Product Description Warum die Federal Reserve abgeschafft werden muss Erscheinungsjahr: 2010 Einsteiger/Laien Gewicht: 310 gr / Abmessung: 21,5 cm Von Paul, Ron Die Fed ist korrupt und verfassungswidrig ... ... diese These untermauert der US-Kongressabgeordnete Ron Paul in seinem Buch "Befreit die Welt von der US-Notenbank!". Er bezieht sich auf die amerikanische Geschichte und die Wirtschaftswissenschaft, vor allem aber liefert er faszinierende Berichte aus seiner eigenen langjährigen politischen Tätigkeit. Die Fed inflationiert die Währung in einem Maße fast wie einstmals in Weimar oder heute in Zimbabwe, sie droht die Welt damit in eine Depression zu stürzen, in der selbst 100-Dollar-Scheine nur noch wertloses Papier darstellen. Kaum jemand ist sich darüber im Klaren, dass die Fed - die einst von den Morgans und Rockefellers in einem privaten Club vor der Küste von Georgia ins Leben gerufen wurde - den persönlichen Interessen der Bürger entgegenwirkt. Pauls Appell an die Bürger und an die Vertreter von Staat und Regierung macht uns eindringlich klar, was falsch gelaufen ist und was nun unternommen werden muss, um die Weltwirtschaft im Interesse der kommenden Generationen wieder auf den richtigen Kurs zu bringen. Tatsache ist: Die Federal Reserve ist ein Kartell privater Bankunternehmen, die Geld an die Vereinigten Staaten verleihen. Sie präsentiert sich wie eine Regierungsbehörde. Doch genau das ist sie nicht! Durch die Inflationierung der Geldmenge und ihr Eingreifen in die freien Märkte trägt die Federal Reserve Bank die Schuld an der derzeitigen Finanz- und Wirtschaftskrise. "Eine so deutliche Abrechnung mit dem Zentralbankwesen hat es seit dem 19. Jahrhundert nicht mehr gegeben. Nie zuvor ist die Fed einer so vernichtenden Kritik unterzogen worden. Sie stammt von
Buch:
Die Kreatur von Jekyll Island: Die US-Notenbank Federal Reserve - Das schrecklichste Ungeheuer, das die internationale Hochfinanz je schuf
Autor:
G. Edward Griffin, Ausgabe vom 4. Aug. 2006, Gebunden, Verkaufsrang 31836
Product Description Erscheinungsjahr: 2004 3. Aufl. Gewicht: 570 gr / Abmessung: 21,5 cm Von Lips, Ferdinand Der Privatbankier Ferdinand Lips enthüllt in diesem Buch, warum der Goldmarkt seit über 40 Jahren von einer internationalen Macht- und Finanzelite manipuliert wird und warum ein freier Goldmarkt nicht existiert. Gold ist nicht irgendeine Ware. Gold ist das Barometer, das man beseitigen will. Zusammen mit seinen ihm zugeschriebenen mystischen Eigenschaften hat es für die Menschheit eine entscheidende Bedeutung.
Buch:
Strukturierte Verantwortungslosigkeit: Berichte aus der Bankenwelt (edition suhrkamp)
Ausgabe vom 24. Mai 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 93932
Product Description Seit der 1. Auflage im Jahr 1900 ist der "Obst/Hintner"das Kompendium desnationalen und internationalen Geld-, Bank- und Börsenwesens. EinschneidendeVeränderungen an den Finanzmärkten, die zunehmende Internationalisierungsowie grundlegende Änderungen der Rahmenbedingungen des geld- und bankpolitischenHandelns sind der Grund für die konzeptionelle Umstrukturierung und gründlicheÜberarbeitung in der nunmehr 40. Auflage des Werkes. Zentraler Gedankeder Neukonzeption ist das "Zusammenhangsprinzip", das zu einer wesentlichstärkeren Integration der einzelnen Themen und zu einer stärkeren Berücksichtigungder internationalen Entwicklungen führt. Die Neukonzeption umfaßt folgendefünf Teile Teil I Das Geld- und Finanzsystem; Teil II Bankgeschäfteund Geschäfte auf den Finanzmärkten; Teil III Geographische Dimensionder Finanzmärkte; Teil IV Unternehmenspolitik der Banken; Teil V Geld-und Währungspolitik.
