Product Description Erscheinungsjahr: 2009 4. Aufl. Aus d. Amerikan. v. Jörg Trobitius Gewicht: 99 gr / Abmessung: 19 cm Von Brodsky, Joseph / Übersetzt v. Trobitius, Jörg Mit diesem Buch hat der russische Dichter und Nobelpreisträger Joseph Brodsky eine Liebeserklärung an Venedig geschrieben. Eine hymnische Hommage an die Lagunenstadt, an ihre Kunst, ihre Architektur, ihre inspirierende Schönheit. Und gleichzeitig die Selbstauskunft eines der großen Dichter unserer Zeit. Vor langer Zeit, als man für den Dollar noch 870 Lire erhielt, kam Joseph Brodsky zum ersten Mal nach Venedig. Er war zweiunddreißig Jahre alt und kannte die Stadt bisher nur aus einem zerfledderten Buch von Henri de Regnier und von ein paar kostbar gehüteten Postkarten, die ihm eine Jugendfreundin einst zum Geburstag geschenkt hatte. Aber seit jener Zeit stand für den Dichter aus Petersburg fest: "Sollte ich einmal Rußland verlassen dürfen, dann würde ich sofort nach Venedig reisen." Seitdem ihn seine Landsleute ausgebürgert haben, reist er nun jedes Jahr von New York nach Venedig, im Winter, wenn die Luft klar ist und die Farben von jener Durchsichtigkeit, wie wir sie von den Bilder Canalettos kennen. Seiner Liebe zu Venedig, der "Stadt des Auges", die auf keinem festen Fundament steht, gibt er in diesem Buch Ausdruck. Pressestimmen: "Das winterliche Venedig inspiriert den auf Schönheit fixierten Augenmenschen Brodsky zu atemberaubend formulierten Erkenntnissen über die ewigen Themen: Liebe, Eros, Treue, Träme, Sehnsüchte und Trennungsschmerz" (Die Zeit)
Buch:
EinFach Deutsch Unterrichtsmodelle - Theodor Fontane 'Effi Briest'
Autor:
Theodor Fontane, Stefan Volk, Ausgabe vom Juni 2006, Broschiert, Verkaufsrang 156176
Product Description Tagebuch-Aufzeichnungen vom 20. April bis 22. Juni 1945. Mit e. Nachw. v. Kurt W. Marek Erscheinungsjahr: 2008 Gewicht: 266 gr / Abmessung: 19 cm Von Anonyma Eine namenlose Frau erzählt von den letzten Tagen des Krieges im Frühjahr 1945 und dem Einmarsch der Roten Armee in Berlin: Schonungslos offen und mit einem feinsinnigen Gespür für diese beispiellose Zeit berichtet die vielleicht 30-Jährige von Hunger, Ekel, Gewalt und Angst. Drei Schulhefte sind ihr geblieben, in die sie nun notiert, was ihr während des Tages und der Nacht widerfährt, und statt Selbstmitleid oder Hass wächst in der jungen Frau ein unerschütterlicher Überlebenswille heran . Leseprobe: In drei dicht beschriebenen Schulheften liegen die Aufzeichnungen der Verfasserin aus der Zeit vom 20. April bis zum 22. Juni 1945 vor. Ab Juli 1945 schrieb sie für einen Menschen, der ihr nahestand, diese Hefte auf der Schreibmaschine ab. Dabei wurden aus Stichworten Sätze. Angedeutetes wurde verdeutlicht, Erinnertes eingefügt. Lose Kritzelzettel fanden ihren Platz an gehöriger Stelle. Es entstanden auf grauem Kriegspapier 121 engzeilige Maschinenseiten. Jahre später kamen sie Bekannten der Schreiberin zu Gesicht, darunter dem Schriftsteller Kurt W. Marek (C. W. Ceram), welcher die Meinung vertrat, daß hier über das persönliche Erlebnis hinaus ein Zeitdokument vorliege. Er übergab den Text einem Buchverleger in New York. Dieser brachte im Herbst 1954 eine Übersetzung heraus. Im Sommer 1955 folgte die britische Ausgabe. Es erschienen seither Übersetzungen ins Schwedische, Norwegische und Holländische, ins Dänische und Italienische, ins Japanische und Spanische, ins Französische und Finnische. / Die verständnisvolle Aufnahme ihres Berichtes in so vielen Ländern, dazu ihr Vertrauen in die heilende K
Buch:
Paris - ein Fest fürs Leben
Autor:
Ernest Hemingway, Ausgabe vom 1. Juli 1999, Taschenbuch, Verkaufsrang 243449
Jenseit des Tweed: Bilder und Briefe aus Schottland
Autor:
Theodor Fontane, Ausgabe vom 1. Sept. 1999, Taschenbuch, Verkaufsrang 202874
Product Description Im Sommer 1858 erfüllt sich Fontane einen Jugendtraum und bereist das romantischeSchottland. Die karge, doch reizvolle Landschaft fasziniert ihn, und anden Schauplätzen geschichtsmächtiger Ereignisse entzündet sich seine Phantasie.Höhepunkt der Reise ist der Besuch von Schloß Abbotsford, dem bizarrenWohnsitz Sir Walter Scotts, den Fontane ein Leben lang bewunderte.