwards die anrührende Geschichte einer Familie, deren Schicksal sich im Bruchteil einer Sekunde unumkehrbar wendet. Ein Roman über Trennungen, Neuanfänge und die Kraft der Liebe.
Roman Erscheinungsjahr: 2008 Gewicht: 142 gr / Abmessungen: 178 mm x 108 mm x 14 mm Von Wolf, Christa Als Frau des Argonauten Jason lebt Medea in Korinth, wohin sie ihm aus ihrer Heimat Kolchis gefolgt ist. Im königlichen Palast Korinths gerät sie in ein Spiel aus Verleumdungen, Intrigen und Lügen. Der Kampf um die Macht steht im Mittelpunkt, und Medea soll als Sündenbock geopfert werden. Die Medea der griechischen Tragödie, die Barbarin, Giftmischerin, die rachsüchtige Mörderin - hier wird diese Frauenfigur aus dem jahrtausealten Mythos gelöst, das überkommene Bild revidiert. In ihrem Erfolgsroman erzähltChrista Wolf die Geschichte der Medea neu und entwirft das Porträt einer eigenwilligen, ungewöhnlichen Frau. Als Frau des Argonauten Jason lebt Medea in Korinth, wohin sie ihm aus ihrer Heimat Kolchis gefolgt ist. Im königlichen Palast Korinths gerät sie in ein Spiel aus Verleumdungen, Intrigen und Lügen. Der Kampf um die Macht steht im Mittelpunkt, und Medea soll als Sündenbock geopfert werden. Die Medea der griechischen Tragödie, die Barbarin, Giftmischerin, die rachsüchtige Mörderin hier wird diese Frauenfigur aus dem jahrtausendealten Mythos gelöst, das überkommene Bild revidiert. In ihrem Erfolgsroman erzählt Christa Wolf die Geschichte der Medea neu und entwirft das Porträt einer eigenwilligen, ungewöhnlichen Frau. Den Medeastoff des Euripides hat Christa Wolf eigenwillig und gekonnt verändert. Medea wird reingewaschen: zuviel will ich nicht verraten. Nachdem sie von Jason verstoßen wurde, wird sie gar zu einer antiken, Pestkranke pflegenden Mutter Teresa. Das Verfahren, die Hauptpersonen in einem inneren Dialog die Handlung erzählen zu lassen, ist keinesfalls neu, scheint sogar recht modisch zu sein (Margaret Atwood Alias Grace). Der psychologische Vorteil dieses Verfahrens wird mit weniger Lebendigkeit bezahlt. Trotzdem ist Medea flott zu lesen. Die Handlung wird zwar nicht streng chronologisch entwickelt, macht aber auch keine verständnishemmenden Sprünge. Die Veränderungen benutzt Christa Wolf um zu zeigen, daß Fremdenfeindlichkeit, mangelnde Zivilcourage und Herabsetzung des Fremden schon seit der Antike unbewältigte Probleme vieler Kulturen sind. Der Kampf um die Thronfolge bei den Kolchern, noch ausgeprägter bei den Korinthern wäre einem Shakespeare-Drama angemessen. Die lesenden Männern werden bei der Zauberin Kirke, bekannt aus - nein, nicht aus dem Fernsehen - sondern der Odyssee, aufhorchen. Verwandelt Kirke doch glatt Männer in Schweine. Womit zumindest bewiesen ist, daß nicht alle Männer Schweine sind. Wie könnte sonst Kirke ihre Kunst beweisen? Medea von Christa Wolf ist spannend, ideenreich und lesenswert.