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(Seite 20)
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Hello, this is Taylor Swift - Das große Fanbuch - Liv Spencer, Madeleine Lampe (Übers.)
Buch:Hello, this is Taylor Swift - Das große Fanbuch
Autor:Liv Spencer, Madeleine Lampe (Übers.), Ausgabe vom 1. Nov. 2010, Broschiert, Verkaufsrang 271363
Preis: 14,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Nicht alle waren Mörder: Eine Kindheit in Berlin - Michael Degen
Buch:Nicht alle waren Mörder: Eine Kindheit in Berlin
Autor:Michael Degen, Ausgabe vom 1. Sept. 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 11371
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Eine Kindheit in Berlin
Erscheinungsjahr: 2009
Gewicht: 327 gr / Abmessungen: 187 mm x 124 mm x 26 mm
Von Degen, Michael
Mit elf Jahren musste Michael Degen zusammen mit seiner Mutter vor den Nationalsozialisten fliehen. Es folgte ein Leben im Untergund, mit der ständigen Angst entdeckt und deportiert zu werden. Aber in dieser Welt, die aus den Angeln gehoben war, gab es Menschen, die sie versteckten, bis der Krieg vorbei war. Freunde und Fremde, Menschen die nicht fragten, sondern wortlos halfen.
Ende der Dreißiger wurde es für die jüdische Familie Degen in Berlin gefährlich. Den Vater brachte man ins KZ Sachsenhausen, die Folgen der Mißhandlungen überlebte er nicht. Der ältere Sohn entkam nach Schweden. Dem noch nicht einmal zehnjährigen Michael und seiner Mutter blieb nichts anderes übrig als unterzutauchen, um den Krieg irgendwie zu überstehen. Das jahrelange Verstecken konnte nur gelingen mit tatkräftiger Unterstützung couragierter, nichtjüdischer Mitbürger, die damit häufig genug ihr eigenes Leben riskierten. Der Kommunist neben der russischen Aristokratin, die Oma mit ihren anschaffenden Töchtern, der sozialdemokratische Hühnerzüchter, der Freund von der HJ und noch einige andere bildete die bunt zusammengewürfelte Helferschar, ohne die kein Überleben möglich gewesen wäre.
Merkwürdig nur, in welchem Gegensatz die schlimmen Ereignisse zu deren Schilderung stehen. Bei Degen hat man häufig den Eindruck, der Krieg sei so etwas wie ein großer Abenteuerspielplatz gewesen, auf dem sich das Gros der harmlosen Deutschen tummelte, eingeschüchtert oder verführt von den Nazis. Sogar der Antisemitismus erscheint nur als Hitlers Privatkrieg gegen den Lieblingsfeind. Die Geschichten kommen meist daher wie ein Kaffeeklatsch über den kürzlichen Zoobesuch am Raubtiergehege und sind entsprechend verharmlosend und verklärend.
Degen meint es gut und will jenen ein Denkmal setzen, die im Kleinen den Kampf gegen das Naziregime aufgenommen haben. Es steht jedoch zu befürchten, daß gerade der "Blick des Jungen", mit dem das Buch geschrieben ist, genau jenen entgegenkommt, die im "Tausendjährigen Reich" alt genug waren, um selber Dreck am Stecken zu sammeln.
Michael Degen ist ein beliebter Schauspieler, aus Theater und Fernsehen wohlbekannt. Ich denke, auch mit seinen Kindheitserinnerungen wird er sein Publikum glänzend unterhalten. -Jürgen Grande

Pornostar: Die Autobiographie - Jenna Jameson, Neil Strauss
Buch:Pornostar: Die Autobiographie
Autor:Jenna Jameson, Neil Strauss, Ausgabe vom 5. Okt. 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 30038
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Auf den Punkt: 33 Jahre als Fotoreporter für den stern - Harald Schmitt
Buch:Auf den Punkt: 33 Jahre als Fotoreporter für den stern
Autor:Harald Schmitt, Ausgabe vom 15. Dez. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 196012

Nie wieder achtzig! - Dieter Hildebrandt
Buch:Nie wieder achtzig!
