Product Description Alle 3 Minuten erfährt n Deutschland ein Mensch die Diagnose Krebs. Eine Welt bricht zusammen - doch nicht nur für den Erkrankten, sondern auch für die Menschen, die ihn lieben. In ihrem neuen Buch erzählt Annette Rexrodt von Fircks anhand ihrer eigenen Erfahrungen und der Begegnungen mit Krebskranken und deren Angehörigen einfühlsam, klug und voller Verständnis, was wir tun können, um einander in einer solch extrem belastenden Situation zu tragen. Viele Dinge müssen wir auf dem vor uns liegenden Weg lernen, vor allem miteinander zu reden. Wünsche, Bedürfnisse, Ängste und Sorgen sollen formuliert, Grenzen und Entscheidungen respektiert werden - auf beiden Seiten, obwohl von dem Erkrankten als auch von seinen Angehörigen. Einen "richtigen" Weg gibt es nicht, dazu sind die Menschen und Situationen zu verschieden, aber es gibt "gute" Wege - welche das sein können, beschreibt die Autorin in diesem wichtigen Buch.
Buch:
Meine zwei Halbzeiten: Ein Leben in Ost und West
Autor:
Jörg Berger, Ausgabe vom 1. Juli 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 66876
Product Description Ein Leben in Ost und West Erscheinungsjahr: 2010 Zahlr. s/w Abb. Gewicht: 238 gr / Abmessungen: 190 mm x 125 mm Von Berger, Jörg / Von Carstensen, Regina Eigentlich ist Jörg Berger gerade dabei, in der DDR als Fußballtrainer Karriere zu machen. Da entschließt er sich 1979 zu einer waghalsigen Flucht in die Bundesrepublik. Hier muss er ganz von vorn beginnen, aber er kämpft sich durch bis er 2002 mit seiner größten Herausforderung konfrontiert wird: der Diagnose Krebs. In diesem Buch schildert er auf sehr persönliche Weise ein Leben in zwei Deutschlands. Und er beschreibt, was schlimmer war als berufl iche Niederlagen: die beklemmende Erfahrung zu machen, dass der lange Arm der Stasi auch in den Westen reichte. Pressestimmen: "Aufwühlend und emotionsgeladen." (Badische Zeitung) "Ein herausragendes Buch, weil es Zeitgeschichte in einer persönlichen Biographie zu fassen vermag." (NZZ am Sonntag)
Buch:
Paradiesstraße: Lebenserinnerungen der ostpreußischen Bäuerin Lena Grigoleit - Mit einem neuen Nachwort und historischen Fotografien
Autor:
Ulla Lachauer, Ausgabe vom 1. Okt. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 86943
Product Description Lebenserinnerungen der ostpreußischen Bäuerin Lena Grigoleit. Mit e. neuen Nachw. u. histor. Fotografien Erscheinungsjahr: 2007 Neuausg. 28 Farb- u. SW-Fotos auf Taf. Gewicht: 190 gr / Abmessung: 19 cm Von Lachauer, Ulla Ich bin ein Glückskind. An einem Sonntag bin ich geboren, den 19. Juni 1910, morgens, gerade in die Sonne hinein. So beginnen die Lebenserinnerungen der Bauerntochter Lena Grigoleit, die am äußersten Rand Ostpreußens zur Welt kommt. Sie erzählt von ihrer glücklichen Kindheit und Jugend, vom Fremdwerden in der Heimat nach 1945, der Deportation nach Sibirien und der Rückkehr an die Memel die Geschichte einer mutigen Frau, die allen Schicksalsschlägen zum Trotz immer lebensbejahend und eigenständig bleibt. Pressestimmen: "Dieses Buch geht zu Herzen. Lena Grigoleit, die Bäuerin aus dem kleinen Dorf Bittehnen bei Tilsit, schon im Memelländischen gelegen, erzählt ihr Leben. Ulla Lachauer, die kenntnisreiche und einfühlsame Autorin von Büchern und Filmen aus dem ehemaligen deutschen Osten, hat ihre Geschichte aufgeschrieben und bleibt dabei in der Diktion der Bäuerin. Man meint den breiten ostpreußischen Dialekt zu hören und ist angerührt von den Geschichten dieser Frau. Sie hat ein hartes Leben hinter sich gebracht. Dieses Buch ist keine sentimentale Heimatschnulze, es ist die wunderschön wiedergegebene Geschichte einer Bäuerin im so fernen Ostpreußen." (Die Zeit)
