 |  |  |  |  |  |  |  | Astrophysik und Weltraumforschung |  |  |  |  |
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| | Buch: | Das Weltgeheimnis: Kepler, Galilei und die Vermessung des Himmels |
| Autor: | Thomas De Padova, Ausgabe vom Nov. 2009, Gebunden, Verkaufsrang 27364 |
| Preis: | 19,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Die Vermessung des Himmels: 1609 baut Galileo Galilei in Padua ein Teleskop, er entdeckt neue Gestirne, Gebirge auf dem Mond und dass sich unmöglich alles um die Erde drehen kann. Im selben Sommer veröffentlicht Johannes Kepler seine Planetengesetze und begründet die moderne Himmelsphysik. Thomas de Padova, Physiker und Wissenschaftsjournalist, zeigt diese Epochenwende in ganz neuem Licht. Glänzend geschrieben und gestützt auf ihren kaum beachteten, spannungs-vollen Briefwechsel, erzählt er erstmals die ungleiche Beziehung der beiden so unterschiedlichen Forscher: Galilei, in künstlerischem Umfeld aufgewachsen, bastelt und experimentiert. Dem studierten Theologen Kepler dagegen geht es um den großen Weltentwurf. Gleichzeitig, doch jeder auf seine Art, greifen sie nach den Sternen.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 4 Bewertungen)
Lesermeinungen:* wirklich packend (5 von 5 Punkten) meint S.P. Dem Autor gelingt es, den interessierten Leser an das Buch zu fesseln. Er beschreibt auf faszinierende Art den Beginn einer neuen naturwissenschaftlichen Epoche. Der Wechsel zwischen den beiden Protagonisten jener Zeit, Galilei und Kepler, erhält die Spannung an der jeweiligen Wirkstätte und macht die Beziehung zwischen beiden deutlich. Einziger Nachteil sind die teilweisen Wiederholungen, die dadurch entstehen. Sie erhöhen allerdings die Merkfähigkeit. Insgesamt beschreibt der Autor die verschiedenen Aspekte der Zeit und Personen dieses faszinierenden Abschnitts der Wissenschaftsgeschichte: ihre Biographien, Talente und Grenzen, Entdeckungen, Philosophien, Korrespondenzen und politischen, historischen und religiösen Umstände. Ein rundum gelungenes Werk über diese spannende Zeit.
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"Günther Hasinger ist Spezialist für anschauliche Beispiele." Süddeutsche Zeitung
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 7 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Das Schicksal des Universums (5 von 5 Punkten) meint H. aus Nordwest-Pfälzer Bergland Sehr gut geschriebenes Buch. Günther Hasiger beschreibt das Schicksal des Universums sehr spannend ,gut verständlich und unterhaltend.
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| | Buch: | Weißt du, wie viel Sterne stehen?: Wie das Licht in die Welt kommt |
| Autor: | Harald Lesch, Jörn Müller, Ausgabe vom 17. Nov. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 103862 |
| Preis: | 19,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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" 'Weißt Du, wie viel Sterne stehen' ist ein fesselndes Buch über das aktuelle Wissen der Astronomie und der Astrophysik, das für jeden interessierten Leser im kommenden Internationalen Jahr der Astronomie ein hilfreicher Begleiter sein kann." (Deutschlandradio )
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Lesermeinungen:* wer den prof. mag bekommt das was er kennt. (5 von 5 Punkten) meint G.F. wer den prof. mag bekommt das was er kennt.
wer nicht, sollte auch nicht kaufen.
wer sich aus prinzip den aussagen des prof's verweigert muß auch nicht kaufen.
