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David Hasselhoff - Die Autobiografie: Wellengang meines Lebens - David Hasselhoff
Buch:David Hasselhoff - Die Autobiografie: Wellengang meines Lebens
Autor:David Hasselhoff, Ausgabe vom 6. April 2010, Gebunden, Verkaufsrang 8456
Preis: 24,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Sein Leben ist geprägt von fantastischen Erfolgen als Schauspieler und Sänger, aber auch von immer wiederkehrenden Alkoholproblemen. David Hasselhoff ist ein Superstar mit Licht und Schatten. In seiner Autobiografie spricht er ganz offen über seine persönlichen Krisen und gewährt tiefe Einblicke in sein innerstes Seelenleben.Seine erstmals in Großbritannien veröffentlichte Autobiografie Making Waves notierte auf Platz 2 der Jahresbestseller. Die nun vorliegende deutsche Ausgabe wurde von David Hasselhoff persönlich vollständig aktualisiert und überarbeitet.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 10 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Endlich wieder da (5 von 5 Punkten) meint S. aus Bayern
Als Hasselhoff Fan ein absolutes MUSS! Erhlich und unterhaltenden Texte über sein Leben und seine Karriere. Sehr interessant!

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The Time of my Life: Die Geschichte meines Lebens - Patrick Swayze, Lisa Niemi
Buch:The Time of my Life: Die Geschichte meines Lebens
Autor:Patrick Swayze, Lisa Niemi, Ausgabe vom 21. Nov. 2009, Broschiert, Verkaufsrang 4043
Preis: 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Die Reaktionen auf den Tod Patrick Swayzes
waren weltweit von überwältigender Anteilnahme.
Kollegen, Freunde und Millionen Fans
huldigten dem Schauspieler, dem mit "Dirty
Dancing" der internationale Durchbruch gelang.
Zusammen mit seiner großen Liebe Lisa
Niemi hat er sein Leben aufgeschrieben: Er
erzählt von seinen Erfolgen, seinen Abstürzen,
seiner Sucht, seiner Krankheit. Dieses Buch ist
nicht nur beeindruckendes Zeugnis vom Kampf
eines Unbeugsamen gegen den tödlichen Krebs.
Es ist eine Hommage an die Liebe und das
Leben. "Habe ich in dieser Welt ein Zeichen
gesetzt? Dieses Buch habe ich geschrieben,
um eben dies herauszufinden." Patrick Swayze

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 33 Bewertungen)

Leserkommentare:*
TOP (5 von 5 Punkten) meint P.
Also bin kein Leser, doch mit solchen Fällen wie hier, betrachtet man Stars mit völlig anderen Augen! Ja auch Stars sind "nur" Menschen... Geniale Biographie!

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Tanz um dein Leben: Meine Arbeit, meine Geschichte - Jacalyn Carley, Royston Maldoom
Buch:Tanz um dein Leben: Meine Arbeit, meine Geschichte
Autor:Jacalyn Carley, Royston Maldoom, Ausgabe vom 3. März 2010, Gebunden, Verkaufsrang 15195
Preis: 22,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Royston Maldoom: ein Zauberer, der überall auf der Welt selbst schwierigsten Jugendlichen neues Selbstvertrauen gibt. Er zeigt, dass er mit seiner Arbeit, seinem Credo - "Du kannst durch Tanzen dein Leben verändern" - mehr bewirkt als alle theoretischen Erziehungsratgeber. Wenn er erzählt, wie er mit Berliner Schülern Strawinsky oder mit äthiopischen Straßenkindern die Carmina Burana einstudiert, wird deutlich, dass er ihnen, wie kein anderer, die Möglichkeit gibt, sich selbst, ihre Leidenschaften und ihr Können zu entdecken. Und er verlangt viel von seinen Tänzern: Disziplin, Hingabe und Konzentration. So bringt er ihnen nicht nur das Tanzen, sondern auch das Leben bei. Die Erfahrungen, die er dabei gesammelt hat, bilden das Fundament seiner Authentizität, seines Charismas und seiner intuitiven Pädagogik.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 4 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Tanz das Leben (5 von 5 Punkten) meint M.L.
Tanzmuffel? Rhythmische Schwierigkeiten auf dem Parkett? Und jederzeit mit einem Achselzucken die Entschuldigung parat, man eigne sich höchstens als Tanzbär und wolle die Füße möglicher Tanzpartner schonen?

