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Darwin, Charles




Die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl - Charles Darwin
Buch:Die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl
Autor:Charles Darwin, Ausgabe vom 1995, Taschenbuch, Verkaufsrang 294380
Preis: 14,60 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Entstehung der Arten durch natürliche - Charles Darwin unter  

Darwins Korallen: Die frühen Evolutionsdiagramme und die Tradition der Naturgeschichte (KKB) - Horst Bredekamp
Buch:Darwins Korallen: Die frühen Evolutionsdiagramme und die Tradition der Naturgeschichte (KKB)
Autor:Horst Bredekamp, Ausgabe vom 7. Okt. 2005, Gebunden, Verkaufsrang 472264
Preis: 22,50 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Darwins Korallen frühen Evolutionsdiagramme und - Horst Bredekamp unter  
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111 S. , einge farb. Abb. Kart. *neuwertig*
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Charles Darwin - Eve-Marie Engels
Buch:Charles Darwin
Autor:Eve-Marie Engels, Ausgabe vom 17. Sept. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 908422
Preis: 14,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Charles Darwin - Eve-Marie Engels unter  
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Charles Darwin
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TELOS Bilder-Bibel - Victor G Beers
Buch:TELOS Bilder-Bibel
Autor:Victor G Beers, Ausgabe vom 1983, Gebunden, Verkaufsrang 356354
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Darwins Kapitän - Peter Nichols
Buch:Darwins Kapitän
Autor:Peter Nichols, Ausgabe vom 2004, Gebunden, Verkaufsrang 124476
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Product Description
Der Name Charles Darwin dürfte vielen (hauptsächlich im Bezug auf die Evolutionstheorie) ein Begriff sein, aber der Name des Navy Captains Robert Fitz Roy hingegen kaum. Er war der Mann, der Darwin um die Welt brachte und überhaupt erst die Idee hatte, auf seine Reise nach Feuerland (zur Vermessung der Küste, Entdeckung von Häfen und neuer Seewege mit der H M S Beagle) und in den Pazifik einen Gelehrten mitzunehmen, damit er während der langen Zeit Gesellschaft hatte. Die Wahl fiel auf den sehr jungen Charles Darwin und das sollte ihrer beider Leben sehr verändern.
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Darwin im Kreuzverhör - Phillip E. Johnson
Buch:Darwin im Kreuzverhör
Autor:Phillip E. Johnson, Taschenbuch, Verkaufsrang 931462
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Über die Entstehung der Arten - Charles R. Darwin
Buch:Über die Entstehung der Arten
Autor:Charles R. Darwin, Ausgabe vom 1. Januar 2000, Gebunden, Verkaufsrang 792865
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Darwins Irrtum - Vorsintflutliche Funde beweisen: Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam - Hans J Zillmer
Buch:Darwins Irrtum - Vorsintflutliche Funde beweisen: Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam
Autor:Hans J Zillmer, Ausgabe vom Okt. 2003, Gebunden, Verkaufsrang 1549568
Preis: 9,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Darwins Irrtum Vorsintflutliche Funde beweisen - Hans J Zillmer unter  
Langen Müller, München, 1998. 303 S. mit 108 Fotos u. 43 Zeichnungen. , Pbd. U. - Sehr gutes Exemplar -
Impakt nennen die Erdwissenschaftler den Vorgang, wenn ein großer kosmischer Gesteinsbrocken mit übergroßer Geschwindigkeit in die Erdatmosphäre eindringt und auf der Oberfläche zerschellt.
Genau so geht es jedem, der < I> Darwins Irrtum von Hans-Joachim Zillmer liest: Wie ein großer Meteorit fräßt sich das Weltbild des H. -J. Zillmer in die Gehirnwindungen und zerstört die bislang so logisch erklärte und begründete Welt eines Darwin und Lyell so nachhaltig und gründlich, daß man sich nach der Lektüre allen Ernstes fragt, wieso man all die Jahre < I>diese naturwissenschaftlichen Erklärungen unserer Welt für bare Münze genommen hat.
In der Tat behauptet die aus dem vergangenen Jahrhundert stammende herrschende Lehre, daß sich die Arten, die auf unserem Planeten leben, sich über Äonen von Jahren entwickelt haben ( Darwin) und daß sich die Oberfläche über Jahrmillionen Sandkorn um Sandkorn abgelagert und verformt hat ( Lyell) bis zum heutigen Tag.