Buch:
Zaster und Desaster - Neue Storys aus der Welt der Banker: Neue Storys aus der Welt der Abzocker
Autor:
René Zeyer, Ausgabe vom 15. Januar 2010, Gebunden, Verkaufsrang 56745
Buch:
Bankiers unterm Hakenkreuz
Autor:
Christopher Kopper, Ausgabe vom 1. März 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 453208
Aus der Amazon.de-Redaktion Es ist ein dunkles Kapitel, wie sich die großen Banken aus eigenem wirtschaftlichen Interesse in die Dienste der Nationalsozialisten stellten. Kompetent und auf der Basis vieler Originalquellen analysiert Kopper, wie es so weit kommen konnte - und sieht einen der Gründe dafür in der Bankenkrise der frühen 30-er Jahre. Viele große Banken trudelten damals an den Rand des Abgrunds, das Reich musste helfen und sanieren. Durch die Krise konnte das Reich Einfluss auf die personelle Zusammensetzung der Bankvorstände nehmen. Vor der Machtergreifung der Nazis hielt sich die große Mehrheit der Bankiers auf Distanz gegenüber den Nationalsozialisten, Antisemitismus galt als Absurdität. Doch als Hitler ans Ruder kam, hatten die Bankiers wenig Probleme mit dem neuen politischen Kurs ? und entfernten in vorauseilender Anpassung an die Politik der Reichsregierung jüdische Top-Leute aus ihrem Unternehmen. "Schon im ersten Jahr der NS-Herrschaft wurden fast alle jüdischen Vorstandsmitglieder aus ihren Ämtern gedrängt?, berichtet Kopper. "Damit ging eine lange Tradition deutsch-jüdischer Bankiers zu Ende.? In vielen einzelnen Porträts, spannend, aber ohne Historikerjargon, erzählt Kopper, was damals geschah (leider ausschließlich auf die Vorstände der Banken konzentriert ? der kleine Bankangestellte ist für ihn kein Thema.) Es ist eine Lektüre, die wütend macht. Die jüdischen Mitglieder der Geschäftsleitung wurden vor vollendete Tatsachen gestellt, oft auf kränkende Weise zum Rücktritt gezwungen, Solidarität oder Mitgefühl waren rar. Manche der jüdischen Spitzenbanker schafften es, ins Ausland zu entkommen, andere wurden deportiert und kamen in Konzentrationslagern um. Derweil finanzierte allein die Dresdner Bank zahlreiche Enteignungen jüdischen Eigentums und gründete sogar eine spezielle "Arisierungsabteilung?, was heute wie eine grausige Parodie des Business-as-usual erscheint. Die SS wurde einer der Großkunden der Dresdner Bank, und auch von den anderen Banken lehnte es keine ab, Geschäfte mit den neuen Machthabern zu machen. Im Gegenteil, denn die Rendite stimmte. Viele Bankiers, die im Dritten Reich eifrig mitgemischt hatten, konnten ihre Karriere nach dem Krieg erschreckend problemlos fortsetzen: die "Entnazifizierung? der Bankenelite durch die aliierten Besatzungsmächte und die deutschen Behörden war widersprüchlich, oft inkonsequent und stellenweise, so Kopper, eine Farce. Poetische Gerechtigkeit gibt es eben doch nur im Roman. - Nina Hesse
Buch:
PONS Fachwörterbuch, Banken, Finanzen und Versicherungen, Englisch-Deutsch/Deutsch-Englisch