Buch, Hörbücher

Religion und Glaube
Religion und Gesellschaft

Religions- und Kirchenkritik







Schwarzbuch Esoterik - Ursula Caberta
Buch:Schwarzbuch Esoterik
Autor:Ursula Caberta, Ausgabe vom 25. Juli 2011, Gebunden, Verkaufsrang 162995
Preis: 17,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Der Antichrist: Versuch einer Kritik des Christentums - Friedrich Nietzsche
Buch:Der Antichrist: Versuch einer Kritik des Christentums
Autor:Friedrich Nietzsche, Ausgabe vom Januar 2008, Gebunden, Verkaufsrang 2811
Preis: 4,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Der Gotteswahn - Richard Dawkins
Buch:Der Gotteswahn
Autor:Richard Dawkins, Ausgabe vom 1. Okt. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 4786
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Erscheinungsjahr: 2008
Aus dem Englischen von Sebastian Vogel
Gewicht: 408 gr / Abmessungen: 189 mm x 120 mm x 34 mm
Von Dawkins, Richard / Übersetzt v. Vogel, Sebastian
"Religion ist irrational, fortschrittsfeindlich und zerstörerisch." Richard Dawkins, einer der einflussreichsten Intellektuellen der Gegenwart, zeigt, warum der Glaube an Gott einer vernünftigen Betrachtung nicht standhalten kann. Ein wichtiges Buch, das zu einem brennend aktuellen Thema eindeutig und überzeugend Position bezieht brillant und bei aller Schärfe humorvoll.
Pressestimmen:
"Endlich hat einer der besten Sachbuchautoren unserer Zeit seine Thesen über die Religion versammelt." (Steven Pinker)
"Es sind weniger die evolutionsbiologischen, sondern die in der Manier englischer Aufkärung vorgetragenen philosophischen und wissenschaftlichen Einwände, die erhellend sind." (3sat magazin/ Okt./Nov./Dez. 07/ Gert Scobel)
"Der Evolutionsbiologe Richard Dawkins hat das aufregendste Buch des Jahres geschrieben: Ein Generalabrechnung mit der Religion." (WELT AM SONNTAG/ Alan Posener/ 16.09.07)
"Darf man aber dann noch sagen, dass es an ein Wunder grenzt, dass so ein vernünftiges Buch ein Bestseller ist?" (DER TAGESSPIEGEL / Denis Scheck/ 07.10.07)
Zwei Dinge vorweg: Einen tatsächlichen Gottesbeweis zu führen, an dem keine berechtigten Zweifel mehr angebracht wären, ist bislang niemandem gelungen. Das Umgekehrte freilich gilt gleichermaßen! Auch ein Beweis für die Nichtexistenz Gottes konnte bisher nicht erbracht werden. Und es steht auch nicht zu erwarten, dass sich daran in absehbarer Zeit etwas ändern könnte. Auch wenn er selbst felsenfest vom Gegenteil überzeugt sein mag, und wenn noch so viele ihm folgen mögen: Auch Richard Dawkins ist dies mit Der Gotteswahn nicht gelungen. Das freilich ist auch kein Wunder, weil eine endgültige Antwort auf diese, die gesamte Menschheitsgeschichte durchziehende Streitfrage nun einmal schlechterdings unmöglich ist.
Soweit, so gut. Aber bedeutet dies, dass man sich die Lektüre dieses mit großem Furor verfassten Werkes sparen sollte? Mitnichten! Denn vieles von dem, was der Evolutionsbiologe Dawkins gegen die Religionen vorbringt - denn nur gegen diese und nicht etwa gegen den nach seiner festen Überzeugung gar nicht existierenden Gott kann seine Kampfschrift ja gerichtet sein - lohnt es, dass man sich damit ebenso unvoreingenommen wie kritisch auseinandersetzt. Auch wenn man die Schlussfolgerungen des Autors nicht teilen mag, so bietet Der Gotteswahn doch einen, wenn auch sehr subjektiven Überblick der Genese der "Gotteshypothese", der gängigen Argumente für und wider die Existenz Gottes sowie der Wurzeln von Moral und Religion. Auch Dawkins Entwicklung seiner Hypothese, dass Religiosität nichts weiter als der Ausdruck einer - was freilich zu denken geben sollte, mehr als massenhaft vorkommenden und ergo wohl anthropologisch einigermaßen konstanten - psychischen Dysfunktion sei, lohnt nachvollzogen zu werden (und sei es auch nur, um sie für sich zu widerlegen). Über die Existenz oder Nichtexistenz Gottes freilich ist damit immer noch nichts Abschließendes gesagt. Aber das war ja auch nicht zu erwarten.
Dawkins hat seinem Buch ein Zitat des 2001 verstorbenen Schriftstellers Douglas Adams vorangestellt, dem das Buch gewidmet ist: "Genügt es nicht zu sehen, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben müsste, dass Feen darin wohnen?" Gewiss, so wollen wir meinen, das würde genügen. Aber wenn nun doch tatsächlich auch Feen darin wohnten? Wäre das wirklich so schlimm? Solange wir uns nicht um sie schlügen, wäre das doch eine feine Sache! Und wenn wir uns doch um sie schlügen, dann wären die Feen doch immer noch da?! Und so ist es am Ende doch wie immer: der Vorhang zu und alle Fragen offen. -Andreas Vierecke

