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USA, der ganze Westen: Das komplette Handbuch für Reisen zu Nationalparks, Cities und vielen Zielen abseits der Hauptrouten in allen US-Weststaaten - Hans-Rudolf Grundmann
Buch:USA, der ganze Westen: Das komplette Handbuch für Reisen zu Nationalparks, Cities und vielen Zielen abseits der Hauptrouten in allen US-Weststaaten
Autor:Hans-Rudolf Grundmann, Ausgabe vom Sept. 2009, Broschiert, Verkaufsrang 50757
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Aus der Amazon.de-Redaktion
Was bei Lexika oder Atlanten üblich ist, kommt in der Reiseführer-Sparte eher selten vor, und zwar, dass ein Titel mehr als zehn Mal neu aufgelegt wird. Hans-Rudolf Grundmanns Reisehandbuch USA, der ganze Westen gehört zu den wenigen Ausnahmen und beweist allein damit seine Sonderstellung. Derweil wird bei den Neuauflagen des Individualführers, der bis zur Nummer zehn den Titel Durch den Westen der USA trug, weit mehr verändert als hie und da eine Adresse verbessert. Da geht es fast immer um konzeptionelle Verbesserungen und inhaltliche Verfeinerungen. Grundmanns solider und umfassender Grundstock wurde so mit jeder Aktualisierung noch solider und noch umfangreicher. Mittlerweile ist das Werk auf über 725 Seiten angewachsen, wobei sich das Info-Schwergewicht dank relativ dünner Seiten immer noch als kompakt bezeichnen lässt. Im Grunde weiß man nicht so recht, was in einer weiteren Aktualisierung überhaupt noch überarbeitet werden sollte. Schließlich findet schon jetzt jeder Urlaubstyp - vom Wohnmobilfahrer über den Rucksacktouristen bis hin zum Familienreisenden - tonnenweise Infos über das riesige Gebiet zwischen Seattle, Denver und San Diego. Allein der Reiseplanung werden 230 Seiten gewidmet! Wo andere auf eine ausführliche Landeskunde setzen, will Grundmann seine Leser gleich ans Steuer setzen und ihnen alles an die Hand geben, was sie auf ihrem persönlichen Trip wissen müssen. Der neu konzipierte und deutlich erweiterte Reiseteil bildet den Hauptteil. Ausgehend von neun Startrouten ab Los Angeles, San Francisco, Seattle und Las Vegas sowie vier Basis-Rundstrecken werden so die elf Weststaaten inklusive 500 Campingplätzen und 400 Motels, Hotels und Hostels systematisch erschlossen. Die Bilanz: Wer einmal den Grundaufbau des Buchs verstanden hat und zwischen knapp 300 Farbabbildungen, Kartenskizzen und den etwas groß geratenen Internetadresskästen sowie Camping- bzw. Hotelsignaturen am Textrand nicht den Überblick verliert, der wird während seines Amerika-Aufenthalts blendend aufgelegt sein. Schließlich führt Grundmann den Leser auch an Orte, die andere Bücher nicht erwähnen. -Christian Haas


Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 67 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Sensationelles Werk zur Planung von Individualreisen (5 von 5 Punkten) meint T.C.
Meine Freundin und ich sind gerade dabei unsere Flitterwochen durch den Südwesten der USA zu planen. Das Buch von Hans Grundmann ist eine überragende Hilfe dabei. Einerseits ist das Buch sehr übersichtlich gegliedert, andererseits sind die Tourenvorschläge genau nach unserem Geschmack. Wir wollen zwar nicht campen (die meisten Übernachtungstipps beziehen sich auf Campingplätze), doch zur Hotel/Motelsuche eignet sich das Internet doch viel mehr, denn dort bekommt man gleich eine Übersicht über die aktuellen Übernachtungskosten.
Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen für Individualreisende. Für Leute, die eine organisierte Reise gebucht haben gibt es sicherlich andere Reiseführer, die sich besser eignen.