Autor:Dieter Hildebrandt, Ausgabe vom 3. Nov. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 128938
Preis: 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Aus der Amazon.de-Redaktion
Über die Schulter blickend und etwas fies schmunzelt er uns vom Buchdeckel aus zu, Deutschlands dienstältester Satireteufel. Alles schon dagewesen, alles schon gesehen, Leute, scheint sein Blick zu sagen. Trotzdem solltet ihr mit mir noch rechnen. Das Schandmaul ist noch aktiv! Und liefert sogleich den Nachweis. Dieter Hildebrandt, unvorstellbare achtzig (womit er so gar nichts rechtes anzufangen weiß), legt noch einmal einige Filetstücke eines langen (Kabarettisten)-lebens vor. Falls jemand zu jung ist oder es vergessen haben sollte: Insignien bürgerlicher Wohlanständigkeit, Saubermann-Mentalität, Law-and-Order-Geschwafel, Wasserprediger und Weinsäufer, so etwas konnte der Meister der flinken Zunge schon immer auf dem Tablett der Lächerlichkeit blitzartig vorführen.
Dies gilt bis heute, wie seine Meditationen zu Schäubles Überwachungsfantasien, die ätzende Kurnaz-Aktennotiz "Steinmeiers Erntedankfest", sowie der Alptraumbericht über die Segnungen des Alters, "Geschlossene Gesellschaft", aufzeigen. Hildebrandt, der mit seiner Lach- und Schießgesellschaft der Bundesrepublik seit ihren Anfängen den Spiegel der Lächerlichkeit und gefährlichen Abwege vorhielt, schreitet noch einmal die politischen Haupt- und Nebenschauplätze seines Lebens ab. Die "Spiegel"-Affäre, den an mittelalteralterliche Hexenfanale gemahnenden Abtreibungsprozess in Memmingen, die bürgerkriegsähnlichen Zustände in der atomaren Wiederaufbereitungsanlage Wackersdorf, schließlich die Ära Kohl, jene Zeit, "in der Skrupel keine Chance mehr hatten." Notizen aus der Provinz, wie es sie leider kaum mehr gibt!
Hildebrandts Perlenkette bundesrepublikanischer Realsatire enthält zahlreiche Giftpillen, lässt aber auch, speziell in unserer gaga- und gagverliebten Haudrauf-TV-Gesellschaft manche Pointen etwas altväterlich schwächelnd erscheinen (Hildebrandt live zu erleben schlägt eben noch immer das geschriebene Wort!). Und doch kann sich sich der Mann in Nullkommanichts wieder in Rage oder Verzweiflung reden. Etwa beim Bericht über das Zimmer, das eine Hartz IV-"Bedarfsgemeinschaft" nur noch zum Belüften betreten darf, da es behördlicherseits als zu groß eingestuft wurde. Bei soviel deutschem Einfallsreichtum wird Hildebrandt ganz schnell wieder blutjung. Und wir sehen ganz alt aus! -Ravi Unger

David Bowie: Die Biografie - Marc Spitz
Buch:David Bowie: Die Biografie
Autor:Marc Spitz, Ausgabe vom 7. Okt. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 265282
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FOR CISCO 3620

Das unbelehrbare Herz: Erinnerungen an ein Leben mit Künstlern des 20 - Jahrhunderts - Salka Viertel
Buch:Das unbelehrbare Herz: Erinnerungen an ein Leben mit Künstlern des 20 - Jahrhunderts
Autor:Salka Viertel, Ausgabe vom Dez. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 23540
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Erinnerungen an ein Leben mit Künstlern des 20. Jahrhunderts. Von d. Autorin überarb. Übersetzung. Nachwort: Lentz, Michael
Erscheinungsjahr: 2011
Lim. u. num. Ausg.