gruß
gun |
| | Buch: | Geheimnisvoller Kosmos: Astrophysik und Kosmologie im 21 - Jahrhundert |
| | Ausgabe vom 26. Nov. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 215392 |
| Preis: | 29,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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"'Geheimnisvoller Kosmos - Astrophysik und Kosmologie im 21. Jahrhundert' bietet alles, was naturwissenschaftlich interessierten Lesern Spaß macht: Formeln, Daten und Messkurven." Physikalischesoiree.at (5.1.09) "?Geheimnisvoller Kosmos? ist ein Reiseführer zu den Grenzen der heutigen Erkenntnis. Viele farbige Bilder und aussagekräftige Graphiken vereinfachen das Verstehen und machen das Lesen und Betrachten zum Genuss!? Literatur Report (16.3.09 ? 15.7.09) ?Es ist ein kleiner Ausflug an die Grenzen unserer Erkenntnis, bei dem die Autoren immer wieder mit dankenswerter Offenheit zeigen, was wir alles nicht wissen.? Associated Press (05.3.09) (20090715)
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Lesermeinungen:* "Das Weltall: Du lebst darin - entdecke es!" (5 von 5 Punkten) meint H.G. aus Dresden "Wenn die Sterne nur von einem einzigen Ort aus auf der Erde sichtbar wären, würden die Menschen nie aufhören, dorthin zu reisen um sie zu sehen" (Lucio Annaeus Seneca: Naturales quaestiones - etwa 4 v.Chr. bis 65 n.Chr.)
Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat das Jahr 2009 offiziell zum "International Year of Astronomy" erklärt. Initiiert wurde es von der "International Astronomical Union" (IAU) und der UNESCO, in Erinnerung an den 400. Jahrestag der ersten Himmelsbeobachtungen durch ein Galileisches Fernrohr.
Mittlerweile ist die Astronomie als allumfassende Wissenschaft tief verwurzelt im Kulturerbe der Menschheit. Astrophysikalische Erkenntnisse revolutionieren auch heute noch unser Weltbild und Verständnis des Universums. Die über zwanzig Artikel und Aufsätze des vorliegenden Werkes wurden allesamt von renommierten Wissenschaftlern aus dem deutschsprachigen Raum geschrieben (u. a. Thomas Henning, Volker Schönfelder, Gerhard Börner, Claus Kiefer, Matthias Bartelmann, Heinz Oberhummer oder Hans-Thomas Janka) Sie bieten neben faszinierenden Astrofotos der letzten Jahre, eine Sammlung astronomischer Themen, die auf ansprechendem Niveau durchaus auch Formeln, Daten und Messkurven aufweisen.
In vier große Bereiche haben die Herausgeber ihr Buch gegliedert.
Den Beginn macht die Planetenforschung. Wie entstehen Planeten, gab es einen Klimawandel und gibt es vielleicht noch Wasser auf dem Mars sowie extrasolare Planeten sind u. a. die Themen der Wissenschaftler.
Die Artikel des zweiten Teils beschäftigen sich mit der Sternentstehung, Supernovae, der Gamma-Astronomie oder aber der Beobachtbarkeit von Schwarzen Löchern.
"Das dritte Standbein der modernen Astrophysik ist die Theorie", so Bührke und Wengenmayr. Im Rahmen der Relativitätstheorie erklären die Forscher die Expansion des Universums und die Krümmung des Raumes in der Umgebung kompakter Himmelkörper, die kosmische Hintergrundstrahlung, Antimaterie, die Rolle der Naturkonstanten, aber auch die zwei großen Unbekannten: Dunkle Materie und Dunkle Energie. Bevor letztendlich der Zirkelschluss gezogen wird und zu dem vor 400 Jahren zum ersten Mal eingesetzte Teleskop zurückgekehrt wird. Nur sind die heutigen Geräte für einen Blick in den Kosmos nicht mehr mit Galileis Instrumentarium zu vergleichen.
Mit dem Sterninterferometer (das Very Large Telescope Interferomerter der ESO) in Chile wird das derzeit größte und modernste Teleskop der Welt in seiner Wirkungsweise vorgestellt.
Fazit:
Auf hohem wissenschaftlichem Niveau stellen die Herausgeber Thomas Bührke und Roland Wengenmayr anlässlich des Internationalen Jahres der Astronomie 2009 verschiedene Artikel angesehener Wissenschaftler zusammen, die die Forschung der letzten zehn Jahre in der Astronomie, Astrophysik, Planetenforschung und Kosmologie reflektieren.
