Product Description Quanten, Quarks und der LHC Erscheinungsjahr: 2010 m. Abb. Gewicht: 565 gr / Abmessungen: 235 mm x 155 mm Von Resag, Jörg Mitten in Europa ist eine der größten und komplexesten Maschinen in Betrieb gegangen, die wir Menschen je gebaut haben: der Large Hadron Collider (kurz LHC). Mit ihm öffnet sich ein Fenster in eine neue Welt, die viele Geheimnisse birgt: Was verleiht den Teilchen der Materie ihre Masse? Gibt es verborgene Raumdimensionen? Existiert ein tiefer Zusammenhang zwischen Teilchen mit verschiedenem Spin (Supersymmetrie)? Woraus besteht die dunkle Materie, die unser Universum durchdringt? Mit diesem Buch taucht der Leser ein in diese wunderbare Welt, die wir Menschen in der Neuzeit entdeckt haben: Atome und ihre Substruktur aus Quarks und Leptonen, die rätselhafte Quantenmechanik, Teilchen des Lichts, Einsteins Gewebe aus Raum und Zeit, die vier Wechselwirkungen und schließlich die neue Welt, in die der LHC gerade vordringt und in der wir Higgs-Teilchen, Supersymmetrie und womöglich erste Anzeichen für die String-Theorie vermuten. Nach der Lektüre ist klar: Wir leben in einer erstaunlichen Welt und sind gerade im Begriff, bei der Enträtselung ihrer Geheimnisse einen entscheidenden Schritt nach vorne zu gehen. Inhaltsverzeichnis: Aus dem Inhalt: 1 Atome Bausteine der Materie.- 2 Seltsame Quantenwelt.- 3 Atomkerne und spezielle Relativitätstheorie.- 4 Teilchenzoo, Quarks und Wechselwirkungen.- 5 Quanten und Relativität.- 6 Das Standardmodell der Teilchenphysik.- 7 Gravitation.- 8 Aufbruch in neue Welten.- Pressestimmen: "Kein einfaches, aber dafür höchst empfehlenswertes Werk." (ekz-Informationsdienst)
Buch:
Zyklen der Zeit: Eine neue ungewöhnliche Sicht des Universums
Autor:
Roger Penrose, Ausgabe vom 4. Aug. 2011, Gebunden, Verkaufsrang 12902
Product Description Eine Einführung Erscheinungsjahr: 2011 2., durchges. Aufl. m. 9 Abb. Aus d. Engl. v. Manfred Weltecke Gewicht: 92 gr / Abmessung: 15 cm Von Polkinghorne, John / Übersetzt v. Weltecke, Manfred Inhaltsverzeichnis: Aus dem Inhalt: Vorwort 1 Risse im Gebäude der klassischen Physik 2 Der Anbruch eines neuen Tages 3 Zunehmende Verwirrung 4 Weitere Entwicklungen 5 Der EPR-Effekt 6 Wesentliche Einsichten und Lehren Weiterführende Literatur Glossar Mathematischer Anhang Liste der Abbildungen Register Pressestimmen: "...die Quantentheorie für die Westentasche. Die ebenso kurze wie einfache Einführung in das Thema kommt praktisch ohne Formeln aus. Die wurden in einen Anhang verbannt. Auch Laien erhalten einen Einblick in die subatomare Welt mit ihren seltsamen Eigenschaften." - Die Welt
Harald Lesch, Ausgabe vom 1. Januar 2011, Kindle Edition, Verkaufsrang 1377
Was ist die Welt? Vom "atmos", dem Unteilbaren der alten Griechen bis zu Quarks und Leptonen. Einstein revolutionierte mit seinen Relativitätstheorien die Vorstellung von Raum, Zeit und Materie. Im ganz Kleinen: die Welt der Quanten. Heisenberg entdeckte: Da ist alles Unbestimmt! KULTURGESCHICHTE DER ELEMENTE Hier ist die Rede von den großen Männern der griechischen Philosophie, die auf die Frage "Was ist die Welt" geantwortet haben: Wasser, Luft Feuer, Erde. Es geht um den Anfang der Naturforschung, denn Naturwissenschaften sind die griechische Art über die Natur nachzudenken. NATURPHILOSOPHIE "Was ist die Welt?" war die erste philosophische Frage, gestellt vom ersten Philosophen Thales von Milet. Ihr folgte das lange und bis heute nicht abgeschlossene Programm naturphilosophischer Untersuchungen. EINFÜHRUNG IN DIE RELATIVITÄTSTHEORIE Die Relativitätstheorien gehören zu den