Product Description Elizabeth Barrett und Robert Browning. Originalausgabe Erscheinungsjahr: 2011 Gewicht: 170 gr / Abmessungen: 176 mm x 110 mm x 17 mm Von Maletzke, Elsemarie Haben Sie gehört, daß Miss Barrett praktisch vom Totenbett aufgesprungen und mit Mr. Browning nach Italien geflohen ist? fragte eine Londoner Tratschtante ihre Freundin. Die Romanze der beiden Dichter Elizabeth Barrett und Robert Browning und ihre heimliche Hochzeit führten zum Eklat in England. Barrett war vierzig, eine vielgelesene Autorin, immer kränklich, die als die geheimnisvolle Einsiedlerin aus der Wimpole Street Nr. 50 ihr Zimmer kaum verließ und unter der Fuchtel eines tyrannischen Vaters stand. Browning war nicht nur sechs Jahre jünger, sondern auch mittellos und dem lesenden Publikum noch weitgehend unbekannt. Zwanzig Monate hatte er sie mit Briefen und Besuchen umworben, ehe sie Mut faßte, mit ihm zu fliehen. Elsemarie Maletzke erzählt die Geschichte dieser großen Liebe und des ungeheuren Skandals, den diese entfachte.
Product Description Meine neue italienische Familie. Deutsche Erstausgabe Erscheinungsjahr: 2008 Aus d. Engl. v. Christiane Burkhardt Gewicht: 420 gr / Abmessung: 19 cm Von Harrison, Chris / Übersetzt v. Burkhardt, Christiane Eine herrlich-absurde und doch wahre Geschichte über das Leben und die Liebe im Sehnsuchtsland Italien "Komm mit mir nach Italien!" Diese Aufforderung trifft Chris Harrison wie aus heiterem Himmel. Auf einer Reise hatte sich der Australier Hals über Kopf in die quirlige Italienerin Daniela verliebt. Nur wenige Monate später sitzt er nun mit einem One-Way-Ticket im Flieger nach Italien. Witzig, charmant und selbstironisch berichtet der Autor von seinem neuen Leben in einem süditalienischen Dorf mit seinen liebenswürdig-skurrilen Bewohnern, von seiner neuen Großfamilie und dem Abenteuer, mit einer waschechten Italienerin an seiner Seite zu leben. Leseprobe: 1 Eine Einladung, die ich nicht ausschlagen konnte Es war das Verrückteste, was ich je getan habe. Und ich würde es jederzeit wieder tun. Sie ließ mir keine Wahl - sie hat mich betäubt. Mit ihren lakritzfarbenen Augen, ihrem Mittelmeerteint. Sogar ihr Name jagte mir das Blut wild durch die Adern. Daniela - mit einem L, man muss lächeln, um ihn korrekt auszusprechen - war innerhalb eines halben Jahres schon das zweite Mal in Australien. Doch auch das genügte uns nicht. Also sagte ich in jenem Hotel in Sydney spontan Ja, als sie - ich lag noch im Bett und bedauerte, dass das, was wir eben getan hatten, nicht ewig andauern konnte - nackt am Fenster stand und ohne sich umzudrehen leise und tonlos sagte: "Zieh zu mir nach Italien." Ich war bereit, so einiges für diese faszinierende Frau zu tun, aber Nachdenken gehörte nicht dazu. 2 Zwei Tage an einem Mattina Der Wassermelonenverk
Buch:
Vom Gelde: Briefe eines Bankdirektors an seinen Sohn, dreiteiliger Sammelband: Vom Gelde, Valuta, Währungsnot
Autor:
Argentarius, Ausgabe vom Aug. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 96603
Product Description Dieser erweitere Sammelband beinhaltet drei Bücher des Autors "Argentarius" (Alfred Lansburgh) aus den Jahren 1921-1923: Vom Gelde (1921), Valuta (1921) und Währungsnot (1923). Er stellt eine komplette Lehre vom Gelde dar, die in ihrer Einfachheit einzigartig und in ihrer Präzision bestechend ist. Kein noch so modernes Werk der Wirtschafts- und Finanzwelt kommt auch nur entfernt an die Klarheit heran, mit der der jüdische Bankier Alfred Lansburgh das Thema Geld beschreibt.
