Vom geschickten Umgang mit Aufschneidern, Intriganten und Despoten in Unternehmen Erscheinungsjahr: 2008 Einsteiger/Laien Gewicht: 210 gr / Abmessung: 19 cm Von Sutton, Robert I. Wir alle kennen sie: die Wichtigtuer, Intriganten, Tyrannen und Egomanen im Berufsleben - und wir haben eine sehr einprägsame Bezeichnung für diese Spezies, die uns das Leben oft genug schwer macht ...Dieses rotzfreche Buch von Robert Sutton, renommierter Management-Autor und Professor in Stanford, liefert den Beweis: Arschlöcher sind nicht nur eine unerträgliche Zumutung für ihre Mitmenschen, sondern schaden dem Unternehmen massiv - auch und gerade wenn sie an dessen Spitze stehen.Wie lassen sich Arschlöcher sicher identifizieren und entschlossen kaltstellen? Dieses Buch öffnet uns die Augen. Es verhilft den Unterdrückten des Arbeitsalltags zu ihrem Recht und ist Balsam für alle, die sich am Ende ihres Bürotags nur noch eins wünschen: Nichts wie raus hier. Ein respektloser Leitfaden mit einer Fülle von nützlichen Ideen, wie man Arschlöcher zum Teufel jagt, ihnen - wenn das nicht geht - optimal ausweicht oder sich (schlimmstenfalls) eine erträgliche Nische sucht, wo man seine Ruhe vor ihnen hat ... Pressestimmen: "Er gibt ebenso redliche wie realistische Tipps, wie man sich gegen Arschlöcher wappnet und ihnen begegnet. Regel Nummer eins: auf keinen Fall mit gleicher Münze heimzahlen." (Financial Times Deutschland) Leseprobe: Vorwort Begegne ich einem übel gesinnten Menschen, ist mein erster Gedanke: "Wow, was für ein Arschloch!" Und ich wette, Sie tun das auch. Man könnte sie auch Mobber, Menschenschinder, Mistkerle, Folterknechte, Tyrannen, Despoten oder enthemmte Egomanen schimpfen, aber zumindest was mich betrifft, bringt der Ausdruck "Arschloch" meine Angst vor Gibt es einen Arbeitnehmer, der solche Situationen nicht kennt? Da pirscht sich ein Kollege an den Schreibtisch, sein übler Atem umnebelt das Gesicht. Ein verächtlicher Satz: "Naaa, wie wärs wenn Sie mal statt Lorbeeren für Babykram einzuheimsen, ernsthafte Kunden übernähmen?" Das Lob des Chefs, das einen soeben noch in Jubelstimmung versetzte, verpufft. Was bleibt, ist ein mieses Gefühl, in Wahrheit mal wieder unter seinen Möglichkeiten geblieben zu sein. Dem übel riechenden Menschen sei dank. Robert Sutton nennt diesen Menschen so wie er es verdient: Arschloch. Welch erfrischendes Buch. Hier haut endlich ein Mangement-Professor der erlauchten Stanford-Eliteschmiede die verschwiemelte Wissenschaftssprache in die Tonne und nimmt mit unverstellten Worten ein Phänomen unter die Lupe, das alle betrifft: Die Arschlöcher, die uns täglich das Leben schwer machen. Ob in Stanford oder bei Daimler, ob in der Fabrikhalle, auf dem Bau oder im Callcenter. Dabei macht er klar: Die Bedeutung von Arschlöchern wird chronisch unterschätzt. Das ist nicht nur bedauerlich für unser Leben, sondern auch für den Erfolg von Organisationen. Wichtiger für die Zukunft von Unternehmen als jede Balanced Scorecard und jeder Ruf nach einer neuen Fehlerkultur ist laut Sutton das Nachdenken über all die destruktiven Charaktere in den Unternehmen, die "ihren Mitmenschen schaden und die Leistungsfähigkeit dieser Organisationen untergraben". Sie vergraulen Kunden und Mitarbeiter, inszenieren arbeitszeitkostende Konflikte, höhlen die Leistungsfähigkeit von Teams und Management aus. Präzise unterscheidet der Stanford-Prof zwischen "temporären Arschlöchern", die mal aus einer Laune heraus einen Mitmenschen niedermachen und den "amtlichen Arschlöchern", den permanent, man könnte sagen, strukturell fiesen, denen es eine Freude ist - vorzugsweise weniger mächtige - Mitmenschen abzukanzeln und zu demütigen. Unmissverständlich fordert uns Sutton auf, diese Kotzbrocken aufzuspüren und sie mit einer klug und gnadenlos verfolgten Anti-Arschlochstrategie in die Enge zu treiben. Wie das geht verrät Sutton auf knapp 200 herrlich geschriebenen Seiten. Wer die intus hat, wird fortan sicher leichter mit den Arschlöchern dieser Welt zurechtkommen. Wem das nicht gelingt, der sollte Suttons finalem Rat folgen: Der Versuchung widerstehen, mit einem Haufen Arschlöchern zu arbeiten, egal welche Vorzüge der Job bietet. Und gehen. - Barbara Friedhelmi