herausragenden Leistungen der Physik des 20. Jahrhunderts. Die Einführung in dieses Thema behandelt die Eckpfeiler der Theorien und beschreibt in leichter Art und Weise wesentliche Effekte und Konsequenzen. EINFÜHRUNG IN DIE QUANTENMECHANIK Wie kam man eigentlich auf den Gedanken, dass die Welt in Paketen Energie austauscht? Was ist Licht eigentlich? Welle oder Teilchen! Was ist Materie eigentlich? Welle oder Teilchen! Einstein: Das ist unmöglich! Heisenberg: Das ist unbestimmt! Wenn es stimmt, dass die Quantenmechanik die Welt der allerkleinsten Teilchen richtig beschreibt, dann ist sie auch für den Beginn des Universums, den Urknall zuständig. Das Universum war nämlich anfangs kleiner als das kleinste Teilchen. Was ist die Welt? Vom "atmos", dem Unteilbaren der alten Griechen bis zu Quarks und Leptonen. Einstein revolutionierte mit seinen Relativitätstheorien die Vorstellung von Raum, Zeit und Materie. Im ganz Kleinen: die Welt der Quanten. Heisenberg entdeckte: Da ist alles Unbestimmt! KULTURGESCHICHTE DER ELEMENTE Hier ist die Rede von den großen Männern der griechischen Philosophie, die auf die Frage "Was ist die Welt" geantwortet haben: Wasser, Luft Feuer, Erde. Es geht um den Anfang der Naturforschung, denn Naturwissenschaften sind die griechische Art über die Natur nachzudenken. NATURPHILOSOPHIE "Was ist die Welt?" war die erste philosophische Frage, gestellt vom ersten Philosophen Thales von Milet. Ihr folgte das lange und bis heute nicht abgeschlossene Programm naturphilosophischer Untersuchungen. EINFÜHRUNG IN DIE RELATIVITÄTSTHEORIE Die Relativitätstheorien gehören zu den herausragenden Leistungen der Physik des 20. Jahrhunderts. Die Einführung in dieses Thema behandelt die Eckpfeiler der Theorien und beschreibt in leichter Art und Weise wesentliche Effekte und Konsequenzen. EINFÜHRUNG IN DIE QUANTENMECHANIK Wie kam man eigentlich auf den Gedanken, dass die Welt in Paketen Energie austauscht? Was ist Licht eigentlich? Welle oder Teilchen! Was ist Materie eigentlich? Welle oder Teilchen! Einstein: Das ist unmöglich! Heisenberg: Das ist unbestimmt! Wenn es stimmt, dass die Quantenmechanik die Welt der allerkleinsten Teilchen richtig beschreibt, dann ist sie auch für den Beginn des Universums, den Urknall zuständig. Das Universum war nämlich anfangs kleiner als das kleinste Teilchen.
Buch:
Arbeitsbuch zur Theoretischen Physik: Repetitorium und Übungsbuch
Autor:
Torsten Fließbach, Hans Walliser, Ausgabe vom 27. Juni 2008, Gebunden, Verkaufsrang 318740
Buch:
Quanten sind anders: Die verborgene Einheit der Welt
Autor:
Thomas Görnitz, Ausgabe vom 22. März 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 208237
Görnitz, Professor für Didaktik der Physik an der Universität Frankfurt, macht deutlich, warum die durch die Quantentheorie begründete Revolution des Denkens so wichtig für das Verstehen unserer Welt ist. Er erschließt die Quantentheorie über ihre Interpretation als Physik der Beziehungen. Mit ihr kann auch im Rahmen der Physik der bekannten Tatsache Ausdruck verliehen werden, dass ein Ganzes sehr oft mehr ist als die Summe seiner Teile. Die damit begründete Einheit reicht von den Atomen, den "unteilbaren Objekten" der Physik, bis zu den Individuen, den "unteilbaren Objekten" der Gesellschaft. Görnitz erläutert die "Schichtenstruktur" der Physik und zeigt, wie die auf Einheit zielende Quantenphysik, die den grundlegenden Teil darstellt, und die klassische Physik mit ihrer zerlegenden Struktur sich gegenseitig ergänzen und bedingen. Wer sich ein wenig für Physik interessiert, kennt die eigenartige Seite