Product Description Thomas von Aquin im Interview mit Conrad Zander Erscheinungsjahr: 2009 Gewicht: 170 gr / Abmessungen: 185 mm x 116 mm x 12 mm Von Zander, Hans C. Thomas von Aquin (1224-1274) ist ein Philosoph und Theologe mit überragender Wirkungsgeschichte. Die Schriften und Lehren des Heiligen prägen bis ins 20. Jahrhundert die katholische Kirche maßgebend. Er ist der Repräsentant eines Christentums mit Verstand. Der große Theologe aus dem Dominikanerorden steht Hans Conrad Zander Rede und Antwort. Dabei zeigt sich: wir haben es mit einem Denker zu tun, der zu heutigen Fragestellungen Erhellendes und Überraschendes zu sagen weiß. Leseprobe: "Wozu hat Gott die Welt erschaffen? Thomas von Aquin: Gott ist reine Lebensfreude, und wer sich freut, begehrt nach Gesellschaft. Einmal hast du von einem Heilmittel gegen die Traurigkeit gesprochen, das dir persönlich so wichtig war, dass es dir als Sünde erschien, darauf zu verzichten Thomas von Aquin: Wenn einer sich so sehr des Weines enthielte, dass er dadurch seine Gesundheit schwer belasten würde, so wäre er von Sünde nicht frei ..."
Buch:
Expedition zum ICH - Tagebuch: Mit Leitfragen, zentralen Bibeltexten und Raum für eigene Notizen
Autor:
Klaus Douglass, Fabian Vogt, Ausgabe vom Sept. 2006, Gebunden, Verkaufsrang 169646
Buch Auch im dritten Jahrtausend unserer Zeitrechnung ist das Interesse an Jesus von Nazareth ungebrochen: Sosehr sich Kirche und Theologie in der Krise befinden, sosehr fragen Menschen danach, wer und was Jesus gewesen ist. Der Deutsche Taschenbuchverlag hat in seiner Reihe portrait zwei im deutschsprachigen Raum bedeutende Theologinnen mit dem Band zu dieser Figur beauftragt. Sie stellen sich dem Problem, die seit jeher die Leben-Jesu-Forschung begleitet: Die Evangelien, die von Jesus von Nazareth berichten, sind Zeugnisse des Glaubens. Auch wenn sich aus ihnen historische Rückschlüsse ziehen lassen - bis heute ist der Christus zentrale Figur des Christentums. Für die Darstellung von Dorothee Sölle und Luise Schottroff heißt dies: Das Buch kann und will keine Biografie im Sinne des Wortes sein, sondern ein Bild des Nazareners zeichnen, das sich aus den frühen Glaubenszeugnissen des ersten Jahrhunderts unserer Zeitrechnung gewinnen lässt. Entscheidend ist dabei die Einsicht, dass diese frühen Texte über Jesus, den Christus, von Menschen verfasst sind, die sich als Bewegung des Judentums verstanden. Dieses Verständnis des frühen Christentums stellt sich der Auseinandersetzung mit dem christlichen Antijudaismus. Dabei gehen Sölle und Schottroff aber konsequent vom feministisch-befreiungstheologischen Ansatz aus: Rolle, Funktion und Wirkungsgeschichte von Frauen sowie die Perspektive der "Letzten" in der Gesellschaft werden ernst genommen. Poetische Texte der Gegenwart wie auch Illustrationen der christlichen Kunstgeschichte stehen neben der Darstellung, die den engen Bezug zwischen KünstlerIn und Jesus Christus deutlich machen. So ist ein Band entstanden, der Jesus von Nazareth und seine Botschaft neu verstehen lässt: Auch heute noch ist der Christus Wirklichkeit und Gegenwart, wenn wir uns immer neu auf den Mann aus Nazareth zurück besinnen. Dies ist und bleibt Herausforderung jeden Glaubens, der nicht Vergangenes bewahren, sondern die Gegenwart gestalten und auf die Zukunft hoffen will. -Stefanie Ott-Frühwald
Buch:
Der Orientalist: Auf den Spuren des Essad Bey
Autor:
Tom Reiss, Ausgabe vom 22. Febr. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 17947