Product Description Im August 1980 glückte Reinhold Messner die Gipfelleistung seines LebensEr bezwang den höchsten Berg der Welt, den 8850 Meter hohen Mount Everest,von der tibetischen Nordseite her, im Alleingang und ohne künstlichen Sauerstoff.Everest Soloist Messners packender Bericht über sein wahrscheinlich spektakulärstesAbenteuer.
Buch:
13 Spiegel meiner Seele
Autor:
Reinhold Messner, Ausgabe vom Nov. 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 292355
Product Description Mit diesem Buch zeigt uns Reinhold Messner die andere Seite seines Wesens, jene Seite, die bisher allzu oft hinter den Sensationen seiner Abenteuer verborgen blieb seine selbstverordnete Einsamkeit, seine Flucht in die Arbeit und in die Tröstlichkeit von Wüstensand, Eis und Schnee. Er erzählt von seiner Burg Juval im Vinschgau, von seiner Familie und von seiner Leidenschaft für die Jagd. In wenigen seiner Bücher hat Messner einen so tiefen Blick in sein Innerstes getan wie in diesen dreizehn Geschichten, die seine Seele spiegeln.
Buch:
Bergvölker: Bilder und Begegnungen
Autor:
Reinhold Messner, Ausgabe vom 2001, Gebunden, Verkaufsrang 238254
Aus der Amazon.de-Redaktion Bilder und Begegnungen lautet der Untertitel eines ungewöhnlichen Bildbandes, den Reinhold Messner Bergvölkern rund um den Globus widmet. In der ihm eigenen Professionalität schöpft Messner aus seinem persönlichen Erfahrungsschatz, den er sich auf seinen zahlreichen Reisen und Expeditionen in alle Welt angeeignet hat. Nicht umsonst steht das Kapitel "In den Bergen Europas" allen anderen voran. Messner, der nie seine Wurzeln als Kind Südtiroler Bergbauern vergessen hat, meint dazu: "Hätte ich nie mit Bergbauern in den Alpen gelebt, hätte ich auch andere Bergvölker nicht verstanden. So aber waren mir die Hausdächer in Ilaga, der Dung vor den Ställen in Hunza oder der Melkschemel in Namche Bazar vertraut." Beinahe akribisch vergleicht Messner Lebensformen und Traditionen der einzelnen Völker. Dabei sind es weniger Trachten und Bräuche, sondern vielmehr der Geist und die Seele des Bergbauerntums, die er festhalten möchte. In einer ausführlichen Südtiroler Bestandsaufnahme erzählt Messner von Speiseriten und neumodischen Zwängen, Großfamilien und einer bedrohten Harmonie. Ob Himalaya, Kurdistan, Kaukasus, Ladakh oder unwegsame Andentäler: Messner beschreibt einfühlsam den Lebensalltag, schaut hinter die Kulissen, spürt mit wachem Blick Widersprüche, Bedrohungen und soziokulturelle Missstände auf. Der lockere Erzählstil und die wunderschönen Dokumentarfotos, die allesamt aus seinem eigenen Archiv stammen, machen den Bildband zu einem anregenden Gesamtkunstwerk, das weit mehr ist als eine beeindruckende Dokumentation. Ein bezauberndes Buch, das animiert, loszuziehen und Fremdartiges auf eigene Faust zu entdecken. -Dorothea Fröhlich
Buch:
Der nackte Berg: Nanga Parbat - Bruder, Tod und Einsamkeit
Autor:
Reinhold Messner, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 96484
Aus der Amazon.de-Redaktion Viele spannende Bergsteiger-Bücher hat der Südtiroler Reinhold Messner bereits veröffentlicht, von der Mount-Everest-Besteigung über das Annapurna-Abenteuer bis hin zu seiner Antarktis-Tour. Das Werk Nanga Parbat - Bruder, Tod und Einsamkeit fällt, wie der Titel erahnen lässt, aus der Reihe. Denn hierbei geht es weniger um die Auseinandersetzung mit dem Berg als um die mit dem Tod. Aber von vorne. Da wäre also zum einen der mächtige Nanga Parbat, der seit mehr als 100 Jahren die besten Alpinisten aus aller Welt magisch anzieht - vor allem wegen der 4.500 Meter hohen Rupalwand, die als höchste Eis- und Felswand der Erde gilt. Vom nackten Berg - so die deutsche Übersetzung von Nanga Parbat - fühlten sich im Jahr 1970 auch die Brüder Reinhold und Günther Messner angezogen. Wobei wir schon beim zweiten Punkt sind: dem geliebten Bruder, der beim Gipfelabstieg von einer Lawine verschüttet wird und stirbt. Obwohl dieses tragische Ereignis bereits über 30 Jahre zurück liegt, erzählt Reinhold Messner davon, als ob es erst gestern geschehen wäre. Eher noch: als ob es gerade geschehen würde. Die exakte Wiedergabe der Route, die