Product Description Aloha Hawaii. Nirgends auf der Welt finden sich so vielseitige Landschaften wie auf dem pazifischen Inselarchipel. Die Küstenregionen mit ihren weißen Sandstränden, die wild zerklüfteten und immergrünen Gebirgskämme, die unberührten Vulkanlandschaften, die üppigen Regenwälder und der Waimea Canyon auf der Insel Kauai verkörpern den Traum vom Südseeparadies.Der Inselarchipel der Superlative bietet für den Wanderer eine breite Palette an Tourenmöglichkeiten. Es gibt Kurzstrecken von geringer Dauer, aber auch anspruchsvolle Routen, die teilweise mehrere Tage beanspruchen.
Buch:
Hallwag USA Road Guide, No.3, Great Lakes: Area and City Maps - National Parks - Highlights: Chicago, Detroit, Niagara Falls, Isle Royale - Straßenkarte, .. - Index - (Rand McNally) (USA Road Guides)
Im Canyon: Fünf Tage und Nächte bis zur schwersten Entscheidung meines Lebens
Autor:
Aron Ralston, Ausgabe vom 8. März 2005, Gebunden, Verkaufsrang 502522
Aus der Amazon.de-Redaktion "Greifen, zukneifen, drehen, reißen!" - Die "göttliche Erleuchtung", die Aron Ralston buchstäblich in letzter Sekunde hatte, fordert vom Leser allerstärkste Magennerven. Was ein simpler Tagestrip hatte werden sollen, mündete in blanken Horror. Der versierte Kletterer Aron Ralston war im Blue John Canyon im Osten Utahs in einer engen Felsspalte unterwegs, als ein zentnerschwerer Felsbrocken herabfiel und seinen rechten Unterarm einklemmte. Nach mehr als fünf Tagen unsäglicher Qual musste das Undenkbare getan werden. Nachdem er sich willentlich den Arm gebrochen hatte, begann der völlig entkräftete Aron mit einem Allzweckmesser Haut, Sehnen und Muskeln zu durchtrennen. Zurück blieben ein Arm - und die Geschichte einer unglaublichen Willensleistung. Megan und Kristi erscheinen Aron nun wie unerreichbare Engel. Die beiden jungen Wanderer, die er kurz zuvor kennengelernt hatte, hatten den fanatischen Outdoor-Sportler noch aufgefordert, mit ihnen zu gehen. Aron wollte seine Tour fortsetzen, nun waren die beiden Frauen die einzigen Menschen auf der Welt, die seinen Verbleib kannten. Mit der kalten Präzision eines Chirurgen nimmt Aron eine Schadensbegutachtung vor, die jeden anderen in die sofortige Ohnmacht geführt hätte. Ohne Handy, mit schwindenden Wasservorräten und einer zerschmetterten, allmählich abfaulenden Hand, beginnt ein fürchterlicher Überlebenskampf. Man mag es für unfair halten, aber Arons Bericht aus der klaustrophobischen Felsenkammer ist dermaßend zwingend, dass die eingeschobenen Kapitel über sein bisheriges Leben fast schon zur störenden Marginalie werden. Erst im Brennspiegel von sechs durchlittenen Tagen und Nächten entsteht literarische Kraft. Das vergebliche Kratzen am Fels. Der aus Gurten gebastelte Sitz, der für ein wenig Erleichterung sorgt. Die sich einstellenden Halluzinationen. Der eingefangene Urin, der für lebensspendendes Nass sorgt. Die fürchterlichen Bilder und verzweifelten Worte, festgehalten mit der eigenen Videokamera. Schließlich die Amputation, eine anatomisch detailgenaue, bis an die Grenzen des Erträglichen gehende Schilderung. Aron Ralston betrachtet in der Rückschau seinen Unfall als nachgerade spirituelles Erlebnis. Zu solch mentaler Robustheit darf man nur gratulieren. ?Ravi Unger
Buch:
Zwei Greenhorns in Alaska
Autor:
Martin Aßhauer, Eva Glock, Ausgabe vom 25. Sept. 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 401688
Buch:
Die weiße Odyssee
Autor:
Nicolas Vanier, Ausgabe vom Dez. 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 103517
