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KINGS OF LEON Only By The Night (2008 Taiwanese edition 11-track CD album featuring a bold and expansive sonic statement that looks set to solidify Kings of Leons position as one of the most important international acts of 2008 and beyond includes the singles Sex On Fire and Use Somebody complete with booklet and obi-strip) Das unglaubliche Phänomen Kings Of Leon geht mit Only By The Night in die nächste Runde. In zehn Ländern katapultierte sich das vierte Album des Quartetts aus Nashville in die Top 10 der Charts, räumte Awards wie Grammys ab und wurde acht Mal mit Platin ausgezeichnet. Das Mojo Magazin nannte den musizierenden Familienbetrieb "The Biggest Band in The World", der Rolling Stone erklärte die Jungs aus Tennessee zu "America's Hottest Band", Spin nannte sie "Rock Könige" und als vitalste Gruppe der Welt gelten Kings Of Leon auch noch. Nicht, dass die Brüder Nathan, Caled und Jared wie ihr Cousin Matthew den Alternative Rock neu erfinden, aber die vier Männer mit dem selben Nachnamen Followill setzen alle bekannten Erfolgsrezepte konsequent um. Dass sie mit ihren leidenschaftlichen Rock-Dramen, dem Pathos, der Fähigkeit im Stadion zu bestehen und den hymnischen Melodien nirgends so groß wie in England sind, verdeutlicht Only By The Night auf ganzer Linie. Neben den typischen Grunge-Elementen dominieren nun britische 80er-Klänge und die Kings Of Leon ziehen mit ihrem wuchtigen Sound, der voluminösen Produktion in die Kathedralen ein, die sich eigentlich im Besitz von U2 befinden. Das Album, das im direkten Anschluss an Because Of The Times entstand, dessen Songs Caleb nach einer Schulteroperation auf Schmerzmitteln oder Weingenuss nicht immer ganz bei Sinnen schrieb, markiert den deutlichsten Bruch, den es je von Platte zu Platte bei ihnen gab. Kings Of Leon fahren die Einflüsse des Southern Rock, von 70er-Psychedelia und Blues genau wie den funkigen Bass und schroffen Gitarren deutlich herunter. Mit ihrem epischen Wide-Screen-Sound verabschieden sich Kings Of Leon aus den Hallen und sind endgültig in den Arenen angekommen. So wie Radiohead, Oasis, Elton John, Pearl Jam oder U2, allesamt bekennende Fans einer unprätentiösen Gruppe, die ein ganzes Jahrzehnt mitdominieren könnte. - Sven Niechziol
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Aus der Amazon.de-Redaktion Junge, im Indie-Rock verwurzelte Menschen an die Hand zu nehmen und sie zum Blues zu führen, das gelingt den Black Keys auch mit ihrem fünften Album Attack & Release so gut, wie sonst nur White Stripes oder Jon Spencer. Auffällig ist, dass sich Gitarrist / Sänger Dan Auerbach und Trommler Patrick Carney immer weiter von der alten Arbeitsweise entfernen. Entstand zum Beispiel Thickfreakness an nicht mal einem ganzen Tag, nahmen sich das Duo aus Akron in Ohio für Magic Potion schon wesentlich mehr Zeit für die Aufnahmen. Bis dahin ändert das aber noch nichts am Sound, tief verwurzelt in rohem, archaischen Delta-Blues, Low-Fi- und Garagen-Rock. Da reihte sich ein staubtrockener, knarzender, bis auf die Knochen abgeschälter Song an den anderen. In diesem Punkt deutet Attack & Release auf einen deutlichen Wendepunkt hin, holte sich die 2001 gegründete Klein-Band mit Danger Mouse (Gnarls Barkley, Gorillaz, Sparklehorse) einen erfolgreichen, jungen Produzenten ins eigene Studio. Die beiden hatten erkannt, dass sie als Autodidakten in abgeschotteten Räumen am Ende eines Entwicklungsprozesses stehen. Brian Burton alias Danger Mouse bringt mit seinem ausgeprägten Gespür für schlauen Pop abseits des Mainstreams nun eine Duftnote in die Black-Keys-Songs, die so nie hätten nie aufblühen können. Ohne den geliebten Blues zu korrumpieren, schaffen es die beiden Freunde seit Kindertagen auf einmal Blumen dort wachsen zu lassen, wo sonst Steine und Kargheit herrschten. Wo Gradlinigkeiten herrschte, geht es wohltuend verspielter zu und doch seien alle Fans der Black Keys beruhigt. Sie lassen es einige Male richtig schmutzig krachen. -Sven Niechziol