8 Fototaf.
Übersetzung: Degner, Helmut
Gewicht: 767 gr / Abmessungen: 220 mm x 129 mm x 38 mm
Von Viertel, Salka / Übersetzt v. Degner, Helmut
"Salkaherz" - ein Genie der Freundschaft im kalifornischen Exil Salka Viertel war das, was man eine große Gastgeberin nennt. Und zu Gast waren sie alle: Filmemacher, Literaten, Schauspieler und Maler. Die Lebenserinnerungen einer fast Vergessenen. Wie aus einem Künstlerlexikon zur ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts lesen sich die Namen der Freunde, die Salomea Steuermann, von allen nur Salka genannt, um sich zu versammeln wusste: Karl Kraus und Alfred Polgar, Max Reinhardt, Thomas und Heinrich Mann, Albert Einstein und Arnold Schönberg, Sergej Eisenstein und Greta Garbo, deren Drehbuchautorin sie war, Bertolt Brecht und Bruno Frank, Charlie Chaplin und Fritz Murnau, Ernst Lubitsch, George Cukor, Hanns Eisler- und viele andere Künstler... mit und ohne Namen.Diese faszinierende und früh emanzipierte Salka Viertel war kein Hollywood- Filmstar und keine mondäne Gesellschaftsdame, sondern eine begnadete Gastgeberin, die ihr Haus an der Mabery Road in Santa Monica zum vielgerühmten Salon machte- schließlich zum "Hafen für die Heimatlosen", die europäischen Emigranten nach 1933. Salka Viertels Lebenserinnerungen, Ende der 60er Jahre in den Vereinigten Staaten erschienen und seitdem im Vergessen verschwunden, vergegenwärtigen die dramatischen Jahrzehnte europäischer Kulturgeschichte, vor allem die Welt des Theaters und des Films bis 1933 und die Exilierung dieser Kultur in Kalifornien.
Pressestimmen:
"ein großartiges Buch [...] so leidensch

Mozart: Eine Biographie - Martin Geck
Buch:Mozart: Eine Biographie
Autor:Martin Geck, Ausgabe vom 1. März 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 205080
Preis: 9,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Das Bild des Harlequins ließ Martin Geck nicht mehr los. Wäre es nach ihm gegangen, sein Mozart-Buch hätte den Titel "Harlequin komponiert" getragen. "Das Schwere angenehm zu machen", so in etwa ließe sich Mozarts Schaffen als "Aufatmen" zwischen den deutschen Tiefsinns-Titanen Bach und Beethoven charakterisieren. Vor uns liegt "eine Darstellung von Leben und Werk auf neuestem Forschungsstand". Nicht ohne Hintersinn unterteilt Geck sein Komponistenportrait in 27 Kapitel. Je 12 sind dem Leben und Werk gewidmet. Die drei mittleren Stücke behandeln die Ästhetik, das zentrale Kapitel schließlich lautet "Harlequin komponiert". 27 ist 3 ³, die vollkommene Zahl. Ganz der "geordneten" Musik des Protagonisten entsprechend. Nun also doch! Gecks Wille ist geschehen.
Diese heilige Ordnung nun nicht mit einem "Sturzbach von Worten" zu übergießen, war feste Absicht des Autors. Und doch, zu seriös sein Gegenstand. Nicht immer macht es der renommierte Musikwissenschaftler leicht, seiner fundierten tiefenpsychologischen Werkanalyse zu folgen. Speziell die schwierigen Schlusskapitel über die "Haydn-Quartette" und die späten Sinfonien verlangen dem unbedarften Musikfreund und Notenunkundigen einiges an Fachwissen ab. Als hätte Geck geahnt, wie schwer das Vermitteln von Leichtigkeit sein kann, bat er den befreundeten Zeichner F. W. Bernstein, seine "ironisch-gebrochenen" Karikaturen den Kapiteln voranzustellen.