Buch:
Grausam: Eine böse Mutter - der Überlebenskampf ihrer Tochter - ein Familiengeheimnis - rettende Hilfe aus dem Jenseits
Autor:
Vanessa Steel, Ausgabe vom 20. April 2009, Gebunden, Verkaufsrang 14797
Aus der Amazon.de-Redaktion Ganz am Ende, im Nachwort, bricht die Erbitterung hervor. Nein, sie hatte nicht vor, ein Abrechnungsbuch mit der DDR zu schreiben. Wäre da nur nicht diese grassierende Verklärung in Form "ultimativer Ostalgie-Shows", putzige Trabi und Ampelmännchen-Geschichten, die die Köpfe langsam vernebele. Die DDR als spießig heimeliges Spreewaldgurken-Idyll, voll armer, aber fröhlicher Hausgemeinschaften. Selbst die NVA, eine filmische Lachnummer. Die ewigen Fluchtgeschichten haben die Leute inzwischen satt. Dies muss schmerzen. Denn es war genau ihre Geschichte. Eine gescheiterte Flucht. Das sich anschließende Martyrium hat in Eva-Maria Neumann ein anderes Bild ihrer einstigen Heimat eingebrannt. Die "Republikflüchtige" hat einige der schlimmsten Orte von innen kennengelernt. "Machense mah denn Gofferraum off!" ?- Das Buch eröffnet mit dem schlimmsten aller Sätze. Kläffende Suchhunde. Waffenstarrende Grenzpolizisten. Der Albtraum war Realität geworden. Eine stundenlange, nervenaufreibende Fahrt, zusammengepfercht mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter im Kofferraum des Schleuserautos, hatte im Februar 1977 ihr bitteres Ende gefunden. "Ich bin der Otto". Das Codewort, das der Schleuser nicht kannte, hätte ein Alarmsignal für die Neumanns sein müssen. Viel später erfuhren sie, dass ihre von langer Hand geplante Flucht durch Verrat aufgeflogen war. Die Familie wurde auseinandergerissen, was folgte, war eine Odyssee wechselnder Haftanstalten, endloser Verhöre, Einzelhaft mit Lichtfolter und unverhohlener Drohungen. Schließlich wurde Eva-Maria Neumann zu drei, ihr Mann Rudolf zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Nun begann der wirkliche Albtraum! Quälend ausführlich und in eindringlichem Ton schildert die Geigenlehrerin die grauenvoll entseelte Welt des berüchtigten DDR-Frauengefängnisses Hoheneck (Motto: Lieber zehn Mörderinnen als eine Politische!). Gepeinigt von Schuldgefühlen gegenüber ihrer kleinen Tochter und in ständiger Sorge um ihren Mann, erkrankte Eva-Maria Neumann an schwerem Gelenkrheuma und musste am Ende um ihre Karriere als Geigerin fürchten. Nach eineinhalb Jahren hatte die Marter ein Ende: Die BRD kaufte das Ehepaar frei, sechs Monate später durfte die kleine Tochter ausreisen. Seit 1982 unterrichtet die Autorin an der Städtischen Musikschule Aachen. Das Trauma ist geblieben. Bleibt zu hoffen, dass dank dieser erschüttenden Anklage das DDR-Unrechtssystem nicht so schnell in Vergessenheit gerät oder der Verharmlosung anheimfällt. Eva-Maria Neumann hat dem Terror wieder ein Gesicht gegeben. Ein hässliches! ?Ravi Unger
Buch:
Und trotzdem lebe ich weiter: Mein Leben ohne Felix
Autor:
Anja Wille, Ausgabe vom 3. Febr. 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 202499
