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eBook:
Reise in die Aequinoctial-Gegenden des neuen Continents - Band 2.
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Die Schicksale menschlicher Gesellschaften Erscheinungsjahr: 2009 5. Aufl. m. Abb., 33 Fotos auf Taf. Gewicht: 452 gr / Abmessung: 19 cm Von Diamond, Jared In seinem bahnbrechenden Buch weist der amerikanische Biologe Jared Diamond nach, daß nicht konstitutionelle Unterschiede der Menschen, sondern die klimatischen und geographischen Besonderheiten der verschiedenen Erdteile die Ursache für die Verteilung von Armut und Reichtum sind. Er widerlegt damit stichhaltig alle Theorien, denen die Frage nach Rasse zugrundeliegt. Pressestimmen: "Diamonds Sicht der Geschichte ist ein großartiger Wurf!" Frankfurter Allgemeine Zeitung Seit dem 16. Jahrhundert haben die Europäer maßgeblich bestimmt, wo es langgeht in der Welt - in guten wie in schlechten Tagen. In Arm und Reich. Die Schicksale menschlicher Gesellschaften erläutert Jared Diamond, warum sich die Dinge so entwickelt haben. Es ist eine elementare Frage, und Diamond ist gewiß nicht der erste, der sie stellt. Seine besondere Leistung besteht jedoch darin, daß er sich auf wissenschaftliche Fakten stützt statt auf fadenscheinige Theorien über die genetische Überlegenheit der Europäer. Diamond, ein Professor der Physiologie an der University of California at Los Angeles (UCLA), weist darauf hin, daß die Geographie Eurasiens bestens geeignet war für die Entwicklung der Landwirtschaft und der Viehhaltung sowie für den freien Informationsfluß. Die bevölkerungsreicheren Kulturen, die sich daraus entwickelten, hatten komplexere Regierungs- und Kommunikationsformen - und eine erhöhte Resistenz gegenüber Krankheiten. Darüberhinaus nutzte das zersplitterte Europa die Kraft der wettbewerbsorientierten Innovation in einer Weise wie es China nicht tat. (Zum Beispiel benutzten die Europäer die chinesische Erfindung des Schießpulvers, um die Schußwaffen zu entwickeln, mit denen sie dann die Neue Welt unterwarfen.) Diamonds Buch ist komplex und ein wenig verwirrend. Aber die These, die er methodisch vorbringt - die Untersuchung der "positiven Feedback-Schleife" der Landwirtschaft, der Viehhaltung, der Bevölkerungsdichte, der Innovation, und so weiter - ergibt Sinn. Geschrieben ohne Partei für irgendeine Seite zu ergreifen, ist Arm und Reich ein gutes Buch über die Weltgeschichte.
John Harrison, ein schottischer Uhrmacher, setzte sich ein ehrgeizigesund unmöglich erscheinendes Ziel: eine Methode zu ersinnen, die esSeeleuten ermöglicht, den genauen Längengrad ihrer Position auf See zubestimmen. Über vierzig Jahre arbeitete Harrison wie besessen an derHerstellung eines perfekten Chronometers und kam schließlich - trotzMissgunst und zahlreicher Anfeindungen - zum Erfolg. Dava Sobels inluzider Prosa erzählte Geschichte dieser wissenschaftlichen Gralssuchewurde ein überwältigender internationaler Erfolg. Dava Sobels Längengrad erzählt, wie der Wissenschaftler und Uhrmacher William Harrison im 18. Jahrhundert eines der kompliziertesten Probleme der Geschichte löste: auf See die Ost-West-Position bestimmen zu können. Dieses Buch ergänzt die Geschichte mit vielen Bildern und vermittelt dem Leser damit ein besseres Verständnis für die damalige Zeit, die Akteure und das Problem, das es zu lösen galt. Hier ging es um keine obskure, seltene Schwierigkeit - ohne Längengrad gerieten die Schiffe oft so weit vom Kurs ab, daß die Seeleute verhungerten oder an Skorbut starben, bevor sie einen Hafen erreichen konnten. Ein von der Regierung initiierter Wettbewerb setzte einen hohen Geldpreis für denjenigen aus, der eine Methode entwickeln würde, den Längengrad genau zu bestimmen. Der Wettlauf begann. Der erbitterterte Kampf um Genauigkeit - und den stärkeren Willen - zwischen Harrison und seinem Erzrivalen tobte ohne Rücksicht und es fehlte ihm nicht an Dramatik. Das ist Hollywood-Filmstoff! Längengrad überrascht, fasziniert und gewährt einen Blick in die Vergangenheit bevor Satelliten zur globalen Lagebestimmung alles so einfach aussehen ließen. -Therese Littleton
Buch:
Geologischer Luftbild-Atlas der Alpen
Autor:
Kurt Stüwe, Ruedi Homberger, Ausgabe vom Sept. 2011, Gebunden, Verkaufsrang 166160
