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Biografien und Erinnerungen

Musik

(Seite 13)
Klassik
Pop und Rock






Jazz-Klassiker -
Buch:Jazz-Klassiker
 Ausgabe vom März 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 28574
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Maria von Guadalupe: Wie das Erscheinen der Jungfrau Weltgeschichte schrieb - Paul Badde
Buch:Maria von Guadalupe: Wie das Erscheinen der Jungfrau Weltgeschichte schrieb
Autor:Paul Badde, Ausgabe vom 12. Juli 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 95189
Preis: 8,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Bibel und Symbol in den Werken Bachs - Ludwig Prautzsch
Buch:Bibel und Symbol in den Werken Bachs
Autor:Ludwig Prautzsch, Ausgabe vom 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 282913
Preis: 8,64 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Ich und Ich: Erinnerungen - Peter Ustinov
Buch:Ich und Ich: Erinnerungen
Autor:Peter Ustinov, Ausgabe vom 1. Juli 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 185601
Preis: 9,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Der Dialog mit sich selbst Das ist der Trick des großen Erzählers Peter Ustinov, die enorme Vielfalt seiner Existenz in den Griff zu bekommen. Mit Witz, Selbstironie und jener Bescheidenheit, die das wahre Genie auszeichnet, beschreibt er seinen Weg vom verschüchterten Schauspieler zum Leinwandstar, Schriftsteller, Opernregisseur und UNICEF-Botschafter.

Bill Wymans Rolling Stones Story - Bill Wyman
Buch:Bill Wymans Rolling Stones Story
Autor:Bill Wyman, Ausgabe vom 1. Okt. 2002, Gebunden, Verkaufsrang 258511
Aus der Amazon.de-Redaktion
Keith Richards von den Rolling Stones prophezeite einst, dass man die "größte Band der Welt" nur im Sarg verlassen könne. Doch Bill Wyman, der Bassist und stille Mann im Hintergrund, strafte ihn Anfang der 90er-Jahre Lügen. Da beschloss Wyman, sich nicht mehr das exzessive Leben eines Rock-Musikers anzutun. Er lebt heute bei bester Gesundheit in London, kümmert sich um seine Familie und seine Sammlungen. Seit jeher hat er gesammelt. "Im Krieg lebte ich in London bei meiner Großmutter", erzählte er kürzlich in München bei einer Pressekonferenz. "Sie besaß großartige Sammlungen von Briefmarken und Münzen und gab sie an mich weiter. Ich hebe alles auf. Für später, nicht für mich, für meine Kinder. Sie werden das brauchen, wenn ich nicht mehr bin. Mein Sohn betreut bereits die Website meiner Sammlung."
Nun hat er mit Bill Wymans Rolling Stones Story einen wunderbaren und liebevoll gestalteten Bildband über seine Schätze veröffentlicht. Alles, ob Fotos, Instrumente, Eintrittskarten, Autogramme, Fan-Post, Tour-Plakate, Schlüsselanhänger oder Zeitungsausschnitte, hat Bill Wyman dazu aus seinem 35 Jahre langen Leben als Rolling Stone zusammengetragen. Und er lädt ein zu einer sagenhaften Zeitreise von den ersten harten Tagen als Rhythm- und Blues-Combo bis hin zum Gipfel der Popularität. Unterlegt ist das Ganze mit hunderten von Kommentaren von Experten, Freunden, Fans und Familienangehörigen. Nichts wird verklärt, nichts ausgelassen, ob Drogenexzesse, Frauengeschichten oder Steuervergehen - Wymans offene, mit sich selbst ehrliche Art sowie sein Humor lassen dieses Buch zu einer aufregenden (Pop-)Kulturgeschichte der letzten vier Jahrzehnte werden. Ein Muss nicht nur für Rolling-Stones-Fans! -Teresa Pieschacón Raphael

