Die okkulten Wahrheiten alter Mythen und Sagen: Griechische und germanische Mythologie - Richard Wagner im Lichte der Geisteswissenschaft - Sechzehn .. - Jahren 1904, 1905 und 1907 - (Hörernotizen)
Autor:
Rudolf Steiner, Ausgabe vom 1999, Gebunden, Verkaufsrang 367733
Product Description Erscheinungsjahr: 2008 Gewicht: 380 gr / Abmessung: 19,5 cm Von Rosendorfer, Herbert Weia, ihr Wagner-Fans und Wagner-Hasser: Ein frecher, ironischer, genialer Beitrag zum Richard-Wagner-Jahr 2008. Von einem, der Wagners Musik einst gehasst hat und in dem über die Jahre doch noch die Erkenntnis gereift ist, im"Tristan"eines der größten musikalischen Meisterwerke zu sehen: Der begnadete Geschichtenerzähler Herbert Rosendorfer wagt hier eine gar nicht so unernste Analyse der Wagner schen Musikdramen. Dabei werden die familiären Auswüchse im Hause Wagner ebenso aufs Korn genommen wie die Neuinszenierungen und die Frage aufgeworfen, weshalb gerade"Die Meistersinger"mit allzu kreativen bunten Regieeinfällen so entstellt werden müssen - für Wagnerianer und auch solche, die es nie sein wollten.
Buch:
Richard Wagner - Ein denkwürdiges Leben
Autor:
Ludwig Marcuse, Ausgabe vom Sept. 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 485745
Aus der Amazon.de-Redaktion Dieses Buch kam erstmals 1963, zum 150. Geburtstag Wagners, heraus und ist bis zum heutigen Tage von ungemeiner Brisanz. "Eine Bombe unter den Wagnerianern", hieß es seinerzeit unter den Kritikern, "ein überdies boshaftes, glanzvoll formuliertes Buch", "ein widersinnig einseitiges Buch". Für den Autor Ludwig Marcuse (1894-1971) war der Mensch, frei nach Kant, aus "krummem Holze geschnitzt". Und so sah er auch den Komponisten Richard Wagner. Er sah ihn in der historischen Reichweite der Nazibarbarei, was selbstverständlich auf helle Empörung seitens der Wagnerianer stieß. Mit Richard Wagner. Ein denkwürdiges Leben schuf er eine Biografie, die ihresgleichen sucht. Eine "Pop-Art-Montage aus Briefstellen, Dokumenten, Gedankensplittern und etwas Soziologie in witziger Form", so der Schriftsteller und Kritiker Herbert Rosendorfer. Marcuse, der Sohn eines Berliner Fabrikanten, erkannte schon früh die Schrecken des Totalitarismus, sei es nazistischer oder stalinistischer Art. 1933 emigrierte er nach Frankreich, dann in die USA. Dort fand er als unkonventioneller Professor eine Zuflucht und Wirkungsstätte an der Universität von Südkalifornien in Los Angeles. Nur wenige Jahre nach der Rückkehr aus dem amerikanischen Exil in den 60er-Jahren musste er sich von dem linksintellektuell beherrschten Feuilleton, den angeblich "Progressiven", als "reaktionärer" Vertreter des "bornierten bürgerlichen Individualismus" beschimpfen lassen. Marcuse behielt, wie man aus der Geschichte nun weiß, in vielem Recht. Mit seinen treffenden Diagnosen war er zugleich auch ein Visionär. Deshalb sollte dieses Buch auch in jedem Bücherschrank stehen. -Teresa Pieschacón Raphael 1
Buch:
Richard Wagner: Ahasvers Wandlung
Autor:
Dieter Borchmeyer, Ausgabe vom 29. Juli 2002, Gebunden, Verkaufsrang 669365