" Und es war nicht so!" schreit Zillmers Buch hinaus und er schenkt uns nicht nur harte, geowissenschaftliche Erklärungen für seine Thesen, sondern gleichzeitig auch ein wunderschönes Weltbild, auch wenn nur ein Bild von der Welt, wie sie einmal gewesen ist - und das noch nicht einmal vor all zu langer Zeit.
Stellen Sie sich eine zerbrechliche Seifenblase vor, ein schillerndes Kolloid, wie es in einem nachtschwarzen Himmel umgeben von einem schützenden Wassermantel, aufrecht kreiselnd, etwas schneller als gewohnt, um sein Zentralgestirn rotiert, und Sie haben das Bild, das H. -J. Zillmer vorgeschwebt haben muß.
Denn er behauptet, daß die Erde noch vor kurzem so ausgesehen hat. Ein gleichmäßig kugelnder Planet, der keine Jahreszeiten kennt, dessen Landoberfläche sich zusammenhängend über einen Großteil des Erdballs erstreckt, in ein helles, bläuliches Licht getaucht. Seine Bewohner kennen weder Schnee und Eis, Sturm und Hagel, noch Nahrungsmittelmangel. Allerdings leben sie gefährlich - riesige Saurier trampeln durch die Flora und Fauna und gelegentlich müssen Hominidengruppen sich sehr in Acht nehmen vor diesen Drachen. Unmöglich, trumpfen unsere Gehirnwindungen sofort auf, Steven Spielberg läßt grüßen.
Und doch war Zillmer in den U S A im Paluxy River an archäologischen Ausgrabungen beteiligt, die genau das zutage förderten: Spuren von Menschen und Dinosauriern in derselben versteinerten Erdschicht. Quatsch, sagt sich da der Leser: Die Dinos sind seit 65 Millionen Jahren ausgestorben und den Menschen mit aufrechtem Gang gibt es erst seit 2 Millionen Jahren.
Genau da setzt Zillmer den Spitzhammer des Geologen an: Als Bauunternehmer und Betonspezialist betrachtet er den Grand Canyon oder den Ayers Rock mit völlig anderen Augen und sein Gedanke ist so ketzerisch, wie er ketzerischer gar nicht sein könnte: Was wäre, wenn die Zeiteinteilungen alle ein großer wissenschaftlicher Irrtum sind. Und siehe da - die Geologen gestehen ein, daß sie sich auf die Biologen stützen und die wiederum stützen sich auf die Geologen, und so kommen leicht ein paar Milliönchen von Jahren zusammen.
Sollte Zillmer recht haben - und er ist beileibe kein Hirngespinnst-Theoretiker wie ein von Däniken oder ein von Buttlar - dann müssen wir die Entstehungsgeschichte der Erde bald umschreiben und zwar so, daß sie den Schöpfungsmythen der Bibel, der Hopi-Indianer oder Griechen mehr ähnelt als den Vorstellungen von Darwins Zeitgenossen. Das klingt zwar zunächst so, als würde die Kirche sich freuen können, aber Zillmer läßt noch genügend Spielraum für die Agnostiker, obwohl er mit Schöpfungsgedanken und Terraforming spielt.
Letztlich läuft Zillmers Weltmodell darauf hinaus, daß das letzte Mal vor ca. 8000 - 10000 Jahren eine kosmische Katastrophe eine schon erheblich weit entwickelte Kultur zerstört. Ein Komet oder eine ganze Serie von Gesteinsbrocken treffen die Erdkugel. Im Aufschlagszentrum entstehen Millionen Grad Celsius - Wasser und Gestein schmilzt. Feuer- und Flutwellen überziehen den Planeten und er schlingert und tönt wie eine angeschlagene Glocke. Die Wasserkugel des Himmels zerbricht und die Sintflut setzt ein - Vulkane explodieren, der Himmel verdunkelt sich, ja für Stunden setzt sogar die Erdrotation aus - in Asien werden die Mammuts schockgefroren und die letzten Großechsen gehen qualvoll zugrunde und deren Knochen versteinern innerhalb kürzester Zeit im zementartigen Sintflutschlick.
Eine phantastisches Erklärungsmodell und viel logischer, als alles, was uns die Schulwissenschaft bisher gegeben hat - und an dem Tag, an dem der erste, versteinerte Mensch aus einer angeblich 65 Millionen Jahre alten Gesteinsschicht herausgelöst wird, ab diesem Tag wird es keine Phantasie mehr sein. < I>-Manuela Haselberger

Raabes Antworten auf Darwin: Beobachtungen an der Schnittstelle von Diskursen - Katharina Brundiek
Buch:Raabes Antworten auf Darwin: Beobachtungen an der Schnittstelle von Diskursen
Autor:Katharina Brundiek, Ausgabe vom 1. Sept. 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 1527070
Raabes Antworten auf Darwin Beobachtungen - Katharina Brundiek unter  

Darwin nach Darwin - Naturgeschichtliche Reflexionen - Stephen Jay Gould
Buch:Darwin nach Darwin - Naturgeschichtliche Reflexionen
Autor:Stephen Jay Gould, Ausgabe vom Sept. 1987, Broschiert, Verkaufsrang 781308
Darwin nach Darwin Naturgeschichtliche Reflexionen - Stephen Jay Gould unter  
Product Description
1984 Broschur 234 S. 17 Abb. , Ullstein Materialien. Gelesen, teils Bleistiftanstreichungen, nachgebräunt.
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