Alles über Paris: Von Tempeln, Türmen und Fassaden - Von Künstlern, Kellnern und Kaschemmen - Von Boulevards und Gassen, Plätzen und Parks - Von .. - In Geschichten, Gedichten und Berichten
Autor:
Ulrich Wickert, Ausgabe vom 6. März 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 172712
Product Description Von Tempeln, Türmen und Fassaden. Von Künstlern, Kellnern und Kaschemmen. Von Boulevards und Gassen, Plätzen und Parks. Von Spaziergängen und Metrofahrten. In Geschichten, Gedichten und Berichten Erscheinungsjahr: 2006 m. zahlr. Abb. Gewicht: 312 gr / Abmessung: 21 cm Von Wickert, Ulrich Ulrich Wickert, langjähriger ARD-Korrespondent in der Seine-Metropole, erzählt in diesem opulent und liebevoll gestalteten Band von seinem Paris: In Aufsätzen, Reportagen sowie unterhaltsamen Anekdoten und Randbemerkungen lässt er die "Stadt aller Städte" lebendig werden. Leichtfüßig und mit dem sprichwörtlich französischen Charme führt er seine Leser durch die Boulevards und Gassen zu den schönsten Orten der Stadt, die seit jeher Künstler, Schriftsteller und Intellektuelle aus der ganzen Welt magisch anzieht. Ein einzigartiges Buch über eine einzigartige Stadt und ein Muss für alle Frankreichfans! Pressestimmen: "Spannende Stories und amüsante Anekdoten über die Seine-Metropole, erzählt vom Insider Wickert: anspruchsvoll und hoch interessant - mehr Info geht nicht!" TV Movie
Buch:
Worauf es ankommt: Essay
Autor:
Susan Sontag, Ausgabe vom 1. März 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 279192
Product Description In seinen Essays Krieg und Kino und Der negative Horizont hat PaulVirilio zwei Aspekte seines Generalthemas dargestellt die Verwandlungder Filmkamera in eine Waffe, die Umformung von Wahrnehmung in einen aggressivenAkt und den Ablauf und die Gesetze der Menschheitsgeschichte als Beschleunigungsprozeß,der heute, im Zeitalter gigantischer Informationsnetzwerke, auf seinenEndpunkt zurast. Der vorliegende Essay beschreibt den drohenden Endzustanddieser gewalttätigen Beschleunigung in der allesbeherrschenden Telekommunikation.Der Wahn, dank elektronischer Telekommunikation überall und jederzeit dabeizusein,die Verführung der simultanen Teilhabe an allem, die Erfahrung der geschichtslosenAugenblicklichkeit im Beobachten Virilio hat diesen Zustand als medialeGhettoisierung, als elektronische Apartheid, als Koma diagnostiziert. Derrasende Stillstand einer Gesellschaft, die Zeit und Raum hochtechnologischbeherrscht, aber damit an der Auslöschung ihrer selbst arbeitet.
Buch:
13 unerwünschte Reportagen
Autor:
Günter Wallraff, Ausgabe vom 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 163985
Product Description Erscheinungsjahr: 2002 Gewicht: 192 gr / Abmessung: 19 cm Von Wallraff, Günter Pressestimmen: "Unter denen, die in der Bundesrepublik publizieren, nimmt Günter Wallraff mit seinen Reportagen eine Ausnahmestellung ein. ...Er dringt in die Situation, überdie er schreiben möchte, ein, unterwirft sich ihr und teilt seine Erfahrungen und Ermittlungen in einer Sprache mit, die jede ''Überhöhung'' vermeidet, sich nicht einmal des Jargons bedient, der ja als poetisch empfunden werden könnte. ... Betrachtet man seine Berichte genau, so wird in Ihnen allen Herrschaft entlarvt." (Heinrich Böll) "Das Schreiben kritischer Sozialreportagen hat hierzulande kaum eine große und wirksame Tradition. Insofern ist Günter Wallraff eine Ausnahmeerscheinung." (Süddeutsche Zeitung)
Hörbuch:
Auf mich hört ja keiner - CD
Autor:
Axel Hacke, Ausgabe vom 1. Januar 2004, Audio CD, Verkaufsrang 31455
Pete McCarthy, Comedystar und leidenschaftlicher Irlandfan, nimmt den Leser mit auf einen rasanten Streifzug über die grüne Insel. Dabei räumt er mit manchem Klischee über rothaarige, sommersprossige Jungs, saftiggrüne Wiesen und die berühmten irischen Kartoffeln auf und verrät uns, was es eigentlich mit dem irischen Guinness, dem St. Patrick's Day und dem keltischen Tiger auf sich hat. Ein sehr persönliches Porträt eines Landes voller Widersprüche und eine Liebeserklärung des Autors an das Land seiner schönsten Kindheitserinnerungen. Erzählen kann er Sein Streifzug durch die irische Gegenwart verrät Talent. Alles ist authentisch, dicht, derb und witzig. Rheinischer Merkur Bunte Paraden am St. Patricks Day, saftig grüne Wiesen, rustikal-gemütliche Pubs mit überschäumendem Guinness auf schweren Tischen und sommersprossige Jungs mit karottenfarbenen