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In die Wildnis: Allein nach Alaska - Jon Krakauer
Buch:In die Wildnis: Allein nach Alaska
Autor:Jon Krakauer, Ausgabe vom Okt. 2007, Broschiert, Verkaufsrang 1073
Preis: 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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"Mein Gott, war er ein gescheiter Junge..." Also, warum hat Christopher McCandless eine rosige Zukunft - College-Ausbildung, materiellen Komfort, außergewöhnliche Begabung und Charme - gegen den Hungertod in einem ausrangierten Bus in den Wäldern von Alaska eingetauscht? Jon Krakauers Buch versucht, diese Frage zu klären, und obwohl es die Frage nicht mit Gewißheit beantwortet - beantworten kann -, bringt In die Wildnis. Allein nach Alaska doch eine Menge Licht in die Sache. Nicht nur über McCandless' "Alaska-Odyssee", sondern auch über die Triebkräfte, die Menschen dazu bringen, aus der Gesellschaft "auszusteigen" und sich auf andere Weise auszuprobieren. Krakauer zitiert Wallace Stegners Schriften über einen jungen Mann, der in den dreißiger Jahren auf ähnliche Weise in der Wüste von Utah verschwand. "Mit 18 sah er sich in einem Traum [...] durch die romantischen Einöden dieser Welt wandern. Kein Mann, in dem noch die Essenz der Jugend fließt, hat diese Träume jemals vergessen." In die Wildnis zeigt uns, daß McCandless zwar extrem, keineswegs aber einmalig war. Der Autor macht den Eremit zu einem von uns - etwas, das McCandless selbst nie schaffte. Am Ende des Buchs ist McCandless nicht mehr einfach ein Zeitungsausschnitt, sondern eine sympathische, seltsam anziehende Persönlichkeit. Ob er nun "ein mutiger Idealist oder ein leichtsinniger Idiot" war - Sie werden Christopher McCandless nicht so schnell vergessen.


Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 76 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Seltsamer Einstieg in einen seltsamen Austieg (5 von 5 Punkten) meint C.M. aus Cottbus
Ich bin vor Ewigkeiten auf die "In die Wildnis" Verfilmung von Sean Penn gestoßen und hab den Film wirklich lieben gelernt. Ich habe eine ganze Weile gehadert mir das Buch zu kaufen in der erwartung das entweder das Buch oder der Film schlechter ist...also das eine das andere Abwerten könnte. Habe mich dann aber, weil ich vorher schon "In eisige Höhen" gelesen habe und ziemlich begeistert war von Krakauers Schreibstil, dazu entschlossen es mir zuzulegen und die Wahl war gut.

Es ist am Anfang Gewöhnungsbedürftig das das Buch so distanziert geschrieben wirkt wohingegen der Film sofort Persönlich ist. Das wird aber dadurch geklärt das "Supertramp" sein eigenes Tagebuch auch schon in der 3ten person verfasst wurde.
Das Buch gibt rundum sehr viele zusätzliche Informationen die im Film natürlich verborgen bleiben und werfen ein sehr menschliches Licht auf den Protagonisten und seine Selbstreflektion.
Krakauer versteht es wirklich einen zu Fesseln, mit Informatonen
zu versorgen und die Dinge, trotzdem er vorwarnt Persönlich zu werden, immernoch Kritisch zu betrachten.

FAZIT: Das Buch lohnt sich Definitiv zu Lesen, es geht schnell von der Hand und ist auch für die die den Film kennen eine sehr gelungene Erweiterung der Sicht auf einen außergewöhnlichen jungen Mann und seine außergewöhnlichen Sichtweisen ohne zu verführen.

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Gebrauchsanweisung für die USA - Adriano Sack
Buch:Gebrauchsanweisung für die USA
Autor:Adriano Sack, Ausgabe vom Okt. 2009, Gebunden, Verkaufsrang 5978
Preis: 14,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Ob Sie von Irakkriegsveteranen das Schießen lernen, in New York auf Wohnungssuche gehen oder einem Su per star in L.A. den Restauranttisch wegschnappen: Die USA sind ein Land des unbegrenzten Wahnsinns. Adriano Sack verrät, wie man es lieben lernt.Adriano Sack nimmt uns mit zu den Orten, an denen Sie gewesen sein sollten, um die USA zu begreifen. Er weiß, wo Tellerwäscher oder T-Shirt-Macher noch zu Millionären werden. Wieso Gott in den USA einen Rolls-Royce fährt. Wen 60 Prozent der Amerikaner in Wirklichkeit gern als Präsidentin sähen und auf wen sie richtig stolz sind. Warum in dem Land, in dem Fast Food erfunden wurde, vor Bio-Supermärkten lange Schlangen stehen. Wie man drei Tage, drei Monate oder auch 30 Jahre in den USA überlebt vom Ein reiseformular über Restaurantquittungen bis zur Social-Security-Number. Worauf Sie beim Flirten in Santa Monica, beim Skifahren in Colorado und beim Wale-Beobachten vor Cape Cod achten sollten. Und warum auch hinter einem künstlichen Busen ein echtes Herz schlagen kann.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 4 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Ein Muss für jeden, der Amerika(ner) verstehen will (5 von 5 Punkten) meint D.
Ein Buch, dass all die kleinen und großen Eindrücke, Geschichten, Widersprüche und Freuden beschreibt, die man nach einem Besuch in den USA kaum besser erzählen könnte.