Dann sollte das Buch von Royston Maldoom dringend zur Hand genommen werden. Und selbstverständlich auch von jedem, der auch nur einen Hauch Interesse für den Rhythmus des Lebens selbst verspürt.

Gute 300 Seiten voller Geschichten, bewegend, berührend, mitreißend, der Rhythmus der Musik tropft fast aus den Buchstaben heraus. Royston Maldoom hat fast sein ganzes Leben lang den Tanz zum Zentrum seiner Aufmerksamkeit gemacht. Und noch viel mehr.
Seit Jahrzehnten zieht Maldoom durch die Welt und arbeitet selbst mit schwierigsten Jugendlichen durch den Rhythmus und den Tanz an der Choreographie des Lebens. "Du kannst durch Tanzen Dein Leben verändern", das ist sein fester Glaube.
Wieder und wieder kann er davon berichtet, dass das keine leeren Worte sind, sondern tatsächlich das echte, pralle, tiefe Leben in seiner Arbeit des Tanzens zu finden ist. Für jeden, der sich darauf einlässt.
Seine Autobiographie, wunderbar sprachlich umgesetzt, lebendig all die Gefühle vermittelnd, die er erlebt hat und den Leser mitnehmend zu schildern versteht, lässt keinen unverändert zurück. Wenn man selber schon nicht die Krone des Tanzens erreichen kann, etwas Gutes in dieser Welt, etwas mit auf den Weg bringen, dass kann jeder. Den Wunsch, an etwas Aufbauendem und Gutem mitzuwirken, den hinterlässt das Buch. Nach dem ersten, dem zweiten und nach dem dritten Lesen.

Das bekannteste Tanzprojekt kam 2003 zustande. Mit Berliner Kindern und Jugendlichen, gemeinsam mit den Berliner Philharmonikern setzte Mandoom Igor Strawinskys Ballett "Le Sacre du Printemps" (Das Frühlingsopfer) choreographisch um. Der Dokumentarfilm "Rhythm Is It!" kündet von diesem Projekt,

Im Buch selbst wechselt die Erzählung zwischen den intensiven Lebensgeschichten und Erfahrungen und Einführungen und Verdeutlichung seiner Auffassung von der "verwandelnden Kraft des Tanzens".

Mandoom lässt nichts aus von dem, was sein Leben geprägt und lebendig gemacht hat. Der Tod Mutter, die erniedrigenden Zeiten im Waisenhaus, der Kampf um Überleben als freier, schwuler Tänzer in den 60er Jahren und, natürlich, die Arbeit für Tanzprojekte überall da, wo Menschen sozial ganz unten sind.

Seine Liebe zum Tanz, seine Begabung, aber auch seine Liebe zu den Menschen, (in jedem sieht er nicht die Probleme, sondern die Chancen) ermöglicht ihm, zu schwierigsten Jugendlichen vor zu dringen und selbst hartgesottene Häftlinge zum Tanzen zu bringen.
Wie er all diese Geschichten erzählt und beschreibt, welch wundersame Möglichkeiten plötzlich das Leben für jene bietet, die am Rande stehen, das muss ich einfach groß nennen.

"Tanz bedeutet gemeinsames Wachstum - man teilt den Raum mit anderen, hält den Partner und verlässt sich auf ihn. (...) Das Tanzen hilft uns, glücklich zu sein!"

Fazit: Einfach ein Muss für die Liebe zum Leben!


