Original Soundtrack, Audio CD, Verkaufsrang 212810
CD:
Rosewood
John Williams, Audio CD, Verkaufsrang 33481
CD:
Jurassic Park III
Audio CD, Verkaufsrang 193916
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Aus der Amazon.de-Redaktion Die klassische Ausbildung von Don Davis und seine Lehrzeit als Film- und TV-Komponist und Arrangeur bei Leuten wie James Horner (Titanic, Apollo 13) und Randy Newman (Toy Story, Pleasantville) hat sich wunderbar bezahlt gemacht mit dem bahnbrechenden, postmodernistisch orientierten The Matrix, einer der erfolgreichsten und mutigsten Filmmusik-Partituren der 90er-Jahre. Jetzt hat sich Davis an ein weiteres mutiges Experiment gewagt: die Themen von John Williams aus dem zur Ikone gewordenen Film Jurassic Park zu modernisieren und diese nahtlos in seine so furios moderne Art der Komposition zu integrieren. Der Komponist ist hierbei der Marschroute des Regisseurs Joe Johnston gefolgt und hat die düstere, eher auf das Erzeugen von Spannung ausgerichtete Auffassung der megaerfogreichen Dino-Reihe mit einer vollendeten Filmmusik unterstützt, die Verblüffung und Entsetzen hervorruft und dies oft (wie bei "Raptor Room") innerhalb von wenigen verwirrenden Takten. Der von Davis perfekt arrangierte Einsatz von Orchester-Klangfarben und von Dynamikeffekten ist ein wesentliches Element, da hier problemlos Übergänge zwischen den Schauspielern und den in den CGI-Studios entstandenen Dinosauriern geschaffen werden, wobei beide mit entsprechenden emotionalen Schattierungen begleitet werden. Ganz im Gegensatz zu vielen typischen Werken der Filmmusik von Actionfilmen handelt es sich hier nicht um eine Beleidigung für Ihre Intelligenz, da er sich ganz deutlich an dem modernistischen fließenden Stil von "Clash of Extinction" und den heroisch klingenden Themen von "The Hat Returns"/"End Credits" orientiert. Das Album schließt mit einer willkommenen Portion Humor und zwar mit einem typisch unbekümmerten Beitrag des Davis-Vorbildes Randy Newman bei "Big Hat, No Cattle". -Jerry McCulley 1
CD:
Step Mom
Original Soundtrack, Audio CD, Verkaufsrang 272528
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Aus der Amazon.de-Redaktion Der Star-Wars-Zyklus, die mit einem Marketing-Blitzkrieg verbundene Sternen-Pop-Parabel von George Lucas, hat schon seit langem als unvergleichliches Phänomen für Film, Kultur, und Marketing Geschichte geschrieben. Phantom Menace, der ganz sicher am sehnsüchtigsten erwartete Film der neunziger Jahre, kehrt zu den Wurzeln der Saga zurück und gibt Lucas die Möglichkeit, die Geschichte der zentralen Figuren dieser Fabel auszuarbeiten und eine neue blendende Besetzung von Kampftruppen, Kontrahenten und fremden Reichen zu schaffen, mit denen und in denen diese agieren können. Alles was der Komponist John Williams daher zu tun hatte, war im wesentlichen, das beliebteste Rad der Welt noch einmal zu erfinden. Dieser legendäre Filmusik-Komponist ist dieser Herausforderung, die jeden anderen eingeschüchtert hätte, gerecht geworden. Er hat eine fantasievolle Partitur geliefert, deren Dynamik selbst den glühendsten Star-Wars-Fan überraschen und erfreuen sollte. Das Titelthema und einige wenige (ach so spärliche!) Takte eines vertrauten Jedi-Themas sind die einzigen Überbleibsel aus dem ursprünglichen Lexikon dieser Trilogie. Williams hat die Musiksprache dieser Saga, ihre stilistische Vielfalt und das Spektrum der Instrumente mit subtiler Meisterschaft weiter entwickelt. Die anspruchsvollste Überraschung des Komponisten ist die begrüßenswerte Hinzunahme von starken Chorelementen, die er in triumphalem Stil ("Duel of the Fates") und als bedrohliches Element ("Passage Through the Planet's Core") einsetzt. Wenn der Film auch im Wesentlichen von einem Jungen handelt(Anakin Skywalker, der später als Darth Vader verdorben und gerettet werden wird), der einzige Flirt mit kitschiger Sentimentalität ist bei dem unschuldig tänzelnden "Jar Jar's Introduction" zu finden. In der Tradition von Cantina und Max Rebos Band der vorhergehenden Trilogie beenden Williams und Lucas dieses musikalische Arrangement mit "Augie's Municipal Band" einem karnevalesken, ausgelassenen Stück, das nahtlos in die anschwellende Titelmusik des Komponisten übergeht. Williams mag zwar der Meister einer großen Filmmusik-Tradition sein, aber Phantom Menace ist der erfreuliche Beweis, dass er selten auf Nummer sicher geht ?- selbst wenn die Kraft mit ihm ist. -Jerry McCulley
CD:
Electric Shadows - Farewell my Concubine
Hu Bing Xu, China Symph.Orch., Ausgabe vom 2000, Audio CD, Verkaufsrang 57778
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An Ennio Morricone/Dario Argen
Ost, Various, Audio CD, Verkaufsrang 308610
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Beetlejuice
Various, Audio CD, Verkaufsrang 77413
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CD:
Indiana Jones - Raiders Of The Lost Ark (Jäger des verlorenen Schatzes)
John Williams, Audio CD, Verkaufsrang 79227
Aus der Amazon.de-Redaktion In den achtziger und neunziger Jahren ist John Williams ungefähr zu dem geworden, was Henry Mancini in der Filmlandschaft der sechziger und siebziger Jahre war. Williams, der bei einigen frühen Mancini-Soundtracks Klavier gespielt hatte, baute sich seine Karriere mit spannender und überzeugender Musik zu Filmen wie der Star Wars-Trilogie von George Lucas oder Steven Spielbergs Kassenerfolgen der Indiana Jones-Reihe auf, einem Tribut an die kitschigen Fernsehserien aus Spielbergs Jugend. Jäger des Verlorenen Schatzes, der erste Film dieser Reihe, trägt seine retrosinfonische Stimmung wie ein Ehrenabzeichen. Die erweiterte Luxusausgabe von DGG klingt wie eines der bescheideneren Werke von Gustav Mahler. Ein echter Filmmusik-Klassiker also, auch wenn er mit seiner Stimmung um vierzig Jahre versetzt ist. -Jerry McCulley