30 Seconds to Mars, Ausgabe vom 4. Dez. 2009, Audio CD, Verkaufsrang 475
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titolo-this is warartista-30 seconds to mars etichetta-virginn. dischi1data-4 dicembre 2009supportocd audiogenerepop e rock internazionale-brani1.escape 2.night of the hunter 3.kings and queens 4.this is war 5.100 suns 6.hurricane 7.closer to the edge 8.vox populi 9.search and destroy 10.alibi 11.stranger in a strange land 12.l490 Ausflüge von Musikern ins Fach der Schauspielkunst und umgekehrt gibt es zuhauf. Gerade in den USA, wo Filmstars eine hochwertige Ausbildung genießen, kommt es immer wieder zu extrem erfolgreichen Doppel-Karrieren wie bei Mos Def, Cher oder Kris Kristofferson. Sänger, Gitarrist und Songwriter Jared Leto gehört auch zu ihnen, aber er zieht einen dicken Strich zwischen den Genres. Man muss seinen Namen fast mit der Lupe im Booklet des impulsiven Albums This Is War suchen. Was aber gewollt ist, denn der Frontmann von Thirty Seconds To Mars nutzt seine Berühmtheit durch Filme wie Fight Club, American Psycho oder Panic Room nicht zu Promozwecken, er lässt die Saiten, die Stimme und seine Lieder sprechen. Was ihm auf dem dritten Studioalbum nach vier Jahren Pause - der Vorgänger A Beautiful Lie erschien 2005 - gut gelungen ist. Was 1998 als kleines Familienprojekt mit Bruder Shannon begann, hat sich zu einer veritablen Band entwickelt. Zwar betritt das Trio aus Los Angeles mit This Is War kein Neuland, doch es weiß, wo die guten Früchte auf den Feldern des Grunge, Progressiv - und Hard-Rock wie Emo wachsen. Für die satte Produktion holte sich die US-Gruppe mit Flood (Depeche Mode, Nine Inch Nails, U2, PJ Harvey) und Altmeister Steve Lillywhite (U2, Peter Gabriel, Razorlight) zwei Erfolgsgaranten ins Boot, die den gewünschten, sehr voluminösen Sound mit Synthie-Sounds a la Giorgio Moroder von Thirty Seconds To Mars perfekt umsetzen. Überschattet wurden die fast ein Jahr andauernden Aufnahmen zu This Is War von einem bösen Streit zwischen Band und Plattenfirma, die eine 30-Millionen-Dollar-Klage wegen Vertragsbruches einreichte. "Nicht die besten Voraussetzungen, unter dieser Bürde eine Platte zu machen", lassen TSTM auf ihrer vorbildlich geführten Homepage verlauten. Wo sie sich erschrocken darüber zeigen, dass sie nach Awards, Auszeichnungen in Silber, Gold und Platin wie Millionen verkaufter Alben nie einen Cent Geld sahen und sogar Schulden haben bei ihrer Firma. Kein Wunder, dass das Album This Is War heißt, aber mittlerweile ist nach harten Auseinandersetzungen Frieden eingekehrt zwischen den Gegner. Da es zudem nur ein Dutzend von 140 geschriebenen Songs von Jared Leto auf die Platten schaffte, scheint ein jahrelanges Warten auf Album vier, fünf...nicht zu befürchten. - Sven Niechziol
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Product Description NIRVANA Nirvana (2002 UK 14-track CD album - the band that defined the grunge sound in the 90s. This compilation features all the classic singles plus a previously unreleased track You Know Youre Right unavailable elsewhere. Silver embossedlogo picture sleeve)
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Product Description Tracks: You're All I Have 4:33 / Hands Open 3:17 / Chasing Cars 4:28 / Shut Your Eyes 3:17 / It's Beginning To Get To Me 4:35 / You Could Be Happy 3:04 / Make This Go On Forever 5:47 / Set The Fire To The Third Bar 3:23 / Headlights On Dark Roads 3:30 / Open Your Eyes 5:41 / The Finish Line 3:28