Adriano Sack beschreibt nicht nur die zahlreichen facetten des Landes und den Leuten, er nimmt den Titel "Gebrauchsanweisung" wörtlich und beschreibt aus eigener Erfahrung, was man zu tun und zu lassen hat, wenn man mit amerikaneren zu tun hat und das man z.B. diese eben nicht immer so wörtlich nehmen sollte wie man es mit Deutschen gewohnt ist.

Als Deutsch-Amerikaner kann ich die Differenzen bzw. Missverständisse verstehen, wenn beide kulturen aufeinander treffen, aber diesen Buch bereitet sowohl Anfänger alsauch Fortgeschrittene gut auf eine Reise in die USA und auf den Umgang mit amerikanern vor.

Einen richtigen Trip durch die USA kann es natürlich nicht ersetzen, obwohl man am Ende des Buches denkt man wäre gerade wieder in Deutschland gelandet, aber spätestens dann gibt es nur einen Gedanken: sofort zurück und sein Wissen durch eigene Eindrücke bestätigen lassen.

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Nördlich der Sonne: Allein in den Wäldern Alaskas - Ein Trapperleben - Fred Hatfield
Buch:Nördlich der Sonne: Allein in den Wäldern Alaskas - Ein Trapperleben
Autor:Fred Hatfield, Ausgabe vom Januar 2006, Gebunden, Verkaufsrang 20319
Preis: 14,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Hatfield, ein Jäger und Fallensteller, war auch ein Poet - der letzte echte Trapper Alaskas. Keine Geländewagen oder Motorschlitten standen für ihn bereit, dafür Skier und Packschlitten, Schneeschuhe und Mokassins. Er lebte allein, litt manchmal unter der Einsamkeit, verdiente mühsam sein Lebensunterhalt - eine elende und oft auch grausame Plackerei.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 10 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Was für ein Leben (5 von 5 Punkten) meint C.
Ich habe dieses Buch zu Weihnachten (dieses Jahr) geschenkt bekommen und es binnen zwei Tagen ausgelesen.
Eigentlich müsste ich Punktabzug geben, weil es für mich einfach viel zu kurz war. ;-)

Ich hätte so gerne noch viel mehr Informationen und Berichte vom Leben in Alaska gewünscht, aber ich schätze mal, dass das sicher wieder so eine Verlagsentscheidung war und Fred Hatfield eigentlich viel mehr zu erzählen hätte, vom Leben mit den Natives - vom Einklang mit der Natur, was durch das respektvolle Verhältnis zu den Wölfen immer wieder einmal angedeutet wurde.

Alles in allem war es ein aufregendes Leben, welches Fred Hatfield in Alaska lebte.
Mit Anfang 20 von der Ostküste ganz alleine in den Westen aufgebrochen, nordwärts nach Alaska und dann Jahr für Jahr den Horizont erweitert, aus Fehlern gelernt und immer wieder durch gekommen. Sicher auch das eine oder andere Mal mit viel Glück.
Entbehrungen gab es sicher genug, aber auch viele Glücksmomente.
Später zog er mit seiner Frau in die Wildnis und sie gebar sogar das erste Kind in der selbst gebauten Hütte.
Und auch mit dem Kleinkind zog es die Familie Jahr für Jahr in den Norden, bis dann doch einmal das Sicherheitsdenken die Oberhand gewann, was für mich nur allzu natürlich ist.