Ist die Kirche noch zu retten? - Hans Küng
Buch:Ist die Kirche noch zu retten?
Autor:Hans Küng, Ausgabe vom März 2011, Gebunden, Verkaufsrang 29074
Preis: 18,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Der Herr ist kein Hirte: Wie Religion die Welt vergiftet - Christopher Hitchens
Buch:Der Herr ist kein Hirte: Wie Religion die Welt vergiftet
Autor:Christopher Hitchens, Ausgabe vom 6. April 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 6855
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Aus der Amazon.de-Redaktion
Der Mensch sucht in der Religion Gewissheit über das Jenseits und das dort zu erlangende Seelenheil. Im Diesseits aber werden im Namen der Religion seit Urzeiten Kriege geführt und schwerste Verwüstungen angerichtet. Und deshalb wird auch literarisch mit großem Eifer über das Wohl und das Wehe gestritten, das Religion zu stiften oder anzurichten vermag. Christopher Hitchens gehört dabei zur Fraktion derer, die keine Zweifel daran haben, dass Religion in jeder Form ganz generell "die Welt vergiftet" und wir besser dran wären, wenn wir sie deshalb endlich überwänden.
Wie Richard Dawkins mit seinem Manifest wider den von ihm diagnostizierten Gotteswahn streitet Hitchens für seine streng atheistische Position allerdings mit einem Eifer, der jenem religiöser Fanatiker kaum nachsteht. Unbehagen bereitet dabei die absolute Gewissheit, mit der er die angeblich zweifelsfreie Überlegenheit des Atheismus über die Religion verkündet, die er als "Erbsünde" und "Kindesmisshandlung" verteufelt. Auch hinsichtlich der mit Verve verfochtenen Überzeugung, Religion und das ihr in jeder Hinsicht überlegene wissenschaftliche Denken seien grundsätzlich miteinander unvereinbar, sind gewisse Zweifel angebracht. Wie ein Blick in die Wissenschaftsgeschichte lehrt, in der sich zahllose Beispiele für gläubige Forscher finden, die gleichwohl Bahnbrechendes zum Fortschritt der Wissenschaft beigetragen haben - und damit letzten Endes auch zur Revision manches religiösen Dogmas. Von den Zeugnissen der Musik, bildenden Kunst und Literatur ganz zu schweigen, die Hitchens als Quelle geistiger Erbauung empfiehlt, weil deren Schöpfer angeblich ganz ohne Religion ausgekommen seien...
Lesenswert ist Der Herr ist kein Hirte trotz dieser und mancher weiterer Fehlschlüsse gleichwohl, weil es zum Widerspruch und einer eigenen geistigen Auseinandersetzung mit dem vielschichtigen Phänomenen menschlicher Religiosität herausfordert. Und das ist immerhin mehr als man von manchem der religiösen Erweckungsbücher sagen kann, die in letzter Zeit so zahlreich vorgelegt worden sind! - Andreas Vierecke
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Der gefälschte Glaube: Eine kritische Betrachtung kirchlicher Lehren und ihrer historischen Hintergründe - Karlheinz Deschner
Buch:Der gefälschte Glaube: Eine kritische Betrachtung kirchlicher Lehren und ihrer historischen Hintergründe
Autor:Karlheinz Deschner, Ausgabe vom 1. Januar 2004, Gebunden, Verkaufsrang 28530
Preis: 14,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Warum ich kein Christ sein will - Mein Weg vom christlichen Glauben zu einer naturalistisch-humanistischen Weltanschauung - Uwe Lehnert
Buch:Warum ich kein Christ sein will - Mein Weg vom christlichen Glauben zu einer naturalistisch-humanistischen Weltanschauung
Autor:Uwe Lehnert, Ausgabe vom 15. Januar 2011, Broschiert, Verkaufsrang 6685
Preis: 19,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Mein Weg vom christlichen Glauben zu einer naturalistisch-humanistischen Weltanschauung
Erscheinungsjahr: 2010
4., überarb. u. erw. Aufl.
Gewicht: 678 gr / Abmessung: 22 cm
Von Lehnert, Uwe
Das Buch wendet sich an Leser, die eine zusammenfassende Darstellung von Argumenten gegen den christlich-kirchlichen Glauben und für ein naturalistisch-humanistisches Weltbild suchen. Die Kapitel I bis IV skizzieren ein naturalistisches Weltbild auf der Basis heutigen Wissens. Die Kapitel V und VI bauen darauf auf und zeigen, dass herkömmlicher Gottesglaube und christliche Lehre sich damit nicht mehr vereinbaren lassen. In Kapitel VII beschreibt der Autor einen naturalistisch-humanistischen Gegenentwurf. Der Autor hat die Probleme soweit diskutiert, bis er das Gefühl hatte, für sich überzeugende und befriedigende Antworten gefunden zu haben. Dazu hat er die Argumente - klassische, neuere als auch von ihm entwickelte - zusammengetragen, die ihm am einleuchtendsten erschienen und dem entgegenkommen, was man den gesunden Menschenverstand nennt.
Der Autor will sich Klarheit verschaffen über den Stellenwert von Wissenschaft, speziell von Naturwissenschaft, für unser Leben, insbesondere der Geltung ihrer Erkenntnisse für Gestaltung und Deutung unseres Daseins. Es geht um Fragen nach unserer Stellung und Bedeutung im Kosmos, nach der möglichen Existenz Gottes und ob der Gott, der in der Bibel beschrieben wird, für uns heutige Menschen so überhaupt "glaubwürdig" sein kann. Der Autor fragt sich, warum so viele Menschen an Dinge glauben, die so offensichtlich im Widerspruch zu Vernunft und Wissen stehen. Auch versucht er, eine ihn überzeugende, sprich "vernünftige" Antwort nach dem Sinn des und auch seines Lebens zu finden. Der Autor möchte vor sich begründen und möchte andere