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Der Fritten-Humboldt: Meine Reise ins Herz der Imbissbude - Jon Flemming Olsen
Buch:Der Fritten-Humboldt: Meine Reise ins Herz der Imbissbude
Autor:Jon Flemming Olsen, Ausgabe vom 15. März 2010, Broschiert, Verkaufsrang 20555
Preis: 14,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Aus der Amazon.de-Redaktion
Ein Paar übrig gebliebene Pommes lösen sich in Ketchup und Majo auf. Jon Flemming Olsens Herz schlägt höher. Denn der als Imbisswirt Ingo aus der TV-Serie "Dittsche" bekannte Schauspieler will endlich erleben, wie es in echten deutschen Buden wirklich zugeht. So tourt der Kompagnon von Olli Dietrich durch Städte und übers Land, "um Menschen und Imbisse und ihre Geschichten" live zu erleben ? und davon zu erzählen. Von der Nordsee bis in den Ruhrpott, von München bis Berlin führt die kulinarische Reise der anderen Art ? und nach Pohlynesien. Der Ex-Hamburger Autor spürt auf, wofür Hungrige gerne Schlange stehen, wo eigene Gesetze geschrieben werden und was es mit Sitzbagatellen auf sich hat. Leser erfahren Neues über den Wert von Kindern, ob der Raubtierkapitalismus an der Imbissbude angekommen ist und machen einen Abstecher ins Flatrate-Puff. Gut, dass Olsen die Menschen in den Vordergrund stellt. Allerdings bleiben die Porträts teils dünn, bisweilen wären weniger Personen mehr gewesen. Und wenn sich der Fritten-Humboldt schon die Mühe macht, pro Bundesland genau einen Imbisstand aufzusuchen, könnte das zu einer unterhaltsamen Typologie verwertet werden ? je weiter im Westen, desto Majo in etwa. Dass nur zwischen nativen, entwickelten und definitiven Imbissständen unterschieden wird, wirkt blass. Gefälle von Nord nach Süd oder Ost nach West bleiben im Dunkeln. Und beim echten Humboldt wäre der Weißwurstäquator nicht unerwähnt geblieben. Trotzdem: Eine Reise ins Herz der Imbissbude ? diese verrückte Idee hat eine Chance verdient. Wer sich also für die kleine wie vielschichtige Welt zwischen Friteuse, Speisewärmer und Kühlregal interessiert und sich beständig unterhalten lassen will, beherzigt einfach "Ingos" Tipp von Seite 18. Dort heißt es ausdrücklich: Dieses Buch bei Amazon bestellen!
? Herwig Slezak


Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 16 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Cheesburger vs Salatbuffet (5 von 5 Punkten) meint B.W.
Ein vorweg: Dieses Buch hat mit Dittsche soviel gemein, wie ein Cheesburger mit einem Salatbuffet. Man kann aber bei weitem Fan von Beiden sein/werden. Ich finde das Buch super geschrieben, dafür dass es sein erstes ist. Ich habe es sehr gerne gelesen und werde es weiter empfehlen. (Einziger Wermutstropfen: wo sind die ganzen Fotos, die JFO auf seiner Reise gemacht hat? Die fehlen im Buch leider!)

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So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein: Tagebuch einer Krebserkrankung - Christoph Schlingensief
Buch:So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein: Tagebuch einer Krebserkrankung
Autor:Christoph Schlingensief, Ausgabe vom 20. April 2009, Gebunden, Verkaufsrang 145
Preis: 18,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Anfang 2008 erfährt Christoph Schlingensief, dass er Lungenkrebs hat, und fast täglich spricht er in den folgenden Monaten auf ein Tonband, wie es ihm (er-)geht. Die verschriftlichten Aufzeichnungen beinhalten schnöde Auflistungen seines Speiseplans, geben Gespräche mit Ärzten wieder, vor allem aber dokumentieren sie den Kampf des 48-jährigen Künstlers mit den eigenen Gefühlen: Mal wünscht er sich Genesung und Überleben, mal denkt er an Freitod; mal stärkt ihn die Liebe zu seiner Freundin Aino, dann macht sie ihm Angst; an einem Tag sucht er die Schuld an seiner Erkrankung in der eigenen Vergangenheit, am nächsten Tag verteufelt er alle Erklärungsversuche. "So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!" ist eine emotionale Achterbahnfahrt, die das Theatermonster Schlingensief gleichermaßen als ohnmächtigen Patienten und selbstkritischen Kämpfer zeigt. "Ich will keine abgehobene Künstlerfresse sein, die nur sich selbst aufführt", schreibt er. Und: "Warum konnte ich mich und meine Sachen nicht einfach mögen, egal, was die anderen gesagt haben?" Plötzlich wünscht Schlingensief sich Kinder, träumt davon, ein Opernhaus in Afrika zu bauen oder in einem Haus am Meer zu leben, und indem er klug hinterfragt, hebelt er das Klischeehafte an solchen Gedanken im selben Atemzug aus. Irritierend sind seine Reflektionen über Gott, Jesus und die Mutter Maria - irgendwie hat man sich den Ex-Ministranten Christoph Schlingensief da weniger bibelnah vorgestellt. Aber genau so ist dieses Tagebuch: Es macht alle Vorurteile über den vermeintlichen Berufsprovokateur zunichte. Und zeigt zugleich die Spirale aus Wut, Demut, Menschenhass, Zynismus und Selbstmitleid, in die die Aussicht auf den eigenen Tod den robustesten Menschen offenbar hineinkatapultieren kann. (jul)

