Product Description Erscheinungsjahr: 2010 Übers. v. Gertraude Krueger Gewicht: 468 gr / Abmessung: 21 cm Von Barnes, Julian / Übersetzt v. Krueger, Gertraude "Ich glaube nicht an Gott, aber ich vermisse ihn." Julian Barnes, brillant, geistreich und witzig wie immer, setzt sich mit einem Thema auseinander, das jeden ein Leben lang betrifft. Es geht um unsere Sterblichkeit, um provozierende Gedanken und aufrüttelnde Ereignisse auf dem Weg zum Ende. Eigentlich müsste man sich nicht davor fürchten. Wirklich nicht? "Was soll eigentlich dieses ganze Tamtam um den Tod?", fragt nüchtern Julian Barnes'' Mutter. Aber ihr Sohn kann deshalb oft nicht schlafen: "Ich erklärte ihr, mir widerstrebe eben der Gedanke daran." Die Angst vor dem Tod treibt Julian Barnes seit seiner Jugend um, immer wieder umkreist er das Thema in seiner ganzen Unerbittlichkeit und Hoffnungslosigkeit, denn er glaubt nicht an Gott, vermisst ihn aber. Neugierig und um Erkenntnis bemüht sucht er in der Kunst und in der Literatur, in den Naturwissenschaften und in der Musik nach Antworten. Doch Julian Barnes ist Romancier, deshalb entwickelt er seine Gedanken aus Personen und Handlung. Und so erzählt er auch die anekdotenreiche Geschichte vom Leben und Sterben der sehr britisch zugeknöpften Familie Barnes - von den originellen Großeltern, der herrischen Mutter, dem in sich gekehrten Vater, dem besserwisserischen Philosophen-Bruder und dem belesenen, an den Künsten interessierten Julian. Seine wahren Angehörigen und Vorfahren sind für Julian Barnes allerdings nicht die Mitglieder einer englischen Lehrerfamilie, sondern Schriftsteller und Komponisten wie Stendhal, Flaubert und Strawinsky. Mit ihnen erörtert er scharfsinnig und verängstigt, flapsig und tröstlich, ironisch und ernsthaft die Angst vor dem Treppenlift, den
Buch:
Der Hals lügt nie: Mein Leben als Frau in den besten Jahren
Autor:
Nora Ephron, Ausgabe vom 14. April 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 32409
Product Description Mein Leben als Frau in den besten Jahren Erscheinungsjahr: 2009 Aus d. Amerikan. v. Theda Krohm-Linke Gewicht: 155 gr / Abmessungen: 183 mm x 115 mm Von Ephron, Nora / Übersetzt v. Krohm-Linke, Theda Wenn frau plötzlich eine Vorliebe für Stehkragen, Schals und Rollkragenpullover entwickelt, ist das ein untrügliches Zeichen dafür, dass sie in die "besten Jahre" gerät. Der Hals beginnt sich in Falten zu legen, und nicht mal die Kosmetikindustrie kann etwas dagegen tun. Entwaffnend offen, sehr persönlich und in ihrem einzigartigen, umwerfend witzigen Stil, schreibt Nora Ephron über das Älterwerden. Über verlegte Lesebrillen, erhöhte Aufwendungen für die "Instandhaltung" und blödsinnige Ratgeber, in denen behauptet wird, wie großartig es sei, alt zu werden ... Pressestimmen: "Entwaffnend offen und witzig." TV TODAY"In ''Der Hals lügt nie'' macht sich die begnadete Drehbuchautorin Nora Ephron mit schwarzem Humor über beknackte Dauerwellen, Faltencremes und all die Misslichkeiten lustig, die das Altern mit sich bringt." Kölner EXPRESS"Es ist nicht schön, alt zu werden, aber ziemlich amüsant." Obermain Tagblatt Leseprobe: Der Hals lügt nie / / Mein Hals gefällt mir nicht. Echt nicht. Wenn Sie meinen Hals sehen könnten, würde er Ihnen vielleicht auch nicht gefallen, aber Sie wären wahrscheinlich zu höflich, um sich etwas anmerken zu lassen. Und wenn ich dieses Thema Ihnen gegenüber erwähnen würde - so in der Art von "Ich finde meinen Hals schrecklich" -, dann würden Sie zweifellos etwas Nettes darauf erwidern, wie zum Beispiel "Ich weiß nicht, was Sie meinen". Sie würden natürlich lügen, aber das verzeihe ich Ihnen. Ich gebe ständig solche Lügen von mir - vor allem Freundinnen gegenüber, die mir erzählen, sie seien beunruhigt, weil sie Tränensäcke
Buch:
Kunst des Reisens
Autor:
Alain DeBotton, Ausgabe vom 22. Mai 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 21380