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THE REMINDER "Imagination is funny,-it makes a cloudy day sunny" lautet eine Textzeile aus dem Jazz-Standard "Imagination" von Johnny Burke und James Van Heusen. Eine Charakterisierung, die auch perfekt auf Leslie Feist und ihre Musik zutrifft. Unter ihrer musikalischen Vorstellungskraft verwandeln sich Leichtigkeit in Schwermut und Traurigkeit in ein Strahlen. Ihr neues Album The Reminder ist in jeder Hinsicht wie ein schöner Traum. Doch weil Träume leider zugleich auch oft Schäume sind, mischt sich in die Begeisterung über Leslie Feists musikalischen Einfallsreichtum beinahe so etwas wie Furcht, alles könne sich spurlos in Luft auflösen. Möge ihr der Stoff für grandiose Songs wie auf The Reminder niemals ausgehen! Nach dem seinerzeit so unerwarteten Erfolg von Let It Die, der eine längere Tournee nach sich zog und dem Nachfolger Open Season, fand die kanadische Sängerin erstaunlicherweise noch immer genügend Zeit und Energie, dieses neue Wunderwerk aus der Taufe zu heben. Mit von der Partie sind die restlichen Mitglieder der alt bewährten Karawane, die einst von Toronto nach Berlin zog und nun weiter nach Paris, vor dessen Toren The Reminder entstand: Jason Beck alias Gonzales, Julian Brown und die Gebrüder Baird, sowie natürlich Mocky. Genau wie auf Let It Die bringt das Zusammenspiel der Canadian Connection wieder Außergewöhnliches hervor, insgesamt 13 Stücke, die in gelungenen Arrangements aus akustischer Gitarre, Banjo, Klavier, Drums und zuweilen Orchester ("1234") herrlich ruhig dahin fließen ohne jemals ins Plätschern zu geraten. Die Vielseitigkeit und Ausgefeiltheit der Arrangements offenbart sich vor allem jenen, die sich Zeit zum Zuhören nehmen. Dann steht die Chance gut, in der abgründig düsteren Ballade "The Limit To Your Love" den musikalischen Atem von Lee Hazlewood zu spüren, oder die Vibes eines Matthew Herbert, an einer der ganz wenigen Passagen, an denen die Fußspitzen ins Wippen geraten, bei "Sealion". Ob Gonzales hier nicht vielleicht doch eine Prise Funk ins Spiel hätte bringen können, wie seinerzeit auf seinem Album Uber alles? Hat er nicht, denn Feist bleibt Feist und diese sich ihrer Nähe zum urbanen Folk treu, wie im Musterbeispiel "The Park". Neben dem durchweg brillanten musikalischen Niveau sämtlicher Stücke, ist die persönliche Grundhaltung zum Musikmachen auf The Reminder wohl am bemerkenswertesten. Jeder Ton transportiert ein großes Maß an Unabhängigkeit gegenüber allem Gängigen und macht deutlich, dass es sich um das Album einer Sängerin handelt, die bedingungslos ihre eigene Musik macht. Wie das am besten gelingt, lässt sich hier nicht nur nachhören, sondern auch auf dem Cover studieren: indem man viele schöne Fäden zwischen Gott und der Welt spannt und diese dann wieder bei sich zusammenlaufen lässt. - Andreas Schultz
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MTV UNPLUGGED IN NEW YORK Das letzte Nirvana-Album Unplugged, das vor dem frühzeitigen Tod von Kurt Cobain aufgezeichnet wurde, überrumpelte viele mit seinen spartanischen, neo-akustischen Darbietungen und überraschte durch seine gezügelte Wut. Wenn Cobain singt "I swear I don't have a gun, I don't have a gun" ("Ich schwöre, ich habe kein Gewehr"), und dies mit zusammengepressten Zähnen (statt mit offenem Mund zu schreien), und wenn es Dir bei der beklemmenden Anspannung von "About a Girl" - von ihrer ersten LP - kalt den Rücken runterläuft, obwohl die Gitarren sich längst beruhigt haben, dann beginnst du aufs Neue den Sinn für Nuancen einer der größten Bands dieser Zeiten zu schätzen. Zu den Highlights gehören Versionen von drei "Meat Puppets"-Tracks (mit den special guests Curt and Kris Kirkwood der einflußreichen "college rock" Band), das weinerliche Cello von Vaselines "Jesus Doesn't Want Me for a Sunbeam" und Nirvana's Version des David Bowie-Songs "The Man Who Sold the World". -Lorry Fleming
the Black Keys, Ausgabe vom 7. Nov. 2006, Audio CD, Verkaufsrang 750
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Product Description brani * disco 1 o just got to be o your touch o you're the one o just a little heat o give your heart away o strange desire o modern times o the flame o goodbye babylon o black door o elevator