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 23 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Für von dieser Krankheit betroffene Menschen ist dieses Buch eine Ermutigung, nicht aufzugeben, vor allem die Würde nicht (5 von 5 Punkten) meint W.S. aus Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland

Der berühmte Regisseur und Energiekünstler, der Tausendsassa der deutschen Kultur- und Theaterszene, jener Mann, der seit Jahren sprüht vor Ideen und der ruhelos von einem Projekt zum anderen hetzt, sieht sich Anfang 2008 von einem Tag auf den anderen mit der Diagnose eines Lungenkrebses konfrontiert; sein einer Lungenflügel ist betroffen, obwohl er doch gar nicht raucht.

Und so wie seine beruflichen Projekte versucht auch er auch diese Nachricht aufzunehmen. Er nimmt sich ein Diktiergerät und vertraut diesem Gerät in den folgenden Monaten fast täglich all das an, was er erlebt, denkt und fühlt:
"Dieses Buch ist das Dokument einer Erkrankung, keine Kampfschrift. Zumindest keine Kampfschrift gegen eine Krankheit namens Krebs. Aber vielleicht eine für die Autonomie des Kranken und gegen die Sprachlosigkeit des Sterbens. Meine Gedanken aufzuzeichnen, hat mir jedenfalls geholfen, das Schlimmste, was ich je erlebt habe, zu verstehen und mich gegen den Verlust meiner Autonomie zu wehren. Vielleicht hilft es nun auch einigen, diese Aufzeichnungen zu lesen. Denn es geht hier nicht um ein besonderes Schicksal, sondern um eines unter Millionen", schreibt er Ende März 2009 in seinem Vorwort, als nach einer vorübergehenden Verbesserung seines Zustandes durch eine Operation und eine anschließende Chemotherapie, sich auch in seinem verbliebenen Lungenflügel Metastasen gebildet haben.

Es ist ein schreckliches Buch, das Schlingensief da geschrieben hat, weil es von einer Krankheit handelt, gegen die ein Mensch sich letztlich nicht wehren kann. Es ist ein elendes, ein wahnsinnig trauriges Buch, aber auch ein sehr schönes Buch, weil es seinem Autor gelingt, eine Authentizität herzustellen, die unter die Haut geht.

In einem Leben, dass immer bestand aus Energie, völliger Freiheit, Plötzlichkeit und die Menschen mitreißendem Enthusiasmus, aus Wut und grenzenloser Phantasie, hat der Krebs die Macht übernommen.
Zunächst ist Christoph Schlingensief noch richtig bemüht, seine Diktate zu inszenieren, ist selbst ganz hingerissen von den vielen neuen Bildern, die ein solch radikal neuer Lebenszustand mit sich bringt:
"Es gibt eben Bilder, die haben keine Eindeutigkeit, in so einem Bild befinde ich mich zurzeit. Und ich habe das schließlich immer gemocht, dass es Bilder gibt, die nicht eindeutig sind, die aus Überblendungen bestehen und auf die die Leute völlig unterschiedlich reagieren."

Er besucht das Grab seines Vaters, träumt davon ein Opernhaus in Afrika zu bauen, wenn er wieder gesund wird und er setzt sich mit Gott auseinander. Mal ist er ihm nahe, mal ganz fern. Diese Gespräche mit Gott waren für mich die anrührendsten Passagen in einem Buch, das einen nicht kalt lassen kann. Wenn er etwa einfach schreibt: "Und ich lebe doch so gerne." Oder wenn er immer wieder mit Gott rechtet, einen Gott, den er durchaus als seinen Gott ansieht, und ihn anklagt wie damals Hiob: "Und das lieber, Gott, ist die größte Enttäuschung, dass du ein Glückskind einfach so zertrittst."

Das Buch ist ein Dokument eines Menschen, der so wie viele andere sprachlose Krebskranken vor ihm alle Phasen der Krankheit durchkämpfen muss, den Schock der ersten Nachricht, die Diagnose, die Hoffnung auf die Therapie, deren unsägliches Leid und am Ende doch zu spüren, dass man den Kampf verlieren wird. Aber er bleibt nicht sprachlos in seinem Leid; er spricht darüber, und behält gerade dadurch seine Menschenwürde bis zum nahen Ende, als er beginnt, Abschiedsbriefe in sein Handy zu tippen und jeder Optimismus verflogen ist.