Pressestimmen aus dem Jahre 1922:
"Dieses Buch sollte bei jedem gefunden werden, der es mit dem Nachdenken über die großen Probleme unserer Zeit ernst nimmt." Der Tag
"Die durchaus neue Theorie vom Gelde, wie sie Argentarius so folgerichtig entwickelt, wird auch manchem Wissenschaftler die Augen öffnen."
Deutsche Tageszeitung
"In diesen immer mit der Sprache der Klarheit und manchmal mit der Sprache der Weisheit redenden Briefen wird eine Lehre vom Gelde bis in ihre tiefsten Wurzeln entwickelt." Berliner Tageblatt
"In einer Reihe außerordentlich gehaltvoller Briefe werden diese Gegenstände leicht fasslich und doch mit absoluter Gründlichkeit erörtert." Neue Freie Presse
"Mit der außerordentlichen Klarheit und Eindringlichkeit, die Argentarius eigentümlich sind, wird das Problem der Geldentwertung aufgerollt und bis in seine letzten Fasern zerlegt." Schlesische Volkszeitung
"Es ist zu hoffen, dass die instruktiven Briefe besonders in den Kreisen der Bankbeamtenschaft weiteste Verbreitung finden; Sie bringen Klarheit und regen zum Nachdenken an." Deutsche Allgemeine Zeitung
"Eine so einfache, klare Erklärung, was in Wirklichkeit das Geld ist, haben wir bisher vermisst." Frankfurter Nachrichten
"Niemand wird den Inhalt der Seiten durchlesen und in sich aufnehmen, ohne davon wirklichen und dauernden Nutzen zu haben." Münchener Zeitung
"Eine Hochschule der Finanzwissenschaft und in ihrer Art ein Meisterstück." Wiesbadener Zeitung
Buch:
Herzzeit: Ingeborg Bachmann - Paul Celan - Der Briefwechsel (suhrkamp taschenbuch)
Autor:
Ingeborg Bachmann, Paul Celan, Ausgabe vom 12. Okt. 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 21496
Product Description Ingeborg Bachmann - Paul Celan. Der Briefwechsel. Mit den Briefwechseln zwischen Paul Celan und Max Frisch sowie zwischen Ingeborg Bachmann und Gisele Celan-Lestrange Erscheinungsjahr: 2009 Gewicht: 392 gr / Abmessungen: 189 mm x 118 mm x 27 mm Von Bachmann, Ingeborg; Celan, Paul / Hrsg. v. Badiou, Bertrand; Höller, Hans; Stoll, Andrea "Du warst, als ich dir begegnete, beides für mich: das Sinnliche und das Geistige."Paul Celan an Ingeborg Bachmann Die Liebesbeziehung zwischen den beiden bedeutendsten deutschsprachigen Dichtern nach 1945 beginnt im Wien der Nachkriegszeit. Bachmann studiert dort Philosophie, für Paul Celan ist Wien eine Zwischenstation. Im Mai 1948 lernen sie einander kennen, Ende Juni geht er nach Paris. Ihr Briefwechsel nach der Trennung ist zuerst schütter, verläuft zögernd, dann setzt er sich fort in immer neuen dramatischen Phasen. Jede dieser Phasen hat ihr eigenes Gesicht: ihren besonderen Ton, ihre Themen, ihre Hoffnungen, ihre Dynamik, ihre eigene Form des Schweigens. Ende 1961 brechen das briefliche Gespräch und die persönlichen Begegnungen ab, als sich Celans psychische Krise auf dem Höhepunkt der"Goll-Affäre"zuspitzt. Der Briefwechsel zwischen 1948 und 1961 (ein letzter Brief Celans datiert aus dem Juni 1967) ist ein bewegendes Zeugnis: zunächst als das Gespräch einer Liebe nach Auschwitz mit allen symptomatischen Störungen und Krisen aufgrund der so konträren Herkunft der beiden und ihrer schwer zu vereinbarenden Lebensentwürfe als Frau und als Mann und als Schreibende. Aber es ist auch ein Ringen um Freundschaft oder um wenigstens irgendeine Beziehung. Ergänzend zu den beinahe zweihundert Zeugnissen ihrer Korrespondenz wurden die Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Gisele Celan-Lestrange sowie zwischen Paul Celan u