Haaren. So stellt man sich Irland gemeinhin vor. Pete McCarthy, englischer TV-Moderator mit britischem Pass und irischem Herzen (seine Mutter ist Irin!), wollte sich selbst ein Bild davon machen, reiste kreuz und quer durchs Land - und schrieb seine zahlreichen Eindrücke und Erfahrungen auf. Was dabei herausgekommen ist, knüpft an McCarthys Erfolge als Comedy-Star und Moderator preisgekrönter Reisesendungen nahtlos an. Mit über 300.000 verkauften Exemplaren zählt das Buch zu den erfolgreichsten Publikationen, die es je über Irland gegeben hat. Das liegt zum einen an dem außergewöhnlichen Charme und Witz, mit dem Land und Leute beschrieben werden und zum anderen daran, dass es ein Buch für alle Lebenslagen ist: zum Schmökern, zur Vorbereitung auf den Irland-Trip, zum Verschenken und zum Mitnehmen auf die grüne Insel. Dass die Wahl des Titels auf McCarthy's Bar fiel, hängt übrigens mit der vom Autor selbst aufgestellten achten Reiseregel zusammen, die da lautet: "Lauf niemals an einem Pub vorbei, der deinen Namen trägt." Und da es in den Hügeln zwischen Dublin und Limerick, Galway und Cork vor McCarthys nur so wimmelt, wurden diese Bars zu einer Art zweiten Heimat für den Autor. Für den Leser bringt das den Vorteil mit sich, dass in den gezwungenermaßen aufgesuchten Lokalen die skurrilsten und interessantesten Begegnungen statt- und somit den Weg in die Lektüre fanden. Fazit: Unabhängig, ob man nun Irland bereits kennt oder nicht, besonders mag oder nicht: McCarthys streckenweise äußerst humorvolle Landeskunde kann man nur empfehlen. -Christina Falkenberg
Buch:
Achtung! Vorurteile: Nach Gesprächen mit Harald Wieser und Jürgen Ritte
Autor:
Sir Peter Ustinov, Ausgabe vom 3. Januar 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 160418
Nach Gesprächen mit Harald Wieser und Jürgen Ritte Erscheinungsjahr: 2005 Gewicht: 205 gr / Abmessung: 19 cm Von Ustinov, Peter Das Vorurteil ist ein Bösewicht der Weltgeschichte, sagt Peter Ustinov, und deshalb rückt er dem gefährlichen "Typisch Mann, typisch Emanze, typisch Ami" entschieden auf den Pelz. Und fängt natürlich bei sich selbst an. Eine rasante Reise durch den Dschungel der Vorurteile und das Leben des Sir Peter. Pressestimmen: "Das Buch liest sich, als ob Ustinov irgendwann zum Mittagessen eingeladen gewesen wäre, dann bis zum Abendessen geblieben sei - und jemand dabei (Gott sei Dank) vergessen hätte, das Tonband abzustellen." (Neue Zürcher Zeitung) Die Menschheit erlebt gerade eine bedenkliche "Renaissance der Vorurteile", meint Peter Ustinov, und so zieht der große alte Schauspieler in seinem neuen Buch wortgewandt gegen Engstirnigkeiten aller Art zu Felde. Nach aktuellen Beispielen muss er nicht lange suchen. "Der Krieg gegen den Irak wurde auf der Basis von Vorurteilen geführt", schreibt Ustinov. Keiner der von den alliierten Staatschefs angeführten Kriegsgründe habe sich als wahr herausgestellt. Stattdessen seien Tausende von Zivilisten getötet worden: "Ich frage mich, wie schläft eigentlich ein George W. Bush?" Doch Ustinov widmet sich nicht nur der großen Politik. Die meisten Vorurteile sieht er im Alltag am Werk: der schiefe Blick auf einen ausländischen Mitschüler, das Naserümpfen über die seltsamen Angewohnheiten des Nachbarn, Familienkrach und Kollegenschelte. Das klingt nach erhobenem Zeigefinger, aber der gehört glücklicherweise nicht zu Ustinovs Instrumentarium. Stattdessen massiert der Autor auf gewohnt charmante Weise Zwerchfell und Hirn seiner Leserschaft gleichermaßen und bringt ihr seine Botschaft in heiter-tiefgründigem Plauderton nahe. Ustinov erweist sich in diesem Buch wieder einmal als übersprudelnder Quell aufschlussreicher Anekdoten. Jedes Kapitel garniert er mit mehreren Episoden aus seinem Leben. Das Hauptthema des Buches gerät Ustinov dabei manchmal etwas aus dem Blick, wenn die Erzähllust mit ihm durchgeht. Im Zweifelsfall ist dem Autor eine witzige Geschichte oder eine gute Pointe allemal wichtiger als das Festklammern an einem roten Faden. Ustinov hat daher nicht nur ein Buch über Vorurteile geschrieben, sondern auch eine Art konzentrierter Autobiografie. Dem Lesevergnügen tut das keinen Abbruch. Im Gegenteil: Von einem, der als "Beruf: Weltbürger" angibt, lässt man sich gerne berichten, wie man sich durch Humor, Neugier und eine gesunde Portion Zweifel an vermeintlichen Wahrheiten gegen die Verführungen des Vorurteils wappnet. -Christoph Peerenboom