Für von dieser Krankheit betroffene Menschen ist dieses Buch eine Ermutigung, nicht aufzugeben, vor allem, nicht die Würde aufzugeben, obwohl sie einem an jeder Ecke des medizinischen Betriebs geraubt wird. Für einen gesunden Leser wie den Rezensenten ist die Lektüre eine permanente Frage an sich selbst, wie man in einer solchen Situation handeln und entscheiden würde.

Und es bleibt zurück ein Gefühl der Dankbarkeit über jeden neuen Tag geschenktes Leben.





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Der Jakobsweg: Eine spirituelle Reise - Shirley MacLaine
Buch:Der Jakobsweg: Eine spirituelle Reise
Autor:Shirley MacLaine, Ausgabe vom 1. Januar 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 20967
Preis: 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Eine Reise der Seele - so nennt Shirley MacLaine ihre Pilgerfahrt auf dem berühmten Jakobsweg. Denn der Weg unter den Sternen der Milchstraße bedeutete für sie nicht nur eine körperliche, sondern vor allem eine spirituelle Herausforderung: Ihre Reise führte Shirley MacLaine weit zurück in die Vergangenheit - bis zu dem Beginn der Menschheit.



Leserbewertungen:
Durchschnitt: 2.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 29 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Das war mir ne Nummer zu phantasievoll... (2 von 5 Punkten) meint M.S.
Habe das Buch zwar bis zum Ende gelesen, aber mich ertappt bei dem Gedanken " wann ist es endlich fertig...."
Im Normalfall bin ich jedes mal eher traurig wenn ein Buch ausgelesen ist, bei diesem hab ich fast erleichtert aufgeatmet.
Mitunter sind sicherlich gute Denkansätze dabei, aber generell ist es mir eine Nummer zu übertrieben und phantasievoll...

Ich habe sehr sehr viele Bücher über den Jakobsweg gelesen, aber dieses war mit Abstand das schlechteste !

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Romy - Die unveröffentlichten Bilder aus "Inferno" - Serge Bromberg
Buch:Romy - Die unveröffentlichten Bilder aus "Inferno"
Autor:Serge Bromberg, Ausgabe vom März 2010, Gebunden, Verkaufsrang 75813
Preis: 29,80 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Eine Sensation für Romy Schneider-Fans und eine Offenbarung für Cineasten ist der Bildband Romy in "Inferno". Er enthält die schönsten bisher nie veröffentlichten Romy Schneider-Bilder von den Dreharbeiten des Films "L'enfer/Inferno", den der große Regisseur Henri- Georges Clouzot (Lohn der Angst mit Yves Montand, Charles Vanel und Peter van Eyck; Die Teuflischen mit Simone Signoret, Paul Meurisse und Véra Clouzot) 1964 unvollendet abbrechen musste. In der Filmgeschichte ist L'enfer - das Inferno, die Hölle - das sagenumwobene Dokument eines großen Scheiterns. Die Hölle entsteht im Kopf eines Ehemanns (Serge Reggiani), den die krankhafte Eifersucht gegenüber seiner schönen Frau (Romy Schneider) in den Wahnsinn treibt. In den Wahnsinn trieb auch Regisseur Clouzot sein Filmteam bei den Dreharbeiten an der Côte d'Azur im Sommer des Jahres 1964, bis ein Herzinfarkt ihn zum Abbruch zwang. Das Buch, das Originalmaterial aus den bereits gedrehten Szenen und Photos von den Dreharbeiten illustriert ist, zeigt uns Romy als 25-Jährige auf der Höhe ihrer körperlichen Schönheit und so weit entfernt von allen Klischees wie nie zuvor und nie danach.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)

Leserkommentare:*
Großartiger Bildband über DEN Mythos des französischen Kinos (5 von 5 Punkten) meint D.B. aus Berlin
Ich habe mir den Bildband gleich vorbestellt und war froh, ihn endlich in den Händen halten zu können. Es sind wirklich atemberaubenden Bilder der 24-jährigen Romy Schneider auf dem Sprung zu ihrer französischen Karriere. Ebenso erstaunlich ist die Vision, die der Regisseur hatte, und die schließlich produktionsbedingt scheiterte und für Jahrzehnte in einem Archiv verschwand. Der Bildband lässt erahnen, wie großartig der Film geworden wäre. Leider finde ich das Covermotiv ziemlich unpassend, da viel interessantere Motive im Bildband sind. Wer Lust hat, kann sich mal das Cover der französischen Originalausgabe ansehen, da sieht Romy tatsächlich aus, als wäre sie einer Hölle entsprungen: wild und verführerisch. Trotzdem gibt es keinen Punkt Abzug. Ein tolles Buch mit sehr guten Reproduktionen.

