Product Description 14 legendäre Gespräche mit Daniel Barenboim, Bernd Eichinger, Joschka Fischer, Franz Xaver Kroetz, Michael Krüger, Loriot, Wolfgang Rademann, Bruno Reichart, H. J. Schellnhuber, Harald Schmidt, Gerhard Schröder, Wendelin Wiedeking und Christa Wolf Erscheinungsjahr: 2010 Gewicht: 446 gr / Abmessung: 21 cm Von Kammertöns, Hanns-Bruno; Lebert, Stephan Niki Lauda spricht über das Glück des Unglücks, Harald Schmidt über die Geburt seiner Kinder, Christa Wolf über Heimat und die Wirkung von Goethe, Loriot über Männer und Frauen und Daniel Barenboim über Lampenfieber - die bekannten Autoren und Journalisten Hanns-Bruno Kammertöns und Stephan Lebert haben in ihren legendären Interviews 14 Prominenten die Frage gestellt, was das Leben lebenswert macht, und darauf erstaunliche, überraschende und völlig verschiedene Antworten erhalten. Ungewöhnlich offen geben ihre Gesprächspartner viel Persönliches preis, indem sie u.a. über ihre Arbeit, ihre Kindheit und Familien, ihre tiefsten Anliegen und Wünsche sprechen. Und so unterschiedlich ihre Antworten auch ausfallen, sie haben eins gemeinsam: Sie machen Hoffnung.
Buch:
Was mir wichtig war: Letzte Aufzeichnungen und Gespräche
Autor:
Marion Gräfin Dönhoff, Ausgabe vom 1. Sept. 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 266010
Am 11. März 2002 ist Marion Gräfin Dönhoff im Alter von 92 Jahren auf Schloss Crottorf gestorben. Über ein halbes Jahrhundert war die Gräfin das moralische Rückgrat der Wochenzeitung Die Zeit. Zwei ihrer Wegbegleiter und engsten Vertrauten, Haug von Kuenheim und Theo Sommer, haben in den letzten Monaten ihres Lebens zahlreiche Gespräche mit ihr geführt. Noch einmal sagte sie, was ihr im Leben wichtig war und was sie weitergeben wollte an die Nachwelt. Knapp, zugespitzt, lesenswert: Noch einmal Deutschland und Europa im 20. Jahrhundert, eine Tour d'Horizon mit der bedeutendsten deutschen Journalistin, wenige Wochen vor ihrem Tod. So etwas wie ein Vermächtnis und ein gutes Geschenk für alle, denen diese Republik am Herzen liegt. Haug von Kuenheim und Theo Sommer sind in diesen letzten Gesprächen im Winter 2001/2002 keine devoten Stichwortgeber. Sie fragen nach, schlagen Formulierungen vor, spinnen Gedanken weiter, lassen sich von der alten Dame korrigieren: ein wirklicher Austausch. Wer vielleicht - wie der Rezensent - das Buch mit einem leichten Seufzen aufgeschlagen hat, findet sich überrascht in ein lebendiges Gespräch gezogen, als hätte er im Hamburger Haus der Gräfin mit vor dem Kamin gesessen. Dabei handelt es sich hier keineswegs um Plaudereien. Durchweg wird Substanzielles verhandelt. Es geht um Grundprinzipien demokratischer Gesellschaften, auch um Ethik und Moral, um Wirtschaft, um die Weltordnung in Zeiten der Globalisierung und immer wieder um Geschichte: Preußen, Hitler, das Verhältnis von Polen und Deutschen. Beigegeben sind Texte, die wichtig waren in der publizistischen Landschaft während der vergangenen 50 Jahre und die interessant zu lesen bleiben werden. Verzichten wollen hätte ich höchstens auf die eine oder andere Rede, und ein wenig mehr zur Innenpolitik der Bundesrepublik hätte ich mir vielleicht auch gewünscht. Fazit: Ein nobler, ein guter Abschied. -Michael Winteroll
Buch:
Im Sparadies der Friseure: Eine kleine Sprachkritik
Autor:
Wiglaf Droste, Ausgabe vom März 2009, Broschiert, Verkaufsrang 310406
Product Description Eine kleine Sprachkritik Erscheinungsjahr: 2010 2., durchges. Aufl. Gewicht: 200 gr / Abmessung: 21 cm Von Droste, Wiglaf Die sprachkritischen Kolumnen sind nicht belehrend, sondern zeigen einfach nur den Wahnsinn des Neusprechs, der sich immer mehr in die Alltagssprache einschleicht
Buch:
Nuancen von Grün: Ausgewählte Texte zu Landschaft und Natur
Autor:
Christa Wolf, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 372244
Buch:
Die Glühbirne der Etrusker - Essays und Marginalien
Autor:
Michael Maar, Ausgabe vom 2003, Gebunden, Verkaufsrang 612798
Buch:
Et kütt wie't kütt - Das rheinische Grundgesetz
Autor:
Konrad Beikircher, Ausgabe vom Okt. 2001, Gebunden, Verkaufsrang 277478
Aus der Amazon.de-Redaktion 1945: nach Morden und Zerstörung steht ein Land am Abgrund. Der Krieg ist längst verloren. In zehn Tagen wird sich der Führer erschießen in seinem Bunker, aber jetzt muss die von Nazi-Schergen und ihre willigen Vollstrecker zerstörte Nation erst noch Hitlers Geburtstag feiern. Es ist der 20. April 1945. "Nicht gerade ?Geburtstags-Lage?", verzeichnet ein Zeitzeuge namens Martin Bornmann in Walter Kempowskis Kriegs-Stenogramm Echolot. Woanders schildert ein Soldat, wie sich alle aus Frust besoffen haben, während zur "Führerehrung" Musik von Haydn und Bach erklingt. Jahrelang hat Kempowski auf Flohmärkten, Auktionen und Haushaltsauflösungen Briefe, Tagebuchaufzeichnungen und Notizen aus der Kriegszeit gesammelt, um sie in einem "kollektiven Tagebuch" zu vereinen - und etwas auszusagen über die Stimmung des gemeinen Mannes, der gemeinen Frau, die sich in der Montage zu "Volkes Stimme" vereint. Das Echolot, Barbarossa '41 und das vierbändige Das Echolot. Fuga furiosa waren Teil dieser gewaltigen Anstrengung. Das Echolot. Abgesang `45 schließt das Projekt jetzt ab. Wer ist der Autor von Echolot? Ist es Kempowski, der dank seiner literarischen Fertigkeiten die Erinnerungsschnipsel zu einem überaus imposanten Zeit-Panorama und zum Gedächtnis-Chor Hunderter von Stimmen zusammengefügt hat? Oder sind es diese Hunderte von Stimmen, die sich aus Kempowskis Collage in ihrer Individualität eindringlich heraushören lassen? Vielleicht ist es aber auch die Zeitgeschichte selbst, die spricht, und die sich in den O-Tönen nicht tot reden oder ?schweigen lassen will. Wie dem auch sei: Echolot ist eines der herausragendsten und eigenwilligsten Projekte der deutschen Literatur zur Jahrtausendwende. Und Abgesang `45 ist sein umwerfender Epilog. - Stefan Kellerer
Buch:
Tanjas Welt 06: weitere 60 launige Kurzgeschichten - so richtig aus dem Leben
Autor:
Tanja Wekwerth, Ausgabe vom März 2008, Gebunden, Verkaufsrang 193074