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| | Buch: | Das Universum und das ewige Leben: Neue Antworten auf elementare Fragen |
| Autor: | Marcus Chown, Ausgabe vom 1. März 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 88352 |
| Preis: | 14,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Wie entstand das Universum? Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Und was, zum Teufel, machen wir hier? Das sind uralte Fragen, auf die es auch recht unterschiedliche Antworten gibt. Was passiert zum Beispiel, wenn wir tot sind? Was die Kirche dazu sagt, ist bekannt. Doch auch Physiker machen recht verblüffende Vorschläge: Kann schon sein, dass man - allerdings nicht aus religiösen, sondern aus quantenphysikalischen Gründen - auf der Stelle wiederaufersteht, wenn das Universum stirbt - egal, wie viele Milliarden Jahre vergangen sind. Tröstlich! Außerdem kann es sein, das der berüchtigte Big Bang das Ergebnis einer Kollision mehrerer Universen war. Oder dass eine einzige Zahl die Antwort auf jede denkbare Frage enthält.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Lesermeinungen:* "Realität ist eine Illusion, allerdings eine sehr hartnäckige." (Albert Einstein) oder Die "Alice-im-Wunderland-Welt der Atome" (5 von 5 Punkten) meint H.G. aus Dresden "Wir haben einen weiten Weg hinter uns.", beginnt Marcus Chown sein Buch "Das Universum und das ewige Leben", um diese Aussage gleich wieder zu relativieren: "Aber wir haben noch ein weites Stück vor uns." Verglichen mit dem Alter des Universums von rund 13.7 Milliarden Jahren ist die Existenz der menschlichen Intelligenz nahezu ein Nichts. Gleichwohl ist sie in dieser verschwindend geringen Zeit Vielem auf die Spur gekommen und das große Firmament mit den unzähligen Sternen ist keine große Unbekannte mehr.
Aber dieses Wissen muss relativiert werden, denn 1998 fand man heraus, "dass Sie, ich, die Sterne und die Galaxien nur vier Prozent der Masse des Universums ausmachen. Überwiegend besteht der Kosmos aus rätselhaftem unsichtbarem Zeug mit abstoßender Gravitation, der dunklen Energie, ganz zu schweigen von dem unsichtbaren Zeug mit normaler Gravitation, der dunklen Materie.", schreibt Marcus Chown.
Doch die Wissenschaft ruht nicht. Man möchte auch noch die "letzten Fragen" beantwortet wissen. Vielleicht ist unsere Generation die erste, die eine realistische Chance hat, meint der Physiker und Wissenschaftsjournalist aus Großbritannien. Das Arsenal an Möglichkeiten, was uns heute zur Verfügung steht, um neue Fragestellungen zu untersuchen, ist jedenfalls beeindruckend. Chown jedenfalls scheut nicht, sie bereits jetzt zu stellen und sich in Ansätzen der möglichen Lösung zu nähern, die im Endeffekt die Speerspitze der aktuellen wissenschaftlichen Fragestellungen darstellen:
- Was ist hinter dem Rand des Universums und woher rührt seine Komplexität?
- Was war vor dem Urknall?
- Welches sind die Grenzen dessen, was wir "wissen" können?
- Woher kommt die Alltagswelt und warum erleben wir eine Gegenwart, ein "Jetzt"?
- Woher kommen die Gesetze der Physik und wie ist aus nichts etwas entstanden?
- Woher kommt die Masse?
- Werden wir da draußen im All jemals ET finden?
- Kann das Leben im Universum endlos weiterbestehen?
Dazu hat er mit einfallsreichen und mutigen Wissenschaftlern gesprochen, die zum Beispiel den Urknall als Folge eines Zusammenpralls zwischen "Inseluniversen" vermuten oder dass niemand ausschließen kann, dass wir gar in einer großen Computersimulation leben und vielleicht am Ende der Zeit aus einer solchen wieder auferstehen können.
Diese Theorien sind sicherlich atemberaubend, teilweise sehr gewagt, revolutionär und sie bewegen sich im Rahmen des gerade noch wissenschaftlich Vertretbaren. Einige werden sich bewähren und vielleicht schon bald Eingang in den Korpus der anerkannten Wissenschaften finden, andere möglicherweise nicht.
Doch gerade diese abstrakten und esoterisch anmutenden Fragen sind im Endeffekt für unser prosaisches Alltagsleben bedeutsam, wenn wir uns wieder einmal fragen "Woher kommen wir? Wie ist das Universum entstanden? Was, zum Teufel, tun wir hier?" Denn offensichtlich ist das Universum "nur ein strukturiertes, umrangiertes Nichts.", bemerkt der Autor. "Wir und alles, was uns umgibt, sind nur Muster in der Leere."