der Quantenmechanik, die auch seriöse Physiker seit langem umtreibt: die für den gesunden Menschenverstand unerhörte Tatsache, dass beobachtete Teilchen sich erst im Augenblick der Messung entscheiden sollen, "was" oder "wie" sie sind. Es mehren sich Stimmen, die sagen: Wir haben da irgendwas nicht verstanden, die Quantenhypothese ist unvollständig. Insofern war ein Buch, das diese quälende Quantenambivalenz erklärt, tatsächlich überfällig. Genau dieses Buch wollte Görnitz, der in Frankfurt Didaktik der Physik lehrt, schreiben. Eine große Aufgabe, und zunächst scheint sie ihm zu gelingen: Görnitz erklärt, dass die seltsame Quantenmechanik gar nicht mehr so fremdartig ist, wenn man sie nur von einer anderen Warte aus beschreibt. Er zeigt, dass Begriffe wie Unbestimmtheit (Beispiele: 3-Körper-Problem, Chaostheorie) durchaus auch in der klassischen Physik zum Kanon gehören und Quantenobjekte keineswegs nur deshalb "nichtklassisch" sind, weil sie so klein sind. Es gelingt ihm in vielen Farben zu schildern, dass wir alle mit der eigenartigen "Quantenlogik" täglich umgehen, ohne uns darüber zu wundern. Ein sehr lesenswerter Essay zum Thema "Sprache und Erkenntnis" zeigt die Richtung: Görnitz will den Menschen wieder in den Mittelpunkt der Physik rücken - mit sehr tiefsinnigen Betrachtungen aus dem Reich der Erkenntnistheorie und der Anthropologie. Görnitz begreift die Quantenmechanik als Befreiung vom Joch der starren klassischen Physik. Die Quantenwelt sei ihrem Wesen nach "holistisch" - jede Variable hängt mit allen anderen zusammen -, erst die Messung lässt die holistische Gesamtheit kollabieren, wodurch das Faktum gewordene Meßergebnis der klassischen Logik des Messenden zugänglich wird. Insofern bedingten klassische und Quantenphysik einander sogar. Neue, erfrischende Gedanken, die Görnitz' Buch überaus lesenswert machen. Leider bereitet das Buch auch Bauchschmerzen - dort, wo es um das Verhältnis Quantenwelt/Bewusstsein geht. Sicher ist es verlockend, Materie, Energie und Information - und damit letztlich auch den Geist - über ein quantenmechanisches Räderwerk "ganzheitlich" verknüpfen zu wollen. Leider weist Görnitz' Argumentation - wie die von Roger Penrose - Schwächen auf: Görnitz behauptet etwa, dass für unsere Gedanken im wesentlichen physikalische Prozesse verantwortlich seien - die dann zum Einfallstor nebulöser Quanteneffekte würden, die unser Bewusstsein ausmachen. Da spricht der Physiker. Leider (!) hat hier bis zum Beweis des Gegenteils immer noch - mit Erfolg - die schnöde Chemie ihre Hand im Spiel. Und dass "alles mit allem zusammenhängt" - das ist trendy, aber leider auch trivial. Und Quanteneffekte im Hirn: Nette Idee, aber eben nach wie vor eine hoch spekulative. So sympathisch Görnitz' Ansatz ist - mich konnte er leider nicht ganz überzeugen. Und ich hatte mir gewünscht, überzeugt zu werden. Carl Friedrich von Weizsäcker, auf dessen Thesen sich Görnitz über weite Strecken beruft, schreibt in seinem Vorwort, dass man dieses Buch ohne spezifische Kenntnisse der mathematischen Physik lesen kann. Das stimmt schon, aber leider schafft es der Autor bei allem Bemühen um Klarheit, seine Leser auf seinen durchaus erleuchteten, aber verschlungenen erkenntnistheoretischen Pfaden gelegentlich weit hinter sich zu lassen. Ich wünsche seinem Buch daher trotz allem viele Leser - denn irgendetwas ist dran an dem Quanten-Geist-Problem. Ein wichtiger Diskussionsbeitrag ist das Buch allemal.-Stefan Albus
Buch:
Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie
Autor:
