Manfred Lurker, Ausgabe vom 20. April 2005, Broschiert, Verkaufsrang 276856
Product Description "Der Schlüssel zur wunderbaren Symbolik der altägyptischen Kultur" alle wichtigen Götter und Symbole des antiken Ägyptens von Amun bis Zunge" über 350 Stichwortartikel mit mehr als 100 Abbildungen" von einem der bedeutendsten Symbolforscher unserer Zeit" eine ausführliche Darstellung von Magie und Mystik des antiken Ägyptens" preiswerte Ausgabe für unterwegs"
Buch:
Das Alte Ägypten: Geschichte und Kultur von der Frühzeit bis zu Kleopatra
Autor:
Hermann A. Schlögl, Ausgabe vom 20. Sept. 2006, Gebunden, Verkaufsrang 13766
Product Description Dieser Band bietet erstmals einen knappen Überblick über vier Jahrtausendealtägyptischer Geschichte von der prähistorischen Zeit bis zum Selbstmordder Königin Kleopatra. Ein unentbehrliches Vademekum für alle, die sichfür die Geschichte der Pharaonen, für Religion, Kultur und Alltag im Nillandinteressieren.
Buch:
Heilige Zeichen: 580 Ägyptische Hieroglyphen - Die ganze Welt der Pharaonen wird verständlich und lebendig
Autor:
Maria Carmela Betro, Ausgabe vom 24. März 2004, Gebunden, Verkaufsrang 73122
Es handet sich um einen geistigen oder kulturellen Raum der durch diese Unterscheidung konstruiert und von Europäern nunmehr seit fast zwei Jahrtausenden bewohnt wird. Moses gilt - so will es die biblische Überlieferung - als Begründer der ersten monotheistischen Religion; nachdem Gott ihm im brennenden Dornbusch erschienen war, führte er sein Volk Israel aus Ägypten, und indem er die Zehn Gebote verkündete, traf er die Unterscheidung zwischen wahrer und falscher Religion. Der kulturelle Raum, der durch diese Unterscheidung aufgerissen und dadurch zum erstn Mal geschaffen wurde, ist der des jüdisch-christlich-islamischen Monotheismus: Seine historische Wirkungsmacht beruht auf der ausgrenzenden Kraft dieser ersten, fundamentalen Unterscheidung. Doch konstituiert und stabilisiert sie durch Ausgrenzung nicht nur Identität, sie schafft dadurch nicht nur Orientierung, sondern ist immer auch Ursprung von Konflikt, Intoleranz und Gewalt. Es hat daher nicht an Versuchen gefehlt, sie rückgängig zu machen, um dadurch den Konflikt zu bändigen. Ihren entschiedensten Zerstörer hat die "mosaische Unterscheidung" in Sigmund Freuds religionspsychologischem Werk Der Mann Moses und die monotheistische Religion gefunden. Indem er Moses zum Ägypter machte und den Monotheismus auf Echnatons religiöse Revolution zurückführte, hoffte er die konfliktträchtige Unterscheidung aufzulösen. Die Geschichte Moses' liest sich bei ihm daher anders: Die Israeliten haben sich gegen ihn erhoben und ihn schließlich ermordet. Dieser Vatermord habe die Wunschphantasie vom dereinst wiederkehrenden Messias hervorgebracht. Religion wird durch die aufklärerische Behandlung des Psychoanalytikers zum Ausdruck einer Zwangsneurose. Freuds Deutung steht am Ende einer langen und verzweigten Tradition der Auseinandersetzung mit der Moses-Gestalt. Sie führt von der Symbolisierung der mosaischen Unterscheidung in der Erzählung vom Exodus über Moses als Verkörperung ursprünglicher Weisheit in Mittelalter und Renaissance zur Lichtgestalt der Aufklärung bis zur Version Freuds. Die Faszination, die von dieser Thematik und insbesondere von ihrer Behandlung durch Freud ausgeht, war für den international angesehenen Heidelberger Ägyptologen Jan Assmann Anlass, die Geschichte dieser Deutungen zu rekonstruieren. Assmanns Moses der Ägypter, das nun auch als Taschenbuch vorliegt, ist nicht nur ein weitausholender religionswissenschaftlicher Beitrag, der durch die Eleganz der Gedankenführung besticht, sondern zudem ein eindrucksvoller Versuch, Ägypten wieder zu einem Teil des kulturellen Gedächtnisses Europas zu machen. -Jens Kertscher
Buch:
Kulturgeschichte der Neuzeit - Kulturgeschichte Ägyptens und des Alten Orients
Autor:
Egon Friedell, Ausgabe vom Dez. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 442928
Buch:
Ma'at - Gerechtigkeit und Unsterblichkeit im Alten Ägypten.
Autor:
Jan Assmann, Ausgabe vom 21. Nov. 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 218477
Product Description Auf der Basis neuester anthropologischer und archäologischer Erkenntnisse untersuchen Cornelius Holtorf und Klaus E. Müller Zeitvorstellungen prähistorischer Kulturen und vorschriftlicher Gesellschaften.Das Verhältnis von Zeit und Staat, Kult und Kalender und die Wandlungen des Geschichtsbewußtseins im Alten Ägypten analysiert Jan Assmann.Am Beispiel des archaischen Griechenland erläutert Egon Flaig, wie sich die Griechen in ihren Mythen und poetischen Texten Hesiod, Homer unter Bezug auf vergangene Ereignisse definierten und sie als Argument benutzten.Ein eindrucksvoller Beitrag zu einem tieferen Verständnis von Geschichtsbewußtsein und -kultur.
Buch:
Ägypten: Eine Sinngeschichte
Autor:
Jan Assmann, Ausgabe vom Juli 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 272444
Product Description Zwei Traditionslinien - Jerusalem und Athen, jüdisch-christliche Offenbarungsreligionund philosophischer Universalismus - prägen das Selbstbild des Abendlandes.Doch damit ist nicht das ganze Spektrum kultureller Filiationen abgedeckt,denn Israel wie Griechenland bezogen sich beide in hervorstechender Weiseauf Ägypten. Mit seiner vielschichtigen Beschreibung der religiösen, intellektuellen,kulturellen und politischen Sinnformationen des Alten Ägypten führt JanAssmann, Ägyptologe und Religionswissenschaftler von internationalem Rang,eindrucksvoll vor Augen, daß Ägypten im kulturellen Gedächtnis Europasvon großer und konstanter Wirkmacht war und macht so mit jenem drittenTeil der Vergangenheit bekannt, die das Abendland sich selber zurechnet.