Product Description Erscheinungsjahr: 2009 Aktualis. Ausg. Gewicht: 255 gr / Abmessung: 19 cm Von Wille, Anja "Ich möchte irgendwann wieder lachen können."Neu-Ebersberg bei Bremen, 30. Oktober 2004: Um fünf Uhr nachmittags wartet Anja Wille auf ihren achtjährigen Sohn Felix - vergeblich. Und so beginnt der Albtraum ihres Lebens. Die Polizei sucht mit Hunden und Hubschraubern, die Helfer von Feuerwehr und THW laufen durch Felder und Wälder, Jäger durchkämmen ihre Reviere. Am 7. Januar 2005 wird Felix auf dem Grund der Geest gefunden. Wie überlebt eine Mutter den gewaltsamen Tod ihres Sohnes? Ein Schicksal, das tief unter die Haut geht und dennoch von Hoffnung erzählt. Leseprobe: Wissen Sie, wie schön ein lachendes Kindergesicht ist? Kennen Sie das Glitzern, das Leuchten in den Augen? Wissen Sie, wie es ist, wenn kleine Kinderhände einem ein Geschenk aus den Händen reißen? Kennen Sie das, wenn sie dann nichts mehr um sich herum sehen und hören? Wenn die Schnuten vor Aufregung nicht mehr stillstehen? Dann haben Sie eine Idee davon, was ich verloren habe. Dies ist die Geschichte von mir und meinem Sohn Felix, basierend auf meinen Tagebuchaufzeichnungen. Sie dokumentiert die nicht enden wollende Suche nach Felix. Geschrieben, um ihm später von meiner Suche zu erzählen. Sie erzählt von Hoffnung, Kampf, Stress, vom unendlichen Leid, von tiefer Verzweiflung und elementarer Angst. Sie soll verstehen helfen, um die Hilfe für hinterbliebene Opfer zu verbessern, es ist ein Dankeschön an alle Menschen, die bei der Suche halfen, eine bleibende Erinnerung an meinen Sohn. Sie ist meinem überlebenden Kind, Magdalena, gewidmet, die diese Zeilen vielleicht irgendwann braucht, um zu verstehen, was in dieser Zeit geschah, mit Felix und mit mir. Als all dies passierte, war sie erst z
Buch:
Ich sah in den Spiegel und erkannte mich nicht: Mein Weg aus der Hölle der Depression
Autor:
Angelika Walk, Ausgabe vom 17. Juli 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 315390
Buch:
" Ich habe Gott gesehen ": Diospi Suyana - Hospital der Hoffnung
Autor:
Klaus Dieter John, Ausgabe vom Mai 2010, Gebunden, Verkaufsrang 13401
Product Description Diospi Suyana - Hospital der Hoffnung Erscheinungsjahr: 2010 m. 16 farb. Abb. Gewicht: 452 gr / Abmessungen: 210 mm x 140 mm Von John, Klaus-Dieter Seid ihr wahnsinnig geworden? Das bekamen Martina und Klaus-Dieter John oft zu hören, als sie mit ihrem Lebenstraum in die Öffentlichkeit gingen. Das Arztehepaar wollte eine moderne Klinik gründen - im Bergland von Peru. Inzwischen ist das Hospital eröffnet. Es heißt Diospi Suyana - Wir vertrauen auf Gott. Der Name ist Programm, denn immer wieder erleben die beiden, dass mit Gott Unmögliches möglich werden kann.
Buch:
Aus Liebe zu ihm
Autor:
Diana Beate Hellmann, Ausgabe vom 12. Juni 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 183786
Product Description Es begann mit einer harmlosen Untersuchung und wurde zu einem Weg durch die Hölle. Originalausgabe Erscheinungsjahr: 2007 Gewicht: 396 gr / Abmessung: 19 cm Von Hellmann, Diana B. Noah war der Mann, den ich mein Leben lang gesucht hatte. Der väterliche Freund, der mir Sicherheit und Geborgenheit schenkte. Der leidenschaftliche Liebhaber, der mir das Gefühl vermittelte, die schönste und begehrenswerteste Frau auf der Welt zu sein. Noah liebte mich bedingungslos und machte keinen Hehl daraus. Und ich liebte ihn. Denn kam der Tag, als Noah zu einer routinemäßigen Untersuchung musste. Diese beinhaltete bei Männern über fünfzig den so genannten PSA-Test, die Bestimung des prostataspezifischen Antigens. Dieser Wert war bei Noah zu hoch. Deutlich zu hoch. Mir wurde ganz sonderbar zumute."Denken sie, dass es bösartig ist?", wisperte ich.
Buch:
Malt Mami jetzt den Himmel bunt?: Die wahre Geschichte eines bewegenden Abschieds
Autor:
Danny Oertli, Ausgabe vom 17. Juni 2009, Gebunden, Verkaufsrang 58917