Aus der Amazon.de-Redaktion Es ist eine berühmte Philosophenweisheit Blaise Pascals, dass das ganze Unglück der Erde letztlich nur daher rührt, dass es uns nicht gelingt, ruhig in unseren Zimmern zu verharren. Der Schriftsteller ist in einer doppelt misslichen Lage: Eigentlich könnte er am Schreibtisch seines Arbeitszimmers auf ewig zufrieden sein; aber er muss hinaus in die Welt, um das, was sich aufzuschreiben lohnen könnte, zu erleben. In der Welt draußen aber fühlen sich die Dichter unterschiedlich wohl. Gustave Flaubert etwa fuhr mit dem Fotografen Alexandre DuCamp nach Ägypten - nur, um zu notieren, dass er oben auf den Pyramiden nach schweißtreibendem Aufstieg bei der Suche nach einem Taschentuch die Rechnung seines Schneiders aus der Heimat fand. Ein ganz anderer Schriftsteller ist der Franzose Alain de Botton, der die Leser hier zu Lande schon mit seinem Trost der Philosophie verzückte. Ausgehend von seinem eigenen Flug nach Barbados beschreibt er in seinem Essay über die Kunst des Reisens Lust und Leid des Fernwehs, philosophiert über richtige und falsche Erwartungen bei der Abreise oder über die unterschiedliche Qualität von Reisestationen, spürt den verschiedenen Motivationen des Wegfahrens nach, beleuchtet mehr oder weniger exotische Landschaften in der Fremde - und fliegt schließlich im letzten, "Rückkehr" betitelten Kapitel wieder von Barbados nach London (und damit zum Anfang seiner Reise) zurück. Mit seiner Kunst des Reisens ist de Botton eine wundervolle Betrachtung über das Fernweh gelungen - mit zahlreichen klugen Ausflügen in die Welt der Literatur und der Malerei. Da muss man gar nicht mehr selbst die Koffer packen, sondern kann sich in seinem Zimmer ganz in (Reise-)Lektüre versenken. Irgendwie ist das ja schon ein Schritt hin zu ewiger Glückseligkeit. Pascal hätte dies sicher gefallen. -Thomas Köster 1
Buch:
McCarthy's Bar: Mein ganz persönliches Irland
Autor:
Pete McCarthy, Ausgabe vom März 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 19333
Pete McCarthy, Comedystar und leidenschaftlicher Irlandfan, nimmt den Leser mit auf einen rasanten Streifzug über die grüne Insel. Dabei räumt er mit manchem Klischee über rothaarige, sommersprossige Jungs, saftiggrüne Wiesen und die berühmten irischen Kartoffeln auf und verrät uns, was es eigentlich mit dem irischen Guinness, dem St. Patrick's Day und dem keltischen Tiger auf sich hat. Ein sehr persönliches Porträt eines Landes voller Widersprüche und eine Liebeserklärung des Autors an das Land seiner schönsten Kindheitserinnerungen. Erzählen kann er Sein Streifzug durch die irische Gegenwart verrät Talent. Alles ist authentisch, dicht, derb und witzig. Rheinischer Merkur Bunte Paraden am St. Patricks Day, saftig grüne Wiesen, rustikal-gemütliche Pubs mit überschäumendem Guinness auf schweren Tischen und sommersprossige Jungs mit karottenfarbenen Haaren. So stellt man sich Irland gemeinhin vor. Pete McCarthy, englischer TV-Moderator mit britischem Pass und irischem Herzen (seine Mutter ist Irin!), wollte sich selbst ein Bild davon machen, reiste kreuz und quer durchs Land - und schrieb seine zahlreichen Eindrücke und Erfahrungen auf. Was dabei herausgekommen ist, knüpft an McCarthys Erfolge als Comedy-Star und Moderator preisgekrönter Reisesendungen nahtlos an. Mit über 300.000 verkauften Exemplaren zählt das Buch zu den erfolgreichsten Publikationen, die es je über Irland gegeben hat. Das liegt zum einen an dem außergewöhnlichen Charme und Witz, mit dem Land und Leute beschrieben werden und zum anderen daran, dass es ein Buch für alle Lebenslagen ist: zum Schmökern, zur Vorbereitung auf den Irland-Trip, zum Verschenken und zum Mitnehmen auf die grüne Insel. Dass die Wahl des Titels auf McCarthy's Bar fiel, hängt übrigens mit der vom Autor selbst aufgestellten achten Reiseregel zusammen, die da lautet: "Lauf niemals an einem Pub vorbei, der deinen Namen trägt." Und da es in den Hügeln zwischen Dublin und Limerick, Galway und Cork vor McCarthys nur so wimmelt, wurden diese Bars zu einer Art zweiten Heimat für den Autor. Für den Leser bringt das den Vorteil mit sich, dass in den gezwungenermaßen aufgesuchten Lokalen die skurrilsten und interessantesten Begegnungen statt- und somit den Weg in die Lektüre fanden. Fazit: Unabhängig, ob man nun Irland bereits kennt oder nicht, besonders mag oder nicht: McCarthys streckenweise äußerst humorvolle Landeskunde kann man nur empfehlen. -Christina Falkenberg
