Erscheinungsjahr: 2005 Aus d. Amerikan. v. Sebastian Vogel Gewicht: 435 gr / Abmessung: 18,5 cm Von Bryson, Bill / Übersetzt v. Vogel, Sebastian Wie groß ist eigentlich das Universum? Was wiegt unsere Erde? Und wie ist das überhaupt möglich die Erde zu wiegen? Auf diese und viele andere Fragen hat Bestsellerautor Bill Bryson in der Schule nie Antworten erhalten. Nun hat er sich selbst auf die Suche nach ihnen gemacht und dabei eine atemberaubende Reise durch Raum und Zeit angetreten. Dabei entstand ein faktenreiches, kluges und dabei höchst vergnügliches Buch über die Wunder der Welt geschrieben mit all dem Witz und Charme, die Bryson zu einem der beliebtesten Sachbuchautoren unserer Zeit gemacht haben! Pressestimmen: Eine furiose, jederzeit amüsante und ungemein lehrreiche Sammlung, kurzum: ein phantastisches Buch. Berliner Zeitung Bill Bryson, bislang vor allem bekannt für seine amüsanten Reiseberichte, hat sich diesmal einem anderen Thema zugewandt oder besser: so ziemlich allen anderen Themen, die es gibt. Denn in Eine kurze Geschichte von fast allem unternimmt er nichts Geringeres als den Versuch, die Welt und das Universum auf knapp 700 Seiten zu erklären. Ausgangspunkt ist ein traumatisches Erlebnis. In einem Schulbuch entdeckte der kleine Bill eine Abbildung, auf der man das Erdinnere sehen konnte. Doch das Buch war sterbenslangweilig, und vor allem beantwortete es keine der Fragen, die Bill auf den Nägeln brannten. Fragen wie "Warum verbrennen wir uns am Erdboden nicht die Füße, wenn das Erdinnere so heiß ist?" Und vor allem: "Woher wissen die das alles?" Die Enttäuschung des kleinen Bill war - bei allem Mitgefühl - ein Glück für uns. Denn nur deshalb können wir heute dieses großartige, urkomische, lehrreiche Buch lesen. Worum geht es? Zum Beispiel darum: das Universum und seine Entstehung; Albert Einstein und die Quantentheorie; die Feinheiten der Teilchenphysik; die Wunder der Tiefsee und die Entstehung des Lebens; Mikroorganismen und Fossilien; die Entdeckung der DNA und die Entwicklung des Menschen. Doch wer sich fragt: "Woher wissen die das alles?", der muss sich zwangweise auch und vor allem für die Menschen interessieren, denen wir unser Wissen verdanken. Und so wimmelt es in diesem Buch vor skurrilen Typen, verkannten Entdeckern, passionierten Amateuren und unglaublichen Zufällen. Denn Wissenschaft ist ein Teil des Lebens und Wissenschaftler sind auch nur Menschen. Da gibt es den australischen Reverend, der mit seinem kleinen Fernrohr mehr Supernovae entdeckt hat, als alle modernen Hochleistungsteleskope zusammen. Oder den britischen Gentleman, der Muscheln in seinem hohlen Gehstock aus einem Museum schmuggelte. Oder den Mann, der uns nicht nur das Blei im Benzin bescherte, sondern die FCKWs gleich oben drauf etc. Wer Bill Bryson mag, wird dieses Buch lieben. Wer sich für die Wissenschaft von fast allem interessiert, ebenso. Und selbst wenn Sie schon eine Menge über das Universum und den ganzen Rest wissen: Dieses Buch hält garantiert auch für Sie noch einige Überraschungen bereit. -Gabi Neumayer
Product Description Warum der Apfel vom Baum fällt und weitere Rätsel des Alltags Erscheinungsjahr: 2010 m. Illustr. Gewicht: 228 gr / Abmessung: 19 cm Von Yogeshwar, Ranga Das neue Buch des Bestsellerautors Ranga Yogeshwar - mit "Ach so"-Effekt! Es gibt diese besonderen Momente, in denen uns etwas klar wird, in denen wir einen Zusammenhang erkennen oder ein Rätsel lösen. In diesen Augenblicken taucht es auf: das Lachen der Erkenntnis. Am Anfang steht oft ein Wundern: Mitten in der Nacht fragen wir uns, ob man bei Vollmond schlechter schläft, am Morgen, beim Blick in den Spiegel, woher die grauen Haare kommen, und mittags, warum sich der Knödel im Topf dreht. Dabei sind es oft die ganz einfachen Fragen, die eine verblüffende Antwort bereithalten und die Lust am Erkenntnisgewinn steigern. In seinem zweiten Buch blickt Ranga Yogeshwar nicht nur auf interessante Rätsel des Alltags, sondern fragt auch, wie wir denken, wie wir fühlen oder handeln. Wieso haben wir solche Angst vor Risiken? Warum können Fehler manchmal auch gut sein? Bei seiner Suche nach einer Antwort greift der Autor auch schon mal zum Selbstversuch: Kann man sich selbst aus einer Lawine befreien? Wie reagiert der Körper auf den steigenden Alkoholeinfluss? Was passiert beim Tiefenrausch? Diese persönlichen Erfahrungen, gepaart mit humorvollen Anekdoten, bereichern den Weg des Lesers zur Erkenntnis. Mitunter wird dieser auch überrascht, denn manchmal gibt es keine eindeutige Antwort, weil die Wissenschaftler sich nicht einig sind oder sich die Frage noch nie gestellt haben! Leseprobe: Rechnen die Inder anders? Sollte man bei kleinen Wunden ein Pflaster benutzen? Warum tränen die Augen beim Zwiebelschneiden? Warum ist Glas durchsichtig? Ist das Handy an Bord eines Flugzeugs wirklich g
Product Description Weitere 1374 skurrile Fakten, die man nie mehr vergisst. Hrsg.: NEON. Originialausgabe Erscheinungsjahr: 2010 3. Aufl. Mit zahlr. Farbabb. Gewicht: 272 gr / Abmessungen: 187 mm x 118 mm Hrsg. v. Ebert, Michael; Klotzek, Timm In Bitter Lemon ist mehr Zucker enthalten als in Cola, Isabel Allende fängt jeden neuen Roman am 8. Januar an, und der Anstrich des Eiffelturms wird nach oben heller, damit der Turm größer wirkt. Monatlich liefert NEON in der Kultrubrik "Unnützes Wissen" 20 amüsante und verblüffende Fakten, die von der Fangemeinde sehnsüchtig erwartet werden. Nach dem Megaerfolg des ersten unnützen Wissens in Buchform kommt jetzt die Fortsetzung: Ob zum Schmunzeln, Nachdenken oder Weitererzählen unnützes Wissen in seiner nützlichsten Form!
Buch:
Wir waren jung und brauchten das Gel: Das Lexikon der Jugendsünden
Autor:
Lisa Seelig, Elena Senft, Ausgabe vom 5. Mai 2011, Broschiert, Verkaufsrang 60234
Unser Wissen ist im Umbruch, unser Bildungssystem in der Krise, der Rufnach einem Kanon wird immer lauter. Dieses Handbuch bietet nun die ersteNeuorientierung hinsichtlich der Kernbestände unserer Kultur. Im erstenTeil Wissenalles, was man wissen mußBürgerrechtKönnenHaus der SpracheBüchern, die die Welt verändert haben, Tips zum Weiterlesen und einausführliches Namenregister erhöhen den Gebrauchswert dieses Handbuches. Das Buch ist natürlich eine Frechheit. Das war nicht anders zu erwarten bei einem Autor, der bundesrepublikanische Bildungszustände mit seinem Erfolgsroman Der Campus dem Gelächter preisgegeben hat. Das Buch ist natürlich nicht die Frechheit, als die es daherkommt. Das ist heute nicht mehr zu erwarten, wo demonstrative Unbildung als ausgesprochen telegen gilt ("Hier wird Sie geholfen!"). Bildung, lautet das Credo derer, die dazugehören, kann man ja nicht lernen, man muss sie erwerben. Mühsam. Ein Leben lang: Klavier mit vier, humoristisches Gumminasium mit Griechisch und Latein, Tanzstunde, Auslandsstudium. Am Ende sagt man dann Sätze, die alle klingen wie bei Schwanitz: "Wie Sie wissen, ist der Strukturalismus nur ein verkappter Neukantianismus." Aber wichtig ist, wie man auf so einen Partysatz zu reagieren hat, um als gebildeter Mensch zu gelten. Zum Beispiel kann man guten Gewissens "ein Geräusch verursachen wie eine Kuh, die zu muhen anhebt, aber es sich dann anders überlegt". Landläufige Bildung in Europa ist ja keineswegs allumfassend. Die Zahl der Themen und Gegenstände, über die es Bescheid zu wissen gilt, ist überschaubar. Ihnen widmet Schwanitz die erste Hälfte des Bandes: Literatur, Kunst, Musik, Philosophie, Ideologien pointiert, witzig und äußerst erhellend dahingeplaudert. Der eigentliche Kern aber ist der zweite Teil, der sich damit beschäftigt, das im ersten Teil erworbene Wissen strategisch richtig und eben "gebildet" anzuwenden. Schwanitz dürfte viel diskutiert werden (kaufen, lesen und - gebildet - mitreden!), aber der Band reflektiert ungeachtet der Ironie durchaus ein wichtiges Thema: Was ist Bildung? -Michael Winteroll
Buch:
Keine Ahnung, aber davon viel: Die peinlichsten Prognosen der Welt
Autor:
Jürgen Brater, Ausgabe vom 15. Juli 2011, Taschenbuch, Verkaufsrang 14347