Product Description Dominion, was für eine Welt. Du bist ein Monarch, genau wie deine Eltern zuvor - Regent eines netten kleinen Königreiches mit Flüssen und immergrünen Ländereien. Doch anders als deine Vorfahren hast du Hoffnungen und Visionen. Du willst mehr! Mehr Flüsse, mehr immergrüne Ländereien. Du willst ein Imperium, dein Dominion! In allen Himmelsrichtungen liegen kleine Herzogtümer und Lehen, deren Herrscher nur darauf warten, dass du sie unter deinem Banner vereinst.Aber warte! Es liegt etwas in der Luft ... da sind noch andere Monarchen, die genau jetzt genau die gleiche Idee haben. Du musst dich beeilen und dich gegen deine Konkurrenten verteidigen. Dafür wirst du ein Gefolge und Gebäude benötigen, deine Burg absichern und deine Schatzkammer füllen müssen. Deine Eltern werden zwar nicht wirklich stolz auf dich sein, aber wen interessiert's ...Jeder startet mit den gleichen zehn Karten. Was er im Spielverlauf daraus macht, ist allerdings seinem Geschick und ein wenig dem Kartenglück überlassen. Holt man sich gute Aktionskarten, um mehr Möglichkeiten zu besitzen, oder achtet man eher auf die nötigen Siegpunkte? Lassen Sie sich von Dominion fesseln. Durch neue Startkombinationen gibt es immer wieder neue Herausforderungen und kein Spiel gleicht dem anderen.Inhalt: 500 Karten
Product Description Auf ihrer Suche nach magischen Symbolen bräuchten die Zauberlehrlinge in diesem Spiel eigentlich nur dem geraden Weg zu folgen. Aber immer wieder verhindern unsichtbare Mauern im magischen Labyrinth das Weiterkommen. Ist das wirklich Magie? Nicht ganz, denn vor jedem Spiel wird mit Hilfe von kleinen Mauerteilen aus Holz ein unterirdisches Labyrinth gebaut. Liegt die Bodenplatte mit den Symbolen darüber, sind die Gänge nicht mehr sichtbar. Bei jeder Spielfigur wird unterhalb des Spielfelds eine Metallkugel angebracht, die von einem Magneten gehalten wird. Wenn jetzt der kleine Magier über ein Hindernis hinweg ziehen möchte, macht es "Rumms!" und die kleine Kugel rollt zurück. Dann heißt es, von vorne anfangen und sein Glück erneut versuchen. Einmal mehr zieht die faszinierende Wirkung des Magneten große wie kleine Spieler in ihren Bann.
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Amazon.de Rezension
Verrückt und zugelegt! Was genau bedeutet eigentlich "Ubongo"? So richtig deutlich wurde es nicht, aber es könnte durchaus "Geschafft!" oder "Spiel, das man immer wieder gerne spielt!" bedeuten. Denn zum einen muss man "Ubongo!" rufen, wenn man mit der gestellten Aufgabe fertig ist, und zum anderen ist es ein Spiel, das Sie gar nicht mehr vom Tisch herunter bekommen. Ubongo gliedert sich in drei Phasen. Die ersten zwei Phasen werden in jeder der 9 Runden durchgeführt, die dritte erst am Ende des Spiels. Kennen Sie Tetris? Das Computerspiel, bei dem verschiedene Bausteine ständig vom Himmel fallen? So ähnlich geht es auch bei Ubongo zu. Es gibt 36 Legetafeln, die beidseitig bedruckt sind. Auf der einen Seite finden Sie die etwas leichteren Aufgaben, auf der anderen die schwierigeren. Es wird immer mit so vielen Tafeln gespielt, dass man 9 Runden spielen kann. Auf den Tafeln finden sich Flächen, die in Quadrate eingeteilt sind. Je nach Schwierigkeit sind diese Flächen größer oder kleiner. Die 12 Legeplättchen, die die Spieler bekommen, unterschieden sich in ihrer Größe und Farbe. Einige belegen nur 2 Quadrate, andere 5. Neben der zu bedeckenden Fläche befinden sich sechs verschiedene Symbole und daneben je eine andere Zusammensetzung aus den 12 Plättchen. Am Anfang der Runde wird der Symbolwürfel geworfen. Er gibt an, welche Plättchen die Spieler verwenden sollen, um die Fläche aus Quadraten zu bedecken. Wem es als Ersten gelingt das Abdeckpuzzle zu lösen, ruft "Ubongo!" und läutet damit, zumindest für ihn, die zweite Phase des Spiels ein. Nun kommen wir nämlich zum Spielplan, der in sechs Bahnen unterteilt ist. Diese Bahnen beginnen mit einem Feld für die Figuren der Spieler. Zu Anfang stellt jeder Spieler seine Figur auf eine der Bahnen. An die Figurenfelder schließen sich je Bahn 12 Mulden für Edelsteine an. Von den Edelsteinen gibt es demzufolge 72 in sechs Farben zu je 12. Diese werden zu Anfang auf die Mulden wahllos verteilt.