Die "Reise ins Mozart-Land" bietet mehr als nur Musik. Geck durchstreift Zeit- und Kulturgeschicht-liches, pflegt den philososophischen Diskurs, und stößt so nebenbei liebgewonnene Bösewichter wie etwa Vater Leopold von ihrem Sockel. Auch das immer wieder zu düsterem Raunen Anlass gebende "Requiem" wird entschlüsselt. Am Ende werden wir Mozart besser kennen, diesen freiheitsliebenden und freimaurerischen Geist, der die Kunst vervollkommnete, schwerste Stoffe in hellstem Lichte erstrahlen zu lassen.
Service-Leistungen gibts obendrein. Nicht nur hält Geck eine Discografie der schönsten Mozart-Aufnahmen bereit, nein, man staune, auf den Leser wartet auch ein komplettes Köchelverzeichnis! Zusammen mit der poetischen Lebensbetrachtung Wolfgang Amadeus Mozart von Piero Melograni ist man also bestens gerüstet für das Mozartjahr 2006. -Ravi Unger

Das fliegende Auge - Michael Ballhaus
Buch:Das fliegende Auge
Autor:Michael Ballhaus, Ausgabe vom 1. Sept. 2002, Gebunden, Verkaufsrang 199699
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Wollte man es provokant ausdrücken, so müsste man sagen, dass der deutsche Film im Gegensatz zum amerikanischen Kollegen keine Künstler außer Regisseure und Schauspieler kennt. Oft genung hat es den Anschein, als ob alle anderen Beteiligten neben den Genannten reine Handwerker sind. Einer, der diese Annahme ganz sicher auf beiden Seiten des Atlantiks nachhaltig widerlegen konnte, ist Kamera-Profi Michael Ballhaus. Kaum ein anderer hat wie er eines bewiesen: dass Vertreter seiner Zunft viel eher Directors of Photography als Kameraleute sind.
Nicht weniger als 80 Filmen in 40 Jahren Berufserfahrung hatDie Ehe der Maria Braun), Wolfgang Petersen (Air Force One), Francis Ford Coppola (Bramstoker's Dracula) oder eben mit Martin Scorsese (Die letzte Versuchung Christi, Goodfellas oder Gangs of New York), die Liste ist lang und beeindruckend. Hohe Zeit also, sich mit diesem Künstler der Kamera auseinanderzusetzen. Genau das hat Regisseur Tom Tykwer mit Das fliegende Auge. Michael Ballhaus. Director of Photography nun getan. Nicht, dass das Prinzip des Buchs besonders innovativ wäre. Immerhin gibt es bereits mehrere ebenfalls exzellente Werke von Filmemachern über Filmemacher - man denke in diesem Zusammenhang besonders an Truffauts Hitchcock oder Peter Bogdanovichs Wer hat denn den gedreht? Interviews -, die sich allesamt der Interviewform bedienen.
Tykwers Werk ist aber definitiv das erste deutschsprachige Werk, das sich ausnahmsweise einmal nicht mit anderen Regisseuren auseinandersetzt. In mehr als 50 Stunden Gespräch entwickelt Michael Ballhaus in auch für Laien sehr verständlichem Sprachstil ein Bild seiner Arbeit oder gibt Auskunft über den Unterschied seiner Arbeit in Deutschland und Amerika. Dabei kann der Leser beinahe die angenehme Atmosphäre spüren, die zwischen den beiden Partnern existiert haben muss. Hier stimmte die Chemie! Und da der sehr hübsch gestaltete Band dann auch noch adäquat bebildert ist, lässt sich eigentlich nur ein Fazit ziehen: Projekt gelungen, bitte mehr davon! -Constanze Quanz
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Bob Dylan: Bilder eines Lebens - Die frühen Jahre - Texte von Rainer Bratfisch, Madeleine Lampe (Übers.)
Buch:Bob Dylan: Bilder eines Lebens - Die frühen Jahre
Autor:Texte von Rainer Bratfisch, Madeleine Lampe (Übers.), Ausgabe vom 1. Mai 2011, Gebunden, Verkaufsrang 276813
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