Product Description Eine Reise um unsere Welt Erscheinungsjahr: 2010 Übersetzung v. Caroline Volllmann Gewicht: 534 gr / Abmessung: 22,5 cm Von Orsenna, Érik / Übersetzt v. Vollmann, Caroline Werden wir in Zukunft genug Wasser haben? Genug für 9 Milliarden Menschen, die trinken und sich ernähren müssen? Zwei Jahre lang hat Erik Orsenna den Planeten auf der Spur des Wassers bereist. Sein Buch erschließt uns das ganze Universum des Wassers - seine Gefahren, aber auch seine unabweisbaren Schönheiten. Schon heute leidet die Hälfte der Menschheit unter Wassermangel, verschmutztem Trinkwasser oder gewaltigen Überschwemmungen. Mit dem Klimawandel werden sich die Extreme verschärfen. Und schon jetzt ist die gefährliche Trockenheit in Europa angekommen. Orsennas literarisch glänzende Reportagen führen uns bis in die entferntesten Regionen dieser Welt. Er begegnet Bauern in Marokko, die das immer trockenere Land fruchtbar machen, Politikern in China, die gigantische Staudämme bauen, Ärzten in Kalkutta, die die Cholera-Kranken behandeln, Wissenschaftlern in Israel, die gegen das Vorrücken der Wüste ankämpfen. Seine hellwachen Beobachtungen, seine luziden Erklärungen, seine kritischen Fragen und sein menschlicher Blick lassen uns eindringlich erfahren, welchen Bedrohungen unser Planet und seine Bewohner täglich ausgesetzt sind. Und wir begreifen nach und nach, mit welchen Lösungen wir unsere Zukunft retten können.
Product Description Erscheinungsjahr: 2009 Hrsg. u. m. e. Nachw. v. Jean-Pierre Baudet Gewicht: 150 gr / Abmessungen: 180 mm x 95 mm Von Lafargue, Paul / Hrsg. v. Baudet, Jean-Pierre / Übersetzt v. Rötzer, Andreas In diesem Pamphlet stellt Paul Lafargue, einer der bedeutendsten Denker des Sozialismus in Frankreich, die Macht des Kapitals als religiöses System dar und regte damit an, die Religion im Rahmen der Geschichte der Entfremdungsformen umgekehrt als Vorläufer des Kapitals zu verstehen. Lafargue, der mit seinem Buch Recht auf Faulheit auch in Deutschland bekannt wurde, schlägt in seiner Kapitalismuskritik eine andere Richtung als sein Schwiegervater Karl Marx ein und geht in gewisser Weise über ihn hinaus. So sieht er das Religiöse nicht in der Ideologie, sondern im materiellen Aufbau des Kapitals. Jean-Pierre Baudet knüpft in seinem Essay "Ein end loses Opfer" an Lafargues Grundgedanken an und überführt sie in eine aktuelle Kapitalismuskritik.
Buch:
Wie man über Bücher spricht, die man nicht gelesen hat
Autor:
Pierre Bayard, Ausgabe vom 7. Sept. 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 134901
Product Description Erscheinungsjahr: 2009 Gewicht: 192 gr / Abmessungen: 183 mm x 125 mm Von Bayard, Pierre Sie haben Joyces "Ulysses" nicht gelesen? Haben neulich Proust zitiert, ohne sein Werk zu kennen, über den neuen Nobelpreisträger geplaudert, obwohl Sie sich nicht mal an den Buchtitel erinnern konnten? Kein Problem, sagt der französische Literaturprofessor Pierre Bayard. Sie befinden sich in bester Gesellschaft. Schluss mit Heuchelei und Schuldgefühlen, die einem unbefangenen Zugriff auf die Weltliteratur im Wege stehen! Wie man auf hohem Niveau und schamfrei über Bücher spricht, die man nicht gelesen hat, zeigt uns dieses wunderbare Buch. Der versierte Nichtleser unterscheidet vier Haupttypen: unbekannte Bücher, Bücher, die man quergelesen hat, Bücher, die man nur vom Hörensagen kennt, und solche, deren Inhalt wir schon wieder vergessen haben. Unabhängig vom Typus lässt sich über alle hervorragend reden: in Gesellschaft, mit dem Literaturprof an der Uni, ja manchmal unausweichlich mit dem Autor selbst. Dass Bayard seine Einladung zum unverfrorenen Umgang mit Büchern mit einer Fülle literarischer Beispiele untermauert, versteht sich von selbst: von Musils Bibliothekar, der kein Buch durch Lektüre bevorzugen will und deshalb gar nicht liest, über Ecos scharfsinnigen William von Baskerville bis zu David Lodge. Eine Apologie des Nicht-Lesens, lang erwartet, bitter nötig, unverschämt klug "gleich kaufen und lesen, von einem Ende zum anderen" (Le Magazine littéraire). Pressestimmen: "Ich lese nie ein Buch, das ich besprechen muss - man lässt sich so leicht beeinflussen." Oscar Wilde Leseprobe: DA ICH IN EIN MILIEU HINEINGEBOREN WURDE, in dem kaum jemand las, da ich außerdem nur wenig für diese Beschäftigung übrig hatte und mir ohnehin die Zeit dafür fehlte, bin ich dur
Buch:
Tagebuch der Trauer
Autor:
Roland Barthes, Ausgabe vom 8. März 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 385669
Product Description 26. Oktober 1977 - 15. September 1979. Texterstellung und Anmerkungen von Nathalie Léger Erscheinungsjahr: 2010 Einsteiger/Laien Gewicht: 315 gr / Abmessung: 20 cm Von Barthes, Roland Wem ein geliebter Mensch stirbt, dem fehlen die Worte. Roland Barthes, einer der anregendsten Denker aus dem Frankreich des 20. Jahrhunderts, suchte nach dem Tod seiner Mutter Trost in der Sprache. Auf etwa 250 Karteikarten hielt der Philosoph der Zeichen kurze Notizen fest, die um die Tote, die Trauer und um seine Einsamkeit kreisen. Im Juni 1978 brechen die Aufzeichnungen ab, die jetzt aus seinem Nachlass ediert wurden. Entstanden ist ein ungewöhnliches und bewegendes autobiografisches Zeugnis, das eindrucksvoll die Grenze zwischen der Trauer und der Sprache abtastet. Pressestimmen: "Ein berührendes Dokument, das in wenigen Worten viel sagt." Guido Kalberer, Tages-Anzeiger-Zürich, 10.04.10 "Die Aufzeichnungen des französischen Intellektuellen Roland Barthes über die Trauer um seine Mutter sind ein reichhaltiges Buch - und machen einen zum Liebenden." Andreas Isenschmid, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 23.05.10
Buch:
Woran glaubt ein Atheist?: Spiritualität ohne Gott
Product Description Spiritualität ohne Gott Erscheinungsjahr: 2009 Gewicht: 216 gr / Abmessungen: 180 mm x 113 mm Von Comte-Sponville, André Was die Religion dem Gläubigen bereithält, muss dem Atheisten nicht verwehrt sein. Werte, Spiritualität und Trost gibt es auch jenseits von Gott. Ein Buch, das den Nerv der Zeit trifft und all jenen, die nicht glauben möchten oder können, neue Wege eröffnet.
Buch:
Die Essais
Autor:
Michel de Montaigne, Ausgabe vom 1986, Taschenbuch, Verkaufsrang 228834