Chown hat sein Buch in drei Teile gegliedert. Die Antworten auf eine erste Gruppe von Fragen werfen Licht auf die "Natur des Universums", die der zweiten erhellen die "Natur der Realität" und schließlich geht er auf Themen ein, in denen nach der Stellung des Lebens (und der Menschen) im Universum gefragt wird. Allerdings setzt die Lektüre einen aufmerksamen und vielleicht schon ein bisschen naturwissenschaftlichen und astrophysikalisch vorbelasteten Leser voraus. Gleichwohl sollte er "schwindelfrei" sein, wenn er sich auf den schmalen, beinahe metaphysischen Grenzpfad, der bislang von nur wenigen Menschen betreten wurde, begeben will. Denn eine gewisse Bodenhaftung ist bei den zum Teil spektakulären und mit "normalem menschlichen Verstand" kaum fassbaren Theorien und Möglichkeiten, die keineswegs nur nach den klassischen Regeln der Physik vorangehen und nach Ursache und Wirkung schauen, von Nöten. Aber letztendlich führt das Begehen, ja, sogar weit darüber hinaus Betreten von Grenzbereichen zu Erkenntnis und Fortschritt.
Wer sich einlässt auf diese andere Welt der Wissenschaft, wird am Ende verstehen, dass wir noch ein weites Stück vor uns haben und es noch viele offene Fragen zu beantworten gibt, allen voran die rätselhafteste aller Fragen überhaupt: "Warum hat das Universum Materie hervorgebracht, die ihre Umgebung betrachtet und nach dem Warum fragt?" Dieses Thema, so Marcus Chown, behält er sich vielleicht für ein anderes Buch vor.
Man darf gespannt sein.
Fazit:
"Das Universum und das ewige Leben" ist ein lesenswertes Buch, das ein wahres Feuerwerk an Ideen und Erkenntnissen hervorbringt. Mit Wortwitz und Charme, unterhaltsam und mit plakativen Beispielen beschreibt Marcus Chown in allgemeinverständlichen Worten, schwer zu fassende Themen aus Astrophysik und Kosmologie. Dennoch ist ein gelegentliches Innehalten beim Lesen unabdingbar, schon allein um das komplexe Theoriegebäude der Physik zu begreifen und sich mit den zukunftsträchtigen Ideen vertraut zu machen.
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| | Buch: | Das informative Universum: Das neue Weltbild der Physik |
| Autor: | Hans Christian von Baeyer, Ausgabe vom 14. Febr. 2005, Gebunden, Verkaufsrang 99700 |
| Preis: | 9,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Alle sind sich einig: Wir leben heute im Informationszeitalter. Aber was ist Information überhaupt? Wie kann man sie messen? Und welche Bedeutung hat Information für unsere Welt und die moderne Physik? Diesen Fragen will der Autor auf den Grund gehen. Und dafür nimmt er uns mit auf eine lange Reise durch die Entwicklung der Wissenschaften - von Demokrit über Einstein und Bohr bis zu den Wissenschaftlern, die heute dem "Qubit? auf der Spur sind und an der Entwicklung von Quantencomputern arbeiten. Dabei stellt sich schnell heraus: Information ist für die Wissenschaft ein zentrales Konzept, und es wird immer wichtiger. Denn mittlerweile sind sich die meisten Wissenschaftler einig darüber, dass Wissenschaft nicht etwa von absoluter Realität handelt, sondern von Information. Die Entropie beispielsweise lässt sich am besten als Maß für fehlende Information begreifen, und die Entschlüsselung der DNA wäre ohne das Konzept der Information nicht möglich. Doch um zu verstehen, was Information überhaupt ist und was sie bedeutet, muss man tief in die Grundlagen der modernen Physik eintauchen: Reduktionismus-Streit, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Bioinformatik und die Welt der Quanten: All das erklärt von Baeyer in diesem Buch anschaulich, unterhaltsam und verständlich. Doch leichte Lektüre ist dieses Buch trotzdem nicht - kann es auch nicht sein. Die uns so fremde Quantenwelt beispielsweise sträubt sich heftig dagegen, verstanden zu werden; und das gilt nicht nur für Laien, sondern auch für die Fachleute. Hier liegt die besondere Leistung des Autors: Es gibt wohl kaum ein anderes Buch, in dem so schwierige Konzepte und Modelle wie die der Quantenmechanik so hervorragend erklärt werden. Wer möchte und sich beim Lesen genug Zeit nimmt, wird mit einem Verständnis belohnt, das weit über das hinaus geht, was man aus anderen populärwissenschaftlichen Büchern gewinnen kann. Und dabei schafft es von Baeyer auch noch, uns zugleich zu unterhalten: mit Anekdoten, anschaulichen Beispielen und Gedankenspielen. - Wer wissen will, wo die Wissenschaft heute steht und was die nächsten Schritte in der Entwicklung sein könnten, sollte dieses Buch unbedingt lesen. - Gabi Neumayer
