Product Description Erscheinungsjahr: 2007 Neuaufl. m. über 700 meist farb. Abb. u. Ktn. Gewicht: 3042 gr / Abmessungen: 319 mm x 277 mm x 35 mm Hrsg. v. Grube, Nikolai Unser Wissen über die Geschichte und Kultur der Maya hat sich in den letzten Jahrzehnten erheblich erweitert und vertieft. Der vorliegende Band zeichnet in anschaulicher Weise die Entwicklung von den Ursprüngen der Maya-Kultur über die Entstehung der ersten großen Städte und die spanische Landnahme bis zur Gegenwart nach. Autoren der unterschiedlichsten Disziplinen eröffnen dem Leser einen vielschichtigen Einblick in Alltag, Religion, Kunst und Architektur. Durch kompetente Erläuterungen und eindrucksvolle Fotografien entsteht das lebendige Bild einer faszinierenden Hochkultur.
Buch:
Nigeria: Macht und Ohnmacht am Golf von Guinea
Autor:
Heinrich Bergstresser, Ausgabe vom 1. Sept. 2010, Broschiert, Verkaufsrang 29492
Product Description Lvi-Strauss setzt bei seinen anthropologischen Studien im engeren Sinne zunächst bei den äußeren Merkmalen der von ihm untersuchten Indianer ein und schildert mit wissenschaftlicher Gründlichkeit, die aber Wert- und Gefühlsurteilen nicht entbehrt, u. a. deren Siedlungsstil, Riten, Bekleidung, Traditionen, Gesang, Mythen, Körperbemalung, Tänze, Werkzeuge und Sprache. Er deckt dann in akribischer Arbeit die gesellschaftliche Struktur auf, die sich beispielsweise hinter den Mustern der Mbaya-Kunst verbirgt. Bisweilen, wie in der Schilderung der Riten der Bororo, schimmert dabei die Klassenkritik des Marxisten durch. Traurig seien die Tropen nicht nur aufgrund des Identitätsverlusts der Indianer, sondern auch, weil die Städte Amerikas >>zu zerfallen scheinen, bevor sie zu altern beginnen
Buch:
Die Volkssagen Ostpreußens, Litthauens und Westpreußens
Autor:
W. A. J. von Tettau, Jodocus D. H. Temme, Ausgabe vom 1994, Sondereinband, Verkaufsrang 1262004
Buch:
Atlas der Völker - Kulturen, Traditionen, Alltag
Autor:
David Maybury-Lewis, Ausgabe vom Sept. 2003, Gebunden, Verkaufsrang 402813
Aus der Amazon.de-Redaktion Wüstes Ödland und ein Hauch von Schnee. Davor ganz groß ein Kasache auf der Jagd, der einen letzten Blick mit seinem dressierten Adler austauscht, bevor sich das majestätische Tier von seiner Hand in die Lüfte aufschwingt. Oder: Zwei Indianerkinder mit Baströckchen und Federschmuck drücken sich in einer Bretterbude irgendwo in Amazonien an die Wand: Verunsichert schauen sie auf ein Maschinengewehr, das dicht vor ihren Gesichtern in der Hand eines Soldaten baumelt. Oder: In der Dämmerung hockt ein alter Wahrsager der afrikanischen Dogon am Boden und zeichnet magische Figuren in den Sand. Viele der großformatigen Fotos im Atlas der Völker sind spektakulär. Ob sie die Menschen "so zeigen, wie sie wirklich sind", sei dahingestellt: Im Vordergrund steht das Exotische, und man sieht selten, dass es heute fast in jedem Winkel dieser Erde Fernseher und Coca-Cola gibt. Die kurzen, lexikonartigen Artikel über rund 200 ausgewählte Ethnien aller Kontinente sind da differenzierter: Sie stellen neben Ritualen und Religionen auch Alltag, Wirtschaft und Geschichte sowie die aktuelle politische Situation der jeweiligen Völker dar. Die Übersetzung aus dem Englischen lässt allerdings zu wünschen übrig: Das "Kettengebirge" (statt "Gebirgskette") ist nur ein Beispiel unter vielen. Und wenn man Sätze wie "die Arrernte in Zentralasien sind vielleicht die berühmtesten Ureinwohner Australiens" liest oder entdeckt, dass schon im Vorwort der Name eines Autors falsch geschrieben ist, fragt man sich, wo der Lektor war. Immer wieder stößt man auch auf inhaltliche Fehler: Die Mataco und Aché lebten nicht in den Anden, sondern schon immer im Gran Chaco. Und die Embera wohnen weder - wie behauptet wird - in Bolivien noch in Mittelamerika, sondern im kolumbianischen Chocó etc. Bedauerlich ist auch die schlechte Qualität der Karten, auf denen zwar Orte, aber erstaunlicherweise keine Ethnien verzeichnet sind. Ein tief seriöses völkerkundliches Kartenwerk darf man sich also nicht erwarten. Man sollte den National Geographic Atlas der Völker eher als schönen und trotz einiger Schlampereien informativen Bildband über die kulturelle Vielfalt unserer Welt sehen. -Bernhard Wörrle
Buch:
Hirtenstock und Käsebrecher: Älplerinnen und Älpler im Portrait
Autor:
Rüdiger Dilloo, Bettina Dyttrich, Eva Schwegler, Katrenka Tanner, Ausgabe vom Okt. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 171578
Buch:
Der Kult der drei heiligen Frauen: Mythen, Märchen und Orte der Heilkraft
Autor:
Kurt Derungs, Sigrid Früh, Ausgabe vom 1. Okt. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 180514
Product Description Menschen in Kathmandu Erscheinungsjahr: 2010 30 farb. Fototaf. Hobby/Freizeit Gewicht: 579 gr / Abmessungen: 205 mm x 125 mm x 36 mm Von Drüke, Milda Fünf Monate ist Milda Drüke Gast einer Familie in Nepals Hauptstadt und erlebt moderne Menschen, verhaftet in dunkler Tradition. Nicht den touristischen Attraktionen Kathmandus gilt das Interesse der Autorin, sondern, wie auch in ihren anderen erfolgreichen Büchern, den Menschen, um ihr Innenleben und ihr Miteinander im Widerstreit von "persönlichem Wollen und kulturellen Sollen". In der ihr eigenen, unverwechselbaren Art lässt sie sich als Fragende auf den Alltag in dieser zunächst fremd erscheinenden Umgebung ein, und dabei dringt ihr Blick immer tiefer: hinein in eine Welt der Gegensätze, in ein Gemisch aus archaischen Bräuchen und den Einflüssen der westlichen Welt. Im Haus ihrer Gastgeber gibt es Computer, Mikrowelle und einen Sohn, der sich als Spiderman verkleidet. Zu ihrem Alltag gehört aber auch, dass die europaerfahrene Ehefrau das Haus nicht ohne Erlaubnis des Mannes verlassen darf, dass sie seine Füße mit der Stirn berühren muss und rote Glasarmreifen trägt, um sein Leben zu verlängern. Und die Großmutter, die gerade Witwe geworden ist, hat das Recht der verheirateten Frauen verloren, die Farbe des Lebens zu tragen: ROT.