Das Buch hat mich in seinen Bann gezogen und wie manch anderer wäre ich gerne an seiner Seite gewesen, um das ursprüngliche Alaska kennen zu lernen.
Meine Frau und ich sind zwar schon mal 9 Monate durch Nordamerika gereist, aber wir haben uns natürlich nie soweit abseits der Zivilisation aufgehalten.

"Nördlich der Sonne" ist auf jeden Fall ein lesenswertes Buch für all jene, die von der Weite Nordamerikas fasziniert sind und für die die Natur nicht nah genug sein kann.

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California (Lonely Planet California) - Sara Benson, Alexis Averbuck, Amy C. Balfour, Andrew Bender, Alison Bing, Nate Cavalieri, Beth Kohn, John A. Vlahides
Buch:California (Lonely Planet California)
Autor:Sara Benson, Alexis Averbuck, Amy C. Balfour, Andrew Bender, Alison Bing, Nate Cavalieri, Beth Kohn, John A. Vlahides, Ausgabe vom 1. April 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 282
Preis: 14,36 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Dank diesem Buch hatten wir eine unvergessliche Reise mit vielen absoluten Insidermomenten!

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 4 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Super (5 von 5 Punkten) meint A.
Die Tipps haben uns echt geholfen. Anders als andere Reiseführer hat es alle wichtigen Punkte in Cali drin und außerdem auch Las Vegas. Top!

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Vis a Vis, Florida: Strände, Restaurants, Everglades, Museen, Art Déco, Keys, Karten, Touren, Bars, Themenparks, Shopping - Ruth und Eric Bailey, Richard Cawthorn, David Dick, ...
Buch:Vis a Vis, Florida: Strände, Restaurants, Everglades, Museen, Art Déco, Keys, Karten, Touren, Bars, Themenparks, Shopping
Autor:Ruth und Eric Bailey, Richard Cawthorn, David Dick, ..., Ausgabe vom 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 10610
Preis: 20,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Noch nicht erschienen.
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Was auch immer Sie für Ihre Reiseplanung wissen müssen, in den Vis-à-Vis-Reiseführern steht es drin - egal, ob Sie genießerisch die Welt entdecken möchten, sich von Kunst und Kultur fremder Länder begeistern lassen oder als eiliger Geschäftsreisender unterwegs sind. Die Fülle an Informationen, Bildern und Zeichnungen in Farbe und 3D macht Lust aufs Reisen. Mit einem Überblick über Geschichte, Land und Leute tauchen Sie in die Urlaubsregion ein. Detailansichten von Straßenzügen, Gebäuden und Monumenten machen eine leichte Orientierung am Reiseziel möglich. Zudem bieten Vis-à-Vis-Reiseführer praktische Tipps von der günstigsten Anreise bis zur Bedienungsanleitung für Fahrkartenautomaten. Und auch aktuelle Informationen zu Hotels und Restaurants, Shopping, Unterhaltung, Spaziergängen und Ausflügen und für Aktivitäten mit Kindern fehlen nicht. Seit 1997 ist Vis-à-Vis Testsieger im Globo-Reiseführertest, Kategorie "Die Aufwändigen".

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 7 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Florida (5 von 5 Punkten) meint L. aus Westfalen
jedes Buch in der Serie ist super, daher zu empfehlen, sehr datailgetreu, Optimierung bei den Karten, das könnte man besser machen!

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Gebrauchsanweisung für Kalifornien - Heinrich Wefing
Buch:Gebrauchsanweisung für Kalifornien
Autor:Heinrich Wefing, Ausgabe vom April 2008, Gebunden, Verkaufsrang 45227
Preis: 12,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Selbst wer zum erstenmal in Kalifornien landet, kommt in ein Land, dessen Bilder ihm längst vertraut sind. Er erkennt die Highways und die Golden Gate Bridge wieder, den Hollywood-Schriftzug über L. A., die Palmen und die Sonnenuntergänge. Doch hinter der rosaschillernden Fassade gibt es viel mehr zu entdecken: Heinrich Wefing verrät, warum man sich San Francisco vom Wasser her nähern muß, er lüftet das Geheimnis des Nebels und erklärt, wie ampelfreie Kreuzungen funktionieren. Er lädt zu einer Parade am Unabhängigkeitstag in Sausalito und zur Fahrt durch das Central Valley ein. Und gibt preis, warum hellblaue Frotteeanzüge hier das ganze Jahr über Konjunktur haben.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 9 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Sehr zu empfehlen! (5 von 5 Punkten) meint S.S.
Nach Gebrauchsanweisung für Irland und Gebrauchsanweisung für die Schweiz ist das meine dritte Gebrauchsanweisung und das Prinzip dieser Reihe ist toll. Habe mir das Buch als Vorbereitung bzw. als Reiselektüre für meine 2 Wochen Kalifornien gekauft und es hat sich wirklich gelohnt. Vieles ist sehr toll beschrieben, man hat Hintergrundinformationen zu Geschichte oder zu Eigenheiten und ich hatte das Gefühl, auf einiges schon gut vorbereitet zu sein und für anderes eine gute Erklärung zu erhalten. Mit einigem Humor geschrieben aber auch einiges zum Nachdenken dabei!

