Ausgabe vom 1992, Videokassette, Verkaufsrang 3610
Aus der Amazon.de-Redaktion Der amerikanische Filmkritiker Roger Ebert sagt es kurz und bündig: "Von allen Star Trek-Filmen ist dies der schlechteste". Die folgenden Filme haben an dieser Auffassung nichts geändert. Wir können froh sein, dass sie alle erheblich besser gewesen sind, seit Star Trek 5 - Am Rande des Universums 1989 in die Kinos kam. Nachdem Leonard Nimoy mit Star Trek 3 und Star Trek 4 Erfolge erzielt hatte, nutzte William Shatner seinen Vertrag, um Regie bei dieser Mission zu führen, in der ein rebellischer Vulkanier (Laurence Luckinbill) Repräsentanten der Föderation in seiner übereifrige Suche nach dem Ursprung des Lebens entführt. Ja, ihr habt richtig gehört: Star Trek 5 handelt von der Suche eines verrückten Vulkaniers nach Gott. Zu der Zeit, als Kirk, Spock und die Kohorten der Föderation das Ende der Galaxie erreicht haben, ist diese Reise in die endgültige Zukunft vom peinlichen Prolog, verbunden mit viel holpriger Handlung, zu einer absurden Lösung gekommen. Eingefleischte Trekkies werden den Film trotzdem in ihre Videosammlung aufnehmen; sie werden ihn sich aber nur in einem unbeobachteten Moment anschauen. Nach dieser niederschmetternden Erfahrung gab Shatner den Regiestuhl an Nicholas Meyer zurück, der bereits bei Star Trek 2 - Der Zorn des Khan Regie geführt hatte. -Jeff Shannon
Aus der Amazon.de-Redaktion In den späten 80er-Jahren, als aus Amerika importierter House und Techno England überflutete und die Acid House-Bewegung die Nation überrollte, waren die beiden Brüder Paul und Phil Hartnoll damit beschäftigt, Englands eigene Interpretation dieses Sounds zu schaffen. Benannt nach den illegalen "Orbital" Raves, die auf Londons M1 stattfanden, schleppten sie ihr Equipment von Party zu Party, wo sie ihre selbstgemachte Dance-Musik live für die begeisterten Feiernden spielten. Ihre 1990er Single "Chime" war und ist die Hymne vieler britischer Raver, und das nach ihnen selbst benannte 1991er Debütalbum ist immer noch ein Klassiker. Mit der hervorragenden Mid-Tempo-Hymne "Belfast" gleich am Anfang und den Singles "Chime", "Satan" und "Fahrenheit 303" fängt dieses Album die Unschuld und Energie der werdenden Raver-Szene ein. -Matthew Corwine