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Aus was besteht unsere Welt? (5 von 5 Punkten) meint D.S. Ein sehr gutes Buch, das ich wärmstens empfehlen kann für alle, die sich auf einem leicht verständlichen Level den Geheimnissen des Aufbaus unserer Welt nähern möchten. In einem flüssigen, amüsanten und spannenden Erzählton versteht es Hans Christian von Baeyer über ganze Buch hinweg einen Bogen aufzubauen, in welchem ein sehr breites Wissen um die Information aus den Gebieten der klassischen, sowie der Quantenphysik, der Biologie, der Astronomie und auch zu Fragen im Bereich der Philosophie erläutert werden. Das Buch besitzt einen strukturierten Aufbau in insgesamt 4 Teilen. Im ersten Teil werden die Hintergründe ausgeleuchtet. Der Autor geht auf geschichtliche Entdeckungen und die Wurzeln der heute heutigen Theorien ein. Dabei werden wissenschaftliche Vorgehensweisen, wie Abstraktion, Emergenz oder Reduktion auf einfache Art und Weise erläutert. Im zweiten Teil wird die Bedeutung der Information in der klassischen Physik erläutert. Der Inhalt umfasst ein breites Spektrum von der technischen Informationsübertragung und Verarbeitung im heutigen Informationszeitalter über die wissenschaftliche Bedeutung der Information, zum Beispiel in Form der Entropie im zweiten Hauptsatz der Thermodynamik oder auch über die Bioinformatik, wo der Autor in einer entzückenden Einfachheit zu erklären vermag, wie Informationen in unseren Genen gespeichert und reproduziert werden. Im dritten Teil widmet sich der Autor der quantenmechanischen Interpretation der Information. Der Teil beinhaltet zum einen eine grundlegende Erklärung der Regeln und Gesetze der Quantenwelt, wie die Teilchen/Wellen Dualität, oder die Superposition von Teilchen. Neben der Einführung Qubits als Speicherort der Quanteninformation, den Konzepten der Quantenrechnung, wird zum Beispiel auch erläutert wie wie scharze Löcher Informationen verschlingen und speichern können. Im vierten und abschliessenden Teil kommt von Baeyer über ein paar Gedanken zu zukünftigen erweiterten Definition der Einheit Information schliesslich auf seine grundlegende Aussage dieses Buches: den Zusammenhang zwischen der abstrakten Information und den (auch abstrakten) Bausteinen die unsere Welt begründen: der Materie. Das Buch ist das spannendste Physikbuch, das ich je gelesen habe. Trotzdem bleibt von Baeyer jederzeit auf dem Boden der Wissenschaft, auch wenn an der einen oder anderen Stelle ein paar philosophische Fragen den wachen Leser zum Nachdenken anregen werden.
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| | Buch: | Meteorologie und Klimatologie: Eine Einführung |
| Autor: | Horst Malberg, Ausgabe vom 17. Okt. 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 46468 |
| Preis: | 39,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Auf der Basis der physikalischen Grundlagen und der verschiedenen Methoden der Wetterbeobachtung erklärt der Autor verständlich Wettersysteme und Wettervorhersage. Er beschreibt ausführlich Klimaänderungen, orographische Windsysteme, Stadtklima, Luftverunreinigungen und Wetterbeeinflussung. Die 4. Auflage umfasst den neuesten Wissenstand. Sie enthält jetzt ein neues Kapitel "Globale Klimaveränderungen" und ist vor allem zum Thema "Zyklonen und Antizyklonen" erweitert und aktualisiert.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 6 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Einfach Klasse (5 von 5 Punkten) meint M. aus Köln Als Student der Geophysik bereitet man die Grundlagen der Meteologie vor und dafür habe ich das Buch gekauft! Ich kann nur sagen: 5 Sterne!