Genau 99 Tage war der Abenteurer Nicolas Vanier unterwegs, um mit seinem Hundeschlitten vom Pazifik bis zum Atlantik zu fahren. Quer durch Alaska und Kanada, über Berge, Gletscher und Packeis führte seine abenteuerliche Tour. In "Die weiße Odyssee" schildert er seine Auseinandersetzungen mit einer teilweise gnadenlosen Natur und erzählt zugleich die Geschichte einer unerschütterlichen Freundschaft zwischen einem Mann und seinen Hunden. In 99 Tagen mit dem Hundeschlitten vom Pazifik zum Atlantik: Nicolas Vanier hat es vollbracht - und seine Erlebnisse in einem fesselnden Bericht festgehalten. In Frankreich war L'Odyssée Blanche ein Bestseller. Jetzt ist das Buch über seine Pioniertat auch auf Deutsch erhältlich. Die weiße Odyssee lässt das Herz von Abenteurern, Naturfreunden und Hundeliebhabern höher schlagen. Die letzten Tage seiner ungewöhnlichen Reise verfolgen Tausende Kanadier auf dem Bildschirm oder vor Ort. Nach einer 8.600 Kilometer langen Fahrt durch Schneewüsten, über vereiste Berge und zugefrorene Seen erreicht der 38-jährige Franzose Quebec: Hinter ihm liegen Monate der Kälte, Wochen der Einsamkeit, Tage des Kampfes, Augenblicke, in denen er aufgeben wollte - jetzt, im Moment des Triumphs, weint Vanier vor Freude. Aber Vanier ist nicht nur ein erfolgreicher Abenteurer. Sein klare, dichte und ungekünstelte Sprache lässt den Leser in Die weiße Odyssee hautnah an seiner verrückten Reise teilhaben. Über 40 eindrucksvolle Bilder untermalen seine spannend geschilderten Erlebnisse: Zu sehen sind unberührte Natur, sein Gespann, sein Team oder eines der Schneemobile, die für ihn die Piste präparieren, in einem Felsen verkeilt. Wer mit Vanier spricht, merkt schnell, dass er kein Mann unnötiger Worte ist. Der ungewöhnliche Franzose lebt nicht gerne in Städten, und es fiel ihm ungeheuer schwer, vor seiner außergewöhnlichen Reise durch den nordamerikanischen Winter in Paris hausieren zu gehen: Abenteuer sind nicht billig. Der Vater zweier Kinder züchtet übrigens selbst erfolgreich Schlittenhunde. Den Charakter der einzelnen Tiere kennt Vanier genau, zusammen mit seinen Hunden bildete der Abenteurer das Gespann, das schließlich Erfolg hatte. In Frankreich ist Vaniers Buch ein Bestseller. Auch in Deutschland wird der 38-Jährige begeisterte Leser finden - und zwar völlig zu Recht. -Herwig Slezak Amazon.de Seit seiner Kindheit ist der Franzose Nicolas Vanier von den Abenteuergeschichten seines Helden, Jack London, fasziniert. Der Züchter von Schlittenhunden, Publizist und Filmemacher bricht im Dezember 1999, unterstützt von zehn Helfern, selbst zu einer außergewöhnlichen Tour auf: Er will in weniger als hundert Tagen als erster Mensch allein mit seinen Hunden vom Pazifik bis zum Atlantik fahren. Anhand seiner spannenden und authentisch wirkenden Aufzeichnungen lässt er den Leser teilhaben an dieser außergewöhnlichen Expedition. In jeder Zeile ist seine Zuneigung zu den Schlittenhunden zu spüren, die er mit geradezu menschlichen Charaktereigenschaften und großer Zuneigung porträtiert - schließlich verdankt er ihnen auch das Gelingen dieser waghalsigen Unternehmung. Die Beschreibungen der spektakulären Landschaft, Schneewüsten, vereisten Berge und Seen ziehen den Leser in ihren Bann. Zwei umfangreiche Fotostrecken im Buch dokumentieren die fesselnde Erzählung des Abenteurers und lassen einen die Stille, Einsamkeit und gefrorene Schönheit der Wildnis nachvollziehen, aber auch die Schilderung der Strapazen beeindruckt. Schließlich gelingt aber das selbst für Vanier kaum Fassbare: Nach 99 Tagen und 8.600 Kilometern auf seinem Hundeschlitten, von der Küste Alaskas quer durch Kanada, erreicht er schließlich sein Ziel auf der anderen Seite des Kontinents: Québec. Die faszinierende Geschichte einer unerschütterlichen Freundschaft zwischen einem Mensch und seinen Hunden, die gemeinsam die Auseinandersetzung mit der gnadenlosen Natur meistern. -Katja Klenk
Buch:
33 Tage Freiheit: 6000 Kilometer auf eigene Faust mit den Harleys in USA
Autor:
Uschi Eller, Ausgabe vom Nov. 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 225793