Heilige Scheiße: Wären wir ohne Religion wirklich besser dran? - Stefan Bonner, Anne Weiss
Buch:Heilige Scheiße: Wären wir ohne Religion wirklich besser dran?
Autor:Stefan Bonner, Anne Weiss, Ausgabe vom 19. Aug. 2011, Taschenbuch, Verkaufsrang 27901
Preis: 8,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Wozu Religion?: Sinnfindung in Zeiten der Gier nach Macht und Geld (HERDER spektrum) - Eugen Drewermann, Jürgen Hoeren
Buch:Wozu Religion?: Sinnfindung in Zeiten der Gier nach Macht und Geld (HERDER spektrum)
Autor:Eugen Drewermann, Jürgen Hoeren, Ausgabe vom 20. Aug. 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 10250
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Drewermanns Überzeugung Wir brauchen Religion, dringlicher denn je, weil die Naturwissenschaften die Frage nach dem Sinn unseres Lebens nicht beantworten können.

Der große Betrug: Und was Jesus wirklich sagte und tat - Gerd Lüdemann
Buch:Der große Betrug: Und was Jesus wirklich sagte und tat
Autor:Gerd Lüdemann, Ausgabe vom 1998, Gebunden, Verkaufsrang 144428
Preis: 16,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Und was Jesus wirklich sagte und tat
Erscheinungsjahr: 1999
3. Aufl.
Gewicht: 199 gr / Abmessung: 19 cm
Von Lüdemann, Gerd
Mit dem Buch "Der große Betrug" verabschiedet sich der evangelische Theologe Gerd Lüdemann endgültig vom Christentum. In einem an Jesus gerichteten Brief begründet er diesen Schritt: ''Das Allermeiste, was Du der Bibel zufolge gesagt bzw. getan hast, hast Du gar nicht getan.'' In allgemeinverständlicher Weise stellt Lüdemann unechte Jesusworte und -taten vor und vergleicht sie mit den zwar wenigen, aber dafür um so eindrucksvolleren echten Worten und Taten Jesu. Was auf diese Weise von Jesus und seiner Lehre übrigbleibt, reicht freilich nicht länger aus, um damit ein Christentum zu begründen. Deutlich wird, daß Christen sich Jesus zu allen Zeiten so zurechtgemacht haben, wie es ihren Wünschen und Interessen entsprach. Dieses bestürzende Urteil trifft nicht erst auf die Interpreten Jesu in der neuesten Zeit zu, sondern bereits auf die Verfasser der biblischen Schriften. Person und Verkündigung haben zwar die tiefe Sympathie des Autors, doch kann ihnen nicht mehr die einzigartige Bedeutung zukommen, die sie dem kirchlichen Dogma zufolge nach wie vor besitzen. Lüdemann macht deutlich, daß die drei wesentlichen Fundamente des Christentums nicht länger aufrechtzuerhalten sind: der Gedanke der Schöpfung aus dem Nichts, der Glaube an eine Auferstehung sowie die Begründung einer Ethik auf der Grundlage der Verkündigung Jesu.
Präzise wird gezeigt, daß die historische Person Jesus über weite Strecken des Neuen Testaments bis zur Unkenntlichkeit entstellt wurde. Nur an wenigen Stellen läßt sich noch ein schattenhafter Umriß seiner Person erahnen. Lüdemanns Ziel ist es, in verständlicher Sprache über den eigentlichen Ursprung der abendländisch

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