Product Description Kann es sein, dass Sie zu nett sind? Erscheinungsjahr: 2004 Gewicht: 265 gr / Abmessung: 18,5 cm Von Argov, Sherry Es ist immer wieder die gleiche Geschichte: Sie tut wirklich alles für ihn - und er sucht sich eine andere. Und zwar eine, die ganz und gar nicht nett ist. Warum ist das so? Sherry Argov beschreibt scharfsinnig und voller Alltagskomik das typische "Paarverhalten" und lehrt die Frauen, wie sie sanft lächelnd ans Ziel kommen. Pressestimmen: "Scharfsinnig und voller Alltagskomik." TOP Magazin Leseprobe: Inhalt: Vorwort 1 Vom Fußabtreter zur Traumfrau Agieren Sie wie der Hauptgewinn, und er wird Sie um jeden Preis haben wollen Das nette Mädchen von nebenan Sie hat dieses "Je ne sais quoi" Das "neue" Biest 2 Warum Männer lieber das Biest nehmen Was jedes nette Mädchen unbedingt wissen sollte Der Nervenkitzel Der Mama/Hu-Komplex Nur keine Gitterstäbe Wer die Wahl hat, hat die Macht 3 Die Pralinenschachtel Wie Sie Ihre Weiblichkeit und Erotik möglichst vorteilhaft einsetzen Nicht alle Pralinen auf einmal Mehr Genuss an der Eroberung Tanz auf dem Drahtseil Sie sind nicht seine Animateurin 4 Die schweigsame Füchsin Lassen Sie ihn in dem Glauben, er sei der Herr im Haus, während Sie bestimmen, wo es langgeht Die schweigsame Füchsin fasst sein Ego mit Samthandschuhen an Die schweigsame Füchsin weiß, wie man geschickt verhandelt Die schweigsame Füchsin besitzt eine geheimnisvolle Aura Die schweigsame Füchsin macht sich nichts vor 5 Die Zirkusnummer: Durch brennende Reifen springen Wenn Frauen ihre Eigenständigkeit aufgeben und anhänglich werden Die Gewissensfrage: Wer darf über Sie bestimmen? Lieber vielfältig als einfältig Besser keine Zirkusnummern 6 Schluss mit der Nörgelei Was zu tun ist, wenn er Sie als Teil des
Aus der Amazon.de-Redaktion Irgendwann geht auf der Überholspur des Alltags mit seinen tausend Anforderungen und Reizen die Anzeige auf 0: Unsere Energiereserven sind aufgebraucht. Aber wir machen weiter, müssen ja - irgendwie. Erschöpfung, innere Leere, psychosomatische Beschwerden; die Liste der Schäden, die das Fahren mit leerem Tank an Körper und Seele verursacht, ist lang und leidlich bekannt. Marco von Münchhausen hat in seinem lehrreichen, unterhaltsamen Buch verschiedenste "Tankstellen" zusammengestellt, wo wir den Treibstoff bekommen, den wir für ein glückliches, erfülltes (nicht nur gefülltes) und erfolgreiches Leben brauchen. Nach dem Baukastenprinzip kann sich jeder aus 15 Möglichkeiten das auswählen, was ihn neue Kraft schöpfen lässt und wieder näher zu sich selbst bringt. Sich zentrieren, die Aufmerksamkeit nach innen richten, das Lebenstempo drosseln und im Alltag Freiraum für die Seele schaffen ? das bedeutet "auftanken". Manche Menschen finden zu sich, indem sie äußerlich Ordnung schaffen, andere durch Bewegung, wieder andere durch bewusstes Genießen oder in der Natur. Auch Musik bringt die Seele zum Klingen und die Kunst erhebt uns über das Alltägliche. Mit anderen zu lachen, Dankbarkeit zu empfinden, Beten, Schweigen, Feste oder soziales Engagement sind weitere Energiequellen, die vorgestellt werden. Auch wenn das Cover ein bisschen spirituell verklärt anmutet, ist das Buch inhaltlich undogmatisch und ohne esoterischen Beigeschmack. Von Münchhausen bietet auch keine Allerwelts-Wellnesstipps, wie man sie in jeder Zeitschrift findet, sondern wirklich spannende, fundierte Einblicke in die Welt der Wahrnehmung und des Erlebens sowie ganz individuelle "Rastplätze". Am Ende jedes Kapitels gibt es Raum für persönliche Notizen, denn Wo die Seele auftankt soll ein Buch zum ständigen Benutzen und ein Begleiter über einen längeren Zeitraum sein.-Dagmar Rosenberger