Product Description Im August 1980 glückte Reinhold Messner die Gipfelleistung seines LebensEr bezwang den höchsten Berg der Welt, den 8850 Meter hohen Mount Everest,von der tibetischen Nordseite her, im Alleingang und ohne künstlichen Sauerstoff.Everest Soloist Messners packender Bericht über sein wahrscheinlich spektakulärstesAbenteuer.
Product Description Literarische Spaziergänge Erscheinungsjahr: 2006 m. Pln. u- zahlr. meist farb. Abb. Hobby/Freizeit Gewicht: 263 gr / Abmessungen: 177 mm x 108 mm x 13 mm Von Haustedt, Birgit Mit Gondel und Vaporetto, meist jedoch zu Fuß erkundete Rainer Maria Rilke die Lagunenstadt, das erste Mal 1897, das letzte Mal 1920. Er verkehrte in den Salons der High-Society, litt unter Scirocco und Kinderlärm. Markusplatz und Canal Grande, Carpaccio und Tintoretto inspirierten ihn, aber auch eine verlassene Großwerft, das Arsenal. Als erster Schriftsteller beschrieb er literarisch das Ghetto. Das Besondere an Rilkes Zugang zu Venedig: Er schaute genau hin. In seinen Texten steckt viel mehr Wirklichkeit, als man auf den ersten Blick erwarten würde. Das spürt man besonders, wenn man sie an Ort und Stelle liest. Wer mit Rilke durch Venedig, für ihn "das schöne Gegengewicht der Welt", geht, sieht mehr und genauer als mit vielen anderen Reiseführern.
Buch:
Nördlich der Sonne: Allein in den Wäldern Alaskas - Ein Trapperleben
Autor:
Fred Hatfield, Ausgabe vom Januar 2006, Gebunden, Verkaufsrang 69802
Die USA für Anfänger und Fortgeschrittene Erscheinungsjahr: 2009 Aus d. Amerikan. v. Sigrid Ruschmeier Gewicht: 285 gr / Abmessungen: 187 mm x 118 mm Von Bryson, Bill / Übersetzt v. Ruschmeier, Sigrid Ein intelligenter, aberwitzig komischer und immer wieder überraschender Beitrag zur amerikanischen Kulturgeschichte Nachdem Bill Bryson zwanzig Jahre in England gelebt hat, ist er wieder reif für seine amerikanische Heimat. Dort angekommen, stellt er allerdings fest, dass sich vieles verändert hat. Oder ist ihm der ganz normale Wahnsinn früher einfach nicht aufgefallen? Der erfolgreichste Sachbuchautor unserer Zeit schreibt ein hinreißend komisches Porträt seines Heimatlandes und seiner Mitbürger. Bill Bryson ist der Tom Sharpe des modernen Reiseberichts. Pressestimmen: Der witzigste Reiseschriftsteller auf Erden! (The Times) Leseprobe: Im Spätsommer 1996 rief mich Simon Keiner, ein alter Freund und außergewöhnlich netter Bursche, in New Hampshire an und fragte, ob ich für die Night & Day-Beilage der Mail on Sunday, deren Chef er gerade geworden war, eine wöchentliche Kolumne über die Vereinigten Staaten schreiben würde. Über die Jahre hin hatte mich Simon überredet, alles mögliche zu schreiben, für das ich keine Zeit hatte, aber dieses Ansinnen übertraf alles bisher Dagewesene. "Nein", sagte ich. "Ich kann nicht. Tut mir leid. Unmöglich." "Dann fängst du also nächste Woche an." "Simon, du hast mich offensichtlich nicht verstanden. Es geht nicht." "Wir haben gedacht,wir nennen es Streiflichter aus Amerika"." "Simon, nenn es Leerspalte am Anfang der Beilage Streiflichter aus Amerika". Und ehrlich, ich hatte wirklich keine Zeit dazu. Wieder zu Hause In einem meiner Bücher habe ich einmal gewitzelt, daß man drei Dinge Bill Bryson legt in dem vorliegenden Buch eine Sammlung von Kolumnen zu den Vereinigten Staaten vor, die er für die Mail on Sunday geschrieben hat. Wie bereits in seinem Buch Reif für die Insel. England für Anfänger und Fortgeschrittene beschreibt Bryson auf humorvolle Art und Weise seinen Alltag in den USA, der von allerlei kuriosen und skurillen Vorkomnissen gekennzeichnet ist. Selbst Amerikaner hat Bryson nach fast 20-jährigem Aufenthalt in Großbritannien beschlossen, samt Familie in die Vereinigten Staaten zurückzukehren. Dort angekommen, muss er feststellen, dass sich während seiner Abwesenheit einiges verändert hat und er oft in den alltäglichen und banalsten Situationen mit ungewöhnlichen Reaktionen seiner Landsleute rechnen muss. Den Blick geschärft nimmt er sich in seinen Kolumnen so ungewöhnlichen amerikanischen Eigenschaften wie z.B. Käse aus Sprühdosen in "Im Junkfood Paradies" oder eigenartige Feiertage in "Hail to the Chief - Es lebe der Boss" vor. Aber auch vor seiner eigenen Familie macht er nicht halt. Oft wird seine englische Frau Zielscheibe seines erfrischenden Humors. Ironisch und sarkastisch beschreibt er das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und seine Einwohner. Bill Bryson ist den Lesern im deutschsprachigen Raum kein Unbekannter mehr, davon zeugt seine immer größer werdende Fan-Gemeinde. Obwohl hervorragend übersetzt, kann man die stilistischen und sprachlichen Feinheiten natürlich am besten im amerikanisch-englischen Original-Text I'm a Stranger Here Myself: Notes on Returning to America After Twenty Years Away nachempfinden. Die einzelnen Kolumnen in Streiflichter aus Amerika eignen sich hervorragend als Lektüre für zwischendurch, zur Aufheiterung des Alltags - Sie werden sich ein Schmunzeln nicht verkneifen können. -Martina Frühwald
Buch:
In Buddhas Gärten: Eine Reise nach Vietnam, Kambodscha, Thailand und Birma
Autor:
Tor Farovik, Ausgabe vom Januar 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 10804