Buch:
Achtung! Vorurteile: Nach Gesprächen mit Harald Wieser und Jürgen Ritte
Autor:
Sir Peter Ustinov, Ausgabe vom 3. Januar 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 168008
Nach Gesprächen mit Harald Wieser und Jürgen Ritte Erscheinungsjahr: 2005 Gewicht: 205 gr / Abmessung: 19 cm Von Ustinov, Peter Das Vorurteil ist ein Bösewicht der Weltgeschichte, sagt Peter Ustinov, und deshalb rückt er dem gefährlichen "Typisch Mann, typisch Emanze, typisch Ami" entschieden auf den Pelz. Und fängt natürlich bei sich selbst an. Eine rasante Reise durch den Dschungel der Vorurteile und das Leben des Sir Peter. Pressestimmen: "Das Buch liest sich, als ob Ustinov irgendwann zum Mittagessen eingeladen gewesen wäre, dann bis zum Abendessen geblieben sei - und jemand dabei (Gott sei Dank) vergessen hätte, das Tonband abzustellen." (Neue Zürcher Zeitung) Die Menschheit erlebt gerade eine bedenkliche "Renaissance der Vorurteile", meint Peter Ustinov, und so zieht der große alte Schauspieler in seinem neuen Buch wortgewandt gegen Engstirnigkeiten aller Art zu Felde. Nach aktuellen Beispielen muss er nicht lange suchen. "Der Krieg gegen den Irak wurde auf der Basis von Vorurteilen geführt", schreibt Ustinov. Keiner der von den alliierten Staatschefs angeführten Kriegsgründe habe sich als wahr herausgestellt. Stattdessen seien Tausende von Zivilisten getötet worden: "Ich frage mich, wie schläft eigentlich ein George W. Bush?" Doch Ustinov widmet sich nicht nur der großen Politik. Die meisten Vorurteile sieht er im Alltag am Werk: der schiefe Blick auf einen ausländischen Mitschüler, das Naserümpfen über die seltsamen Angewohnheiten des Nachbarn, Familienkrach und Kollegenschelte. Das klingt nach erhobenem Zeigefinger, aber der gehört glücklicherweise nicht zu Ustinovs Instrumentarium. Stattdessen massiert der Autor auf gewohnt charmante Weise Zwerchfell und Hirn seiner Leserschaft gleichermaßen und bringt ihr seine Botschaft in heiter-tiefgründigem Plauderton nahe. Ustinov erweist sich in diesem Buch wieder einmal als übersprudelnder Quell aufschlussreicher Anekdoten. Jedes Kapitel garniert er mit mehreren Episoden aus seinem Leben. Das Hauptthema des Buches gerät Ustinov dabei manchmal etwas aus dem Blick, wenn die Erzähllust mit ihm durchgeht. Im Zweifelsfall ist dem Autor eine witzige Geschichte oder eine gute Pointe allemal wichtiger als das Festklammern an einem roten Faden. Ustinov hat daher nicht nur ein Buch über Vorurteile geschrieben, sondern auch eine Art konzentrierter Autobiografie. Dem Lesevergnügen tut das keinen Abbruch. Im Gegenteil: Von einem, der als "Beruf: Weltbürger" angibt, lässt man sich gerne berichten, wie man sich durch Humor, Neugier und eine gesunde Portion Zweifel an vermeintlichen Wahrheiten gegen die Verführungen des Vorurteils wappnet. -Christoph Peerenboom
Buch:
Ein eigenes Zimmer
Autor:
Virginia Woolf, Ausgabe vom Dez. 2006, Broschiert, Verkaufsrang 380508
Buch:
Essays oder praktische und moralische Ratschläge
Autor:
Francis Bacon, Ausgabe vom 1986, Taschenbuch, Verkaufsrang 164884
Product Description Vor mehr als 30 Jahren haben John Berger und Jean Mohr das tägliche Lebeneines englischen Landarztes beobachtet, photographiert und aufgeschrieben.Entstanden ist dabei das einzigartige Zeugnis einer vergangenen Zeit unddas Porträt eines bewundernswerten Mannes, der es verstand, in den Lebensgeschichtenseiner Patienten zu lesen, ihre individuelle Situation zu verstehen.
Buch:
Ketzer: Eine Verteidigung der Orthodoxie gegen ihre Verächter - Plädoyer gegen die Gleichgültigkeit: Eine Verteidigung der Orthodoxie gegen ihre .. - die Gleichgültigkeit (insel taschenbuch)
Autor:
Gilbert Keith Chesterton, Ausgabe vom 23. Mai 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 318486