Product Description Der Mann hinter dem Regenbogen Erscheinungsjahr: 2010 Neuaufl. Hobby/Freizeit Gewicht: 215 gr / Abmessung: 20,5 cm Von Sobik, Helge Im Hotelzimmer gibt es keinen Fernseher. Wozu auch? Es hat ja Fenster. Draußen laufen Tag und Nacht die neuesten Folgen von Sielmanns Tiergeschichten: am Ufer nach Fischen hangelnde Bären, kleine Kabbeleien unter Bibern, balzende Otter und über alledem kreisende Weißkopfseeadler. Der Lebensstandard im zweitgrößten Land der Welt verleitet zur Illusion, der Mensch hätte diese Gegend bezwungen. Zum Irrglauben, der erste Elch am Weg wäre von Disney und würde auf Schienen vorbeigezogen. Zur Fehlkalkulation, man könnte Arm in Arm mit einem Schwarzbären posieren und im Fell würde nur ein gescheiterter Schauspieler stecken. Helge Sobik liefert Nahaufnahmen aus den Weiten der kanadischen Arktis. Er berichtet vom Fensterputzer eines der höchsten Gebäude der Welt, von Dreharbeiten für "Akte X" in Vancouver, von Goldschürfern, die noch heute Reichtum aus dem schlammigen Klondike sieben wollen. Und er trifft den "Mann hinter dem Regenbogen" einen der letzten Wunderheiler der Cree-Indianer in Saskatchewan.
Buch:
Im Canyon: Fünf Tage und Nächte bis zur schwersten Entscheidung meines Lebens
Autor:
Aron Ralston, Ausgabe vom 8. März 2005, Gebunden, Verkaufsrang 492890
Aus der Amazon.de-Redaktion "Greifen, zukneifen, drehen, reißen!" - Die "göttliche Erleuchtung", die Aron Ralston buchstäblich in letzter Sekunde hatte, fordert vom Leser allerstärkste Magennerven. Was ein simpler Tagestrip hatte werden sollen, mündete in blanken Horror. Der versierte Kletterer Aron Ralston war im Blue John Canyon im Osten Utahs in einer engen Felsspalte unterwegs, als ein zentnerschwerer Felsbrocken herabfiel und seinen rechten Unterarm einklemmte. Nach mehr als fünf Tagen unsäglicher Qual musste das Undenkbare getan werden. Nachdem er sich willentlich den Arm gebrochen hatte, begann der völlig entkräftete Aron mit einem Allzweckmesser Haut, Sehnen und Muskeln zu durchtrennen. Zurück blieben ein Arm - und die Geschichte einer unglaublichen Willensleistung. Megan und Kristi erscheinen Aron nun wie unerreichbare Engel. Die beiden jungen Wanderer, die er kurz zuvor kennengelernt hatte, hatten den fanatischen Outdoor-Sportler noch aufgefordert, mit ihnen zu gehen. Aron wollte seine Tour fortsetzen, nun waren die beiden Frauen die einzigen Menschen auf der Welt, die seinen Verbleib kannten. Mit der kalten Präzision eines Chirurgen nimmt Aron eine Schadensbegutachtung vor, die jeden anderen in die sofortige Ohnmacht geführt hätte. Ohne Handy, mit schwindenden Wasservorräten und einer zerschmetterten, allmählich abfaulenden Hand, beginnt ein fürchterlicher Überlebenskampf. Man mag es für unfair halten, aber Arons Bericht aus der klaustrophobischen Felsenkammer ist dermaßend zwingend, dass die eingeschobenen Kapitel über sein bisheriges Leben fast schon zur störenden Marginalie werden. Erst im Brennspiegel von sechs durchlittenen Tagen und Nächten entsteht literarische Kraft. Das vergebliche Kratzen am Fels. Der aus Gurten gebastelte Sitz, der für ein wenig Erleichterung sorgt. Die sich einstellenden Halluzinationen. Der eingefangene Urin, der für lebensspendendes Nass sorgt. Die fürchterlichen Bilder und verzweifelten Worte, festgehalten mit der eigenen Videokamera. Schließlich die Amputation, eine anatomisch detailgenaue, bis an die Grenzen des Erträglichen gehende Schilderung. Aron Ralston betrachtet in der Rückschau seinen Unfall als nachgerade spirituelles Erlebnis. Zu solch mentaler Robustheit darf man nur gratulieren. ?Ravi Unger
Buch:
Im Land der Freien: MIt dem Greyhound durch Amerika
Autor:
Andreas Altmann, Ausgabe vom 19. Aug. 2010, Broschiert, Verkaufsrang 201704
Gold unter dem Schnee: Eine abenteuerliche Geschichte aus der großen Zeit Alaskas
Autor:
Nicolas Vanier, Ausgabe vom Januar 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 339168
Aus der Amazon.de-Redaktion Klondike. Noch ist der Name des kleinen Flusses ein Geheimnis. Dann läuft die "Portland" in den Hafen von Seattle ein - mit über einer Tonne Gold an Bord. Die Nachricht von den reichen Funden verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Matt gehört zu den ersten, die von den gewaltigen Goldadern erfahren. Sofort macht er sich auf den Weg in die weite Wildnis, um das verheißene Glück zu suchen. Zehntausende folgen kurze Zeit später mit ihrer Gier nach Gold. Hoffen tun sie alle, enttäuscht werden viele, und nicht wenige finden den Tod. Kaum einer kennt Alaska und Nordkanada so gut wie Nicolas Vanier. Geschichten seiner eigenen Abenteuer brachten ihm eine beachtliche Leserschaft. Jetzt erzählt der Franzose wieder vom hohen Norden, jedoch zu der Zeit, als Amerika im Goldrausch versank. Wir schreiben das Jahr 1897. Jeder will so schnell wie möglich seinen Claim abstecken. Denn wer zuerst kommt, schürft zuerst. Doch schnell endet die Suche nach dem edlen Metall im harten Kampf ums Überleben. Kann der auf einer Farm aufgewachsene Hafenarbeiter Matt in Alaska bestehen? Und wird das Greenhorn am Ende des Indian Summer sein wahres Glück finden? So wie die Menschen am Klondike nach Gold jagen, so jagt Autor Nicolas Vanier von einer überraschenden Wendung zur nächsten. Beim Feuerwerk an Höhepunkten werden Handlung und Figuren nicht immer bestens entwickelt. Und für Hauptfigur Matt und Männerphantasien fügt sich alles oftmals glatt. Romantisch begegnet der Autor der Natur, auch wenn er um ihre Tücken für den Menschen weiß. Auf alle Fälle sorgt Vanier wieder für sehr viel Spannung. Deshalb gefällt Gold unter dem Schnee nicht nur seinen treuen Fans. Und freudig erwarten wir Nicolas? weitere Abenteuer. -Herwig Slezak
Buch:
Kanada / Westen mit Südalaska - Reise-Handbuch
Autor:
Karl-Wilhelm Berger, Ausgabe vom 20. Mai 2009, Broschiert, Verkaufsrang 377060