Und noch mehr freue ich mich auf den Dokumentarfilm der im Juli als 2er DVD Edition bei Arthaus Premium erscheint. Der Film lief in Cannes und der Trailer ist so vielversprechend. Die Bilder, des Bildbandes werden zum Leben erweckt, ganz ganz toll.

Der Film heißt: Die Hölle von Henri-Georges Clouzot.

Und ist für mich eine der heiß ersehntesten DVDs des laufenden Jahres.

Spätes Tagebuch - Erika Pluhar
Buch:Spätes Tagebuch
Autor:Erika Pluhar, Ausgabe vom 26. Januar 2010, Gebunden, Verkaufsrang 34430
Preis: 19,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Ein persönlicher Blick auf die Geschichte einer interessanten Frau. Paulina Neblo kann auf ein bewegtes Leben zurückblicken. Als Choreographin gründete sie eine erfolgreiche Tanz-Company, hatte zahlreiche Affären, eine Tochter, die sie über alles liebt, und endlich, als bereits reife Frau, eine erfüllte Ehe. Doch als ihr Mann bei einem Autounfall ums Leben kommt und sie kurz darauf ein noch härterer Schicksalsschlag – der Tod ihrer Tochter – trifft, zieht Paulina sich aus dem aktiven Leben zurück. Im Alter von 70 Jahren beschließt sie Chronistin ihrer Gegenwart zu werden, Alltäglichkeiten zu notieren und sich der Zukunftslosigkeit des Alters zu stellen. Doch die Gedanken an die Vergangenheit lassen sich nicht verdrängen und auch Paulinas Außenwelt akzeptiert diese selbst gewählte Einsamkeit nicht … Erika Pluhar schreibt auf ebenso sensible wie schonungslose Weise über das Alter, Sehnsüchte und Ängste. Poetisch, lebensnah und intensiv.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 4 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Dem Alter trotzen (5 von 5 Punkten) meint M. aus Wien
Die intensivere Wahrnehmung der Gegenwart, die Melancholie des einsamen Alterns, die Distanz zu den Mitmenschen und immer wieder die Erlebnisse der Vergangenheit: All das hält Paulina Neblo in ihrem Tagebuch fest, das sie im reifen Alter von 70 Jahren beginnt - denn, so ihre Überlegung, eine Zukunft hat sie ja nicht mehr wirklich, und umso wichtiger erscheint es ihr, die Gegenwart mit all ihren Facetten wahrzunehmen und festzuhalten. Nach und nach erschließt sich durch Rückblicke, die durch Ereignisse in der Gegenwart ausgelöst werden, das Leben einer einstmals gefeierten, erfolgreichen Tänzerin, die von Liebschaft zu Liebschaft stolpert, ehe sie schließlich doch noch in den Hafen der Ehe einläuft - nur, um letzten Endes wieder Schiffbruch zu erleiden. Erika Pluhar zeichnet das Bild einer Frau, die sich, durch Schickssalsschläge schwer getroffen, von ihrer Umwelt abkapselt, dem Alter trotzt, sich aber zugleich der Melancholie einsamer Abende ebenso wenig entziehen kann wie den Schicksalen der Menschen, die immer wieder ihr Einsiedlertum stören. Sensibel, poetisch und dabei doch schonungslos beschreibt Pluhar den Lebensabend, die Wünsche und Sehnsüchte ihrer Heldin, spürt einzelnen Worten nach, analysiert sprachliche Besonderheiten und lässt den Leser mit Leichtigkeit tief in diesem wunderbaren Buch versinken.