Kokolores: Autobiographie - Marianne Rosenberg
Buch:Kokolores: Autobiographie
Autor:Marianne Rosenberg, Ausgabe vom 1. Sept. 2006, Gebunden, Verkaufsrang 114497
Aus der Amazon.de-Redaktion
Nebelhafte Erinnerungsfetzen eröffnen das Buch. Nächte in verrauchten Berliner Kaschemmen, die offenbar alle "Engelhardt" heißen, bis die ahnungslose kleine Gina bemerkt, dass es sich um eine Zigarettenreklame handelt. Buletten und Soleier unter Glas. Der ewig betrunkene Vater, der seine Tochter auf den Tisch hebt, um sie "Jiddische Mamme" singen zu lassen, ein wehmütiges Lied, das den Gästen - vermutlich Holocaust-Überlebende -, die Tränen in die Augen treibt. Starke und düstere Impressionen aus einem Nachkriegsdeutschland, in dem die Täter von einst längst wieder an den Hebeln saßen. Erneut misstrauisch beäugt, eine alteingesessene Berliner Sintifamilie. Die Rosenbergs. Oder, was von ihnen übriggeblieben war!
Klingt so der zuckersüße Lebensbericht einer fast schon kultig verehrten Schlagersängerin? Nein! Eher feinherb. Bitter zuweilen. Marianne Rosenberg - die sechsjährige Gina auf dem Tisch -. trägt das schwere Gepäck einer Kindheitserinnerung, über der der Schatten der Nazis lastet. Die Zwangseinweisung der Familie ins Lager Marzahn kurz vor der Olympiade 1936, nur der erste Schlag gegen die Berliner Sinti, wie sie später erfuhr. Vater Rosenberg, den die Amerikaner 18-jährig aus Auschwitz befreiten, war einer der wenigen aus der Familie, die überlebten. Traumatisiert für immer. Marianne Rosenberg wurde geprägt vom frühen Wissen, als "Zigeuner" ewige Außenseiter zu sein.
Keine Bange, auch der deutsche Schlager kommt zu seinem Recht. Und doch - so zwingend die Bilder von Tod und neuerlichem Überlebenskampf, so heftig gestaltet sich der Bruch in die seicht-skurrile Welt von "Hitparade", Disco" und Co. Nicht ohne Ironie blickt die Sängerin auf ihren langen Marsch vom Schlagersternchen, das mit Piepsstimme "Mr. Paul McCartney" trällerte, zur nachtschwarzen Grande Dame, die mit Rio Reiser eine musikalische Liaison pflegte und ? in der damaligen Branche verdächtig genug -, bald in Schwulenkreisen als hip galt. Längst vergessene Schlagerleichen pflasterten ihren Weg, eine fast wehmütige Leseerfahrung. Bis zu diesem Buch gab sie ihre Familiengeschichte nie preis, blieb eine exotische Randerscheinung, stolz, distanziert beobachtend - und stets im Bewusstsein, dass aller Erfolg "Kokolores" ist im Vergleich dazu, was das Leben an wirklichen Untiefen bereithalten kann. Hut ab vor Marianne Rosenberg! ?Ravi Unger