Ubongo! Habe ich also als Erster "Ubongo!" gerufen, darf ich meine Figur noch bis zu drei Felder seitwärts bewegen. Dann nehme ich die ersten beiden Edelsteine, die in dieser Bahn liegen. Der Zweite, der seine Legeplättchen korrekt auf die Fläche gelegt hat, darf seine Figur noch zwei Felder bewegen und nimmt sich dann die zwei Edelsteine seiner Bahn. Der Dritte darf noch ein Feld und der Vierte muss die Edelsteine nehmen, die in seiner Reihe liegen. Der Clou bei der Sache: Sobald alle Spieler je eine Legetafel haben, wird gewürfelt. Und gleichzeitig wird die Sanduhr umgedreht. Nun muss man die richtigen Plättchen aus dem Vorrat suchen, diese richtig anordnen, "Ubongo!" rufen, seine Figur bewegen und die Edelsteine nehmen, bevor das letzte Sandkorn im unteren Bereich der Sanduhr angekommen ist. Schafft man es nicht mehr die Edelsteine zu nehmen, hat man ganz klar Pech gehabt.
Mehr ist nicht immer auch mehr Sind alle 9 Runden gespielt worden, entscheidet sich nun, wer das Spiel gewonnen hat. Zu sagen, es sei der Spieler mit den meisten Edelsteinen, ist zu einfach. Deshalb gibt es einen anderen Mechanismus. Der oder die Spieler, die die meisten Edelsteine einer Farbe haben, sind schon einmal eine Runde weiter. Nun wird verglichen, wie viele Steine sie als zweit meiste gesammelt haben. Gibt es erneut ein Unentschieden, werden alle Farben nacheinander verglichen, bis ein Spieler mehr als der oder die anderen hat. Er hat verdient gewonnen.
Ubongo ist ein Spiel, bei dem die Spieler ständig unter Zeitdruck stehen. Das Adrenalin fließt beständig, die grauen Zellen laufen auf Hochtouren. In den einfachen Puzzles muss man nur drei, in den schwierigen vier Plättchen richtig anordnen. Bei manchen der Aufgaben ist ein Lösung schnell gefunden, andere bringen mich an den Rand der Verzweiflung. Wenn ich aber kurz aufblicke und die Gesichter meiner Mitspieler sehe, fühle ich mich ein wenig beruhigt: Ihnen geht es nicht besser. Ein weiterer Aspekt, der das Spiel so spielenswert macht, ist die Tatsache, dass alle Legetafeln unterschiedlich sind. So haben alle Spieler in jeder Runde unterschiedliche Aufgaben, abgucken ausgeschlossen. So viel Abwechlung und Vielfalt finden sich selten bei einem Spiel!
Zubehör und Ausstattung Wenn man die Schachtel in den Händen hält, fühlt man sich gleich in eine andere Welt versetzt. Die angenehme Farbgebung und die afrikanisch anmutenden Zeichnungen lassen gleich Atmosphäre aufkommen. Auch wenn die Farbgebung der vier Figuren ungewohnt ist, kein Rot, Blau, Grün und Gelb, sondern Silber, Bronze, Gold und Schwarz, ist die gestalterische Arbeit sehr gut gelungen. Neben dem zusammensetzbaren Spielplan mit seinen 72 Mulden liegen dem Spiel noch die passenden 72 Edelsteine und 36 doppelseitig bedruckte Legetafeln bei. Für jeden der 2 bis 4 Spieler gibt es einen Satz mit 12 unterschiedlichen Plättchen und, damit der Druck auch stimmt, liegt dem Spiel eine unnachgiebige Sanduhr bei. Die Spielregel ist kurz und knapp, dafür aber nicht weniger ausführlich. Schon nach kurzer Zeit können die Spieler beginnen und auch Kinder ab 8 Jahren werden kaum länger benötigen. Nach 20 bis 30 Minuten ist das Spiel beendet und es würde mich wundern, wenn dann nicht Rufe nach mehr zu vernehmen wären!