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Die Wanderjahre: 1980-2009 - Peter Zadek
Buch:Die Wanderjahre: 1980-2009
Autor:Peter Zadek, Ausgabe vom 26. April 2010, Gebunden, Verkaufsrang 115769
Preis: 24,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)

Leserkommentare:*
mehr als Lobhudelei (5 von 5 Punkten) meint R.U.C.D.
Nicht nur Theaterfreunde wissen mit dem Namen Peter Zadeck etwas anzufangen. Er war unter anderem auch ein Meister des sich Einmischens in andere Gefilde. Vor mir liegt der dritte Band seiner Memoiren. Zadek hat Theatergeschichte im deutschsprachigen Raum geschrieben, die die Zeit überdauern wird.

Er selbst hat an diesem Buch noch mitgearbeitet bis sein Tod ihn davon abhielt.

In "Die Wanderjahre - 1980-2009" wird noch einmal sein Humor und sein glasklarer Blick für das wirklich Wichtige der Zeit deutlich. Er schreibt über seine Arbeit und seine Schauspieler, die manchmal Jahrzehnte lang seine Begleiter waren.

Interessant und auch dieses beinhaltet das Buch, die Anmerkungen die Weggefährten über Zadek machen. Sie lassen dieses Buch eine wirkliche Biografie und keine huldvolle Ikone sein.

Leben und Werk eines Theatergiganten (4 von 5 Punkten) meint C.
Im Juli 2009 starb der Regisseur und kreative Künstler Peter Zadek, der das Theater in unvergleichlicher Weise revolutioniert und umgestaltet hat.
In seinem letzten von drei Memoirenbänden, der posthum erschienen ist, kann man noch einmal nachlesen, mit welcher Leidenschaft sich Zadek seinem Metier gewidmet hat. Sein Leben WAR das Theater! Zu den Stationen seiner Arbeit zählten alle großen deutschsprachigen Bühnen von Zürich über Bremen bis Wien, Hamburg, Bochum, Stuttgart, Berlin und Hamburg.

Die Erinnerungen sind reich an Einzelheiten aus einem Theaterleben, zu dem zahlreiche große Schauspieler mit berühmten Namen aus der Theatergeschichte der letzten dreißig bis fünfzig Jahre und gleichfalls berühmte Regisseure zählten. Zadeks Erläuterungen zu Aufführungen, Dichtung, Umdichtung und Hintergründen der Aufführungspraxis sind detailliert und differenziert. Besessen von Ideen und inneren Vorstellungen über seine Stücke beginnt er jedes einzelne Vorhaben mit Verve und Energie. Er scharte eine Truppe von Schauspielern um sich, die genau wussten, wie er was haben wollte, und die ihre eigenwilligen Persönlichkeiten in seine Inszenierungen mitbrachten. Zu den bekanntesten Schauspielern gehören Namen wie Angela Winkler, Ulrich Wildgruber, der sehr häufig erwähnt wird, ferner Gerd Voss, Eva Matthes, Susanne Lothar und viele andere mehr. Er hat seine Schauspieler immer wieder seine "Familie" genannt. Seine Aufführungen waren nicht unumstritten, ja zuweilen geradezu verpönt, bis man sich daran gewöhnt hatte, dass hier ein fast anarchistischer Umstürzler am Werke war, der das Theater revolutionierte und in eine neue und der Zeit angepasste Form brachte.
Peter Zadek erzählt unbefangen und lebhaft über seine Theatervorstellungen, seine Freunde und nur wenig über sein Privatleben. Seine Ausführungen sind spontan, ehrlich und genau. Theateraufführungen werden teilweise in ihrer ganzen Entstehungsgeschichte aufgeführt. Auch spart Zadek Niederlagen und Enttäuschungen nicht aus, wie sie ihm durch Intrigen von Kollegen, Kritikern und anderen widerfahren sind. Konkurrenz und Eifersucht bleiben bei Kunstschaffenden nicht aus. Sie konnten seine Kreativität nicht brechen!