diversen Dialoge, vielmehr noch die offene und detaillierte Darlegung seiner Gefühle und Gedanken (Stichwort Einsamkeit) sind angesichts dieser Zeitspanne erstaunlich und verdeutlichen umso mehr, wie präsent der Verlust des Bruders bis heute geblieben ist. Im Prolog ist sogar vom "Schlüsselerlebnis meines Lebens" die Rede - und von einer "Grenzüberschreitung vom Diesseits zum Jenseits, vom Leben zum Tod, vom Tod zum Leben" und "vom schwierigsten Weg meines Lebens". Bei all den nachdenklichen Zeilen tritt die Tatsache, dass Reinhold Messner als erster Bergsteiger die mächtige Rupalwand durchstieg, fast in den Hintergrund. Das macht das Buch allerdings keineswegs weniger spannend. -Christian Haas
Buch:
G I und G II, Herausforderung Gasherbrum
Autor:
Reinhold Messner, Ausgabe vom 1998, Taschenbuch, Verkaufsrang 389447
Buch:
Der einsame Tod: Legende Günther Messner
Autor:
Max von Kienlin, Ausgabe vom 1. Okt. 2006, Gebunden, Verkaufsrang 200937
Aus der Amazon.de-Redaktion Reinhold Messner gilt zu Recht als erfolgreichster Extrembergsteiger der vergangenen Jahrzehnte. Das hat der Südtiroler mit Dutzenden gewagter Gipfelbesteigungen ein ums andere Mal bewiesen. Ein Berg spielt für ihn und seine Bergsteigerkarriere dabei eine ganz besondere Rolle: der Nanga Parbat. Die Sonderstellung liegt vor allem darin begründet, dass der oft als "Schicksalsberg der Deutschen" titulierte "nackte Berg" auch Messners persönlicher Schicksalsgipfel geworden ist. Nicht nur, dass der Himalaya-Riese Messners ersten Achttausender-Erfolg darstellte und dass er gleichzeitig als erster Mensch den Nanga Parbat ins Diamir-Tal überschreiten konnte - entscheidend ist vielmehr: Bei der Expedition von 1970 kam Messners Bruder Günther ums Leben. Reinholds Beweggründe für sein damaliges Verhalten in der sauerstoffarmen "Todeszone" oberhalb von 7.700 Metern, seine Schuldgefühle und Vorwürfe an den Expeditionsleiter waren bereits Anfang der 70er-Jahre Thema diverser Publikationen und Gerichtsstreitigkeiten. Um dieselben Fragen geht es auch im neuen Buch. Es entstand vor allem deshalb, da kürzlich Kolportagen, Polemiken und heftige Kritik an der 1970er-Expedition aufkamen - und in dem schwerwiegenden Vorwurf gipfelten, dass Reinhold seinen Bruder um seines bergsteigerischen Erfolges wegen "opferte". Das vorwurfsvolle Hin und Her konnten Interessierte bereits in Spiegel, Stern oder Bild mitverfolgen - sowie auch in Buchform in Max von Kienlins Die Überschreitung sowie in Hans Salers Die Messner-Tragödie am Nanga Parbat. Sprachlich gesehen schlägt Messner seine einstigen Kameraden und heutigen Kritiker dabei um Längen, nicht zuletzt deshalb, da er auf verbale Attacken weitgehend verzichtet und stattdessen so sachlich wie möglich seine Sichtweise darstellt. In Die weiße Einsamkeit geht es aber nicht nur um die Person Messner, seine Schuldgefühle und seine Zeit zwischen 1971 und 2000, sondern auch um die Geschichte des Nanga Parbat von 1895 bis heute, in dessen Mittelpunkt Buhls mutige Erstbesteigung 1953 steht. Das sind die Momente, wo man als Leser erahnt, wie sehr sich Messner nach Einsamkeit sehnt - jenseits des Medienrummels und jenseits der Konfrontation, zu der er freilich auch seinen Teil beigetragen hat. -Christian Haas 1
Buch:
Zwischen Licht und Schatten - Die Messner-Tragödie am Nanga Parbat
Autor:
Hans Saler, Ausgabe vom 2003, Gebunden, Verkaufsrang 260837
Buch:
Mein Weg - Bilanz eines Grenzgängers
Autor:
Reinhold Messner, Ausgabe vom 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 743198