Aus der Amazon.de-Redaktion Auszusterben ist ein ganz normaler Vorgang. Jeden Tag machen bedrohte Tierarten es uns vor. Ohnehin wird sich in Jahrmilliarden die Sonne derart ausgedehnt haben, dass für die Erde kein Platz mehr ist. Spätestens dann wird es auch jenes Tier, dass wir salopp Homo sapiens sapiens nennen, nicht mehr geben. Alles in allem ist es also schlecht bestellt um uns. Was aber wäre, wenn die Welt auf das natürliche Aussterben des Menschen nicht mehr warten würde? Was würde passieren, wenn die mit soviel Unvernunft ausgestattete Gattung Homo plötzlich und spurlos von der Welt verschwände? Was würde aus unseren Megastätten, aus den architektonischen Meisterwerken, was aus dem Kölner Dom? Und was würde aus der Natur ohne Umweltverschmutzung, ohne Krieg, ohne Raubbau und unnatürliche Zerstörung? In seinem faszinierenden Bestseller Die Welt ohne uns hat der US-amerikanische Wissenschaftsjournalist Alan Weisman diesen Gedanken zu Ende gedacht. Ausgehend von den neuesten Erkenntnissen der Biologie, Physik, Geologie und Ingenieurskunst beschreibt er ein wahrlich abenteuerliches (und beizeiten natürlich auch spekulatives) Szenario, das den Bogen von zwei Tagen bis zu 6,5 Milliarden Jahren spannt. Und das ist von der ersten bis zur letzten Seite lesenswert. Vermutlich sind wir in den nächsten Jahren nicht vom Aussterben bedroht. Vermutlich wird es uns noch viel zu lange geben. Aber es gibt ja ein Mittel, zumindest zu verhindern, dass wir der Umwelt zu sehr schaden. Wenn wir beispielsweise alle Die Welt ohne uns lesen würden, dann könnten wir zumindest für die Dauer der Lektüre keine Dummheiten machen. Die Welt ohne uns jedenfalls hätte es verdient. So lange es solche Bücher gibt, ist ja ohnehin noch nicht alles verloren. - Thomas Köster
Buch:
Steine am Ostseestrand
Autor:
Rolf Reinicke, Ausgabe vom 1. Juni 2009, Broschiert, Verkaufsrang 121607
Hans Häckel, Ausgabe vom 23. Juli 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 223531
Product Description Erscheinungsjahr: 2008 6., korr. Aufl. m. 199 Abb. Gewicht: 670 gr / Abmessung: 21,5 cm Von Häckel, Hans Das Standardwerk zur Meteorologie jetzt in der 6. Auflage! Das Buch bietet auch in der 6., neu bearbeiteten und aktualisierten Auflage eine leicht verständliche und didaktisch hervorragend aufgebaute Einführung in die Meteorologie. Der Autor beschreibt Entstehung, Zusammensetzung und ökologische Bedeutung der Atmosphäre, Erscheinungsformen und Gesetzmäßigkeiten des Wassers sowie die Bedeutung des Luftdruckes. Über die Strahlung führt er in den Energiehaushalt der Erde ein. Die Windsysteme und die daraus abgeleitete Zirkulation der Atmosphäre, die zusammen mit Hochs und Tiefs das Gerüst für die Klimazonen bilden, werden erläutert. Besonderheiten des Gelände-, Stadt- und Mikroklimas, Messverfahren und Klimaänderungen in Vergangenheit und Zukunft runden das Werk ab. Inhaltsverzeichnis: Aus dem Inhalt: - Atmosphäre, Wasser, Strahlung - Energiehaushalt der Erdoberfläche - Wind, Dynamik der Atmosphäre, Hoch und Tief - Klimazonen, Gelände-, Mikro- und Spotklima - Atmosphärischer Glashauseffekt, Klimaänderungen - Messung meteorologischer Größen Rund 200 Abbildungen veranschaulichen die oft komplexen Zusammenhänge in der Meteorologie.
Buch:
Ganz bei mir: mit Karin SteinbachLeidenschaft Achttausender
Autor:
Gerlinde Kaltenbrunner, Ausgabe vom Okt. 2009, Gebunden, Verkaufsrang 184474
Product Description Leidenschaft Achttausender Erscheinungsjahr: 2009 71 Farbfotos auf 32 Taf., 1 Übers.-Kte. Gewicht: 576 gr / Abmessungen: 221 mm x 145 mm x 31 mm Von Kaltenbrunner, Gerlinde / Von Steinbach, Karin Schon jetzt hat Gerlinde Kaltenbrunner Alpingeschichte geschrieben: Als erste Frau erreichte sie elf Achttausender, als erste Österreicherin stand sie auf dem Nanga Parbat. In ihrer Autobiografie vermittelt sie die ganze Faszination der Bergwelt und des Gipfelerlebnisses. Gerlinde Kaltenbrunner zählt zu den drei derzeit erfolgreichsten Höhenbergsteigerinnen. 2008 bestieg sie ihren elften Achttausender-Hauptgipfel, den Dhaulagiri, an dem sie 2007 nur knapp dem Tod entkommen war. Sie ist ohne künstlichen Sauerstoff und ohne Träger unterwegs; meist auch ohne Fixseile. Aber der Österreicherin geht es nicht um Rekorde oder Siege, sondern um die Schönheit der Berge, die magischen Momente im Hochlager und das unvergleichliche Glück, oben anzukommen. Oft genug hat die gelernte Krankenschwester gezeigt, wie gut sie Risiken einschät-zen kann - etwa 2005 am Nordgrat des Mount Everest. Gerlinde Kaltenbrunner rettete ihrem höhenkranken Teamgefährten das Leben und blies, den Gipfel schon vor Augen, das Unternehmen ab. Neben dem Everest warten noch der K2 und der Lhotse auf sie.