Wer findet den magischen Ring des König? - Das Spieleabentuer mit der sprechenden Truhe. Die intelligente Elektronik sorgt dafür, dass jedes Spiel anders ve
Wer war's
Lüftet das Geheimnis der sprechenden Tiere und findet den Schatz! Wieder einmal ist ein Fantasyreich in Gefahr und wieder einmal ist es ein Ring, der Unheil bringt. Anders als bei Herrn Tolkien ist dieser Ring aber gut und beschützt die Bewohner des Königreiches vor dem bösen Zauberer. Wer aber hat den Dieb gesehen? Die einzigen die beobachteten wie der Ring abhanden kam, sind die Tiere im Schloss. Und nur die Kinder können die Tiere verstehen. Schaffen sie es alle Hinweise zu sammeln, um den gemeinen Dieb zu überführen und das Königreich zu retten? Die Tiere wollen zwar helfen, aber so ganz uneigennützig sind sie dann doch nicht. Nur wenn die Kinder ihnen ihre Lieblingspeisen bringen, werden sie ihre Geheimnisse verraten. Desweiteren treibt ein Schlossgespenst allerlei Unfug und der böse Zauberer ist auf dem Weg in das Schloss - die Zeit ist also begrenzt. Aber es gibt auch gute Nachrichten: Der Kater kann den Kindern helfen Gegenstände zu tragen und die Gute Fee gibt nützliche Hinweise. Also die besten Voraussetzungen für ein spannendes Spiel!
Kombiniere, kombiniere... Bevor sich ein Spieler bewegt, wird zuerst für das Gespenst gewürfelt. Danach kann ein Kind seine eigene Figur bewegen und Räume erkunden, mit den sprechenden Tieren reden, zaubern, Tieren das passende Futter geben oder eine Truhe eines Verdächtigen mit Hilfe des passenden Schlüssels öffnen. Bei all diesen Aktionen ist die elektronische Truhe maßgeblich beteiligt. Der aktive Spieler bekommt sie und drückt die entsprechenden Tasten für die gewünschten Aktionen. Der Speicher der Truhe lässt sich nicht beschuppern, so kann keine Truhe geöffnet werden, wenn der entsprechende Schlüssel noch nicht gefunden wurde. Damit die Spannung auf dem Siedepunkt bleibt, werden immer wieder Zufallsereignisse wie sich plötzlich öffnende Falltüren, blockierte Räume oder ein polterndes Schlossgespenst aufgerufen. Hin und wieder kann man auch das fiese Lachen des sich nähernden Zauberers vernehmen.
Kein Kinderspiel ohne Erinnerungsspiel
Ganz wichtig ist es, dass die Kinder sich merken, welches Tier auf welches Futter steht oder welche Türen, Hebel und anderen Gegenstände das garstige Gespenst wieder versteckt oder verschoben hat. Zusammen mit dem Zeitdruck entsteht so eine lang anhaltende Spannung, die bis zum Ende bestehen bleibt. Ein klein bisschen ist Wer war's auch wie der Urvater aller Detektivspiele: Cluedo. Nach und nach bekommen die Spieler immer mehr Hinweise, so dass sie bestimmte Verdächtige ausschließen können. Zum Beispiel erfahren sie, dass der Dieb groß ist. So scheiden alle kleinen Verdächtigen schon einmal aus. Durch die Geräusche, die mitunter unvermittelt einsetzen, kann es den ganz kleinen Spielern schon mal mulmig werden. Aber zusammen mit etwas größeren meistern sie auch diese Herausforderung. Das Spiel endet, wenn es den Spielern gelingt den Dieb zu identifizieren. Dann haben alle Spieler zusammen gewonnen. Gerade diese kooperative Komponente macht das Spiel - auch für Erwachsene - durchaus spielenswert. Es gab schon so einige elektronische Spiele, zum Beispiel King Arthur oder Die Insel, aber so richtig überzeugen konnte noch keines. Wer war's ist da anders. Die Elektronik passt sich hervorragend in das Spielgeschehen ein, die Spannung ist immer hoch und auch das übrige Material kann sich sehen lassen. Sowohl die liebevoll gestaltete Spielgrafik als auch die leicht verständliche Regel machen Wer war's zu einem besonderen Spieleerlebnis.