Man erfährt nicht nur die Grundlagen der Meteorologie sondern auch wie das Klima mit den anderen Teilbereichen der Naturwissenschaften einher geht!!!
Ich muss dieses Standardwerk einfach jedem weiter empfehlen, der irgendwie mit Meteorologie zu tun hat oder Naturwissenschaften studiert! Ich habe mein erstes Buch liegen lassen und werd's mir direkt neu bestellen!
(und Amazon ist eh klasse ganz nebenbei ;-))
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| | Buch: | Das 1x1 des Universums: Neue Erkenntnisse über die Naturkonstanten |
| Autor: | John D. Barrow, Ausgabe vom 1. März 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 94931 |
| Preis: | 9,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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"Entdecken Sie, was das Universum für die Zukunft der Menschheit noch bereithält". (The Guardian)"Entdecken Sie, was das Universum für die Zukunft der Menschheit noch bereithält". (The Guardian)
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Vom Staunen und vom Ahnen (5 von 5 Punkten) meint F.W.D. aus Zug Schweiz Es gibt Schwindelgefühle, die durchaus angenehm sind. Zu ihnen gehört die Lektüre dieses Buches. Und je wenige physikalische Spezialkenntnisse man mitbringt, desto mehr wird man Richtung Wolken entführt. Und dennoch schafft es John D. Barrow immer wieder, uns gewöhnlich Sterblichen ein Gefühl von Sicherheit zu geben, das uns nicht aufgeben lässt, die Gesetzmässigkeiten zu begreifen, die unsere Welt zusammenhalten. Das Unvorstellbare sichtbar zu machen, zu veranschaulichen, ohne Atomphysik studieren zu müssen, können nur wenige. Der englische Physiker John D. Barrow gehört zu dieser raren Spezies. Ich habe wahrscheinlich mehr als zwei Drittel des Buches nicht verstanden. Und trotzdem stellte sich der übliche Frust bei Unverständnis nicht ein. Das kommt selten vor und geht offenbar auch anderen Lesern so. Denn anders kann ich mir nicht erklären, weshalb Barrows Bücher in 30 Sprachen übersetzt wurden und überall Bestsellerauflagen erreichen. Was habe ich schliesslich gelernt? Gelernt wenig, wenn man Lernen mit Anwendung des Wissensstoffes verbindet. Aber Barrow ist es gelungen, mich am Staunen teilhaben zu lassen, mir neue Ahnungen zu vermitteln. Mehr kann ein solches Buch bei einem Laien wohl nicht erreichen. Wer nicht einfach populärwissenschaftliches Rauschen über sich ergehen lassen und Dummheiten nachplappern will, sollte sich dieses Lesevergnügen unbedingt gönnen. Auch wenn er am Schluss im schulischen Sinne nicht gescheiter geworden ist.
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| | Buch: | Astronomie und Astrophysik - Ein Grundkurs (4 - Aufl.) |
| Autor: | Alfred Weigert, Heinrich J. Wendker, Lutz Wisotzki, Ausgabe vom 14. Dez. 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 383260 |
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Ein Grundkurs im besten Sinne: Das Buch ist klar geschrieben, wissenschaftlich fundiert und auch in seinen mathematischen Teilen jederzeit verständlich. Der Band hat sich einen Stammplatz in zahlreichen Literaturlisten erobert. Nun liegt er in der 4. Auflage vor - aktualisiert und um neue Themen erweitert. Ein Buch für Schule, Studium und Freizeit, das richtig Lust macht auf Astronomie. Dieser Grundkurs kann - so sieht es auch Spektrum der Wissenschaft - "jedem Studierenden der...
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 5 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Ein schwieriges Gebiet sehr anschaulich dargestellt (5 von 5 Punkten) meint T.S. aus Münster, Deutschland Dieses Buch bietet dem Astrointeressierten einen schnellen, aber einfachen Einstieg in die Materie, und es macht Spass zu lesen. Für den Studenten ist dieses Buch ein sehr gutes Nachschlagewerk zu doch sehr komplexen Mathematik dieses Bereichs, kurzum, ein Buch für Jedermann
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| | Buch: | Chemische Evolution: Und der Ursprung des Lebens |
| Autor: | Horst Rauchfuss, Ausgabe vom 3. Mai 2005, Gebunden, Verkaufsrang 453715 |
| Preis: | 29,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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