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Kanada, der ganze Westen mit Alaska: Alberta, British Columbia, Yukon und Northwest Territories - Trans Canada Highway durch Ontario, Manitoba und Saskatchewan - Bernd Wagner, Hans-Rudolf Grundmann
Buch:Kanada, der ganze Westen mit Alaska: Alberta, British Columbia, Yukon und Northwest Territories - Trans Canada Highway durch Ontario, Manitoba und Saskatchewan
Autor:Bernd Wagner, Hans-Rudolf Grundmann, Ausgabe vom 1. Nov. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 10975
Preis: 25,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Aus der Amazon.de-Redaktion
"Hoch oben dieses weite Land mit Wäldern der Stille, voll Schönheit, der ich erliege, erfüllt mich mit Frieden." Diese Worte des kanadischen Poeten Robert Service beschreiben ziemlich treffend, was den Reisenden in Kanada erwartet. Für Leser, die das Land auf eigene Faust bereisen wollen, bietet dieses Buch die optimale Vorbereitung. Tourenvorschläge zeigen Möglichkeiten, sind aber nicht zwingend. Die praktischen Tips sind sehr ausführlich, besonders Einzelheiten zur Anmietung eines Campers oder Mietwagens, Übernachtung in allen Preiskategorien und Fährverbindungen. Bei allen Vorschlägen werden die entstehenden Kosten genau gegeneinander aufgewogen, um überhöhte Ausgaben zu vermeiden. Dabei will das Buch kein Billigführer sein, sondern legt Wert auf ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Routennetz ist so dicht, daß man mühelos sein eigenes Wunschprogramm zusammenstellen kann. Darüberhinaus wird auf grundlegende Dinge Wert gelegt, die das Leben im Gastland leichter machen, z.B. Verkehrsregeln, Wildcampen, Alkohollizenzen, Trinkgeld, Maßeinheiten oder Ladenöffnungszeiten. Steckbriefe der einzelnen Provinzen schaffen einen guten Überlick über Geschichte, Verkehr, Klima und Sehenswertes. Reise Know-How schließt die Lücke von beballter Info für Individualreisende, die dem Rucksackalter inzwischen entwachsen, aber dennoch zu abenteuerlustig sind, sich einem Pauschalreiseveranstalter anzuvertrauen. -AB


Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 16 Bewertungen)

Leserkommentare:*
detailierte Informationen (5 von 5 Punkten) meint K.F. aus Ostwestfalen
Kanada, der ganze Westen mit Alaska: Alberta, British Columbia, Yukon und Northwest Territories. Trans Canada Highway durch Ontario, Manitoba und SaskatchewanIm Reiseführer besonders gut: Details zu Routen, Preisen, sehenswerten Orten, so kann man im Vorfeld gut kalkulieren. Preis / Leistung des Buches vollkommen ok.