Zubehör und AusstattungWer war's ist ein elektronisches Brettspiel für 1 bis 4 kleine Kombinierer im Alter von 6 bis 99. Eine Entdeckungstour dauert ungefähr 30 bis 45 Minuten. In der großen Schachtel finden sich alle Materialien, die man für einen gelungenen Spieleabend, oder Nachmittag, braucht: eine magische Truhe mit elektronischer Einheit, 1 Spielplan, 4 Spielfiguren, 1 Geist, 1 Katze, 9 Futterstücke, 4 Schlüssel, 4 Türen, 1 Würfel, 10 Bilder der Verdächtigen, 1 Ring und eine Spielanleitung. Da durch die Elektronik jedes Spiel anders ist, lädt es ein, es immer wieder auf den Tisch zu holen. Nicht nur Kinder werden ihren Spaß haben!
KOSMOS, Ausgabe vom 2008, Spielzeug, Verkaufsrang 1644
Preis:
13,99 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Product Description Für die Pfade des Lebens gilt die alte keltische Weisheit: Jeder Mensch beginnt im Negativen, aber mit jedem Schritt voran gelangt er ins Positive. Mit passenden Karten schicken Sie Ihre Spielfiguren auf die verschiedenen Steinpfade. Je weiter Ihre Figuren kommen, desto mehr Punkte bringen sie am Ende ein. Jedes Mal müssen Sie entscheiden, eine Kartenreihe fortzuführen, eine neue zu beginnen oder einfach eine Karte abzuwerfen. Doch Karten, die Sie abwerfen, können Ihren Mitspielern nutzen. Und sobald fünf Figuren im Ziel sind, endet das Spiel. Daher müssen Sie stets abwägen, ob Sie noch eine neue Figur auf den Weg bringen. Denn, wenn Sie nicht weit genug kommen, kassieren Sie Minuspunkte. Die Regeln sind so einfach, dass Sie sofort losspielen können.
9,99 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Kartenspiel. In zehn Phasen zum Sieg Phase 10, das populäre Kartenspiel aus Amerika, das auf Glück und Kombinationsgabe setzt, ist auch in Deutschland längst zum Dauerbrenner geworden. Auf den ersten Blick scheint das Spiel gar nicht so schwer zu sein. Aber von Phase zu Phase steigt der Schwierigkeitsgrad, so dass die Köpfe ganz schön rauchen bei dem Versuch, als erster alle zehn Phasen zu schaffen. Das Spiel kann beginnen Zu Beginn erhält jeder Spieler zehn Karten. Die Übersichtskarten werden offen auf den Tisch gelegt, die restlichen verdeckt als Aufnahmestapel bereit gelegt. Die oberste Karte dient aufgedeckt als Beginn des Ablagestapels. Jeder Spieler muss der Reihe nach eine Karte von einem der beiden Stapel ziehen und wiederum eine Karte ablegen. Außerdem versucht natürlich jeder Spieler, seine Phase auszulegen. Sieger ist, wer als schnellster alle zehn Phasen vollendet hat. Das ist jedoch gar nicht so leicht, wie es scheint: Kann ein Spieler seine aktuelle Phase nicht auslegen, muss er sich in den darauffolgenden Durchgängen so lange daran versuchen, bis sie ihm gelingt. Erst danach darf er die nächste Phase in Angriff nehmen. So kann es sein, dass ein Spieler längst in Phase 6 ist, während ein anderer noch in Phase 2 fest hängt. Muss ein Mitspieler auch noch aussetzen, weil er eine entsprechende Karte gezogen hat, trägt dies erheblich zum Spielspaß bei - es sei denn, man ist selbst derjenige, der eine Runde aussetzen muss. Das Geheimnis der zehn Phasen Die zehn Phasen verlangen drei verschiedene Arten von Kartenkombinationen: Zum einen muss eine bestimmte Anzahl Karten