Panikpräsident - Die Autobiografie - Udo Lindenberg, Kai Hermann
Buch:Panikpräsident - Die Autobiografie
Autor:Udo Lindenberg, Kai Hermann, Ausgabe vom Febr. 2004, Gebunden, Verkaufsrang 121660
Stretchlimousine in Gronau! Wer sich da mit Mutter Hermine durch die Gassen seiner Heimatstadt kutschieren ließ wie ein aus dem Exil zurückgekehrter Präsident, war kein geringerer als Udo L., in der Tasche den ersten Scheck seiner Plattenfirma. Daumen im Wind war zwar nicht der große Durchbruch, das allgemeine Urteil jedoch (keine Stimme, schräger Vogel, aber authentisch) hatte ihn richtungsmäßig bestärkt. Mit Andrea Doria war es dann so weit. Was kaum vorstellbar schien - deutscher Gesang, ohne dass man sich vor Peinlichkeit krümmte. Das Phänomen Udo L. war geboren.
Bitte einzutreten ins noble Hamburger Hotel Atlantik. Hier, genauer, vorwiegend unten an der Bar, logiert der Dauergast. Der Godfather des Deutschrock plaudert aus dem Nähkästchen. Bruder Erich gebührt die Ehre, den Präsidenten auf die Schiene gehoben zu haben, als er den stillen Elfjährigen aus seinem "Onanierzimmer" in eine Dixielandband nötigte. Aus Klein-Udo wurde ein veritabler Drummer. Wer ahnt z. B., dass unser Mann in Klaus Doldingers Tatort-Titelmelodie den nicht unkomplizierten Rhythmus vorantrieb? Doch zu dieser Zeit winkte bereits "Onkel Pö", das damalige Herzzentrum des Deutschrock.
Der Rest ist (nicht nur) Rockgeschichte, erzählt im vertraut-amüsanten Nuscheljargon. "Rudi Ratlos", "Elli Pyrelli", "Gene Galaxo", skurrile Udo-Kopfgeburten marschieren noch einmal auf. Die Legende des Hutes wird gelüftet, der Lederjacken- und Schalmeientausch des etwas anderen DDR-Botschafters mit Honecker ist natürlich ebenso Thema wie Udos Kampfansage gegen die "braune Pest" Anfang der 1990er-Jahre, Alkoholexzesse, Herzinfarkt und Kräuterzigarette. Genüsslich widmet sich der notorische Eheverweigerer und Freigeist seinen amourösen Fingerübungen, in deren Verlauf der unbedarfte Leser einiges aus der heftigen, aber kurzlebigen Liaison mit Nena, einer Sternenkollison der besonderen Art, erfahren darf.
Lindenberg-Land, eine seltsamer, höchst eigener Eierlikörchen- und Schampus-Kosmos. Anfälle von Zaghaftigkeit haben Deutschlands ehemaligen Nummer-eins-Rocker bekanntermaßen noch nie getrübt. Nur gelegentlich gerät sein selbstreferenzieller Ton doch ein wenig ins sprachliche Tiefland eines Dieter Bohlen. Doch dem Mann wird verziehen. Er war und bleibt wichtig! Hut ab! Ey, Alter, jetzt aber locker bleiben. -Ravi Unger
Er ist der bekannteste deutsche Rockmusiker, der als erster die deutsche Sprache songfähig machte. Seit Udo Lindenberg und sein Panikorchester mit Andrea Doria 1973 den Durchbruch schafften, ist es um die "Gronauer Nachtigall" nicht still geworden. Udo mischt sich ein, engagiert sich und versucht, nicht als "eigene Karikatur zu enden". Mit seinen kritischen Texten will er ganz einfach die Leute motivieren, "sich selbst zu suchen". In seiner Autobiografie, die er hier gekürzt zusammen mit Ben Becker zum Besten gibt, lüftet er einige Geheimnisse und gibt überraschend ehrlich Einblick in sein Leben. Z. B. darüber, warum er notorischer Hutträger ist, oder was damals, bei seinem ersten großen Auftritt, der ihn zum Star kürte, tatsächlich passiert ist. Wer scharf auf seine "Exzesse", in welcher Form auch immer, ist, wird enttäuscht werden. Mit wem, wie oft und wie viel - Udo Lindenberg bleibt da angenehm diskret und zurückhaltend.
Schon früh zeigte sich das Trommler-Talent des Zweitgeborenen der Lindenberg. Wahrscheinliche hatte ihm Vater Gustav die musikalische Begabung einfach vererbt. Nicht nur, dass der Vater wegen allzu viel aufgegebner Träume zum Alkohol griff und öfters auf dem Tisch mit dem Kochlöffel dirigierte, die Familie Lindenberg war überhaupt außergewöhnlich, für die spießigen 50er Jahre allemal. Udo, der Rebell, geht in seinen Lebenserinnerungen mit Gutstav und Hermine, seinen Eltern, ungewöhnlich liebevoll und zärtlich um. Auch mit Frauen, die ihm wirklich wichtig waren, scheint er ?anständig? umgegangen zu sein. Z. B. Manu, die Göttin aus Ost-Berlin. Er wollte sie rausholen, war zutiefst verletzt, als er von ihrer IM-Tätigkeit erfährt.
Lindenberg ist hat immer wieder mit der DDR Kontakt aufgenommen. Die Neugierde führte ihn regelmäßig ins "Experiment der anderen Gesellschaftsordnung". Sein Song "Sonderzug nach Pankow" ermöglicht ihm 1984 einen Auftritt im Palast der Republik in Ost-Berlin, allerdings nicht vor seinen Fans, sondern vor "Blauen Hemden". Die versprochene Tournee wurde ihm verweigert. Neben dem Engagement für die "Freiheit" in der DDR, unterstützt er Greenpeace, Amnesty International, die UNICEF, die Drogen- und Aids-Hilfe und Aktionen gegen die Rechte Gewalt. 2000 gründete er sein Projekt "Rock gegen Rechte Gewalt". Und dann ist er auch noch Vollblut-Musiker, Rock?n Roller mit Hang zum Perfektionismus und zum Suff. Die Zusammenbrüche, der Herzinfarkt und der Absturz wundern deshalb wenig, waren sozusagen vorprogrammiert.
Charakteristisch für den Allrounder scheint auch eine schier unerschöpfliche Abenteuerlust, das Suchen nach Neuem zu sein. Nach seiner ?musikalischen? Rock?n Roller-Periode machte er sich daran, das großartige, musikalische Erbe der 20er Jahre neu zu entdecken. Eine Telefonfreundschaft mit Marlene Dietrich gehört genauso in dieses Kapitel wie die "Atlantic Affairs"-Tournee (2002) mit neu vertonten Liedern von deutschen Emigranten. Im Laufe der Jahre hat Udo Lindenberg mit vielen Musikern und Künstlern zusammengearbeitet: Mit Peter Zadek machte er 1978 die "Dröhnland Symphonie", mit Eric Burdon, David Bowie oder Gianna Nannini ist er aufgetreten.
Fazit: Eine neue Autobiografie! Dieses Mal erfreulicherweise von einem, der wirklich was zu sagen hat. Der Blick hinter die Legende macht eines deutlich: Udo Lindenberg ist nicht richtig einzuordnen, er lässt sich nicht vereinnahmen. Und es klingt gut, wenn er verkündet als Kontrastprogramm zur allgemeinen Dummdreistigkeit weiter machen zu müssen.
Gekürzte Autorenlesung/Lesung, Spieldauer: ca. 200 Minuten, 3 CD. Auch als MC erhältlich. -culture.text