Eine seiner persönlichsten Aussagen in den Gesprächen mit seinem Verleger Helge Malchow gilt der neuen Technologie, der er nichts abgewinnen konnte. " Ich bin ein naiver Mensch. Ich finde es am schönsten, wenn zwei Leute an einem Tisch sitzen-zwei Stühle, ein Tisch, eine Tasse Kaffee- und miteinander reden. Dabei kommt am meisten raus."
Peter Zadek war nicht nur Theaterregisseur, sondern er war auch Intendant in Bochum und Hamburg und Filmregisseur und hat eindrucksvolle Filme gedreht wie z.B. "Ich bin ein Elefant, Madam". ( Nach dem Roman von Thomas Valentin " Die Unberatenen")

Insgesamt beinhaltet das Buch die Niederschrift von Gesprächen, die Peter Zadek mit seinem Verleger Helge Malchow geführt hat. Elisabeth Plessen, Zadeks Lebensgefährtin der letzten dreißig Jahre, hat sie in Schriftform gebracht hat.
Ein ausgezeichnetes Werkverzeichnis, Materialien, Aussagen von Kollegen und ein Register ergänzen diesen sehr fleißig zusammengestellten Memoirenband. Liebhaber persönlicher Biographien werden sich eher überfordert fühlen von den vielen Einzelheiten, mit denen hier Theatergeschichte geschrieben wurde. Theaterfreunde aber dürfen einen Blick hinter die Kulissen des Theaters werfen, der einen Eindruck von der harten, freudvollen, realistischen und äußerst anspruchsvollen Arbeit der Künstler bietet.

Der geschenkte Gaul: Bericht aus einem Leben - Hildegard Knef
Buch:Der geschenkte Gaul: Bericht aus einem Leben
Autor:Hildegard Knef, Ausgabe vom 1. April 2009, Broschiert, Verkaufsrang 83746
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Das Leben hat Hildegard Knef oft genug aus dem Sattel geworfen. Trotzdem blieb es für sie der 'geschenke Gaul', der nicht immer bequem ist, den man aber stets behält - weil er ein Geschenk ist. Mit ihrer bewegten Autobiographie schuf die Knef ein hinreißendes Stück Erlebnisliteratur: engagiert, couragiert - die Geschichte einer Generation, die Geschichte der "Knef."

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 9 Bewertungen)

Leserkommentare:*
K N E F I A N A (5 von 5 Punkten) meint U.H. aus Berlin
Alles schon gesagt über dieses Buch ? Ja, aber noch nicht von allen.

Manchmal, nicht hier, wirken selbst Jubel-Arien über ein Buch wie die
Thomas-Bernhardtsche Vergrausungsmethode.
Die Handlung erzählen.. Das ist nach Proust: Die Oper übers Libretto
vermitteln. Also vielleicht eher die Atmosphäre irgendwie einfangen.
Zitate helfen dabei.
Regine Sylvester schreibt in der Berliner Zeitung:
'Sie kann ungewöhnlich gut schreiben, sehr eigen, sehr sinnlich, und,
wenn es irgend möglich ist, auch noch sehr komisch'.
Sie vermeidet Artikel und Pronomen.
Man kann neue Wörter bei ihr finden.'Schlattenschammes' zum Beispiel.
Das ist natürlich ein ganz altes Wort.
Was sie schildert ist bekannt. Meine Mutter konnte es nicht lesen, weil
sie das gleiche erlebt hat, zu furchtbar.
Dramatische Szenen bei Kriegsende, Knef verkleidet als Soldat. Die Russen
wollen ihr die Haare abschneiden. Sie flieht zu anderen Gefangenen, setzt
sich zwischen die: ' Ich bin 'ne Frau'. Die starrten sie an, 'hatten Angst,
einige standen auf, gingen weg. Andere schirmten mich ab'.
Die Russen in Berlin: Sie wollten Kartoffeln waschen, warfen sie in die Toilette,
zogen die Spülung. Tja, und dann waren sie weg.

Vor dem Krieg hat sie sich bei der UFA als Zeichnerin beworben. Die rufen
bei ihrer Mutter an, dass sie angenommen wurde. Die Mutter: 'Aber Hilde ist
doch garnicht begabt!' Und die UFA:' Das müssen Sie uns schon überlassen'.
Es war ja 'ne vielseitige Nicht-Begabung. Was konnte sie noch nicht ?
Sie konnte noch : Nicht singen. Ella Fitzgerald:' The greatest singer in the world
without a voice'.
Schliesslich wurde sie älter, das fand sie 'nicht ganz einfach zu verkraften'.
Aber: 'Von mir hat man immer gesagt, ich hätte einen intellektuellen Sex.
Der ist nun wirklich sehr hilfreich im Alter'.

Zu Beginn schilder sie ihren Grossvater 'sein Gesicht warm wie ein Dorfteich in der
Sommersonne'.
Zu etwas , was mehr die Abendsonne betrifft meinte sie einmal:

Schluss- Aus - Ende -Feierabend!





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