des gleichen Zahlenwertes gesammelt werden, wobei die Farbe der Karten keine Rolle spielt. Zum anderen müssen mehrere Karten mit aufeinander folgenden Zahlenwerten vorgelegt werden. Auch hier ist die Farbe der Karten nicht von Bedeutung. Oder es werden mehrere Karten einer bestimmten Farbe verlangt, wobei der Zahlenwert unerheblich ist. Hat man eine Phase erfolgreich absolviert, müssen die restlichen Karten an die ausliegenden Phasen angelegt werden. Erst wenn es einem Spieler gelungen ist, alle Karten abzulegen, ist ein Durchgang beendet. Nun werden alle Karten abgelegt und die Punkte entsprechend der Spielregeln gezählt. Zu Beginn der nächsten Runde erhält jeder Spieler wieder zehn Karten, so dass die Jagd nach der perfekten Phase erneut beginnen kann. Das Glück liegt in den Karten Niemand kann sich allerdings seines Sieges gewiss sein. Allzu schnell kann sich das Glück der Karten wenden. Wer eben noch in Führung lag, kann ganz schnell in die Röhre schauen. Die gelungene Verbindung aus taktischem Geschick und Kartenglück schafft immer neue Spielverläufe, die für Spaß und Spannung in der Runde sorgen. Außerdem kann man seine Mitspieler durch Aussetz-Karten blockieren oder durch gezieltes Ablegen von Karten manipulieren. Die Regeln sind schnell erklärt, so dass auch Neulinge jederzeit ohne Probleme in das Spiel einsteigen können. Das Spiel ist auf zwei bis sechs Spieler ausgelegt und dauert etwa 60 Minuten. Wer ganz fix ist, kann auch schon in 20 Minuten alle Phasen beieinander haben. Weitere Varianten und spezielle Zusatzregeln bringen immer wieder Abwechslung ins Spiel und steigern den Suchtfaktor erheblich: Der ideale Partyspaß für einen unterhaltsamen Spieleabend. Phase 10 wurde mit dem à la carte Kartenspielpreis der Fachzeitschrift Fairplay ausgezeichnet und ist auch als Würfelspiel erschienen. Empfohlen ab zehn Jahren.
Spielmaterialien In der Packung sind insgesamt 108 Spielkarten enthalten: Zwei Kartensätze mit den Zahlen von eins bis 12 in vier verschiedenen Farben, dazu vier Karten mit der Funktion Aussetzen, acht Joker sowie sechs Übersichtskarten. Außerdem brauchen Sie ein Blatt Papier und einen Stift, um Ihre Punkte zu notieren.
12,98 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Rush Hour Spiel. das verrückte Stau-Puzzle! Die blockierenden Fahrzeuge werden so lange nach oben, unten, rechts oder links verschoben, bis das Spielerfahrzeug freie Fahrt hat - oder nichts mehr geht...! Kniffliger Stau-Spaß für Kinder ab 8 Jahren. Rush Hour - Das geniale Stauspiel! Rush Hour - Hauptverkehrszeiten im Straßenverkehr - das pure Chaos! Sie stecken im Verkehrsstau zusammen mit 4 LKWs und 11 anderen Autos. Können Sie Ihr Fahrzeug so durch die Rush Hour manövrieren, dass Sie den Weg zur Ausfahrt finden? Lösen Sie die Verkehrsprobleme und lotsen Sie Ihr Auto aus dem Verkehrsstau.Inhalt:40 Spielkarten mit Spielmöglichkeiten in 4 Schwierigkeitsstufen mit Lösungen auf den Rückseiten16 farbige FahrzeugeAufbewahrungsbeutel und SpielrahmenAnleitungen auf Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch Ab 8 Jahren, für 1 Spieler ACHTUNG: Erstickungsgefahr! Verschluckbare Kleinteile, nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren.