Product Description Warum der Islam neu begründet werden muss Erscheinungsjahr: 2010 Gewicht: 400 gr / Abmessungen: 210 mm x 140 mm Von Köster, Barbara Wer dieses Buch lesen will, muss nicht Islamwissenschaften studiert haben. Es ist es keine wissenschaftliche Arbeit, son dern ein Bericht über Wissenschaft. Er stellt Theorien zum frühen Islam vor, die bisher noch als Außenseiterpositionen gehandelt werden. Jedoch ist anzunehmen, dass sich dies ändern wird. Experten fordern, dass europäische Nichtmuslime endlich mehr über den Islam wissen sollten. Zum Lehrplan werden die Epochen von Mohammeds Geburt über sein Wirken in Mekka und Medina bis mindestens zu den Kreuz zügen und der Kolonisierung plus deren Folgen gezählt. Neue Theorien zur Frühzeit des Islams gewinnen an Einfluss. Auslöser dieser Entwicklung sind Wissenschaftler verschiedener Disziplinen, die in den letzten Jahren einen völlig neuen Blickwinkel auf die Frühzeit des Islams eröffneten. Sie stellen den Islam in einen engen Zusammenhang mit dem Christentum, wobei besonders das frühe syrische Christentum eine Rolle spielt. Auch das Aushängeschild der Islamwissenschaft, die Philologie des Arabischen, bekommt Schrammen. Es sieht so aus, als ob man auch dort Arabisch liest, wo gar kein Arabisch ist. So gilt der Koran als auf Arabisch geschrieben, ja sogar als das arabische Buch schlechthin! Dies ist der fundamentale Irrtum, auf dem alle anderen Irrtümer über den Islam aufbauen. Dieses Buch handelt von einem anderen Blick auf den Islam, der sämtliche herkömmli chen Vorstellungen vom Islam umkrempelt.
Buch:
Metta Meditation - Buddhas revolutionärer Weg zum Glück - Geborgen im Sein.
Autor:
Sharon Salzberg, Ausgabe vom 6. Januar 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 123168
Product Description Erscheinungsjahr: 2010 Gewicht: 230 gr / Abmessung: 21 cm Von Khyentse, Dzongsar Jamyang Die vielleicht kürzeste und unterhaltsamste Einführung in den Buddhismus. Dzongsar Jamyang Khyentse ist einer der kreativsten und innovativsten jungen tibetischen Lamas, die heutzutage lehren. Internationale Beachtung fand er als Regisseur von zwei Spielfilmen mit buddhistischen Themen: Spiel der Götter - Als Buddha den Fußball entdeckte und Travellers and Magicians. Als provokativer Lehrer, Künstler und Dichter von seinen westlichen Lesern bewundert und verehrt. Khyentse geht hier auf Abstand zu den konventionellen Darstellungen der buddhistischen Lehren und fordert seine Leser heraus, sich zuerst über das innerste Wesen des Buddhismus klar zu werden, bevor sie sich selbst als "Buddhisten" bezeichnen. Humorvoll und provokant rüttelt er an allem, was einem oberflächlichen "Drum und Dran" auch nur nahe kommt, und dringt direkt zum Kern dessen vor, was der Buddha gelehrt hat. Im Wesentlichen ist das Buch eine hervorragende Einführung, was Buddhismus respektive ein Buddhist wirklich ist - nämlich jemand, der die Wahrheit der Vergänglichkeit zutiefst begreift und der versteht, auf welche Weise uns unsere Gefühle in Kreisläufen des Leidens gefangen halten können. Khyentse präsentiert die Grundaussagen des Buddhismus in einer schlichten Sprache und mit Beispielen, die jedem von uns einleuchten. - "Eine frische neue Stimme im tibetischen Buddhismus Dieses kleine Buch liefert viel Stoff zum Nachdenken - für Interessierte am Buddhismus sowie an der aktuellen Adapation östlicher Weisheit an postmoderne westliche Gepflogenheiten." - Publishers Weekly -
Buch:
Der leere Spiegel / Reine Leere - Erfahrungen eines Zen-Schülers
Wer ist Jude? Warum ist den Juden Israel so wichtig? Warum glauben die Juden, das auserwählte Volk zu sein? Gibt es ein modernes Judentum? Was ist koscher? Weshalb wird das jüdische Neujahr im Herbst gefeiert? Wieso dürfen Juden am Sabbat nicht arbeiten? Und wie kann man als Jude in Deutschland leben?Paul Spiegel will mit dem Fremden vertraut machen und beantwortet Fragen zu Religion, Tradition und Alltag der Juden. Im alltagssprachlichen Verständnis ist etwas "nicht ganz koscher", wenn scheinbar irgendwie damit nicht alles ganz in Ordnung ist. In der ursprünglich jüdischen Bedeutung des Begriffs allerdings ist das, weshalb etwas unkoscher ist, alles andere als unbestimmt. Und deshalb kann man sich, recht eigentlich besehen, über die Frage nach dem Koscheren das ganze Judentum erschließen. Diesen Schluss jedenfalls darf man aus der Lektüre von Paul Spiegels Grundkurs in jüdischer Religionslehre mit dem Titel Was ist koscher? ziehen. Die jüdischen Mitzwot nämlich, die Ge- und Verbote, sollen Richtlinie und Wegweiser sein, "jeden Moment des Lebens, vom Erwachen bis zur Nachtruhe, zu heiligen, dem Leben also einen höheren Sinn zu geben". Und das gilt, gerade weil das Judentum keinerlei Form der Askese kennt, auch für den rechten Genuss der Speisen, wo der Begriff des Koscheren seine eigentliche Heimat hat. Anstoß für dieses Buch waren dem Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland all die Fragen, mit denen ihn vor allem Nichtjuden, aber auch Juden im Laufe der Jahre so konfrontiert haben. Spiegel hat kein religionswissenschaftliches Kompendium geschrieben. Er hat vielmehr ein möglichst breites Publikum im Auge, dem er die Verhaltensvorschriften der Thora ebenso verständlich wie kurzweilig erklären will. Und das ist ihm gelungen! Und so erfährt man alles Wichtige über die Unterschiede zwischen orthodoxem und liberalem Judentum, über den Sinn und Zweck der Beschneidung, die Bedeutung der Synagoge für das jüdische Gemeindeleben und weshalb Juden glauben, sie seien das von Gott "auserwählte Volk". Aber auch, was Juden an Silvester machen, warum sie am Schabbat nicht arbeiten und was es mit der typisch jüdischen Barttracht auf sich hat, erläutert Spiegel in seinem mit leichter Feder geschriebenen, durchweg jedoch sehr informativen und lesenswerten Buch. -Hasso Greb