Albert Einstein, Ausgabe vom 1. Dez. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 66095
Product Description Erscheinungsjahr: 2008 5. Aufl. Gewicht: 840 gr / Abmessung: 25 cm Von Fließbach, Torsten Dieses Lehrbuch gibt eine Einführung in die Elektrodynamik, wie sie an der Universität im Zyklus "Theoretische Physik" angeboten wird. Besonderen Wert hat der Autor auf eine gut lesbare, verständliche und überschaubare Darstellung gelegt. Die einzelnen Schritte sind so ausführlich dargestellt, dass der Leser sie ohne größere Schwierigkeiten nachvollziehen kann. Inhaltsverzeichnis: Einleitung Teil I Tensoranalysis 1 Gradient, Divergenz und Rotation 2 Tensorfelder 3 Distributionen 4 Lorentztensoren Teil II Elektrostatik 5 Coulombgesetz 6 Feldgleichungen 7 Randwertprobleme 8 Anwendungen 9 Legendrepolynome 10 Zylindersymmetrische Probleme 11 Kugelfunktionen 12 Multipolentwicklung Teil III Magnetostatik 13 Magnetfeld 14 Feldgleichungen 15 Magnetischer Dipol Teil IV Maxwellgleichungen: Grundlagen 16 Maxwellgleichungen 17 Allgemeine Lösung 18 Kovarianz 19 Lagrangeformalismus Teil V Maxwellgleichungen: Anwendungen 20 Ebene Wellen 21 Hohlraumwellen 22 Transformation der Felder 23 Beschleunigte Ladung 24 Dipolstrahlung 25 Streuung von Licht 26 Schwingkreis Teil VI Elektrodynamik in Materie 27 Mikroskopische Maxwellgleichungen 28 Linearer Response 29 Makroskopische Maxwellgleichungen 30 Erste Anwendungen
Erscheinungsjahr: 2007 m. Abb. Gewicht: 312 gr / Abmessung: 19 cm Von Arroyo Camejo, Silvia Was ist eigentlich Licht? Sind Elementarteilchen wirklich Teilchen und wie erklärt sich Zufall? Über den Mikrokosmos, das faszinierende Gebiet der kleinsten Teilchen - über Quanten und ihre mechanischen Effekte. "Ein erstaunliches Buch einer außergewöhnlichen Autorin! Man spürt ihre Begeisterung für die Rätsel und Merkwürdigkeiten der Mikrowelt in jedem Abschnitt" Prof. H. Dieter Zeh Über 15 Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste Pressestimmen: "Wunderkind im Mikrokosmos." (Spiegel) Ein Quantenobjekt, beispielsweise ein Elektron, ist verschiedene Dinge gleichzeitig, kann Welle und/oder Teilchen sein - und das auch noch abhängig davon, ob es beobachtet wird oder nicht. Dem in klassischer naturwissenschaftlicher Logik geschulten Rezensenten kommt dies wie purer Wahnsinn vor. Purer Alltag, so die Autorin, sei es hingegen in der Welt des Mikrokosmos mit einer Grundgröße von etwa 10 hoch -10 m, was etwa der Größe eines Atoms entspricht. In unserer Makrowelt von im Schnitt 10 hoch -1 m als Referenzgröße sind Quantenphänome unvorstellbar, sind "irgendetwas Seltsames" eigener Art. In Worten lässt sich die Heisenbergsche Unschärfetheorie kaum treffender Ausdrücken. Und mit ungläubigem Staunen liest man weiter. Doppelspaltexperiment, Compton-Effekt, Bohr-Einstein-Relation und die berühmte Kopenhagener Konferenz von 1929 - mit Skurrile Quantenwelt ist der erst 17 Jahre alten Silvia Arroyo Camejo ein Buch geglückt, das unterhaltsame Wissenschaftsgeschichte und die durchaus anspruchsvolle Erläuterung eines naturwissenschaftlichen Phänomens miteinander harmonisch in Einklang bringt. Arroyo Camejos Begeisterung für die skurrile Welt der Quanten, Formeln und Herleitungen ist jederzeit spürbar und ansteckend. Ihre Faszination war groß genug, um sich ihr Wissen neben der Schule im Alleingang anzueignen und dieses Buch zu schreiben. Dass es sich dabei um weit mehr als Populärwissenschaft handelt, zeigt ihr Werdegang: Direkt nach dem Abitur begann sie, neben ihrem Physik-Studium, am Hahn-Meitner-Institut für Struktur- und Solarenergieforschung zu arbeiten. -Dr. Stefan Rusche