Last Train to Memphis - Elvis Presley - Sein Aufstieg 1935-1958 - Peter Guralnick
Buch:Last Train to Memphis - Elvis Presley - Sein Aufstieg 1935-1958
Autor:Peter Guralnick, Ausgabe vom 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 104354
Preis: 24,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Das fliegende Auge - Michael Ballhaus
Buch:Das fliegende Auge
Autor:Michael Ballhaus, Ausgabe vom 1. Sept. 2002, Gebunden, Verkaufsrang 199497
Aus der Amazon.de-Redaktion
Wollte man es provokant ausdrücken, so müsste man sagen, dass der deutsche Film im Gegensatz zum amerikanischen Kollegen keine Künstler außer Regisseure und Schauspieler kennt. Oft genung hat es den Anschein, als ob alle anderen Beteiligten neben den Genannten reine Handwerker sind. Einer, der diese Annahme ganz sicher auf beiden Seiten des Atlantiks nachhaltig widerlegen konnte, ist Kamera-Profi Michael Ballhaus. Kaum ein anderer hat wie er eines bewiesen: dass Vertreter seiner Zunft viel eher Directors of Photography als Kameraleute sind.
Nicht weniger als 80 Filmen in 40 Jahren Berufserfahrung hatDie Ehe der Maria Braun), Wolfgang Petersen (Air Force One), Francis Ford Coppola (Bramstoker's Dracula) oder eben mit Martin Scorsese (Die letzte Versuchung Christi, Goodfellas oder Gangs of New York), die Liste ist lang und beeindruckend. Hohe Zeit also, sich mit diesem Künstler der Kamera auseinanderzusetzen. Genau das hat Regisseur Tom Tykwer mit Das fliegende Auge. Michael Ballhaus. Director of Photography nun getan. Nicht, dass das Prinzip des Buchs besonders innovativ wäre. Immerhin gibt es bereits mehrere ebenfalls exzellente Werke von Filmemachern über Filmemacher - man denke in diesem Zusammenhang besonders an Truffauts Hitchcock oder Peter Bogdanovichs Wer hat denn den gedreht? Interviews -, die sich allesamt der Interviewform bedienen.
Tykwers Werk ist aber definitiv das erste deutschsprachige Werk, das sich ausnahmsweise einmal nicht mit anderen Regisseuren auseinandersetzt. In mehr als 50 Stunden Gespräch entwickelt Michael Ballhaus in auch für Laien sehr verständlichem Sprachstil ein Bild seiner Arbeit oder gibt Auskunft über den Unterschied seiner Arbeit in Deutschland und Amerika. Dabei kann der Leser beinahe die angenehme Atmosphäre spüren, die zwischen den beiden Partnern existiert haben muss. Hier stimmte die Chemie! Und da der sehr hübsch gestaltete Band dann auch noch adäquat bebildert ist, lässt sich eigentlich nur ein Fazit ziehen: Projekt gelungen, bitte mehr davon! -Constanze Quanz
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Die Welt der Bach-Kantaten: 3 Bde. -
Buch:Die Welt der Bach-Kantaten: 3 Bde.
 Ausgabe vom 13. Febr. 2006, Broschiert, Verkaufsrang 17691
Preis: 19,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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