Aus der Amazon.de-Redaktion Schon wieder ein Buch von Reinhold Messner, mag manch einer denken. Und tatsächlich vergeht kaum ein Jahr ohne ein neues Werk über den Südtiroler Wunderkletterer. Mehr als drei Dutzend Bücher hat Messner bereits publiziert, von zahlreichen Aufsätzen und Interviews mal ganz abgesehen. Doch auch zwischen zwei Neuerscheinungen taucht der Name Messner ständig in den Medien auf, sei es aufgrund der aufgekochten Vorwürfe bezüglich der lang zurückliegenden Nanga-Parbat-Tour, bei der sein Bruder verstarb, sei es in puncto frisch eröffneter Messner Mountain Museen oder bezüglich Messners politischer Tätigkeiten als Europaparlamentsabgeordneter. Kurzum: Das streitbare und nimmermüde Bergsteiger- und Grenzgängeridol ist auf allen Kanälen präsent. Was als bringt sein neues Buch Neues? Zum einen, ließe sich antworten, ist Messner von einer derartigen Umtriebigkeit beseelt, dass er tatsächlich so viele und dank seines Hangs zum Extremen auch spannende Geschichten erlebt, dass selbst aufmerksame Lesebegleiter immer wieder bislang Unentdecktes entdecken. Zum anderen handelt es sich bei dem vorliegenden Buch - von einigen Essays abgesehen nicht um ein Werk von Reinhold Messner, sondern über ihn. Vornehmlich in Gestalt von Interviews - für "Playboy", "SZ am Wochenende", "TV Hören und Sehen" und viele andere - offenbart Messner seine Einstellungen zu Bergen und Beziehungen, zu Nomaden, Neidern und Niederlagen und zu Erfolg und Egoismus. Auch wenn etliche dieser - erstmals in Buchform abgedruckten - Gespräche schon viele Jahre auf dem Buckel haben: In dieser Darstellungsform werden Messners Fähigkeiten, Dinge zuzuspitzen, zu provozieren, anzuklagen, aber zugleich zu begeistern und zu mahnen, besonders deutlich. Seine Rhetorik ist ohnehin beeindruckend, ebenso sein bis zur Selbstüberschätzung ("Ich bin ein Sonnenkönig") reichendes Selbstbewusstsein. Daraus macht er auch gar keinen Hehl. Auf den Vorwurf eines Stern-Reporters "Sie sind süchtig nach Ruhm" antwortete er lapidar: "Nur haarscharf zwischen Selbstverschwendung und Selbstzerstörung bin ich lebensfähig." Wer aus diesem Holz geschnitzt, oder besser: aus diesem Granitfels gehauen, ist, dem ist noch einiges zuzutrauen. Diesbezüglich wirkt der Buchtitel Mein Weg. Bilanz eines Grenzgängers unangebracht, irgendwie verfrüht. "Zwischenbilanz" wäre passender gewesen. - Christian Haas
Buch:
Die Überschreitung - Günther Messners Tod am Nanga Parbat - Expeditionsteilnehmer brechen ihr Schweigen.
Autor:
Max von Kienlin, Ausgabe vom 2003, Gebunden, Verkaufsrang 246889
Aus der Amazon.de-Redaktion In der so genannten Todeszone in knapp 8.000 Metern Höhe ist die Luft sehr dünn. Das gilt auch für die obere Etage des 8.125 Meter hohen Nanga Parbat, um dessen Erstüberschreitung im Jahr 1970 es in Kienlins Buch Die Überschreitung geht. Besser gesagt handelt das Erstlingswerk des Nanga-Parbat-Expeditionsteilnehmers von 1970 von Reinhold Messners Gipfelerfolg, von dessen umstrittenem und gefährlichem Abstieg ins unbekannte Diamir-Tal - und von dem tragischen Tod seines Bruders Günther, der, nicht zuletzt aufgrund mangelnden Sauerstoffs geschwächt, vermutlich in einer Lawine umkam. Nun liegen diese Ereignisse viele Jahre zurück, aber seit dem Jahr 2002 geht das Thema wieder durch die Medien: Spiegel, Stern und Bild berichteten ausführlich, von sämtlichen Bergmagazinen und unzähligen Fernsehbeiträgen ganz zu schweigen. Grund dafür sind heftige Vorwürfe der unterlassenen Hilfestellung einerseits und damit verbunden Zweifel an den Messner'schen Darstellungen andererseits. Man kann behaupten, dass die Luft im Streit Messner versus Kienlin mittlerweile sehr dünn ist. Mit dem Untertitel Expeditionsteilnehmer brechen ihr Schweigen wird schon angedeutet, dass hier mitunter schwerwiegende Vorwürfe publiziert werden. Und in der Tat schießt Max von Kienlin scharf. Auch wenn er immer wieder beteuert, dass Rache, Missgunst und Wut darüber, dass Messner nach der Expedition von 1970 Kienlins Frau geheiratet hat, keine Rolle spielen, wird der Leser das Gefühl nicht los, dass persönliche Gründe doch eine Rolle spielen. Den Vorwurf, Messner habe seinen Bruder dem bergsteigerischen Erfolg zuliebe "geopfert", empfand der Südtiroler jedenfalls als so gravierend, dass er mit einer einstweiligen Verfügung drohte. Wichtig ist, dieses heikle Thema aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, um sich ein eigenes Bild machen zu können. Weitere Mosaikteilchen liefern im hinteren Teil dieses Buches andere Bergkameraden von damals, die freilich in dieselbe Kerbe wie Kienlin schlagen. Den großen Gegenentwurf schreibt Messner persönlich - und zwar in Die weiße Einsamkeit. Mein langer Weg zum Nanga Parbat. -Christina Falkenberg 1