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Lonely Planet Reiseführer Kanada - -
Buch:Lonely Planet Reiseführer Kanada
Autor:-, Ausgabe vom 1. Okt. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 24891
Preis: 26,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Reiseziel Kanada
Oh ja, ganz schön groß. Verdammt groß sogar. Allerdings ist hier nicht von der Größe Kanadas die Rede (von diesen 10 Mio. qkm, die es zum zweitgrößten Land der Erde machen). Nein, es geht um den Griff an einem kanadischen Bierkasten, der so groß ist, dass er selbst mit dicken Handschuhen noch gut zu packen ist. Wer sich davon schon beeindruckt zeigt, sollte sich auch die anderen riesigen Eigenschaften Kanadas vergegenwärtigen. Das Land ist voll davon: von gigantischen Bergen über gewaltige Gletscher bis hin zu einem Himmel in unendlich vielen Farben. Und dann sind da noch Tiere, die sich auf dem Land und im Wasser tummeln: Grizzlys, Elche, Eisbären, Buckelwale, eines imposanter als das andere.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Einfach super, wenn er doch nur nicht so dick wäre... (5 von 5 Punkten) meint F.N.
Ich finde diesen Reiseführer einfach super! Ich hatte schon mehrere Lonely Planets und auch der von Kanada ist spitze! Besonders auch für mich als Rucksacktourist. Nur leider ist er sehr schwer und dick. Da ich zuerst nur den Osten bereise, ist es schade, dass es hier keinen nur für Osten und dann nur für WEsten gibt. Aber das nehme ich in Kauf, dann muss ich mir für den Westen im nächsten Jahr wenigstens keinen zweiten kaufen, was viell auch etwas Geld spart...

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Into the Wild - Jon Krakauer
Buch:Into the Wild
Autor:Jon Krakauer, Ausgabe vom 20. Januar 1997, Taschenbuch, Verkaufsrang 426
Preis: 11,20 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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What would possess a gifted young man recently graduated from college to literally walk away from his life? Noted outdoor writer and mountaineer Jon Krakauer tackles that question in his reporting on Chris McCandless, whose emaciated body was found in an abandoned bus in the Alaskan wilderness in 1992. Described by friends and relatives as smart, literate, compassionate and funny, did McCandless simply read too much Thoreau and Jack London and lose sight of the dangers of heading into the wilderness alone? Krakauer, whose own adventures have taken him to the perilous heights of Everest, provides some answers by exploring the pull the outdoors, seductive yet often dangerous, has had on his own life. -Amazon.com
"God, he was a smart kid..." So why did Christopher McCandless trade a bright future-a college education, material comfort, uncommon ability and charm-for death by starvation in an abandoned bus in the woods of Alaska? This is the question that Jon Krakauer's book tries to answer. While it doesn't?cannot?answer the question with certainty, Into the Wild does shed considerable light along the way. Not only about McCandless's "Alaskan odyssey," but also the forces that drive people to drop out of society and test themselves in other ways. Krakauer quotes Wallace Stegner's writing on a young man who similarly disappeared in the Utah desert in the 1930s: "At 18, in a dream, he saw himself ... wandering through the romantic waste places of the world. No man with any of the juices of boyhood in him has forgotten those dreams." Into the Wild shows that McCandless, while extreme, was hardly unique; the author makes the hermit into one of us, something McCandless himself could never pull off. By book's end, McCandless isn't merely a newspaper clipping, but a sympathetic, oddly magnetic personality. Whether he was "a courageous idealist, or a reckless idiot," you won't soon forget Christopher McCandless.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 518 Bewertungen)

Leserkommentare:*
großartig spannender tatsachenbericht (5 von 5 Punkten) meint e. aus wien
der bergsteiger und journalist j. krakauer schildert im vorliegenden buch einen erschütterneden tatsachenbericht um das verschwinden des jungen chris mccandless in der wildnis alaskas. die meinungen über seinen tod sind sehr unterschiedlich, von anfeindungen wegen seines fahrlässigen, schlecht vorbereiteten "abenteuers" bis hin zur bewunderung seines mutes. krakauer hat seinen roman sehr gut mit hilfe der familie von chris und zahlreichen reisebegenungen recherchiert.

die geschichte ist sehr spannend und fast wie eine dokumetation aufgebaut. krakauer versucht auch nicht eine sympathie oder antipathie für den helden zu polarisieren. es bleibt immer noch dem leser überlassen ob man mccandless handlungen gutheißt oder ihn als dummen jungen abenteurer sieht.

für mich ist das eindringen in die wilde schönheit der natur, die einsamkeit und das überleben in der wildnis ein interessanter gedanke. doch alle handlungen von chris kann ich nicht nachvollziehen, zb warum er sein geld verbrennt - das scheint mir dumm und trotzig.

die verfilmung von sean penn interessiert mich sehr, doch ich wollte zuerst das buch lesen um eigene bilder im kopf entstehen zu lassen. bin also sehr gespannt.

das buch ist auf jedenfall sehr empfehlenswert und erschütternd.

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